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Bernd Paysan
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Bernd Paysan

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Chinas Ökowende wird propagandistisch begleitet von einer Studie, wie verseucht das Land dort ist. Ihr wisst noch nicht, dass China gerade dabei ist, eine Ökowende zu machen? Doch, das tun sie. Deshalb gibt es jetzt überall Smog-Messgeräte, nicht nur wie früher ausschließlich an der US-Botschaft, deshalb gibt es diese Meldung.

Fefe meint, das sei eine "peinliche Meldung". Fefe: Die Chinesen veröffentlichen peinliches grundsätzlich nicht. Wenn die was veröffentlichen, was auf den ersten Blick peinlich aussieht, dann hat das einen Grund. Und der Grund ist: Eine Ökowende kostet Geld.

Zwei Dinge muss man hier wissen: Chinesen sind knausrig, und sie haben Angst um ihre Gesundheit, und besonders um die Gesundheit ihrer Kinder. Letzteres hat eine ganz klare Priorität. Um also eine teure Ökowende durchzuführen, muss man den Chinesen Angst um ihre Gesundheit machen. Das wirkt.

Jetzt ist das ja nicht falsch, was die Regierung macht, China hat eine Ökowende dringend nötig. Wie bei uns gibt es aber noch einen wichtigen dritten Charakterzug bei Chinesen: Sie sind konservativ. Etwas ändern einfach nur um des Änderns willen, das geht gar nicht. Genau deshalb gibt es diese Begleit-Propaganda. Das heißt jetzt nicht, dass das Lügen sind, das heißt, dass das Tatsachen sind, die früher einfach verschwiegen wurden. Das hat keine Sau interessiert, wie die Umwelt kaputt gemacht wurde.

Das ist jetzt anders. Die Chinesen brauchen für ein weiteres Wirtschaftswachstum eine Ankurbelung der Binnennachfrage, und weil die Chinesen knausrig sind, geht das nur, wenn die Dinge teurer werden - und sich ihre Qualität verbessert.
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Gerhard Torges's profile photo
 
Die Gesundheit der Kinder ist aber sich nur wichtig, wenn es keine Mädchen sind.
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Bernd Paysan

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Herzchen-Frisur Krone-Schmalz wagt sich auf die Seite der "faschistischen Putin-Versteher". Tja, schon wieder jemand, der sich auskennen muss (sie war lange Russland-Korrespondentin), und dessen Meinung man nicht so einfach unter den Teppich kehren kann...
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Bitte TEILEN, thx
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Von der Gorbimanie zur Putinphobie
Krone-Schmalz - ZAPP 16.04.2014 +DieBananenrepublik 
Von der Gorbimanie zur Putinphobie - Krone-Schmalz - ZAPP 16.04.2014 - Bananenrepublik
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Frank Matthieß's profile photoWolfgang Walter's profile photo
 
Ein bißchen arg geschnitten. Trotz allem ein sehr mutiges Interview. Meine tiefe Verneigung vor Frau Krone-Schmalz.
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Bernd Paysan

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Zu dem Knirschen im Gebälk der Propaganda hat Paul Schreyer auf TP auch was geschrieben...
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Bernd Paysan's profile photoHelge Rebhan's profile photoGerrit Beine's profile photoFrank Matthieß's profile photo
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+Helge Rebhan Nein, das Netz macht die Trennung nicht leichter, und um "einfach" geht es auch gar nicht. Aber wenn du dir selbst nicht zutraust, Informationen einzuordnen und zu filtern, dann bist du sehr anfällig gegenüber Manipulation. Das Netz hat in der Regel sehr viel mehr Informationen, es hat sie oft früher, und es hat auch die, die dann im Filter-Prozess verschwinden. Da ist eine Menge Müll dabei, kein Zweifel.

Das Problem zur Zeit ist aber nicht, dass "ein Journalist mal" einseitig berichtet (das ist normal so), sondern dass sehr viele Journalisten einseitig berichten, und dafür heftigen Gegenwind bekommen. Der Verdacht ist zur Zeit, dass Journalisten, die gute Arbeit machen, sehr rar sind.

