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Kurztipp: DragQueen · Zwischenablagespeicher für den Mac

Als großer Fan des Drag’n’Drop Zwischenablagespeichers Yoink, stolperte ich gestern Abend über DragQueen.

DragQueen bietet mir seiner ‘Dropzone’ ein ähnliches Leistungspaket wie Yoink an; allerdings mit dem kleinen, feinen Unterschied, dass die App kostenlos im Mac App Store angeboten wird.

Solltest du also öfter Dateien aller Art oder Textschnipsel zwischen verschiedenen Apps hin- und herschieben, lohnt sich definitiv ein Blick. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

DragQueenHersteller: HAPPY CODING UG (haftungsbeschränkt)

Freigabe: 4+

Preis: Gratis Download

YoinkHersteller: Matthias Gansrigler

Freigabe: 4+

Preis: 4,99 € Download

(via)

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Als großer Fan des Drag'n'Drop Zwischenablagespeichers Yoink, stolperte ich gestern Abend über DragQueen. Bildschirmfoto 2015-07-28 um 10.59.51. DragQueen bietet mir seiner 'Dropzone' ein ähnliches Leistungspaket wie Yoink an; allerdings mit dem kleinen, feinen Unterschied, ...
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Gewinnspiel: equinux tizi Turbolader 4x MEGA

Passend zu meinem Review des tizi Turboladers 4x MEGA, einem 4-fach USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, soll nun das Gewinnspiel für dich folgen :)

Verlosung

Hersteller equinux hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei tizi Turbolader 4x MEGA zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

Frage beantworten

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aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 28.07.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Möchtest du dieses Gadget lieber direkt kaufen, anstatt gewinnen, bist du aktuell mit 39,99 Euro dabei. Die kleineren Brüder, der Turbolader 3x MEGA bzw. der Turbolader Standard, schlagen mit 29,99 Euro bzw. 19,99 Euro zu Buche.

-> equinux tizi Turbolader 4x MEGA
-> equinux tizi Turbolader 3x MEGA
-> equinux tizi Turbolader Standard

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Passend zu meinem Review des tizi Turboladers 4x MEGA, einem 4-fach USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, soll nun das Gewinnspiel für dich folgen :). Verlosung. Hersteller equinux hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei tizi Turbolader 4x MEGA zur Verfügung gestellt.
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Occupy Flash

Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist abgelaufen. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er benötigt andauernd Sicherheitsaktualisierungen. Er funktioniert nicht auf den meisten Mobilgeräten. Er ist ein Fossil, übrig geblieben aus der Zeit geschlossener Standards und einseitiger Firmenkontrollen über Webtechnologien. Internetseiten, die auf Flash vertrauen, stellen ein vollständig inkonsistentes (und oft unbenutzbares) Erlebnis dar für den rasant wachsenden Anteil der Nutzer, die keinen Desktopbrowser verwenden. Zudem beinhaltet Flash dank der Flash Cookies einige erschreckende Mängel in den Bereichen der Sicherheit und der Privatsphäre.

Ich persönlich bin ja schon seit etlichen Jahren der Meinung, dass man seine alltäglichen Arbeiten am Rechner auch sehr gut ohne Adobes Flash Player bewältigen kann. Ich weiß gar nicht wie oft ich in der Vergangenheit Freunden und Bekannten zur Deinstallation von Flash geraten hatte… Gleiches gilt übrigens auch für Microsofts Flash-Konkurrenten Silverlight und selbstverständlich Java.

In den letzten Tagen hat Alex Stamos, seines Zeichens Sicherheitschef bei Facebook, endlich ein end-of-life-date für Flash gefordert.

It is time for Adobe to announce the end-of-life date for Flash and to ask the browsers to set killbits on the same dAlex Stamosex Stamos (@alexstamos) 12. Juli 2015

In die gleiche Kerbe haut Mark Schmidt, der Support Chef bei Mozilla, der gestern per Tweet angekündigt hat, dass Firefox ab sofort alle Flash-Versionen per default blockiert.

