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Unabhängiges Bankenbewertungsportal
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Gerichtsverhandlung gegen Negativzinsen für Privatkunden

Immer mehr Banken geben die Negativzinsen an Kunden weiter. Nicht nur institutionelle Investoren wie beispielsweise Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Kirchen und Unternehmen, sondern auch Privatkunden mit Einlagen in einer Höhe ab 100.000 Euro sind betroffen. Gegen diese Praxis, Strafzinsen oder ein sogenanntes "Verwahrentgelt" für Spareinlagen an Privatkunden weiterzugeben, hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geklagt.

Heute, am 8. Dezember 2017, wird die Klage gegen die Volksbank Reutlingen und die Kreissparkasse Tübingen am Landgericht Tübingen verhandelt (Az. 4 O 187/17, 4 O 220/17).

Laut Biallo.de hat die Volksbank Reutlingen ihren Negativzins in Höhe von 0,5 Prozent (ab dem ersten Euro auf dem Girokonto, ab 10.000 Euro bei Tagesgeld und ab 25.000 Euro bei Festgeld) nach der Abmahnung der Verbraucherschützer wieder zurückgenommen. Die Erklärung, in der sich das Geldinstitut verpflichtet, diese Praxis in Zukunft zu unterlassen, blieb jedoch aus.

Eine Rechtfertigung von Negativzinsen für Geldanlagen sieht die Verbraucherzentrale nicht: "Zinsen sind vom Schuldner zu zahlen und berechtigen ihn nicht nach einer Umbenennung in Negativzinsen oder Minuszinsen vom Gläubiger ein Entgelt einzuverlangen", sagt Nauhauser. Nach Paragraf 488 BGB werde (nur) der Darlehensnehmer verpflichtet, den geschuldeten Zins zu zahlen. "Verbraucher sind in diesem Fall Darlehensgeber und können nicht verpflichtet werden, Zinsen zu zahlen", so Nauhauser.


Quelle:
https://www.biallo.de/geldanlage/news/so-vermeiden-sie-negativzinsen/#
Montag 4. Dezember 2017

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Das ändert sich 2018 für Bankkunden

Haben auch Sie Post von ihrer Bank erhalten? Darin werden Sie über die geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen für ihr Konto von ihrer Bank informiert. Aufgrund einer EU-Richtlinie sind alle Bankkunden bundesweit angeschrieben worden. Denn ab dem 13. Januar 2018 gelten neue europaweit einheitliche Regelungen zum Zahlungsverkehr. Die Geldinstitute passen ihre AGBs dementsprechend an.

Hier sind die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

Haftungsgrenze für Bankkunde sinkt auf maximal 50 Euro
Bei einem Missbrauch der Bank- oder Kreditkarte oder der Onlinebanking-PIN/TAN haftet der Kunde für entstandene Schäden. Bisher bis zu einem Betrag von 150 Euro. Jetzt sinkt diese Haftungsgrenze auf 50 Euro. Bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz haftet der Kunde jedoch weiterhin unbeschränkt.

Zustimmung bei vorreservierten Kartenzahlungen
Manche Hotels und Autovermietungen reservieren bei Buchung oder Anmietung einen bestimmten Betrag auf dem Kartenkonto des Kunden. Ab 2018 muss der Karteninhaber dem vorher zustimmen. Erst dann ist die Bank berechtigt, diesen Betrag auf dem Konto vorübergehend zu sperren.

Neue Dienste im Onlinebanking
Neuerdings können Bankkunden im Onlinebanking Drittanbieter damit beauftragen, Zahlungen vorzunehmen oder Kontoinformationen abzurufen. Da diese Dienstleister jetzt gesetzlich anerkannt sind und der Bankenaufsicht unterliegen, dürfen Kunden gegenüber diesen Diensten auch ihre PIN und TAN einsetzen.

Und noch was:

500-Euro-Schein verschwindet
Der größte Euro-Schein wird nicht mehr gedruckt. Ab Ende des Jahres 2018 wird er nicht mehr ausgegeben.

Quellen:
https://www.handwerksblatt.de/betrieb-finanzen/20-banken-versicherungen/5003469-das-aendert-sich-2018-fuer-bankkunden.html
Oktober, 2017

http://www.focus.de/finanzen/recht/neue-gesetze-das-aendert-sich-2018-fuer-verbraucher_id_7898017.html?obref=outbrain-www-fol-finanzen&ncid=focus
Sonntag, 26. November 2017

Bundesverband Deutscher Banken

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Schadsoftware: Anodroid-Trojaner leeren Bankkonten

Laut Chip.de haben Sicherheitsforscher einen Trojaner namens "BankBot" entdeckt, der Bankkonten über Android-Handys ausraubt. Dieser fälscht die Nutzeroberflächen beliebter Banking-Apps und kann so Zugangsdaten oder Kontodaten abfangen. Betroffen sind bisher Commerzbank, Postbank, DKB, Citibank und Comdirect.

