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Das Geheimnis hinter den iTunes Guthabenkarten.

Cracking the code behind Apple’s App Store promo card design

So ziemlich jeder iOS oder Mac User wird schon mal eine iTunes-Karte selber gekauft oder geschenkt bekommen haben.

Dass man den Promo Code diese Karten mit Hilfe der Kamera auf dem iPhone, iPad, iPod touch oder Mac einlösen kann, wird daher für viele sicher keine Neuigkeit sein.

Neu dürfte dahingegen vielleicht die Technik sein, die Apple hier verwendet.

Der Münchner Soft- und Hardwareherstellers equinux hat sich der Sache im heutigen Linktipp recht ausführlich angenommen.

Neben dem Auffinden und Installieren der speziell für diesen Zweck benötigten Schriftart, werden auch Templates für Photoshop & Co. zum Download angeboten. Gerade der letzte Punkt kann für App-Entwickler interessant sein, die ihre Promo Codes „in hübsch“ unter das Volk bringen wollen.

Achja: Urlaubszeit ist Linktippzeit. Daher bitte nicht wundern

© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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Die besten Linux Distributionen für Mac User.

The Best Linux Distributions For Mac Users

Interested in switching from Mac OS to Linux? If you’ve grown tired of Apple and are looking to get onto something new, we can help. There is a myriad of Linux distributions for Mac users that can give them something better to work with while still looking familiar. Here are our best picks.

Für den Fall der Fälle 

© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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Im Test: Arcido Faroe · Reiserucksack 2.0

Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, an denen ich, bedingt durch eine Fernbeziehung, relativ regelmäßig den Weg von Braunschweig nach Stuttgart per Auto, Bahn oder Flugzeug angetreten habe. Mit dabei war immer ein kleiner Handgepäckkoffer, in dem, schön durcheinandergewürfelt, sowohl Technik als auch Klamotten Platz finden mussten. Von der generellen Challenge namens Trolley-unfallfrei-durch-die-Gegend-rollen abgesehen… ein einfach nur nerviges Chaos.

Mittlerweile bin ich mit meiner damaligen Freundin glücklich verheiratet und wir wohnen zusammen aber dieses Kurztrip-Handgepäckkoffer-Problem bestand natürlich weiterhin. Über Twitter bin ich dann eher zufällig auf den Arcido Faroe Rucksack aufmerksam geworden.

Die Firma Arcido kennt der eine oder andere vielleicht von der Kickstarter Kampagne vom Sommer 2015, in der man sich den ultimativen Reiserucksack zum Ziel gesetzt hatte. Heraus kam der Arcido Bag.

Beim Faroe handelt es sich quasi um das Folgeprodukt, bei dessen Entwicklung auf Vorschläge der Community eingegangen und so gezielte Verbesserungen gegenüber dem Original vorgenommen wurden.

Ersteindruck

Nach dem Auspacken des Paketes dachte ich im ersten Moment, dass man mir die falsche Größe des Rucksacks zugesandt hatte. Der Faroe hat zwar nicht die Maße eines Backpacker Rucksacks, weicht dann aber doch mit einer Dimension von 55 x 35 x 20 cm (H x B x T) und einem Fassungsvermögen von 35 Litern etwas von der Norm für Standardrucksäcke ab.

Trotz dieser XL-Dimensionen hat der Faroe ein sehr schlankes Profil. Im Gegensatz zum Arcido Bag wurde auf Extra-Polsterungen verzichtet. Zusammen mit dem sehr dünnen aber dennoch stabilen, wasserfesten und grau melierten Oberflächenmaterial namens Blendex Kodra wurde so eine Art abgespeckte Version des Originals kreiert, die mit einem Leergewicht von rund 900 Gramm erstaunlich leicht ist.

Dazu ist der Rucksack hervorragend verarbeitet. Die Nähte sitzen perfekt und sind teilweise doppelt vernäht. Die YKK-Reisverschlüsse sowie die Klettverschlüsse funktionieren einwandfrei.

Detaillierte Beschreibung

Der große Vorteil des Faroe sind seine beiden getrennt gehaltenen Bereiche für Technik und Kleidung.