Guter Journalismus ist, wenn man sich beide Seiten anguckt, und zumindest erkennbar den Versuch unternimmt, zu objektivieren, also keine double standards verwendet. Beispiel: Es ist nicht ok, wenn Putin sich in der Ukraine einmischt. Was hatte dann Westerwelle auf dem Maidan zu suchen? Offenbar war es ok, wenn sich die EU einmischt. Wenn's knifflig ist, lässt guter Journalismus oft zwei Autoren schreiben, die jeweils die eine oder andere Meinung vertreten, und der Leser kann dann abwägen, welcher Meinung er folgen möchte - oder ob die Wahrheit zwischen beiden Polen liegt.

Was z.B. Frau Krone-Schmalz anführt: Warum wollte die EU von der Ukraine eine Entweder-oder-Entscheidung, entweder EU-Assoziierung oder Zollunion mit Russland? Warum nicht beides? Hier hat der Westen ganz absichtlich Dinge gemacht, die die Ukraine zerreissen. Und ja, genau das passiert jetzt. Einseitige Schuldzuweisungen an den bösen Putin sind zur Zeit IMHO völlig daneben.
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Die Ost-Ukrainer machen einen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Tank_Man , und was schreibt der Spiegel? Von "feindseligen Leuten"... ach!

Der rechtsradikale Mitgründer der Swoboda-Partei lässt Panzer in den Osten der Ukraine rollen, und die Leute sollen da wohl jubeln? Ne, also wirklich!
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Im Osten des Landes sind viele gegen die neue Regierung in Kiew. Manche haben sogar panische Angst vor ihr. Unsere Reporterin wurde Zeugin, wie zwei Frauen ihr Leben aufs Spiel setzten, um einen Panzer zu stoppen.
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Kiews Armee soll die Ostukraine unter ihre Kontrolle bringen, doch vielerorts sind die Truppen unerwünscht. Etliche Anwohner begegnen ihnen misstrauisch bis feindselig. Einige setzen ihr Leben aufs Spiel, um das Militär aufzuhalten.
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Bernd Paysan

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Refefe ist wieder da, in Form von realternativlos (mit passender Sendung zum Troll-Unwesen). Ich habe natürlich die Sendung erst mal gar nicht angehört, sondern nur ein Troll-Posting auf realternativlos losgelassen, weil dort ja wirklich die Hölle los ist!

"Wildschweingrube" ist da noch viel zu harmlos. Anscheinend handelt es sich gar nicht um echte Trolle, sondern um Fefes willenlose Klickbot-Armee, die normalerweise als Lasttest für Webserver eingesetzt wird.
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Bernd Paysan

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Scheiße, da hat mir ja glatt einer die komplette Schreibarbeit abgenommen gegen den doofen Heise-Artikel, in dem Gabriel und andere Fettwänste aus ihren Löchern gekrochen kamen, um Snowden für seine Putin-Frage zu kritisieren (die Putin übrigens IMHO wahrheitsgemäß beantwortet hat, weil der FSB mit 250000 Leuten genügend Personal hat, dass er jeden einzelnen verdächtigen Russen individuell und persönlich - mit zugeordnetem HGW XX/7 - überwachen kann, mit Gerichtsbeschluss, und dazu keine Massenüberwachung braucht ;-).
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Frank Matthieß's profile photoGerhard Torges's profile photo
 
Geiler Text, ein richtig fetter Rundumschlag. ;-)
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Bernd Paysan

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Der Arme :->
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Neuer Artikel (Politik/Gesellschaft) #ukraine
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Bremen (dpo) - Freunde und Bekannte wenden sich bereits von ihm ab: Denn Armin W. aus Bremen versucht ernsthaft, den derzeitigen Konflikt in der Ukraine differenziert zu betrachten und weigert sich, angesichts der komplexen L...
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Bernd Paysan

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Ach, der arme Spiegel! Jetzt wird ihm schon vorgeworfen, von Geheimdiensten unterwandert zu sein. Gut, nachdem Spiegel-Online einen Blöd-Mitarbeiter als Chef eingesetzt hat, und wir dank Wikileaks (ja, war schon vor der NSA-Affäre) mehr darüber wissen, was die US-Dienste so alles zur Meinungsmache beitragen, ist diese wirre Verschwörungstheorie gar nicht sooooo abwegig.