BIG NEWS!! All versions of Flash are blocked by default in Firefox as of now. http://mzl.la/1Glxt9o #tech #infosec http://pic.twitter.com/VRws3Mark Schmidtrk Schmidt (@MarkSchmidty) 14. Juli 2015

Ich kann gar nicht genug wiederholen wie sehr mich Flash die letzten Jahre genervt hat; und das vermutlich auch die kommenden Jahre noch tun wird. Denn wer glaubt ernsthaft daran, dass dieses mit Scheunentor großen Löchern versehene, technisch komplett überholte Stück Software in zwei oder drei Jahren gänzlich von der Bildfläche verschwinden wird?!

Das Problem liegt hier einfach bei den Anbietern. Und ich meine hier nicht irgendwelche Browser-Spiele, die Flash zum Zocken voraussetzen. Viele Streaming-Portale wie YouTube, Vimeo, Soundcloud & Co. setzen seit Jahren auf HTML5. Selbst Netflix und Maxdome haben als bisher einzige Streaming-Dienste auf HTML5 umgestellt und damit Silverlight (zumindest etwas) den Kampf angesagt. Aber was ist mit dem Spotify Web Player, was ist mit Amazon Instant Video, Sky Go, Watchever und viele andere? All diese Dienste benötigen zum Funktionieren auf dem Desktop zwingend Adobe Flash oder Silverlight?! Warum?!

Das muss endlich mal ein Ende haben und daher ist der Vorstoß von Facebook und Mozilla schon als kleiner Erfolg zu werten. Auch, dass Google mit Chrome und Microsoft mit dem Internet Explorer ihre eigenen Flash-Versionen gekapselt ausliefern, ist positiv zu sehen und allemal besser als ein systemweit installiertes Flash. Dennoch sind auch diese Versionen angreifbar und bieten keinen Schutz vor Zugriff durch Dritte.

Ich kann daher nur erneut an alle Leser appellieren sich von Flash zu verabschieden, der Occupy Flash Bewegung zu folgen und moderne Web-Technologien zu nutzen. Es macht das Internet, und ich verweise in diesem Zusammenhang gerne auf einen offenen Brief von Steve Jobs aus dem Jahre 2010, auf Dauer sicherer!

-> http://bit.ly/1Glxt9r

P.S. Ich musste mich beim Schreiben des Artikels übrigens sehr zusammenreißen nicht komplett im Rage-Modus zu verfallen und 1000+ Worte zu schreiben.

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Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist abgelaufen. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er benötigt andauernd Sicherheitsaktualisierungen. Er funktioniert nicht auf den meisten Mobilgeräten. Er ist ein Fossil, übrig geblieben aus der Zeit geschlossener Standards und einseitiger ...
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Tipp: Apple Mail Probleme nach Update auf OS X 10.10.4 lösen

Dass Apple Mail seit dem Upgrade auf Yosemite mehr oder weniger stark rumzickt, ist ein bekanntes Problem.

Das Ganze wurde mit dem Update auf Version 10.10.4 leider weiter verschlimmbessert. Gerade Gmail- und Exchange-Accounts haben neuerdings Probleme beim Einloggen, Email abrufen, Email versenden u.s.w…

Dank OS X Daily bin ich nun auf eine Lösung gestoßen, die bisher alle meine Accounts wieder zum Laufen bekommen hat.

Mail öffnen und die Einstellungen aufrufen

Im Account-Tab beim problematischen Email-Account das Erweitert-Tab öffnen

Der Punkt “Accounteinstellungen automatisch erkennen und übernehmen” liefert die Lösung

Wenn der Punkt deaktiviert ist, muss er aktiviert und Mail neu gestartet werden.

Wenn der Punkt aktiviert ist, muss er deaktiviert und Mail neu gestartet werden. Danach den Punkt wieder aktivieren und Mail neu starten.

Diesen Vorgang für alle Email-Accounts wiederholen

Was sich erst mal blöd anhört, hat sich bei mir als erfolgreiche Lösung herausgestellt.

Und wo wir gerade dabei sind: solltest du diesen Pfusch, den Apple seit Jahren mit Mail verzapft, auch leid sein, führt kein Weg an MailMate vorbei. Die App ist für mich nach wie vor der beste Email-Client, den man für den Mac bekommen kann.