Der Trojaner wurde über den Play Store mit Hilfe von Apps wie Taschenlampen-App oder Solitaire-Spiele installiert. Google hat bereits ältere Versionen des Trojaners aus dem Store entfernt.

Dennoch, weil es keinen sicheren Schutz derartiger Schadsoftware gibt, rät Chip.de dazu, nur Apps von bekannten Entwicklern zu laden. Antiviren-Apps für Android können helfen, aber nur, wenn es sich um eine Schadsoftware handelt, die bereits entdeckt und somit bekannt wurde.


Quelle:
http://www.chip.de/video/Trojaner-pluendert-Bankkonten-ueber-Android-Handys-Video_127915806.html
21.11.2017

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Datenschutz: EU gefährdet Kontodaten von Internetnutzern

Eine neue EU-Richtlinie, die sogenannte „Zweite Zahlungsdienstrichtlinie“ (PSD II), soll Unternehmen künftig erlauben Konteninformationsdienste anzubieten. So sollen Firmen Einsicht in Girokonten von Kunden gewährt werden, wenn der Kunde einwilligt.

Laut „Bild“ stellt der Kunde dem Anbieter von Konteninformationsdiensten seine geheime PIN zur Verfügung. Hiermit kann dieser auf die Kontodaten der vergangenen 90 Tage zugreifen. Nötig ist dafür lediglich eine Registrierung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). So könnten Firmen beispielsweise herausfinden, wieviel ihre Kunden verdienen und wofür sie ihr Geld ausgeben.

Bei den Datenschützern geht nun die Angst um. Denn Mega-Konzerne wie Amazon oder Google könnten ihren Kunden diese Konteninformationsdienste mit Lockangebote anbieten – um an ihre geheime PIN heranzukommen. So kämen sie an deren Bankdaten und könnten diese zu Geld machen.


Quelle:
http://www.focus.de/finanzen/recht/datenschutz-neue-eu-richtlinie-bringt-ihre-kontodaten-in-gefahr_id_7801457.html
Samstag, 4. November 2017

https://www.financescout24.de/wissen/news/kontodaten-in-gefahr-neue-eu-richtlinie-erlassen
Montag 13. November 2017

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Paydirekt schiebt Sparkassenkunden Nutzerkonto unter

Die Sparkassen machen automatisch im November jeden Kunden zum Paydirekt-Nutzer, der nicht bis zum 6. November widersprochen hat. Die Vor-Registrierung beim Online-Bezahlverfahren geschieht auf Grund einer nachträglichen AGB-Änderung beim Girokontenvertrag.

Mit diesem Vorgehen beschädigt die Banken und Paydirekt den „besseren“ Datenschutz ihres Zahlungsverfahrens im Vergleich mit anderen Anbietern. Denn die Geldinstitute reichen vertrauliche Kundendaten, nämlich „vorliegende Stammdaten“, weiter. Datenschützer sind darüber entsetzt.


Quelle:
http://t3n.de/news/paydirekt-sparkasse-registrierung-849593/
22. August 2017. Von Jochen G. Fuchs
http://www.focus.de/finanzen/videos/datenschuetzer-entsetzt-sparkassen-schieben-kunden-paydirekt-konto-unter-wenn-sie-jetzt-nicht-handeln_id_7506191.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_FINANZEN

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Baufinanzierung: Welche Informationen muss mir die Bank geben?

Die Bank ist dazu verpflichtet alle Kosten sowie Sollzins und effektiven Jahreszins der Baufinanzierung vorzulegen, gegebenenfalls auch die Bedingungen für Sondertilgungen.

Für den Kunden müssen sonstigen Vertragsbedingungen wie Rückzahlungs- und Kündigungsmöglichkeiten klar erkennbar und verständlich sein.

Pflichten des Bankkunden

Als Kunde hingegen müssen Sie die vertraglich vereinbarten Kreditraten pünktlich zahlen, das heißt Tilgung plus Zins.

