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EINEWELT - Unsere Verantwortung
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Mit dem Programm „Perspektive Heimat“ fördert das BMZ die freiwillige Rückkehr und die Reintegration von Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer.
Wir lassen die Menschen nicht alleine und schaffen berufliche Perspektiven und Startchancen vor Ort. Unserer Unterstützung beginnt bereits in Deutschland. Weiterführende Informationen gibt es hier:
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Neuer develoPPP.de-Ideenwettbewerb für Unternehmer gestartet: Sie möchten in Entwicklungs- und Schwellenländern neue Märkte erschließen, innovative Technologien pilotieren und dabei in nachhaltige Entwicklungen investieren? Bis zum 30. September können Unternehmen ihre Projektidee für eine Entwicklungspartnerschaft einreichen - www.develoPPP.de
In Ghana setzte die GWE-Gruppe auf die Kraft der Sonne und führte ihre neue solarbetriebene Aufbereitungsanlage für verunreinigtes Wasser ein. Zusammen mit der GIZ wurden lokale Techniker geschult. Die Menge an sauberem Trinkwasser konnte verfünffacht und typische Erkrankungen gemindert werden.
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Smarte Checker aufgepasst! Was ist ein Schwellenland? Woher kommt der Name Schmetterling? Wo liegt Antananarivo? CHECK [D]EINEWELT und du findest Antworten. Gewinne bei unserem QUIZ tolle Preise und klick dich schlau auf der Seite WISSEN!
Unser Eine-Welt-Quiz ist jetzt online!
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Heute ist World Elephant Day!
Doch in Afrika fallen jährlich 20.000 Elefanten der Wilderei zum Opfer. Darunter leiden nicht nur die Tiere sondern auch der Mensch.
Wilderei fördert Gewalt, Korruption und Geldwäsche und bedroht dadurch die Sicherheit ganzer Landstriche. Sie zerstört Einkommensmöglichkeiten, z.B. aus dem Tourismus, und
damit Entwicklungschancen für die Menschen vor Ort.
Deutschland setzt sich aktiv im Kampf gegen die Wilderei ein. Mit mehr als 250 Mio. Euro fördern wir Maßnahmen gegen Wilderei und den illegalen Handel mit Wildtierprodukten wie Elfenbein.
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Klimawandel ist real...
....deshalb muss sich auch die Landwirtschaft den neuen klimatischen Gegebenheiten anpassen - zum Beispiel im Nordosten Thailands. Dort stellt der Reisanbau für viele Familien die einzige Einkommensquelle dar. Doch in den vergangenen Jahren ist der Ertrag zunehmend unsicherer geworden. Die Pflanzen werden immer häufiger von Schädlingen befallen und Dürren, Überschwemmungen, extreme Wetterschwankungen und höhere Temperaturen mindern die Erträge. Viele Bauernfamilien sind hoch verschuldet, manche waren sogar gezwungen, ihr Land aufzugeben. Deshalb fördert die „Better Rice Initiative Asia“ (BRIA) die Einführung eines Standards für nachhaltig angebauten Reis. Dieser neue Standard zielt darauf ab, Treibhausgasemissionen aus dem Reisanbau zu verringern, an den Klimawandel angepasste Produktionssysteme zu fördern und die Existenzgrundlage von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu sichern. BRIA ist eine Kooperation zwischen dem BMZ sowie öffentlichen und privaten Partnern, wie etwa der Reisabteilung des Landwirtschaftsministeriums. Lesen Sie mehr!
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Klimawandel ist real...
...deshalb fördern wir Erneuerbare Energien für alle und überall - wie zum Beispiel in Nepal. Dort hat etwa jeder fünfte Einwohner in ländlichen Regionen des Landes keinen Zugang zu Strom. Auch die Bewohner der Gemeinde Jalpa im Distrikt Khotang waren vor drei Jahren noch auf Kerosin und Feuerholz als Lichtquelle angewiesen. Sie mussten sechs Stunden laufen um Kerosin zu kaufen.
Durch die Energiepartnerschaft Energising Development (EnDev), die gemeinsam von Deutschland, den Niederlanden, Norwegen, Großbritannien, der Schweiz und Schweden finanziert wird, haben sich die Lebensbedingungen der Bewohner von Jalpa verbessert. EnDev fördert den Zugang zu moderner Energie in insgesamt 25 Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asien. In Nepal wird unter anderem der Bau von Kleinwasserkraftwerken gefördert, so auch im Distrikt Khotang. Lesen Sie mehr darüber
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Klimawandel ist real...
...deshalb setzen wir uns ein für den Schutz von Wäldern.
Wälder bieten der Dorfbevölkerung von Khangkao in den nördlichen Bergen von Laos seit Generationen Nahrung und eine Einkommensquelle. Sie spielen auch eine zentrale Rolle im internationalen Klimaschutz, denn sie speichern CO2 und mildern den Treibhauseffekt ab. Deshalb erarbeitet die lokale Dorfbevölkerung von Khangkao einen Plan zum Erhalt des Waldes und seiner nachhaltigen Nutzung...
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Der Klimawandel ist real...
...deshalb müssen wir die Verkehrswende international gestalten. Verkehr und Infrastruktur sind wie das Herz-Kreislaufsystem einer Stadt. Gleichzeitig zählt der Verkehrssektor zu den größten Treibhausgasemittenten weltweit. Er ist für mehr als 27% der energiebezogenen Emissionen verantwortlich.
Darum hat das BMZ mit internationalen Partnern die Initiative für transformative urbane Mobilität (Transformative Urban Mobility Initiative, TUMI) ins Leben gerufen.
Im Rahmen der Initiative werden mehr als 1.000 Fach- und Führungskräfte zum Thema nachhaltiger Stadtverkehr aus- und weitergebildet. Gleichzeitig stellt das BMZ zusammen mit der KfW Entwicklungsbank eine Milliarde Euro für Investitionen in nachhaltige Verkehrssysteme in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Verfügung. Dadurch können beispielsweise Buslinien, U-Bahnnetze und Radwege in Indien, Südafrika oder Tunesien finanziert werden. So werden in diesen Ländern die Treibhausgasemissionen reduziert und insbesondere ärmeren Menschen wird der Zugang zu Arbeit und zu Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen erleichtert.
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Die vom BMZ gestartete "Make-IT"-Allianz begrüßt die Siemens AG als weiteres neues Mitglied. Thomas Silberhorn, Parl. Staatssekretär und Janina Kugler, Mitglied des Siemens-Vorstands, unterzeichneten heute eine entsprechende Absichtserklärung.
Mit der "Make-IT"-Allianz fördern das BMZ und namhafte Unternehmen wie DHL, SAP und IBM Deutschland, aber auch Wirtschaftsverbände und Forschungsinstitute seit Anfang 2017 junge afrikanische Start-ups der Digitalbranche. Gegenwärtig werden über 50 ausgewählte Start-ups aus Ost- und Westafrika unterstützt, deren digitale Innovationen besonders relevant für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Länder sind. Die Partnerschaften dienen dazu, das Zusammenspiel von Privatwirtschaft, öffentlichen Einrichtungen, Finanzierungspartnern sowie Verbänden und Netzwerken in Afrika zu stärken. http://www.bmz.de/20170807-1
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Der Marshallplan mit Afrika benennt Chancen und Herausforderungen für Europa und Afrika, die wir nur gemeinsam lösen können. "Ein Foto - eine Geschichte" zeigt welche das sind und wie wir ihnen durch eine neue Form der Zusammenarbeit begegnen
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