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Bert Ungerer
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Bert Ungerer

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Der Glasfaserausbau ist nicht ganz billig, da muss die alte Drahtleitung auch mal zurückstehen.
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Glasfaser von der Telekom

Die Telekom will nicht nur mittelfristig analoges und ISDN-Telefon abschaffen und durch VoIP ersetzten (vgl. die Nachrichten zu massenhaften Kündigungen).
Nein, auch die teuer verbuddelten Glasfasern für "Fiber" sollen jetzt langsam mal beleuchtet werden. Verständlich.
Allerdings will das wohl keiner. Daher hat sich die Telekom jetzt offenbar entschlossen dem etwas mehr Nachdruck zu verleihen. VDSL mit 50 MBit/s gibt es nämlich - meinen Erkenntnissen nach - jetzt nur noch da, wo nicht schon Fiber verfügbar ist. Dann gibt es 50 MBit oder mehr nur noch so. VDSL ist dann bei 25 MBit zu ende. Ohne technischen Grund, nur aus politischen Gründen.
Wer sich nicht aus freien Stücken für die "Vorteile" von Fiber entscheidet, dem wird hier noch etwas nachgeholfen …
Ganz toll, Telekom! Was können wir froh sein, dass wir von euch einen Anschluss bekommen können!

Hat schon jemand ähnliches erlebt?

[Warum Fiber als FTTH, also Glasfaser bis in die Wohnung in Gegenden, wo fast nur Mehrfamilienhäuser stehen und in den Häusern noch gar keine Glasfaserinfrastruktur ist und diese auch keiner verlegen und bezahlen will, habe ich vor zwei Jahren hier schon mal geschrieben. Besser ist es seitdem nicht geworden.]

[Ich bin jetzt doppelt gekniffen. Die Telekom hat wegen der Umstellung auf VoIP gekündigt und VDSL 50, wie es schon seit Jahren habe, wollen sie nicht wieder schalten - nur VDSL 25 oder Fiber.]
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Torsten Kleinz's profile photoMarc Patermann's profile photo
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+Torsten Kleinz 
Bis zum Haus liegt Glasfaser der Telekom: Fiber ist verfügbar. Dann kannst du VDSL 50 nicht mehr bekommen, sondern nur noch VDSL 25, weil dir 50 MBit (oder mehr) nur noch über Fiber angeboten werden.
Künstliche Verknappung der VDSL Bandbreite, damit Fiber attraktiver wird. Jetzt klar?
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Bert Ungerer

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Ein großer Vorteil der Elektromobilität besteht darin, dass man die Fußgänger beim Ein- und Ausparken auf dem Gehweg nicht mit Auspuffgasen belästigt.
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Christoph Sold's profile photoVeronika Szentpetery's profile photo
 
Wie heiß das Ding nochmal "Geh"-Weg? Stimmt, die Fußgänger sind dort nur im Weg, die müssen aus dem Weg gehen!
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Bert Ungerer

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Frage zu der Angabe "CO2-Emission kombiniert: 0 g/km": Wie viel Biomasse produziert BMW pro Fahrzeug, um dieses Ziel zu erreichen?
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Torsten Kleinz's profile photoAntiAntiFascho's profile photo
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und vorallem, wird der rangeextender mit liebe betrieben?
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Bert Ungerer

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Ich komm bei Twitter nicht rein. Das ist vielleicht ein blödes Gefühl. Ich müsste das dringend twittern.
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Jan-Piet Mens's profile photo
 
Ich koennte etwas copy/paste fuer Dich machen ...
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Bert Ungerer

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Das in den zitierten Beitrag eingebettete Video fasse ich nicht. Die von Lkw getöteten oder schwer verletzten Opfer waren Radwegbenutzer. Doch die Verkehrsführung stellt niemand infrage. Stattdessen gibt es mit freundlicher Unterstützung des ADFC gerade einmal die Empfehlung, einen Helm zu tragen. Abgerundet vom Hinweis an die Hinterbliebenen, die Opfer hätten ja alle keinen Helm aufgehabt. Wenn Experten in einem Punkt nicht rätseln, dann in dem, dass eine Styroporkappe nicht gegen Überrollen durch Vierzigtonner hilft.
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Ingolstadt (DK) Nach der Häufung schwerer Radfahrer-Unfälle in Ingolstadt hat sich die städtische Unfallkommission getroffen, um die tragischen Geschehnisse zu untersuchen. Schon jetzt ist klar: Einfache Lösungen für mehr Verkehrssicherheit gibt es nicht.
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Bert Ungerer

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Zeit sparen geht anders - oder: Ich wollte doch nur kurz den PC mit einer SSD aufrüsten

Vom Versuch, ein Lenovo Thinkpad T400 mit einer Samsung 840 zu beschleunigen

Das Einbauen des neuen, schnellen Massenspeichers ist schnell erledigt. Der Start vielversprechend: Ich soll das bereits im Vorgänger-Laptop gesetzte Festplattenpasswort eingeben. Doch dann Ernüchterung: Das Thinkpad verweist laut piepend auf "ERROR 0200: Failure Fixed Disk 0". Oha. Die Platte hatte in dem noch älteren, leider an einem Lüfterschaden verstorbenen T60 keine Schwierigkeiten bereitet.

