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News, Informationen, Analysen + Kommentare zu Israel und dem Nahen Osten.
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Als Reaktion auf den rapiden Wertverlust der iranischen Währung – dem Rial – ergreift das Regime in Teheran mehr und mehr verzweifelte Massnahmen. Seit September hat der Rial gegenüber dem US-Dollar mehr als ein Drittel seines Werts eingebüsst. Nun setzt das Regime das Instrument ein, das es am besten beherrscht: Repression. Ein Bericht von Stefan Frank.
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Am Samstag verwüstete ein von den Palästinensern an der Grenze zum Gazastreifen ausgelöster Grossbrand ein Naturschutzgebiet in Israel. Nach Auskunft offizieller Regierungsvertreter war dies die schlimmste Feuersbrunst, seit die Demonstranten im Gazastreifen in den vergangenen Monaten die Taktik der Branddrachen praktizieren.
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Mit der Rückkehr der Juden in das Land Israel erwachte das Land selbst wieder. Das Wunder des neuen Aufblühens enthielt auch den Stoff für einen Spionagekrimi – wie die Geschichte der Dattelpalmen im Jordantal zeigt. Ein Bericht von Ron Traub.
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Deir Yassin ist einer der Gründungsmythen des palästinensischen Narrativs, wonach die Israelis im Jahr 1948 in einem friedlichen palästinensischen Dorf 254 Menschen ermordet haben. Professor Eliezer Tauber hat sich in den letzten fünf Jahren eingehend mit der Angelegenheit beschäftigt, das Dorf kennengelernt, herausgefunden, wer dort lebte und wo, sowie die Namen und vor allem die genauen Todesumstände jedes der dort getöteten Menschen. Seine Ergebnisse sind überraschend, aber eindeutig. Es gab kein Massaker in Deir Yassin. Keine Vergewaltigungen. Was es jedoch gab: Viel haltlose palästinensische Propaganda.
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Ulrich Sahm schreibt: "Auch unter dem deutschen Bundesaussenminister Heiko Maas veröffentlicht das Auswärtige Amt Pressemitteilungen, die – vorsichtig ausgedrückt – als Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates gewertet werden könnten. Nächtliche Raketen- und Mörserangriffe der Hamas im Minutentakt auf israelische Bevölkerungszentren bereiteten den Deutschen wenig Sorgen, wohl aber die Umsiedlung von wild siedelnden Beduinen nahe der Autobahn von Jerusalem nach Jericho."
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"25 Jahre nach seinem Beginn, weicht die Ära des juristischen Aktivismus einer Ära der juristischen Bescheidenheit, die in vielfacher Hinsicht derjenigen gleicht, die die Gründer der israelischen Justiz inspiriert hatte, als die Revolutionäre der Zukunft noch ihre Lehrlinge waren." schreibt Amotz Asa-El.
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Ein Interview mit Bundesrat Ignazio Cassis in dem er UNRWA kritisiert, hat für Wirbel gesorgt. Roger Köppel, Chefredaktor der Weltwoche, beklagte in seinem Editorial die Verletzung der Schweizer Neutralität durch Cassis’ Aussagen. Es geht aber bei der Causa Cassis weder um die Einhaltung von UNO-Resolutionen, noch um die Schweizer Neutralität, oder um das palästinensische Rückkehrrecht. Sondern es geht darum, ob die Schweizer Steuerzahler weiterhin 80 Millionen Schweizer Franken alle vier Jahre in das Hilfswerk UNRWA einzahlen sollen oder nicht. Ein Kommentar von Miriam Moschytz.
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Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat es versäumt, die Hamas zu verurteilen, für die über 180 Mörsergranaten und Raketen die von der Terrororganisation in den vergangenen Tagen gegen Israel abgefeuert wurden. Die USA verteilten im Vorfeld der Dringlichkeitssitzung einen Erklärungsentwurf, der die Raketenangriffe scharf verurteilte, der jedoch von Kuwait, dem nichtständigen arabischen Vertreter im UN-Sicherheitsrat, blockiert wurde.
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Selbst die eifrigen Unterstützer Israels wissen nur wenig – wenn überhaupt – von den Hunderten pro-palästinensischen Aktivistengruppen, die das ganze Jahr über am Flughafen Ben-Gurion ankommen. Ardie Geldman hat Einblick in diese Aktivitäten, weil er sich mit einigen dieser Gruppen trifft – auch wenn diejenigen, mit denen er zusammenkommt, nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Er ermöglicht damit Begegnungen und Gespräche zwischen Siedlern und Pro-Palästinensern.
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Zwei Morde, zwei völlig verschiedene Reaktionen. Beide Fälle machten in Israel in den letzten Wochen Schlagzeilen. Im einen Fall ging es um einen Juden, der vor 13 Jahren einen Araber getötet hatte. Im anderen um einen palästinensischen Araber, der vor 20 Jahren einen Juden getötet hatte. Ein Vergleich der beiden Fälle liefert Hinweise drauf, warum es zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde keinen Frieden gibt. Ein Bericht von Stefan Frank.
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