Gerade wenn man direkt von der Bahn oder vom Flughafen zu einem Meeting muss und dazu nur seinen Laptop benötigt, öffnet man den entsprechenden Bereich und muss nicht noch Einblick in seine Klamottenauswahl geben.

Zunächst ein Blick in den kleineren Technik-Bereich, der direkt am Rücken anliegt.

Die anpassbare Laptophalterung ist für Tablets aber auch bis zu 18 Zoll große Notebooks geeignet. Für den besseren Zugriff befindet sich ein Ziehsystem am Klettverschluss, mit dem man das Notebook ohne großes Gefummel aus dem Rucksack herausziehen kann.

Auf der gegenüberliegenden Seite befinden sich vier Stifthalter, eine mit einem Reisverschluss verschließbare Netztasche (für Netzteile, Kabel, Adapter o.ä.) sowie zwei weitere Fächer (für Dokumente o.ä.), die mit einem Klettverschluss gesichert sind.

Der großzügige Kleidungsbereich, der räumlich von der Technik getrennt ist, bietet locker Platz für Kleidung für drei bis vier Tage inklusive Ersatzschuhe. Durch die vorhandenen Kompressionsgurte lassen sich auch Hemden vergleichsweise knitterfrei transportieren.

Oben vorne ist das übliche Fach für den Schnellzugriff auf Schlüssel, Kaugummis, Taschentücher o.ä. zu finden.

Gegenüber am Rücken befindet sich oben (daher auch vergleichsweise diebstahlsicher) noch ein Dokumentenfach, das sich wunderbar für Reisepässe aber auch kleinere Tablets (iPad Mini o.ä.) eignet.

An beiden Seiten sind zudem elastische Halterungen für Flaschen angebracht, in denen sich auch Netzteile o.ä. verstauen lassen.

Abschließend noch ein paar Worte zum Thema Polsterung:
Diese ist zu Gunsten des schlanken Profils, optimaler Größe und Gewicht sowie großen Innenfächern auf ein Minimum reduziert. Schlussendlich sind tatsächlich nur die Trennwand zwischen den beiden Stauräumen, der obere Haltegriff und die Rückenplatte gepolstert.

Preise und Verfügbarkeit

Der Arcido Faroe Rucksack kostet derzeit 99 Euro und kann beispielsweise bei Amazon oder direkt beim Hersteller gekauft werden.

-> http://bit.ly/2uaQVt5

tl;dr

Der Arcido Faroe lässt sich wohl am besten als leichtgewichtiger Reiserucksack beschreiben, der u.a. durch die Aufteilung in die Bereiche Technik und Kleidung meinen altgedienten Handgepäckkoffer arbeitslos macht. Die Maße des Faroe sind übrigens mit den Handgepäckbestimmungen der meisten Fluggesellschaften kompatibel, so dass es da auch keine Probleme gibt.

Dabei kommt der Rucksack ohne viel Schnickschnack aus. Die graue Farbe steht ihm super und durch die schlanke Line ist man sehr stylisch unterwegs.

Es ist auch erstaunlich, was alles im Rucksack verstaut werden kann. Es handelt sich wirklich um ein kleines Platzwunder und man merkt, dass die Designer Dinge zu Ende gedacht haben.

Dazu ist der Faroe auch alltagst…

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MagC: MagSafe Adapter für USB-C & Thunderbolt 3

Mit BreakSafe, MagNeo, Snapnator oder dem Bolt gab es schon diverse Versuche Apple genialen Netzwerkanschluss MagSafe auf USB-C anzupassen.

Keine dieser Lösungen ist perfekt. Entweder wird zu wenig Strom geliefert, es gibt keine Videoausgabe, es können keine Daten transferiert werden, das Design ist zu klobig, man benötigt angepasste USB-C Kabel oder oder oder…

Mit MagC bin ich letzte Woche eher zufällig auf eine Kickstarter Kampagne gestoßen, die anscheinend alle diese Probleme hinter sich lässt.