Vielleicht liegt es ja am BIOS. Das ist beim T400 von 2009. Stand der Dinge auf den Support-Seiten von Lenovo ist Ende 2012. Ein Update ist also eh überfällig. Also schnell das ISO-Image herunterladen, eine CD brennen und den Rechner damit booten. Das Aktualisieren klappt scheinbar reibungslos. Auch wenn es deutlich länger dauert als von den humorvollen Programmierern mit einer Minute (und dann noch einer) angegeben.

Was nicht klappt, ist der nächste Systemstart. Ein paar LEDs glimmen, das optische Laufwerk ruckelt, der Lüfter rauscht. Darüber hinaus kein Bild, kein Ton. Nur die Tastaturbeleuchtung lässt sich ein- und ausschalten.

Kaputtgespielt? Ich ahne, warum immer wieder vor dem grundlosen Flashen aller möglichen Geräte gewarnt wird. Einen Grund hatte ich immerhin. Die Suche im Netz nach ähnlichen Fällen weckt ein wenig Hoffnung. Angeblich brauche ich nur 25 Minuten lang zu warten, F1, F9 und F10 zu drücken. Ab dann soll das BIOS wieder normal starten.

Tatsächlich erscheint auf dem schon für "gebrickt" gehaltenen Laptop nach einer knappen halben Stunde das BIOS-Setup, mit der aktualisierten Versionsnummer. Doch das vorgeschlagene Setzen der Default-Werte mit F9 bringt beim nächsten Startversuch keine Verbesserung. Rauschen, Glimmen, Ruckeln, Dunkelheit.

Eine letzte Google-Suche. Eventuell hilft es, vier Schrauben zu lösen, die Handauflage abzuheben, den Touchpad-Stecker von der Hauptplatine zu ziehen und die Lithium-Batterie darunter vorübergehend vom System zu trennen. Es könnte nämlich sein, dass das von ihr gespeiste CMOS-RAM seit dem Update unsinnige BIOS-Einstellungen enthält, die das Notebook so lange (worauf auch immer) warten lassen.

Die Spannung steigt, und das wieder zusammengesetzte T400 startet von selbst, sobald Spannung anliegt. Und startet noch einmal und noch einmal. Eine Endlosschleife wäre kein echter Gewinn, doch plötzlich herrscht Ruhe. Von Hand einschalten - sofortige BIOS-Meldung - Passwortabfrage. Es geht wieder! Als ob nichts gewesen wäre.

Doch dann: "ERROR 0200: Failure Fixed Disk 0".

Noch eine letzte Google-Suche, noch eine Idee: Ich drücke die Escape-Taste statt wie in der Fehlermeldung vorgeschlagen F1, und der Rechner startet endlich das Betriebssystem. Sauschnell von der SSD. Es handelt sich anscheinend um eine spezielle Unverträglichkeit zwischen Lenovo T400 und Samsung 840 in dem Fall, dass ein Festplattenpasswort gesetzt ist.

Eine Menge Zeit gespart hätte ich also nur, wenn ich gleich richtig gesucht hätte. Aber was solls: Mein T400 hat nun ein drei Jahre jüngeres BIOS.

Nachtrag: Ein Firmware-Update der Samsung-SSD von DXT07B0Q auf DXT09B0Q hat das Problem endlich behoben.
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Bert Ungerer

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Lesenswerte Aufarbeitung des Schleswiger Helmurteils, das sich im Wesentlichen auf die Annahme stützt, dass die Styroporkappe den menschlichen Körper bei einem Aufprall auf ein hartes Hindernis vor lebensgefährlichen Verletzungen schützt. Meines Wissens ist dies nicht erwiesen, ja nicht einmal Gegenstand von Helmnormen oder Testverfahren. Eine Revision halte ich daher für erfolgversprechend im dem Sinne, dass es weiterhin kein Verbot des normalen, unbehelmten Radfahrens geben wird. 
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Es entspreche dem Alltagswissen, dass das Risiko von Kopfverletzungen beim Fahrradfahren durch das Tragen eines Helms vermindert werden könne. Gerade der “normale” Radfahrer im alltäglichen Straßenverkehr sei den größten Risiken eines Unfalls ausgesetzt, so dass gerade er gehalten sei, ...
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Bert Ungerer

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Wieder eine sensationelle Erfindung von Segway: Ein Zweirad, das sich selbst dann in aufrechter Position fortbewegen lässt, wenn der Akku leer ist.
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Bert Ungerer

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Vorsicht, Autotür!

