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Barbara Geyer-Hayden
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Studiengangsleiterin Fachhochschul-Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement
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Dilbert: Knowledge Sharing & Intranet Collaboration Software

#knowledgemanagement   #Intranet   #Collabortion   #esn  
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KM 1.0 myth revisited

"Usually the poster is suggesting that the "old, failed KM" was about technology, about "command and control", about collecting information, and about organising content. The "new KM" that they usually espouse is about connecting people, about freedom, about conversation, and (usually nowadays) about social media."

"Also New KM is not solely about connecting people and about conversation. Knowledge Management requires a balance between content and conversation, between connecting and collecting. You collect the things that need to be collected, and connect the people who need to be connected. You do both."

by Nick Milton, knoco
http://www.nickmilton.com/2015/02/the-km-10-myth-revisited.html
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Five mistakes leaders make when managing virtual teams

1. Managers being inactive with their teams

2. Managers allowing stagnation among virtual team members

3. Managers being technology-driven as opposed to people-driven

4. Managers trust in their favorite employees and lack of assessments

5. Managers not communicating with virtual team members


The number one faux paus is poor communication


by +HRZone
http://www.hrzone.com/feature/people/five-mistakes-leaders-make-when-managing-virtual-teams/145267
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Top 10 Wissensmanagement-Themen 2015

Cogneon hat per Doodle-Umfrage zur Abstimmung der relevantesten Themen für das Jahr 2015 aufgerufen. Daran haben sich  120 TeilnehmerInnen beteiligt, darunter bekannte Fachleute aus Praxis (z.B. Angelika Mittelmann, Jochen Robes, Kurt Willi, Manfred Langen) und Wissenschaft (z.B. Prof. Werner Sauter, Prof. Peter Pawlowsky, Prof. Franz Lehner).


Hier die vollständige Auswertung zum Stichtag:

1. Corporate Learning (61,7 % Zustimmung)

2. Wissensorientierte Führung (55,0 % Zustimmung)

3. Prozessorientiertes Wissensmanagement (52,5 % Zustimmung)

4. Arbeitsplatz der Zukunft (50,8 % Zustimmung)

5. Community Management (47,5 % Zustimmung

)6. Produktive Wissensarbeit (45,0 % Zustimmung)

7. Digitale Transformation (37,5 % Zustimmung)

8. Soziale Medien (33,3 % Zustimmung)

9. Open Innovation (26,7 % Zustimmung)

10. Do-It-Yourself Multimedia (16,7 % Zustimmung)

Quelle: +Cogneon Akademiehttp://us4.campaign-archive2.com/u=b7cc002ecc8ffc3310c6033d0&id=6c8c19242e

#Wissensmanagement #KM   #knowledgemanagement
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What Are the Required Skills for Today’s Digital Workforce?

What Skills Does the Workforce of Tomorrow Need in the Digital Age? A very new and different set of abilities that we really haven't seen before.

* Working Out Loud
* Digital Sense Making + Personal Knowledge Management
* Open Digital Collaboration
* Network Leadership
* Radical Transparency
* Digital DIY Know-How
* Letting the Network Do the Work

by +Dion Hinchcliffe 
http://dionhinchcliffe.com/2015/02/17/what-are-the-required-skills-for-todays-digital-workforce/

#FuturOfWork   #Skills   #KM  
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Be nice, or I'll send you to a meeting

Office Humor
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1000 good reasons for #enterprise20 #comic
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Wichtigste Erfindung seit dem Buchdruck: Online-Lernen

Interview in der NZZ mit Rafael Reif, Chef des MIT. Online-Lernen habe eine Revolution ausgelöst. Wer als Universität nicht mitmache, werde überrollt.

Hier drei Fragen aus dem Interview das Michael Furger geführt hat.

Wie werden die Universitäten nach dieser Revolution aussehen?
Ich kann Ihnen nur sagen, wie das MIT in zehn Jahren aussehen wird, aber ich glaube, viele Universitäten weltweit werden ähnlich aussehen. Die Ausbildung bei uns besteht aus drei Komponenten. Erstens: das Lernen von bestehendem Wissen. Zweitens: das Verbessern von bestehendem Wissen. Drittens: die Anwendung des Wissens, um etwas Neues zu schaffen. Den letzten Punkt nennt man Innovation. Digitales Lernen können wir nur für den ersten Teil nutzen. Aber wir gewinnen damit mehr Zeit für die beiden anderen Komponenten.

Was heisst das für den Alltag der Studenten?
Wenn das reine Vermitteln von Informationen künftig digital erfolgt, lernt der Student zuerst für sich und geht erst dann in die Vorlesung. Der Professor sagt dann: «Ihr habt euch dieses Wissen angeeignet. Ich habe folgendes Problem, das es zu lösen gibt.» Es wird neue Modelle fürs Studium geben, zum Beispiel ein hybrides Modell, in dem Sie als Student vielleicht drei Monate lang zu Hause mit digitalen Programmen lernen. Daneben können Sie Ihrem Job nachgehen. Dann gehen Sie für einen Monat an die Universität und lernen im Klassenzimmer oder im Labor die Anwendung. Im reinen Online-Modell werden Sie ausschliesslich zu Hause bleiben und virtuell lernen. Diese neuen Modelle wird es in Zukunft geben, und sie werden so erfolgreich sein wie das klassische Studium an einer Universität.

Die Universitäten haben also keine Wahl?
Die Universitäten sollten sich ernsthaft damit beschäftigen, wie sie dieses mächtige Instrument nutzen können, um das zu verbessern, was sie anbieten. Wenn sie das nicht tun, dann werden die neuen Modelle des Lernens sie überrollen. Denn diese neuen Modelle bieten ein viel aufregenderes Lernumfeld. Es ist Wunschdenken, dass digitale Lernformen eine Mode sind, die vorbeigehen wird. Sie werden bleiben. In drei bis vier Jahren sind sie Teil unseres Alltags.

Link: http://webpaper.nzz.ch/2015/02/01/hintergrund/LVLJ5/wichtigste-erfindung-seit-dem-buchdruck?guest_pass=4e133cb21c:LVLJ5:3c907cf5939a1bc69087b06614701e19deb7c9a4

#elearning   #blendedlearning   #hochschule  
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Europäisches Manifest für die Wissenschaft

Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern weisen in einem offenen Brief darauf hin, dass trotz national sehr unterschiedlicher Rahmenbedingungen in vielen Ländern ähnliche dramatische Fehlentwicklungen im Bereich der Wissenschaftspolitik zu beobachten sind. Diese kritischen Betrachtungen werden zeitgleich in der Zeitschrift “Nature” vorgestellt und europaweit in zahlreichen Zeitungen veröffentlicht. Sie sind eine Mahnung an die verantwortlichen Politiker, ihren Kurs zu überdenken. Gleichzeitig fordern sie Wissenschaftler und die Öffentlichkeit auf, sich für eine starke Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft einzusetzen. Der Titel “They have chosen ignorance”, spielt dabei an auf das Bonmot: “If you think education is expensive, try ignorance”, frei übersetzt: “Das Einzige, das teurer ist als Bildung, ist fehlende Bildung (resp. Wissenschaft).”

Du kannst diese Petition unterstützen, indem du sie online unterzeichnest: http://openletter.euroscience.org/open-letter-german/
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