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Artur Wiebe
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Kostenloses Buch: Social Media Recht #DigitalPastor

„Wer hat recht?“ Damit es in Sachen soziale Medien für euch privat und als christliche Kirche, Gemeinde oder Werk nicht dazu kommt, dies gerichtlich klären zu müssen, ist Hilfe und Beratung wichtig.
Ich bin letztens auf die Webseite des Kölner Medienanwaltes Christian Solmecke gestoßen. Er hat einen Ratgeber veröffentlich, der in das Social-Media-Recht einführt: Social Media Recht. Rechtssicher in sozialen Netzwerken unterwegs. (Stand: Dezember 2015). Das Buch gibt auf 135 Seiten eine pragmatische Einführung in die Fallen und Tücken einer Social-Media-Präsenz und gibt einen Überblick, wie man z.B. Abmahungen vermeiden kann, der Impressumspflicht nachkommt, etc.
„Ziel des Buches ist es, den Leser in die Lage zu versetzen, eine rechtssichere Social Media-Präsenz aufzubauen und zu betreiben.“ (C. Solmecke: Social Media Recht, S. 5).
Das Buch wird kostenlos als PDF und EPUB zum Download angeboten: Hier klicken >>


http://digitalpastor.de/kostenloses-buch-social-media-recht/
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Threema endlich auch als Web Client #DigitalPastor

Kdme: „Kannst du mal eben …!“ Die direkte Kommunikation in KIrche und Gemeinde läuft zunehmend auch über die sozialen Netzwerke und Instant-Messenger. Gruppen und Hauskreise innerhalb der Gemeinde nutzen WhatsApp. Oft auch die Gruppen dazu, um sich schnell zu infomieren, zu verständigen und für eine Veranstaltung zu oder abzusagen. Vorteil des Ganzen: Man kann auf einen Schlag eine Menge Leute direkt erreichen, Anliegen austauschen und Dinge anreißen.
Wir in der FeG Main-Taunus nutzen innerhalb der Gemeindeleitung Threema. Das ist eine super Alternative zu WhatsApp, die komplett verschlüsselt ist und auch von großen Firmen auf den Diensthandy erlaubt ist (WhatsApp ist das oft nicht, weil es zu viele Daten abgreift und über außereuropäischen Servern läuft). Threema kommt aus der Schweiz, kostet pro Lizenz 1,99€ – 2,99€, funktioniert zuverlässig und gilt als sicher. Hier findet ihr von Threema-Seite einen Vergleich der beiden Anbieter. Darüber hinaus hat es ein ausgeklügeltes Benutzersteuerungssystem:

rote Markierung für Kontakte, die im Adressbuch Threema-Nutzer sind
orange Markierung für Kontakte, mit denen man bereits gechattet hat
grüne Markierung für Kontakte, mit denen man sich in direkter Begegnung per QR-Code die Identität hat bestätigen lassen.

Seit 15. Januar 2017 gibt es Threema nun auch als Web-Client, was mir die Kommunikation vom Laptop erheblich erleichtert. Ähnlich wie bei WhatsApp Web ruft man die Seite auf, scannt einen Code mit der App auf dem Smartphone und kann dann munter drauf losschreiben, ohne die Bildschirmtastatur des Smartphone nutzen zu müssen. Das finde ich klasse und mach Kdme („Kannst du mal aben …!“) noch einfacher.
Probiert es mal aus! Habt ihr noch weitere Tipps und Erfahrungen?


http://digitalpastor.de/threema-endlich-auch-als-web-client/
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SYNCING.NET endlich auch fürs Smartphone #DigitalPastor