Über einen magnetischen Connector sowie einem Adapter, die mit einem normalen USB-C Kabel funktionieren, werden eine Stromversorgung bis zu 100 Watt, eine Grafikausgabe bis zu 5K und ein schneller Datentransfer (u.a. Thunderbolt 3 mit bis zu 40 Gbit/s) garantiert. Damit einhergehend soll MagC zu jedem verfügbaren Dongle oder Hub (für HDMI, SD-Card, Ethernet etc.) kompatibel sein.

Hinzu kommt das vergleichsweise flache Profil des Adapters, das durch die L-Form schon extrem an das Original erinnert.

Zu schön um wahr zu sein?

Nun, ich war mal mutig und habe mich mit 29 US-Dollar für das Early Bird Ticket eingekauft. Schlauer bin ich dann im Dezember 2017, dem Zeitpunkt der angepeilten Lieferung.

-> http://kck.st/2tvZX1y

© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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macOS Tipp: Bildschirm über die Nachrichten App teilen

Heute mal wieder ein Tipp aus der Reihe macOS Hidden Features, an die kaum jemand denkt und das es, zumindest in diesem Fall, schon eine halbe Ewigkeit gibt.

Es geht um das Teilen des Bildschirms bzw. den Fernzugriff auf einen anderen Rechner, für den man im ersten Moment vielleicht an Apps wie TeamViewer, Skype o.ä. denkt. Möchte man eine derartige Verbindung zwischen zwei Macs herstellen, kann man auf Drittsoftware verzichten und Apples Nachrichten App nutzen.

Voraussetzung ist allerdings, dass die beiden teilnehmenden Personen mit einer gültigen Apple ID für iMessage angemeldet und beide Accounts aktiviert sind.

Anschließend startet man die Nachrichten App, beginnt eine neue Konversation und klickt oben rechts auf die Schaltfläche Details. Hier ist nun das Icon mit den beiden übereinanderliegenden Bildschirmen interessant, über das man für die Bildschirmfreigabe zwei Optionen angeboten bekommt.

Um Bildschirmzugriff bitten

Zum einen kann man um die Bildschirmfreigabe bitten.

Bestätigt der Angefragte diese Bitte, startet die Nachrichten App einen Audioanruf, woraufhin sich ein neues Fenster öffnet, das automatisch skaliert und den Bildschirminhalt anzeigt.

Zusätzliche Optionen wie Steuerung übernehmen, Zwischenablage teilen oder das Anzeigen verschiedener verbundener Bildschirme sind über die Symbolleiste verfügbar.

Einladung zum Zugriff auf meinen Bildschirm

Natürlich gibt es auch den umgekehrten Fall, bei dem man seinen eigenen Desktop mit jemanden teilen möchte.

Daraufhin erscheint erst mal nur das bekannte Icon mit den zwei übereinander liegenden Bildschirmen in der macOS Menüleiste.

Sobald der Angefragte die Einladung annimmt, wird wieder ein Audioanruf gestartet.

Da man seinen eigenen Bildschirm teilt, öffnet sich jetzt natürlich kein neues Fenster. Zusätzliche Optionen wie das Übergeben der Steuerung oder das Stummschalten des Mikrofons sind über das Menüicon verfügbar.

© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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Review: Carcassonne · Brettspiel Klassiker für macOS (Gewinnspiel inside)

Carcassonne gehört unter iOS schon seit langer Zeit zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Ich hatte mir auch erst daraufhin die analoge Tischversion zulegt. Das Spiel, das Konzept und die Umsetzung – ein rundes Paket.

Nun habe ich mir endlich mal die Umsetzung für macOS angesehen. Wird ja auch Zeit. Diese gibt es nämlich schon seit Ende 2015 im Mac App Store zu laden und wurde seitdem ständig verbessert und erweitert.

Die Version für macOS kostet derzeit 21,99 Euro und kommt gänzlich ohne In-App-Käufe aus. Im Gegensatz zur iOS-Version sind alle bisher erschienen zehn Erweiterungen direkt freigeschaltet und müssen nicht extra dazu gekauft werden.

