Dieser Text bringt das ganze Whiteboard-Debakel auf den Punkt:

(a) Unglaubliche Investitionen für ostensive Technik, die in einigen Monaten niemand mehr nutzt und die bis dahin höchstwahrscheinlich als technisierte Form der Lehrerzentrierung zum Einsatz kommt.

(b) Selbst Schüler (!) sammeln Gelder, die dann für die überteuerte Technik ausgegeben werden, obwohl man in einem BYOD-Szenario und mit einer Software wie ExplainEverything für einen Bruchteil der Kosten viel mehr machen könnte.

(c) Das obligatorische Pressefoto als Beleg für die These, dass der größte Vorteil des Whiteboards die Tatsache ist, dass man sich davor fotografieren lassen kann.

(d) Der Verweis auf das Ende der "Kreidezeit", der in keinem schlechten Artikel über digitale Technik fehlen darf.

60.000 Euro - was hätte man dafür Sinnvolles kaufen können....
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