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Werbeagentur Volker F. Beck
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Wir verstehen uns nicht als Künstler, sondern als Handwerker und Verkäufer.
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Vorsicht Falle!

Das einzige, was uns wirklich gewundert hat, ist, das es so lange gedauert hat. Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat nun auch Kriminelle auf den Plan gerufen, die versuchen, die Verunsicherung vieler Unternehmer auszunutzen. Jetzt warnt der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Meinungsfreiheit (TLfDI) dringend davor, auf das amtlich anmutende Schreiben einer „Datenschutz-Zentrale“ zu antworten. Wir selbst hatten das Schreiben bereits vergangene Woche per Fax erhalten und es sofort dahin befördert, wo es hingehört: in den Papierkorb. Denn füllt man das Formular aus, und schickt es wie aufgefordert zurück, hat man ein Leistungspaket zum Preis von jährlich EUR 592,62 gekauft. Wenn Sie davon betroffen sind, rät der TlfDI, die Erklärung umgehend zu widerrufen. Wieder einmal bestätigt sich das alte deutsche Sprichwort: „Trau, schau, wem!“
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In 80 Tagen ist Heilig Abend!
Das Schicksal, das die Bäume im Herbst ereilt, begleitet unsere Abreißkalender das ganze Jahr: Auch sie haben mittlerweile einiges an Blättern verloren. Ein Blick auf den Kalender verrät: Nur noch 80 Tage, dann ist der 24.12. Und wer plant, einen Kalender als give-away zum Jahresende einzusetzen, sollte sich jetzt darum kümmern, um unnötigen Stress zu vermeiden. Wir bieten Ihnen Kalender in vielen Ausführungen (Plakatkalender, Schreibtischunterlagen, Streifenkalender, Kalenderkarten, Mehrblockmonatskalender, u.v.m.). Natürlich individuell gestaltet. Anfragen kostet nix!
https://www.beck-werbeagentur.de/kontakt
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In 90 Minuten um den Erdball? „Astro-Alex“ macht das mehrmals täglich!
Heute (4.10.) beginnt die Internationale Weltraumwoche. Sie wurde im Jahr 1999 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um an zwei historische Ereignisse in der Weltraumfahrt zu erinnern: den Tag der ersten bemannten Weltraumfahrt (4.10.1957 Start von Sputnik) und das Wirksamwerden des Weltraumvertrages (10.10.1967). Wir nehmen den Tag zum Anlass, um an „unseren Mann im All“ zu erinnern: Alexander Gerst. Der kreist zurzeit in der Internationalen Raumstation (ISS) mit Tempo 28.800 km/h um den Globus und führt dabei zahlreiche Experimente durch. „Astro-Alex“ ist am 8.6. zu seiner zweiten Mission zur ISS gestartet. Gestern, am 3.10., hat er das Kommando über die Station übernommen. Seine Rückkehr ist für den 12.12.2018 geplant.
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1x1 der Mediengestaltung: AIDA

Sicherlich orientieren sich auch Werber für Kreuzfahrten noch heute an dem vom amerikanischen Marketing-Spezialisten Elmo Lewis entwickelten AIDA-Prinzip. Es beschreibt in der Werbephilosophie die 4 Phasen, die ein Interessent für ein Produkt oder eine Dienstleistung durchläuft, bevor er sich zum Kauf entschließt. Der Buchstabe „A“ steht dabei für „attention“. Im ersten Schritt soll die Aufmerksamkeit des Kunden in spe geweckt werden. Wenn das gelingt, folgt die zweite Stufe: „I“ ( „interest“). Der potenzielle Kunde entwickelt Interesse am Angebot. Wird das weiterhin verstärkt, erreicht die Werbebotschaft Ziel Nummer 3: „D“ („desire“). Der Kunde verspürt den Wunsch, das Produkt zu besitzen oder es reift die Überzeugung, dass die angebotene Dienstleistung für ihn sinnvoll und nützlich ist. Dann ist es nicht mehr weit bis zum eigentlichen Ziel: „A“ ( „action“). Der Kunde nimmt das Angebot an.
Obwohl bereits im Jahr 1898 entwickelt, findet sich das AIDA-Prinzip auch heute noch in vielen Werbestrategien wieder – unabhängig, ob man seine Käufer auf dem on- oder offline-Weg gewinnen will.
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Heute ist der Tag der Sprachen
Um die Mehrsprachigkeit in Europa zu fördern, wurde im Jahre 2001 auf Initiative des Europarates der 26. September zum „Tag der Sprachen“ erklärt. An diesem Jahrestag soll die sprachliche Vielfalt als Teil des kulturellen europäischen Erbes in den Focus gerückt werden. Im Zusammenhang mit dem Thema Sprache passt auch eine andere Meldung: Alexa, der Sprachassistent von Google, versteht jetzt auch zwei Sprachen gleichzeitig. Bisher musste eine Sprache vorgegeben werden, mit der man mit Sprachdienst kommunizieren wollte. Nun kann man beliebige Paare aus den Sprachen Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch wählen. Alexa antwortet dann in der Sprache der Fragestellung. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis der smarte Sprachassitent vollständig multilingual ist. Ob Alexa dann auch Ruhrpott Deutsch vom nordischen Dialekt unterscheiden kann und entsprechend antwortet, ist wohl eher fraglich.
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Lizenz zum Geld drucken: „Wiesn“ ist eine Marke

