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...wo stehen wir denn, wenn wir Gedanken - wie sie Günter Grass ausspricht - nicht mehr äussern dürfen?! ...
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Der deutsche Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass wirft Israel in einem Gedicht vor, den Weltfrieden zu gefährden.
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Zeljko Zdesic's profile photoMarian Kluczny's profile photoAxel Kraemer's profile photo
7 comments
 
zwischen den Stühlen Politik und Demokratie...
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weil Politik es zulässt Axel; und dann wird wieder alles auf den Bürger abgewälzt. wir haben keine Volksvertreter mehr.
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...ich habe Günter Grass für sein Gedicht und den notwendigen Bruch mit einem Tabu gedankt... alle Atommächte stehen in der Pflicht, die weltweite Ächtung von Atomwaffen zu realisieren.
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Ja, Marian, das ist das Problem... braucht das Volk solche Vertreter oder braucht es neue Formen der Mitwirkung ("...Wir sind das Volk!")? ... Viele Volksvertreter sind ja Erfüllungsgehilfen von Parteifürsten und Lobby-Vertretern und eher um Machterhaltung statt Gesellschaftsdienst bemüht...
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die Ächtung der atomwaffen ist viel zu spät gekommen (Abrüstungsvereinbarungen) zwischen den Mächten USA und die damalige Udssr. Das habe ich in dieser zeit schon erkannt und die Meinung vertreten, "wehe uns dem tag, wo die kleinen größenwahnsinnigen an diese Technik kommen".
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...leider gibt es in allen Machtbereichen unserer Welt latente Grössenwahnsinnige ... die die Welt nur in gut und böse einteilen und ebenso zu Lügen greifen, um ihre politischen/religiösen Ziele zu erreichen... moderne Kreuzzüge machen mir Angst... und der "religiöse" Antrieb und Eifer.
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