Folgende Erweiterungen sind integriert:

Der Fluss + Alter Fluss

Wirtshäuser und Kathedralen + Deutsche Kathedralen

Händler und Baumeister

Burgfräulein und Drache

Phantom

Winter

Abt

Doppeltes Basiskartenset

Die Onlinespiele gegen menschliche Gegner sind das Herzstück dieses Spiels.

Nichtsdestotrotz kommt man auch als Einzelspieler auf seine Kosten, denn Carcassonne bietet einen Offline-Einzelspieler-Modus, bei dem man gegen bis zu vier (aus zehn) unterschiedlich starke Computer-Gegner antreten kann.

Das wird eigentlich nie langweilig, da man die Spiele jederzeit mit unterschiedlichen Kartensätzen variieren kann, die sich dann doch im strategischen Spiel deutlich unterscheiden.

Der lokale Modus ist außerdem perfekt für das schnelle Spiel für Zwischendurch.

Als Extra bietet Carcassonne zusätzlich noch einen Solitär-Modus. Das ist eine Solo-Spiel-Variante, die die Karten und das Spielfeld als eine Art Puzzlespiel nutzen. Dazu gibt es mit dem Spiel-der-Woche wöchentlich eine neue Herausforderung.

Die Langzeitmotivation zieht man aber definitiv aus dem Onlinemodus.

Hier hat man die Wahl gegen Freunde oder zufällige Gegner zu spielen.

Das Besondere:

Onlinespiele sind plattformübergreifend und können problemlos zwischen iOS und macOS gespielt bzw. weitergespielt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass auf beiden Systemen die selben Erweiterungen vorhanden sind.

Das ist schon ziemlich cool, wenn man ein am Schreibtisch begonnenes Match direkt auf dem Nachhauseweg (Internetzugang vorausgesetzt) z.B. in der Bahn fortsetzen kann.

Die Musik, die Soundeffekte und die grafische Gestaltung sind mit der iOS-Version identisch. Ich persönlich finde allerdings die Übersicht, die ein großer Monitor am Mac für das Spiel bietet, extrem klasse.

Auch die Steuerung verhält sich fast wie unter iOS. Sämtliche Kartenaktionen kann man prima mit der Maus erledigen; über Shortcuts oder dem Trackpad am MacBook kann man beispielsweise auch die Karte zoomen.

Preise und Verfügbarkeit

Wie schon erwähnt kostet Carcassonne für den Mac mit sämtlichen verfügbaren Erweiterungen derzeit 21,99 Euro.

Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite oder höher vorausgesetzt.

Carcassonne (21,99 €, Mac App Store) →

Der Vollständigkeit halber sei auch die iOS-Version von Carcassonne erwähnt, die aktuell in der Grundversion 10,99 Euro kostet.

Durch die per IAP verfügbaren Erweiterungen wird es u.U. aber teurer.

Carcassonne (10,99 €+, App Store) →

tl;dr

Carcassonne ist auch Mitte 2017 ein fantastisch zeitloses Spiel, mit dem man immer noch extrem viel Spaß haben kann.

Wie schon die Version für iOS, ist auch die Mac Variante makellos umgesetzt. Die gute Hilfe mit Audio-Kommentaren bietet zudem eine leichten Einstieg in das Spielprinzip.

Dazu startet das Spiel extrem flott und verbraucht gefühlt kaum Systemressourcen, so dass man es ruhig im Hintergrund laufen lassen und auf den Spielzug seiner Gegner warten kann

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)
Gewinnspiel

Der deutschen Entwickler TheCodingMonkeys hat aptgetupdateDE drei Promo Codes von Carcassonne für den Mac für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt Gleam zum Einsatz, bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

Frage beantworten

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Die Auslosung findet kommenden Montag, den 17.07.2017, statt. Viel Glück!

Carcassonne for Mac

© Oliver Friedrich für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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Vimmy · Erweiterung lässt Steuerung des Safari mit Tastatur zu

Mit Tab Options hatte ich Anfang des Jahres schon eine Extension vorgestellt, mit der man den Safari um Tastaturkürzel erweitern kann; damals ging es allerdings nur um das Arbeiten mit Tabs.