Es knirscht im Gebälk der Propaganda. Das ist ein gutes Zeichen!
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Diether Dehm ist immer gut für steile Thesen. Aber diesmal ist der Linke-Bundestagsabgeordnete wohl selbst aus Sicht seiner eigenen Fraktion zu weit gegangen.
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Der Linke-Politiker Diether Dehm präsentiert eine neue Verschwörungstheorie: Im russischen Radio behauptet der Bundestagsabgeordnete, deutsche Medien würden von US-Geheimdiensten gesteuert. Seine Fraktion distanziert sich.
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Bernd Paysan

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War wohl ein Schuss nach hinten, was der Döpfner abgelassen hat ;-).
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You will never find a finer example of a certain German business model popular in the internet age than in an open letter to Google’s Eric Schmidt written by Mathias Döpfner, head of the conservative German publishing giant Axel Springer. (English translation courtesy of the all-seeing, all-powerful Google at a link below.)

The essence of that business model, as practiced especially by German and sometimes French legacy publishers, is to stomp their feet like pouty kindergartners missing a turn at kickball, whining “that’s not fair” and yelling that everything wrong on this playground is the fault of another kid, then running to hide behind the skirt of the teacher. That is what Döpfner does here, demonizing Google (and Mark Zuckerberg while he’s at it) for numerous perceived sins I’ll explore below and — here’s the real agenda — demanding that the European Commission rescue the dinosaurs (his word) with regulation.

What a humiliating moment it must be for a powerful businessman to admit that he cannot compete in the marketplace. The entire letter struck me as an act of economic self-castration. It must also hurt for the head of a bastion of political conservatism in Germany — the publisher of the newspaper Bild, a Fox-News-with-boobs, and the leader of the company that constructed its headquarters ass-on the Berlin Wall just to extend a middle finger to the communists across it — to now beg government (the EU at that) for regulation. You’d think Döpfner lived in San Francisco and was a dancer in clown suit blocking Google buses. This is a call for big-government interference in the market we wouldn’t see even from the Guardian or The New York Times.

There’s history here. Döpfner and Springer led a fight by German publishers to stop Google from, in their view, stealing snippets of their articles on Google News — even though, as Eric Schmidt likes to point out, Google sends 10 billion vists to publishers every month. Here, too, the big boys of publishing ran to hide behind the skirts of government, getting a law called the Leistungschutzrecht passed. That seemed like victory until all the publishers went ahead and allowed Google to quote and link to them because, to paraphrase Woody Allen, they needed the eggs. Insert pouty foot-stomping here.

In the meantime, the antitrust forces of the European Commission investigated Google and negotiated an agreement. But this doesn’t go far enough for Döpfner. And, besides, a defanged, pacified, regulated, cooperative Google is no fun if you want to kick up dust on the playground and blame someone else for all your woes. Young Döpfner needs Google to be a big, bad bully.

So in his letter, Döpfner pulls out every last stop to demonize Google. He compares Google with the Mafia, complaining that the EC’s agreement with Google — stipulating the ability of competitors to buy ads on Google — smacks of “protection money.” (Would Springer’s Bild take ads from its competitors?) But that’s nothing. Döpfner says Mark Zuckerberg views on privacy could come from the head of the Stasi (I find this trivialization of an evil regime offensive); he says Google “sits on the entire privacy of mankind like the giant Fafner in the Ring of the Nibelung;” and then, giving up is last shred of subtlety, invokes Orwell. “Forget Big Brother,” Döpfner squeals, “Google is better!”

Döpfner complains about Google’s search-engine market share, not mentioning that German users — last I knew — gave Google its second-highest penetration in the world, and he also makes its success in creating great services in video, email, and mobile sound ominous. He complains about Google’s self-driving cars competing with Volkswagen and about Google buying Nest and entering our homes. 

But Döpfner goes much farther in his effort to portray Google as a dark specter overtaking Europe when he frets about Google buying drone companies and allegedly planning huge ships and floating offices operating in stateless waters and wonders whether it will create a superstate floating free of laws. “One needn’t be a conspiracy theorist,” he says, “to find this disturbing.”

Then Döpfner makes a series of recommendations that I am confident he knows are absurd, for I know Döpfner and he is as very smart man. He asks that Google reveal the quantitative criteria behinds its search algorithm, though, of course, that would only enable every spammer on earth to game Google, making it worthless as as service. He asks Google to not store IP addresses and to delete cookies after every session, making targeted advertising impossible and also making Google and its advertising business worthless. He complains about Google and other companies — singling out Jawbone — collecting and using behavioral data to support free services, concluding that “it is better and cheaper to pay with something old-fashioned: simply with money.”