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Dass Apple Mail seit dem Upgrade auf Yosemite mehr oder weniger stark rumzickt, ist ein bekanntes Problem. Das Ganze wurde mit dem Update auf Version 10.10.4 leider weiter verschlimmbessert. Gerade Gmail- und Exchange-Accounts haben neuerdings Probleme beim Einloggen, Email abrufen, ...
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OS X Tipp: Tastaturkürzel in 1Password

Dass ich ein Hardcore-1Password-Nutzer bin, sollte spätestens nach meinem Artikel zum Übertragen der Einmal-Passwörter (OTA) vom Google Authenticator auf 1Password klar geworden sein.

Damals nicht angesprochen aber mindestens genauso wichtig sind meiner Meinung nach die 1Password-Shortcuts, die in den Einstellungen der App definiert werden können.

Login-Daten auf der aktuellen Webseite ausfüllen

Hier kann man natürlich mit der Maus den Weg über die 1Password-Browsererweiterung gehen. Wesentlich schneller geht es über Shortcuts; in meinem Fall Cmd + #.

Dazu ist es wichtig zu wissen: sollte 1Password nicht entsperrt sein, wird man nach dem Drücken von Cmd + # aufgefordert das Master-Passwort einzugeben. Anschließend werden die Login-Daten zur entsprechenden Webseite ohne weiteres Zutun automatisch eingefügt. Sollten mehrere Logins für eine Webseite existieren, wählt man mit den Pfeiltasten und Enter den gewünschten aus.

Sofern die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei einer Webseiten aktiviert ist, kann daran anschließend der zweite Faktor (sofern dieser nach meinem anfänglich erwähnten HowTo überhaupt in 1Password gespeichert ist) über das Anzeigen von 1Password mini über den Shortcut Alt + Cmd + # und den Pfeiltasten, Enter und Cmd + V eingefügt werden.

Und das alles ohne auch nur einmal die Maus angefasst zu haben.

Login-Daten in eine App eingeben

Auch dieses Szenario ist gar nicht mal so selten. Ich sage nur mal das Stichwort iTunes…

Hier gibt in der Regel keine Erweiterungen aber auch hier führt der Weg über 1Password mini mit seinem Shortcut Alt + Cmd + #.

Da der Focus bei iTunes bei der Abfrage der Apple-ID schon auf dem Passwort liegt, muss man ähnlich wie bei der Eingabe des zweiten Faktors auf Webseiten vorgehen. Es gibt allerdings einen kleinen Haken.

1Passwort mini weiß im Gegensatz zur 1Password-Browsererweiterung leider nicht, zu welcher App gerade ein Login gefordert wird. Daher muss man die App zunächst über das Suchfeld suchen…

…oder über die Favoriten-Funktion von 1Password gehen.

Bei beiden Methoden liegt der Focus in 1Password mini auch direkt wieder beim Passwort, das mit Enter kopiert und Cmd + V in die App, in meinem Fall iTunes, eingefügt werden kann.

Du siehst also, dass Tastaturkürzel in 1Password durchaus eine Berechtigung haben, die bei häufigem Einsatz eine ganze Menge Zeit sparen können.

1PasswordHersteller: AgileBits Inc.

Freigabe: 4+

Preis: 49,99 € Download

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Dass ich ein Hardcore-1Password-Nutzer bin, sollte spätestens nach meinem Artikel zum Übertragen der Einmal-Passwörter (OTA) vom Google Authenticator auf 1Password klar geworden sein. Damals nicht angesprochen aber mindestens genauso wichtig sind meiner Meinung nach die 1Password-Shortcuts, ...
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Onlinebanking: MoneyMoney (Beta) mit PDF-Kontoauszügen

Schöne Überraschung in der neusten Beta zur Onlinebanking-App MoneyMoney.

Mit der kommenden Version 2.2.7 wird es möglich sein seine Kontoauszüge im PDF-Format automatisch für aktivierte Accounts abzurufen.

Dazu gibt es in der Sidebar einen neuen Punkt Kontoauszüge, der auf Klick oben rechts konfiguriert werden kann. Anschließend landen abgerufene Kontoauszüge, nach Konten getrennt, direkt in MoneyMoney und können beispielsweise über Apples Vorschau App angesehen werden.

Ist definitiv ein sehr cooles Feature, das für Bestandskunden kostenlos sein wird.