Vimmy geht einen Schritt weiter und bietet weitere Tastaturkürzel an, die die Steuerung der Browsers per Maus weitestgehend überflüssig macht.

Terminaljunkies werden sich zudem über die Nähe der neuen Shortcuts zum Text-Editor Vim freuen

So kann man beispielsweise mit den Tasten h, j, k und l nach oben, unten, links und rechts scrollen. Mit shift+g bzw. gg scrollt man auf der Webseite ganz nach unten bzw. oben. Mit f werden Elemente wie Links, Bilder oder Knöpfe getriggert, auf die man daraufhin über weitere angezeigte Shortcuts zugreifen kann. Mit shift+k bzw. shift+j kann man zwischen den Tabs vor- und zurückspringen. Mit x schließt man Tabs u.s.w.

Eine genaue Auflistung aller verfügbaren Shortcuts sowie der Quellcode sind auf der Projektseite bei GitHub zu finden.

-> http://bit.ly/2u8Tyy6

© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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KeyCastr · Tastenanschläge unter macOS virtualisieren

Kurzer Hinweis auf KeyCastr, einer kleinen kostenlosen Software, die einzelne Tastenanschläge und -kombinationen am Mac virtualisiert darstellt.

Direkt nach der Installation, die entweder klassisch oder über Homebrew Cask erfolgen kann, muss man die App zu den Bedienungshilfen in den macOS Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre hinzufügen.

Anschließend kann man in den Einstellungen von KeyCastr das Erscheinungsbild des (Keystroke-)Overlays, das per default unten links am Bildschirm erscheint, anpassen und ggf. per drag-and-drop verschieben.

Man kann sich darüber hinaus auch nur die Tastenkombinationen anzeigen lassen, die die Sondertasten Command ⌘, Option ⌥ oder Control ⌃ beinhalten.

Möchte man KeyCastr übrigens auch in iTerm oder Apples Terminal nutzen, muss man sicherstellen, dass die sichere Tastatureingabe über das jeweilige App-Menü deaktiviert bzw. dort kein Haken gesetzt ist.

KeyCastr setzt Mac OS X 10.5 Leopard oder höher zur Installation voraus. Der Quellcode ist bei GitHub zu finden.

-> http://bit.ly/2sPj7z9

© Björn für aptgetupdateDE, 2017. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE

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Review: Timing 2 · Automatische Zeiterfassung und Produktivitätstracking für den Mac (Gewinnspiel inside)

Stop guessing how you spend your time and focus on doing your best work instead.

Vor knapp sechs Jahren hatte ich an dieser Stelle Timing, eine (Mac-)App zum Thema Time Tracking bzw. automatischer Zeiterfassung in einer kleinen Review vorgestellt.

Nach etlichen Alpha- und Betaversionen wurde Anfang Mai 2017 mit Timing 2 der Nachfolger final veröffentlicht.

Grundlagen

Wie bereits gesagt handelt es sich bei Timing um eine App zur automatischen Zeiterfassung. Damit richtet sich Timing hauptsächlich an Freiberufler, Selbstständige oder kleinere Unternehmen, die eine minutengenaue Abrechnung für Kundenaufträge benötigen.

Startet man Timing, läuft die App im Hintergrund und erfasst weitestgehend automatisch (manuelle Anpassungen sind möglich) alle Aktivitäten am Mac. Dabei werden die Aktivitäten automatisch kategorisiert; außerdem wird die Produktivität bewertet.

Damit dieser Ablauf reibungslos funktioniert, muss man allerdings den TimingHelper in den macOS Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre > Bedienungshilfen zulassen.

Menüleisten Icon

Nachdem Timing gestartet wurde, fällt zunächst einmal ein neues Icon in der Menüleiste auf.

Dieses kleine Helferlein, das mit Timing 2 installiert und gestartet wird, ist quasi eine Miniverwaltung des eigentlichen Hauptfensters. Neben der aktuell gemessenen Produktivität, kann man die Datenerfassung pausieren, Tätigkeiten beginnen (später mehr dazu) oder auch das Hauptfenster über den Punkt Protokoll zeigen aufrufen.