Morgen, am 22. September, ist es soweit: Pünktlich um 12 Uhr wird Münchens Oberbürgermeister das erste Fass Wiesnbier anstechen und mit dem Ruf "O'zapft is" das Oktoberfest 2018 eröffnen. Bis zum 7. Oktober werden dann etwa 6,2 Millionen Wiesn-Besucher das größte Volksfest der Welt besuchen. Und die haben nicht nur Durst (etwa 7,5 Mio. Mass Bier werden ausgeschenkt) und Hunger (allein 127 Ochsen werden verspeist) sondern kaufen auch das eine oder andere Souvenir. Ein gutes Geschäft! Das dachte sich auch die Stadt München und ließ sich den Begriff „Wiesn“ beim Intellectual Property Office der EU für bestimmte Produkte schützen. Betroffen sind davon etwa Kopfhörer, Kameras und Schneiderarbeiten, die den Zusatz „Wiesn“ im Namen getragen haben. Ab diesem Jahr werden dafür Lizenzgebühren fällig. Selbst der Begriff „Wiesnschönheit“ wurde als Marke eingetragen. Allerdings lehnte es das EU-Amt ab, auch „Wiesnkoks“ markenrechtlich zu schützen. Immerhin.
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Lauter Pfeifen!
Heute wird es amtlich: der Orgelbau und die Orgelmusik in Deutschland zählen zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Das entsprechende Dokument wird heute in Berlin überreicht. Die Orgel gilt als das größte und komplizierteste Musikinstrument der Welt. Der Bau dauert oft Jahre. Deutsche Orgelbauer genießen weltweit großes Ansehen bei der Erschaffung des Gesamtkunstwerkes aus Technik, Architektur und Klang. Der wird von etwa 1.000 Pfeifen bei kleineren und von bis zu 10.000 Pfeifen bei größeren Instrumenten erzeugt. Die größte Kirchenorgel der Welt befindet sich in Passau, die größte Orgel, die jemals gebaut wurde, kann man in Atlantic City bestaunen (33.114 Pfeifen). Da haben die Orgelbauer wohl alle Register gezogen!
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Smartphone erstmals wichtigster Bildschirm
Der aktuelle „Digitalisierungsbericht Video“ der Landesmedienanstalten spiegelt gut das veränderte Nutzerverhalten beim Umgang mit digitalen Medien wider. So ist mittlerweile für 37 % der Deutschen ab 14 Jahren das Smartphone das wichtigste Bildschirmgerät. Der klassische Fernseher landet mit 32 % nur noch auf Platz 2. Auch Streamingdienste wie Netflix und Amazon Prime Video werden immer beliebter. Die so genannten Video-on-Demand-Angebote (VoD), zu denen auch Youtube und Mediatheken der Fernsehsender zählen, erreichen mittlerweile einen Anteil von 30 %, Tendenz steigend. Dabei sind VoD-Angebote erwartungsgemäß bei der Zielgruppe der 14- bis 29-jährigen besonders beliebt. 55,8 % beträgt der VoD-Anteil in dieser Altersgruppe gemessen an der Gesamtzeit, in der man Filme, Serien oder Dokus schaut.
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Bunter Fisch am Fenster!
Auch beim aktuellen Fensterbild bleiben wir beim Thema Wasser. Nach dem Surf-Motiv („Aloha“) sehen Sie jetzt einen Fisch am Fenster, wenn Sie die Münsterstraße 12 passieren und nach oben blicken. Nach der langen Hitzeperiode fühlten wir uns nach einem kühlenden Regenschauer der vergangenen Tage wieder „Munter wie ein Fisch im Wasser“. Die Idee fürs Fensterbild war geboren. Die Redensart kommt im Übrigen daher, dass man Fische nie schlafen sieht. So hat sich im Laufe der Zeit der Eindruck verfestigt, Fische wären pausenlos munter und voller Lebenskraft. Dabei ist längst erwiesen, dass auch Fische „schlafen“ – allerdings mit offenen Augen. Da haben sie uns Landratten etwas voraus.
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20 Jahre Google: Von der Studentenidee zum Weltkonzern

Besonders die junge Generation kann sich ein Leben ohne Google kaum mehr vorstellen. Dabei ist es gerade einmal 2 Jahrzehnte her, dass die Studenten Larry Page und Sergey Brin begannen, ihre revolutionäre Idee für eine neue Form der Suchmaschinen in die Tat umzusetzen. Im August 1998 erhielten Sie 100.000 Dollar Startkapital vom Investor Andy Bechtolsheim und gründeten Anfang September das Unternehmen Google. Heute ist die übergeordnete Holding „Alphabet“, zu der auch weitere Dienste des Konzerns gehören, 800 Mrd. Dollar wert. Der Marktanteil von Google liegt weltweit bei 80 %, in Deutschland bei über 90 %. 5,5 Mrd. Suchanfragen beantwortet der Algorithmus täglich. Und ist die Rede von Künstlicher Intelligenz, führt an Google kein Weg vorbei. Einen weiteren Rekord hätte sich der Konzern wohl lieber erspart: Im Juli 2018 verhängte die EU gegen Google eine Rekordstrafe von 4,34 Mrd. Euro wegen Missbrauch seiner Marktmacht. Wo viel Licht, da ist eben auch viel Schatten …
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