Aha. That is — or was — Springer’s business model until it failed at newspapers and sold most of them, except Bild and its ever-struggling Welt — buying digital enterprises to replace them. Döpfner would like to force the world into his model: People used to buy our content with money so they must continue. To invent new models, well, that’s just not fair, is it? Anything else should be stomped out by government protecting the incumbents. There’s his real agenda.

I find this more tragic than comic. Just as Germany is moving past its reputation for being skittish with entrepreneurial risk and failure, just as it is giving up its bad habit of copycatting American internet startups rather than inventing their own, and just as Berlin’s start-up scene — very near Springer’s headquarters in what used to be the East — is coming into its own as a real creative, technical, and entrepreneurial powerhouse, here comes a titan of old industry making his nation appear technophobic, uncompetitive, and even slightly anticapitalistic.

I don’t think Döpfner believes most of what he wrote, just as Springer and its fellow travelers really didn’t believe in their Leistungschutzrecht. I heard publishers there say that they pushed for the law just so they could strengthen their negotiating position with Google. Too bad for them it didn’t work. So now Döpfner continues to play, thinking that by bullying Google in the press and with government, he can get a pity turn at kickball. But he should beware the unintended consequences of his game, affecting the reputation of Germany as a source of technological and industrial innovation and inviting greater government regulation and interference in markets.

I am surprised you fear Google, Mathias. I thought you were stronger than that.

[Disclosures: Axel Springer flew me a few years ago to speak at its managers' retreat in Tuscany and I've also been engaged to speak at its headquarters. Google is flying me to its headquarters -- with no other fee -- in two weeks to speak to its privacy group. I own Google stock. I have always found Döpfner and the editor of Bild, Kai Diekmann, to be charming and smart and I've said much of what I just said here to them over wine.]

Google translation of Döpfner's open letter: http://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&js=y&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&u=http%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Ffeuilleton%2Fmedien%2Fmathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html%3FprintPagedArticle%3Dtrue%23pageIndex_2&edit-text=
16.04.2014  ·  Zum ersten Mal bekennt hier ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google. Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google. Ein Offener Brief an Eric Schmidt.
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Wolfgang Walter's profile photo
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Bernd Paysan

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Döpfner soll mal sein eigenes Käsblatt lesen, statt uns auf den Sack zu gehen:

Döpfner:

Und Zuckerberg sagte: „Ich verstehe Ihre Frage nicht. Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“

Immer wieder musste ich über diesen Satz nachdenken. Ich finde ihn schrecklich. Ich weiß, es ist sicher nicht so gemeint.

Ich weiß, Franz-Josef Wagner hat es bestimmt auch nicht so gemeint, als er im Wachkoma "ich bin lieber überwacht als tot" geschrieben hat. Halten wir also mal fest: Einen solchen Satz könnte auch der Chef der Stasi oder eines anderen Geheimdienstes einer Diktatur sagen. Oder halt die Bild-Zeitung. Die hat genau diese Stoßrichtung während der ganzen NSA-Affäre beibehalten. Hey, Döpfner, du bist der Chef von diesem Kas-Blatt! Verstehst du das als "freie Presse", dass deine Knechte so was schreiben dürfen?

Mit einem hat Döpfner natürlich Recht: Monopole zerbröseln von selbst, an Überheblichkeit der Monopolisten. Er muss da nicht Drohungen mit staatlicher Zerschlagung wie bei Microsoft und IBM anführen, Microsoft hat das abgewendet, und ist inzwischen angeschlagen, weil sie sich von Apple und Google in der mobilen Welt abhängen lassen haben, und sie selbst sich als Antwort dann den Desktop-Markt kaputt gemacht haben.

Ach ja, Link auf das lange Döpfner-Lamento:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html?printPagedArticle=true
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Sie sind US-Staatsfeind Nr. 1. Sie haben enthüllt, dass die USA weltweit Telefon und Internet überwacht.
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+Thames Sinclair Wer Franz-Josef Wagner einstellt, weiß, warum er das tut.
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