Mache ich Werbung? Ja, denn von diesem Produkt bin ich überzeugt! Endlich ist es soweit: SYNCING.NET gibt es seit heute endlich auch für mobile Geräte. Und das hat mir seit Jahren schon gefehlt. Endlich ist es soweit!
Bezahlen für Dateisynchronisation?
Wieso dafür bezahlen, es gibt doch kostenlose Dateisynchronisierungen? Ja im Zeitalter von Dropbox, GoogleDrive, OneDrive … kann man den Service von stets synchronisierten Ordnern auch kostenlos haben. Aber ist das wirklich kostenlos? Oder bezahlt man mit seinen Daten, die in der ganzen Welt und auf unbekannten Servern herumschwirren? Bei allen Bekundungen und Safe Harbour-Abkommen, bleibe ich da skeptisch. Ist kostenlos wirklich kostenfrei oder gilt hier: Was nix kostet, taugt nichts – bzw. ist nicht sicher?
Datensicherheit
Gerade als Kirche und Gemeinde muss man sich bewusst sein, dass man mit sensiblen Daten hantiert. Nicht nur Adress- und Geburtsdaten. Sondern auch mit Notizen aus Sitzungen und Gemeindeversammlungen, wo unter Umständen persönliche Dinge zur Sprache kommen und verschriftlicht werden. Deswegen sollte man als Pastor/in oder Leiter/in in einer Gemeinde oder Kirche da besonders ein Augenmerk darauf haben und die Daten nicht einem Unternehmen anvertrauen, das gegenüber der Datenverwendung intransparent oder undeutlich ist.
Datenkonzept entwickeln
Wir als Gemeindeleitung der FeG Main-Taunus haben uns deshalb überlegt, welche Daten wir brauchen, wem sie wann zur Verfügung stellen und wo sie gelagert sein sollen. Folgende Prinzipien waren für uns leitend:

Die Daten sollen sicher über deutschen Servern laufen und dort möglichst nicht gelagert sein!
Der Datenverkehr soll hochverschlüsselt sein!
Die Synchronisation soll möglichst einfach sein, automatisch ablaufen und sich in die bestehende Ordnerstruktur des eigenen Computers einfügen.
Die Struktur soll möglichst nicht von dem Wissen einzelner Personen abhängig sein.
Auf die Daten muss von möglichst überall Zugriff bestehen, da einige von unseren Leitern zeitlich mehr auf der Arbeit oder unterwegs als Zuhause sind.
Nur Leiter, bzw. leitende Mitarbeiter der Gemeinde sollen darauf Zugriff haben.
Die Leiter haben eine Bring- und Holschuld gegenüber den Daten: Deshalb sollen sie durch die Synchronisationsstruktur einen möglichst breiten Überblick haben über das, was in der Gemeinde läuft und über Aktuelles in ihren Dienst- und Gemeindegruppen berichten und informieren.

SYNCING.NET
Mit diesen Vorgaben sind wir dann auf SYNCING.NET gekommen. Ich habe es bei einem Kollegen in Aktion gesehen und vor einigen Jahren bei uns eingeführt. Ich nutze persönlich und mit dem Gemeindebüro die 3er Businness Edition, da ich auch meine Terminkalender in Outlook damit synchronisiere. Als Leiter der Gemeinde nutzen wir eine 20er Filesharing Edition, damit alle unsere Leiter darin eingebunden sein können. Diese Struktur bezahlen wir als Gemeinde im Jahresabo. Hier eine Übersicht unserer Ordnerstruktur, die nach Dienstbereichen sortiert ist:
Songbeamer: Wer genau hinschaut, sieht auch den Ordner „Songbeamer“. Darin befinden sich alle Lieder und Abläufe für jeden Gottesdienst und jede Veranstaltung. Und jeder, der Zugang hat, kann den Ordner bestücken und Abläufe in in Songbeamer erstellen. Gleichzeitig sind auch alle Lieder, PowerPoints und notwendigen Dateien auf allen Rechnern der Gemeinde verfügbar. Praktisch: Sollte ein Rechner abschmieren, habe ich immer noch mein Laptop dabei mit den entsprechend aktuellen Daten.
SYNCING.NET Mobil: Mit der App für Smartphones und Tablets (Android, iOS, Windows) erweiteren sich nun die Möglichkeiten. Sie synchronisiert bisher nur Dateinen und kostet extra. Diese Kosten sind bei uns dem Einzelnen überlassen. Heute habe ich mit SYNCING.NET telefoniert und sie kündigten an, dass in die App nach und nach auch die Outlook-Synchrinisation integriert wird, die bisher nur über TopSync zu haben war. Da bin ich echt gespannt drauf.
 
Alternativen

Manche Gemeinden bauen sich ins Gemeindehaus einen Server/NAS ein mit Zugriff von außen. Das geht, erfordert aber Fertigkeiten, die nicht jeder hat. Und die Sicherheit des GErätes muss ständig gepflegt werden!
Manche Pastoren/Leiter haben ihre persönliche NAS unterm Schreibtisch und stellen sie der Gemeinde zur Verfügung. Das geht auch, ist aber ein wenig kurzfristig gedacht, weil der Pastor/die Pastoren auch mal wechseln wird und das Wissen dann evtl. flöten geht, weil die Struktur für den Normalgemeindler zu kompliziert ist.

