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Kölner Initiative Grundeinkommen e. V.
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Menschen aus Köln und Umgebung engagieren sich für die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens – machen Sie mit!
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»Für das Jahr 2018 gilt, dass ein Grundeinkommen in Deutschland, das sich an der Armutsrisikogrenze orientiert, monatlich ca. 1.170 Euro netto betragen müsste. Diese Höhe entspricht in etwa der Höhe, die sich aus einer Befragung von 2017 zum Grundeinkommen (1.137 Euro) ergibt, und der Pfändungsfreigrenze (1.140 Euro). Sie deckt die über einen Warenkorb ermittelte Höhe des Existenz- und Teilhabeminimums ab.«
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Ein Grundeinkommen in Deutschland, das sich an der Armutsrisikogrenze orientiert, müsste derzeit ca. 1.170 Euro netto betragen. Dieser Wert entspricht in etwa dem Ergebnis aus einer Befragung sowie der Pfändungsfreigrenze.


https://www.grundeinkommen.de/18/07/2018/grundeinkommen-muesste-im-jahr-2018-ca-1-170-euro-betragen.html bd
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Ist Richard David Precht in Wirklichkeit ein Sozialreaktionär?
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Bündnis Grundeinkommen auf dem Weg zur Europawahl

"Unter anderem ist von der Mitgliederversammlung die Teilnahme an der Europawahl beschlossen worden. Welche Bedingungen müssen dafür erfüllt werden?

Moritz Meisel: Zunächst werden geeignete Kandidaten für die gemeinsame Bundesliste gesucht, da wollen wir explizit auch außerhalb der Partei gucken, um Kandidaten zu finden, die das Bedingungslose Grundeinkommen auf europäischer Ebene weiterbringen werden. Nach der Aufstellungsversammlung müssen wir dann bis Anfang 2019 bundesweit insgesamt 4.000 Unterstützer-Unterschriften sammeln. Gleichzeitig wollen wir bekannt machen, dass das BGE auch bei der Europawahl wählbar ist."

https://www.grundeinkommen.de/13/07/2018/buendnis-grundeinkommen-auf-dem-weg-zur-europawahl.html bd
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»(Bürgermeister) Tubbs bisher größtes und waghalsigstes Projekt steht noch bevor. Der 27-Jährige will in seiner Stadt das Bedingungslose Grundeinkommen einführen. Das Projekt ist bereits komplett durch externe Geldgeber finanziert und soll, laut der Zeitschrift „Vox“ im August starten. Es wäre das erste Bedingungslose Grundeinkommen in den USA.«
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(jr)

Ein Gespenst geht um in Deutschland!

Digitalisierung. Kaum ein Begriff setzt soviele Gedanken frei wie dieser. Entsprechend unübersichtlich ist die Einschätzung, was diese Digitalisierung auf unsere Gesellschaft zukommen lässt.

Auf einem Kongress haben sich Fachleute dieser Thematik angenommen. Ihre Antwort auf die Frage, wie man die Digitalisierung zum Wohle aller Menschen umsetzen sollte, führte auch zu der Erkenntnis, dass es ohne ein entsprechend ausdifferenziertes Grundeinkommen kaum gelingen wird.

Hier mein Bericht:

https://www.grundeinkommen.de/11/07/2018/das-frankfurter-manifest-eine-klare-stimme-fuer-das-emanzipatorische-bedingungslose-grundeinkommen.html
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Liebe Freunde des Grundeinkommens,

in diesem Monat mussten wir einige Enttäuschungen wegstecken: Trotz großem Mediengetöse stellte sich die Meldung als falsch heraus, die neue italienische Regierung wolle das Grundeinkommen einführen; auch das BGE-Experiment im Schweizer Dorf Rheinau erweist sich bei genauerem Hinsehen als eine eher merkwürdige Variante; und der Flensburger Stadtrat erhielt für sein Angebot, Austragungsort eines Versuchsprojekts zum Grundeinkommen zu sein, eine Abfuhr vom Sozialminister Schleswig-Holsteins.

Aber es gibt auch gute Nachrichten. So hat eine Umfrage der Meinungsforscher von INSA frühere Ergebnisse bestätigt, wonach eine Mehrheit der Deutschen für das Grundeinkommen ist. Und was es für uns zu tun gibt, wird auch klar: Jeder Vierte weiß noch nicht so recht, was er vom BGE halten soll.

Reimund Acker

https://www.grundeinkommen.de/…/06/2…/ge-news-juni-2018.html bd
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Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat einem Feldversuch zum Grundeinkommen in Flensburg eine Absage erteilt. Die mutige Entscheidung des Flensburger Stadtrats sollte dennoch als Vorbild dienen.

https://www.grundeinkommen.de/23/06/2018/schleswig-holsteins-regierung-erteilt-bge-versuch-in-flensburg-eine-absage-2.html
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Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat im jüngsten Newsletter mit dem Schwerpunkt „Gewerkschaften, Engagement und Arbeitsmarkt“ (12/2018) einen Beitrag von Ronald Blaschke zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement und bedingungsloses Grundeinkommen“ veröffentlicht
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