Vorschlag für die Autohersteller: Beim Öffnen eines Gurtschlosses sollten die Blinker auf der betreffenden Seite für ein paar Sekunden schnell blinken. Das warnt den nachfolgenden (Rad-)Verkehr rechtzeitig davor, dass dort möglicherweise gleich eine Unachtsamkeit passiert. Das wäre sinnvoller als die neulich durch die Netze geisternde Erfindung, die erst dann warnt, wenn sich die Tür bereits öffnet.
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Bert Ungerer

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"Der Fahrradhelm hat mir das Leben gerettet!"

Ein Kollege von mir ist überzeugt, dass ihn sein Fahrradhelm bei seinem letzten Radweg-Unfall "vor Schlimmerem" bewahrt hat. Das Krankenhauspersonal hat ihn in dieser Annahme bestärkt. Fast jeder kennt so jemanden oder meint sogar selbst, von einem Helm gerettet worden zu sein. Die Vorstellung, dass ein Helm hilft, hat sich unter anderem in Deutschland so tief verankert, dass sie in kaum einer Polizeimeldung zu einem Unfall mit Radfahrerbeteiligung fehlt.

Doch etwas kann daran nicht stimmen: Fast niemand kennt jemanden, der bei einem Fahrradunfall schwer an der oberen Kopfhälfte verletzt oder gar deswegen getötet wurde - ob mit oder ohne Helm. Großzügig aufgerundet tragen vielleicht 20 Prozent der Radfahrer überhaupt einen Helm. Demnach müsste es deutlich mehr Schreckensmeldungen über zerbröselte Schädeldächer geben als Gejubel über rettende Helme. Es verhält sich jedoch umgekehrt.

Wenn Fahrradhelme überhaupt eine positive Wirkung entfalten, dann ein gewisses Wohlgefühl im Kopf darunter. Insofern haben sie schon ihre Berechtigung, denn sonst würde sich die helmtragende Person womöglich erst gar nicht aufs Rad trauen, von dem ja alle immer sagen, dass es ohne Helm viel zu gefährlich sei.

Zur Beruhigung könnte man stattdessen einen Blick auf die Statistik der Verkehrstoten werfen (siehe Bild). Und wo wir gerade dabei sind: Wer erkennt anhand der Kurven, wann die Gurtpflicht für Autofahrer und die Helmpflicht für Motorradfahrer eingeführt wurden? Hätten sie einen statistisch signifikanten Effekt, müsste es an den Kurven deutlich ablesbar sein, insbesondere im Vergleich zu den Fußgängern, für die ja erstaunlicherweise immer noch niemand ernsthaft eine spezielle Schutzausrüstung empfiehlt.

Zum Weiterlesen: "Fahrradhelm kurz & bündig" von Ingo Rohlfs. http://www.fahrradfruehling.de/helm/
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Jaja, ist klar, weil es keinen statistischen Effekt bei den Verkehrstoten gibt, kann Helm tragen also keinen Effekt haben. Weis ja auch Michael S. aus Kerpen (ok, ohne Fahrrad unterwegs). Und eine Helmpflicht ist somit auch Käse. Am Ende wollen die noch Nummernschilder an Fahrrädern.

Klingt aber insgesamt so wie das Gequatsche zu Zeiten als die Anschnallpflicht eingeführt wurde.
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Bert Ungerer

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Vorsprung durch Technik! Da die Schaltung offenbar die Fahrtrichtung erkennt, sollte es kein großer Aufwand sein, auch das Fahrtempo zu ermitteln und entsprechend schneller oder langsamer zu schalten.
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Balu
 
Ich denke, das Problem ist eher, dass die Autofahrer schon noch die Möglichkeit zum Anhalten bekommen sollen. Viel schneller geht das also nicht :).
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Bert Ungerer

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Ein Beispiel aus meiner Nachbarschaft, wie Verkehrsregeln gegen Radfahrer verstoßen. Und dazu eine lesenswerte Analyse des Verkehrsrechtlers Dietmar Kettler: http://www.dvr.de/download2/p1121/1121_4.pdf
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Torsten Kleinz's profile photo
 
Ich will nicht unbedingt auf den Straßen fahren dürfen. Jedenfalls nicht, wenn es ein Sammelsurium aus Straßen und Radwegen ist. Und wenn sich eine Baustelle zufällig an einer Straße befindet, werden die Radfahrer vergessen.
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