Habt ihr weitere Ideen und Gedanken dazu?
Fotos: www.syncing,net, FeG Main-Taunus
 
Einwand:


http://digitalpastor.de/syncing-net-endlich-auch-fuers-smartphone/
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Mehrere Blogs pflegen #DigitalPastor

Mehrere Blogs pflegen?
Manche von euch pflegen mehrere Webseiten und Blogs. Bei mir trifft das zu auf die Homepage der Kirchengemeinde zu, auf einige Gemeindegründungsprojekte, meine private Homepage und ein Blog. Insgesamt verwalte und pflege ich etwa 10 Seiten mit dem Content-Management WordPress im Hintergrund. Manche intensiv, andere nur als Webmaster oder als Hoster im Hintergund.
Sicherheit!
Aus Sicherheitsgründen ist es außerordentlich wichtig, das Content-Management-System (CMS) wie auch die Plugins stets aktuell zu halten, damit Sicherheitslücken geschlossen werden und Hacker kein leichtes Spiel haben. WordPress hat einige Auto-Update-Funktionen, was die Arbeit schon erheblich erleichtert.
Steuerungszentrale …
Es wäre es toll, wenn es ein Werkzeug gäbe mit dem man alle Homepages von einer zentralen Stelle im Überblick behalten kann, ohne sich bei allen extra einloggen zu müssen. Toll wäre es, wenn man von einer Zentrale Backups von allen Seiten ziehen könnte.
Ich habe da für mich eine Lösung gefunden, die in den Grundfunktionen Kostenlos ist: Das WordPress-Plugin MainWP.com. Und das fuktioniert so:

Man wählt eine WordPress-Homepage als eigene Zentrale.
Dann installiert man dort das Plugin MainWP Dashbord.
Man installiert auf allen „Unterseiten“ das Plugin MainWP Child.
Man verbindet die Child-Seiten mit dem Dashboard und kann nun alles von da aus steuern.

MainWP ist auf englisch, erklärt sich aber fast von sekbst. Habe auch eine deutsche Version gefunden (www.mainwp.de), die scheint aber nicht ganz aktuell zu sein.
Weitere Plugins
Neben MainWP gibt es noch andere Verwaltungsplattformen:

Jetpack Centralized Site Management
iControlWP Secure Multiple WordPress Management
InfiniteWP Multiple WordPress Site Management Solution
WP Remote
ManageWP – Manage WordPress Sites from One Dashboard

Einen kurzen Vergleich der Plugins und weitere Verlinkungen findet ihr hier >>
Schaut euch das mal genauer an, denn es kann euch viel Zeit sparen und Nerven erhalten, wenn man nicht alles 3 oder 4 Mal wiederholen muss, sondern die Seiten von einer Stelle aus warten kann.
Fragen & Mitreden

Nutzt ihr solche Verwaltungsplattformen für WordPress?
Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
Welche ist für euch das Beste Tool?
Gibt es die auch für andere Content-Management-Systeme (CMS)?
Wenn ja, welches Plugin ist das Beste für euch?

 


http://digitalpastor.de/mehrere-blogs-pflegen/
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Reden Gottes persönlich #DigitalPastor

Heute Morgen beim Joggen an den Main nach Okriftel habe ich entdeckt, dass jemand die Lehnen der Bänke am Okrifteler Wäldchen mit Kreide beschrieben hat. Und zwar mit diesen Worten:
– DU BIST SO GEMACHT SO GEWOLLT