Quelle:
https://www.bafin.de/DE/Verbraucher/Finanzwissen/BA/Baufinanzierung/Baufinanzierung_node.html

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Filialsterben: Die Banken machen zu

In den Jahren 2014 und 2015 haben 2.200 Bankstandorte in Deutschland geschlossen. Der Hauptgrund hierfür ist die Digitalisierung. Ein Rückgang von mehr als einem Viertel der Filialen seit der Jahrhundertwende. Das ergab eine Studie der staatlichen Förderbank KfW und der Universität Siegen. Der Erhebung zufolge ist der Rückbau in ländlichen Regionen oder den Städten kaum unterschiedlich.

Diese Entwicklung betreffe vor allem Unternehmenskunden. Denn gerade für Gewerbekunden bleibe der Bankberater beispielsweise bei eine Finanzierung wichtig, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner.

Ausbau in Frankreich und Portugal

Im europäischen Vergleich liegt die Filialdichte in Deutschland im Mittelfeld. Auch in den anderen Staaten schlossen seit 2000 zahlreiche Bankfilialen. „Spitzenreiter sind demnach die Niederlande mit einem Rückgang von 66 Prozent der Zweigstellen, gefolgt von Dänemark (minus 53 Prozent) und Belgien (minus 48 Prozent). Die Filialnetze in Frankreich und in Portugal seien dagegen um jeweils fast 50 Prozent ausgebaut worden.“


Quelle:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-10/banken-filialschliessungen-digitalisierung-studie
Sonntag 8. Oktober 2017

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Girokonto: Hilfe beim Kontowechsel

Immer mehr Bankkunden wechseln ihr Girokonto. Doch die wenigsten nutzen die Kontowechselhilfe, die seit September 2016 gesetzlich in Kraft ist. Das belegt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Marktwächter Finanzen.

Laut Gesetz hat jeder Verbraucher bei einem Kontenwechsel auf Wunsch grundsätzlich einen Anspruch auf Unterstützung der Bank. Die Pflicht gilt für alle Zahlungsdienstleister.

Kontowechsel trotz Dispo

Viele Wechselwillige zögern ihre Bank zu wechseln, da sie bei Ihrer alten Bank einen offenen Dispokredit haben.

Doch laut Finanzportal Biallo räumen viele Direktbanken ihren Neukunden bei entsprechender Bonität einen Sofort-Dispo ein. Als Alternative bietet sich auch ein Abrufkredit an. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Dispo, kommt aber deutlich günstiger.


Quellen:
https://www.biallo.de/girokonto/news/forsa-umfrage-kontowechselhilfe/
Mittwoch 20. September 2017. Von Ines Baur
https://www.biallo.de/girokonto/news/so-wechseln-sie-ihr-konto-trotz-offenem-dispokredit/
Sonntag 17. September 2017. Von Sebastian Schick
https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Fachartikel/2016/fa_bj_1609_kontenwechselhilfe.html

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Sparkurs: Stadtsparkasse schließt Bankfilialen

Ab März 2018 gibt die Stadtsparkasse München (SSKM) 17 ihrer Filialen auf. Um Kosten zu sparen wird das Geldinstitut nur noch 58 Filialen in der Stadt betreiben. Laut Süddeutsche Zeitung werden lediglich zehn davon an zwei oder drei Tagen in der Woche offen haben. An welchen Tagen geöffnet werde, sei abhängig davon, wann bisher die meisten Kunden kamen.

Vor allem wegen der negativen Zinsen tun sich Banken bundesweit schwer Geld zu verdienen. Somit folgen die Münchner einen bundesweiten Trend. Die Stadtsparkasse ist nicht die einzige Bank in München, die Filialen schließt. Die Deutsche Bank will bis Ende des Jahres acht ihrer vormals 20 münchner Standorte zumachen. Die Hypovereinsbank hat schon dutzende Filialen gestrichen.

In den nächsten zwei Jahren sollen 200 Stellen bei der Stadtsparkasse München gestrichen werden. Dies soll ohne Kündigungen stattfinden. Demnach werden Stellen von Mitarbeitern, die in Rente gehen, nicht nachbesetzt. Mitarbeiter von geschlossenen Filialen sollen auf anderen Standorte eingesetzt werden. Künftig wolle man auf eine Beratung im Internet und am Telefon setzen, heißt es von Seiten des Verwaltungsrates.


Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/auf-sparkurs-stadtsparkasse-macht-filialen-dicht-1.3678880?source=rss&utm_source=Maileon&utm_medium=email&utm_campaign=nullachtneu_Freitag&utm_content=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fmuenchen%2Fauf-sparkurs-stadtsparkasse-macht-filialen-dicht-1.3678880%3Fsource%3Drss&utm_term=html
22. September 2017. Von Pia Ratzesberger
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