Hauptfenster

Das Hauptfenster teilt sich in vier separate Ansichten, die jeweils andere Funktionalitäten der App abdecken.

Bevor ich jedoch zu den einzelnen Ansichten kommen,  folgt ein kurzer Blick auf die Symbolleiste, die in allen Ansichten gleich und unveränderlich ist. Man kann hier beispielsweise die Projektliste ein- und ausblenden, neue Tätigkeiten beginnen, den Zeitraum der Protokollierung anpassen, Filter setzen oder nach bestimmten Einträgen suchen.

Übersicht

Diese Ansicht ist anfangs ziemlich leer und füllt sich erst im Laufe der Zeit.

Es handelt sich, wie der Name schon vermuten lässt, um eine Gesamtübersicht aller Aktivitäten in einem definierten Zeitraum.

Neben der Gesamtzeit oder Zeit pro Projekt pro Tag werden auch die aktivsten Wochentage bzw. Stunden, verwendete Apps sowie die Produktivität angezeigt. Zusätzlich lassen sich auch die produktivsten Wochentage und Stunden ermitteln.

Fährt man mit der Maus über einzelne Elemente der Säulen- bzw. Tortendiagramme werden per Overlay zusätzliche Informationen angezeigt.

Zuordnen

Diese Ansicht ist, zumindest was die richtige Konfiguration von Timing angeht, die wohl wichtigste und sollte daher mit Sorgfalt betrachtet und bearbeitet werden.

Ganz oben befindet sich, sofern man den betrachteten Zeitraum auf einen Tag eingrenzt, eine Zeitleiste, die in vier Zeilen unterteilt ist und die man, zur besseren Übersicht, mit gedrückter Cmd-Taste + Scrollen zoomen kann.

Zeit: Die Uhrzeit am betreffenden Tag.

App-Aktivität: Welche App wurde zum Zeitpunkt X verwendet.

Projekt: Welches Projekt wurde zum Zeitpunkt X bearbeitet.

Tätigkeit: Welche Tätigkeit wurde zum Zeitpunkt X ausgeführt.

Fährt man mit der Maus über die Zeitleiste, werden weitere Details zum betreffenden Zeitpunkt eingeblendet.

So war ich beispielsweise am 26.06.2017 gegen 12:30 Uhr knapp acht Minuten mit dem Schreiben einer E-Mail in MailMate beschäftigt, die im Betreff Little Snitch 4 zu stehen hatte.

Zum weiterem Verständnis:
Die Projektliste mit allen Projekten und Unterprojekten ist im Feld links unter der Zeitleiste zu sehen. Die einzelnen Projekte fungieren dabei quasi als eine Gruppe, der man mehrere Aktivitäten zuordnen kann. Die einzelnen Aktivitäten sind rechts neben der Projektliste in den vier Feldern Schlüsselwörter (u.a. aus dem Titel des aktiven Fensters), Webseiten, Apps und Ordner (die ja oft projektspezifisch sind) unterteilt.

Die Zuordnung der Aktivitäten zu Projekten erfolgt per drag-and-drop. Dabei ist darauf zu achten, dass jede Aktivität nur einem Projekt zugeordnet werden kann und dass einige Aktivitäten andere übergeordnet sind.

Bewege ich beispielsweise das Schlüsselwort aptgetupdatede auf das Projekt Lesen & Schreiben, werden auch korrespondierende Aktivitäten aus Webseiten, Apps und Ordner diesem Projekt zugeordnet.

Tätigkeiten sind dahingegen zusammengefasste Zeitblöcke.

So werden sämtliche in einem Zeitblock vorhandenen Aktivitäten mit einem Klick einem Projekt zugeordnet, was u.U. recht viel administrativen Aufwand spart. Außerdem kann man dem potentiellen Kunden so eine wesentlich kompaktere Auflistung seiner Arbeit geben, die nicht jede einzelne Sekunde detailliert auflistet.

Da anfangs noch keine Tätigkeiten definiert sind, liefert Timing verschiedenfarbige Vorschläge, die man entweder übernehmen oder mit click-and-drag verschieben kann.

Mit Klick a…
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