– DU BIST SPEZIELL
Vielen Dank an den Schreiber oder die Schreiberin! Zum einem Mal, dass es nur Kreide ist und die Bänke nicht längerfristig versaut sind. Zum anderen Mal, dass er oder sie diese Worte draufgemalt hat. Für mich ist das zum persönlichen Zuspruch Gottes geworden, den ich gerade heute gebraucht habe.
Angefixt durch diese Buchstaben habe ich direkt gegenüber am Main an einem Positionsschild für Schiffe eine weitere Schrift entdeckt. Dieses Mal nicht mit Kreide, sondern angesprayt. Sie ist schon seit Jahren da, aber ich habe sie jedes Mal, wenn ich gejoggt bin, im Augenwinkel bemerkz, aber nie bewusst gelesen. Jetzt erkannt ich auf dem Rohr des Schildes ein: DU BIST TOOL.
Sicherlich ein Rechtschreibfehler! Wahrscheinlich soll es heißen: DU BIST TOLL. Doch gerade dieser Fehler bedeutet mir besonders viel. Denn TOOL ist englisch und bedeutet übersetzt „Werkzeug„. Und da verbirgt sich für mich überraschendes Reden Gottes. So als würde Gott mir zusprechen: „Du bist mein Werkzeug!“ Und diese persönliche Zusage hat mir gerade heute besonders viel bedeutet.
Dazu fällt mir folgender Bibelvers ein: Jesus sagt zu Hannanias: „Geh nur hin! Gerade ihn [Saulus] habe ich als mein Werkzeug ausgesucht. Er wird meinen Namen den nichtjüdischen Völkern und ihren Herrschern bekannt machen und auch dem Volk Israel.“ (Die Bibel – Apostelgeschichte 9,15). Gott sucht sich durch den Glauben uns Menschen als seine Werkzeuge für die Ausbreitung seiner Gute Nachricht in Jesus Christus aus. Und von Zeit zu Zeit erneuert es es oder bestätigt es.
Also, Dank den Schreibern. Und danke Gott für sein persönliches Reden dadurch!

Fragen / Mitdiskutieren:

Hast du auch schon Mal persönliches Reden Gottes erlebt?
Wenn ja, auf welche Art und Weise?
Was denkst du dazu?



http://digitalpastor.de/360-2/
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#DigitalPastor































Reden Gottes persönlich
Heute Morgen beim Joggen an den Main nach Okriftel habe ich entdeckt, dass jemand die Lehnen der Bänke am Okrifteler Wäldchen mit Kreide beschrieben hat. Und zwar mit diesen Worten:

DU BIST SO GEMACHT SO GEWOLLT
DU BIST SPEZIELL

Vielen Dank an den Schreiber oder die Schreiberin! Zum einem Mal, dass es nur Kreide ist und die Bänke nicht längerfristig versaut sind. Zum anderen Mal, dass er oder sie diese Worte draufgemalt hat. Für mich ist das zum persönlichen Zuspruch Gottes geworden, den ich gerade heute gebraucht habe.
Angefixt durch diese Buchstaben habe ich direkt gegenüber am Main an einem Positionsschild für Schiffe eine weitere Schrift entdeckt. Dieses Mal nicht mit Kreide, sondern angesprayt. Sie ist schon seit Jahren da, aber ich habe sie jedes Mal, wenn ich gejoggt bin, im Augenwinkel bemerkz, aber nie bewusst gelesen. Jetzt erkannt ich auf dem Rohr des Schildes ein: DU BIST TOOL.
Sicherlich ein Rechtschreibfehler! Wahrscheinlich soll es heißen: DU BIST TOLL. Doch gerade dieser Fehler bedeutet mir besonders viel. Denn TOOL ist englisch und bedeutet übersetzt „Werkzeug„. Und da verbirgt sich für mich überraschendes Reden Gottes. So als würde Gott mir zusprechen: „Du bist mein Werkzeug!“ Und diese persönliche Zusage hat mir gerade heute besonders viel bedeutet.
Dazu fällt mir folgender Bibelvers ein: Jesus sagt zu Hannanias: „Geh nur hin! Gerade ihn [Saulus] habe ich als mein Werkzeug ausgesucht. Er wird meinen Namen den nichtjüdischen Völkern und ihren Herrschern bekannt machen und auch dem Volk Israel.“ (Die Bibel – Apostelgeschichte 9,15). Gott sucht sich durch den Glauben uns Menschen als seine Werkzeuge für die Ausbreitung seiner Gute Nachricht in Jesus Christus aus. Und von Zeit zu Zeit erneuert es es oder bestätigt es.
Also, Dank den Schreibern. Und danke Gott für sein persönliches Reden dadurch!
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Hast du auch schon Mal persönliches Reden Gottes erlebt?
Wenn ja, auf welche Art und Weise?
Was denkst du dazu?













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