Neukunden sind, egal ob Direkt-Download– oder Mac App Store-Version, aktuell mit 19,99 Euro dabei; Studenten zahlen gar nur 9,99 Euro.

Skeptiker testen die App vor dem Kauf, wie gewöhnt, mit der kostenlosen Demoversion. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

MoneyMoneyHersteller: MRH applications GmbH

Freigabe: 4+

Preis: 19,99 € Download

Und um gleich alle meine favorisierten Onlinebanking-Apps abzuarbeiten, sei auch erwähnt, dass Banking 4i und Banking 4X vor ein paar Tagen in Version 6.0 veröffentlicht wurden. Trotz großem Versionssprung wurde hauptsächlich die UI überarbeitet. Mit großen neuen Features haben sich die Entwickler vorerst zurückgehalten. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass unter iOS der iCloud-Sync nun wesentlich flüssiger läuft als noch mit letzten 5er Version.

Banking 4i StarterHersteller: Subsembly GmbH

Freigabe: 4+

Preis: Gratis Download

Banking 4XHersteller: Subsembly GmbH

Freigabe: 4+

Preis: Gratis Download

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Schöne Überraschung in der neusten Beta zur Onlinebanking-App MoneyMoney. Bildschirmfoto 2015-06-25 um 00.14.04-minishadow. Mit der kommenden Version 2.2.7 wird es möglich sein seine Kontoauszüge im PDF-Format automatisch für aktivierte Accounts abzurufen. Dazu gibt es in der Sidebar einen neuen ...
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Video: Kinder entdecken den ersten iPod

Schöne neue Episode aus der Reihe: Kids React to Technology

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|æpt-get ˈəpˌdāt| versorgt Euch seit 2007 mit Artikeln rund um den Mac, iOS und Netzkram. Keine nachgekauten News, dafür ehrliche Rezensionen, Tipps und Erfahrungsberichte. Folgen. RSS Feed · Twitter · Facebook · Google+. Letzte Reviews. Dropshare mac. Dropshare. Magnet. Tizi turbolader 4x mega ...
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Review: Dropshare · Dateien sicher teilen (Gewinnspiel inside)

Geht es um die simple Weitergabe von Daten an Freunde und Bekannte, nutze ich in der Regel Dropbox. Dieser Dienst ist durch sein Alter und die Plattformunabhängigkeit extrem weit verbreitet; hat aber auch ein großes Problem: die Sicherheit.

Bei Dropbox gibt es leider keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Daten garantiert vor dem Zugriff durch Dritte schützt. Möchte man also schützenswerte Daten teilen, muss man Tools wie TrueCrypt oder VeryCrypt einsetzen oder den Weg weg von Dropbox gehen und ‘eigene’ Lösungen nutzen.

Eine dieser Lösungen kann Dropshare sein, das man, zumindest funktional, mit Droplr, CloudApp oder Cloudup vergleichen kann.

Konfiguration

Das Schöne an Dropshare: es handelt sich um keinen weiteren Filehosting-Dienst, dem man seine Daten anvertraut. Dropshare, das nach der Installation in der OS X Menüleiste lebt, setzt auf vorhandene Ressourcen und erlaubt u.a. die Konfiguration über einen eigenen Server via SCP über SSH. Dazu kann man Amazon Web Services oder die Rackspace Cloud nutzen.

Für dieses Review habe ich einen eigenen Server verwendet, der, wie die nachfolgenden Screenshots zeigen, recht simple per Username/Passwort oder SSH-Keys konfiguriert werden kann.

Anschließend steht der Nutzung der App nichts mehr im Wege.

Möchte man Dateien teilen, muss man diese nur auf das Icon in der Menüleiste ziehen. Jetzt wird die Datei hochgeladen und der Link automatisch in die OS X Zwischenablage zum Freigeben kopiert. Über ein Kontextmenü kann man sich den Link jederzeit erneut kopieren, eine access-restricted URL erzeugen oder die Datei mit einem Klick vom Server wieder löschen.

Screenshots, Video-Aufnahmen, Notizen

Dieser Upload funktioniert mit Dateien aller Art.

Dropshare bietet unter OS X aber noch weitere kleinere Features, die die Nutzung der App erleichtern.

Dazu gehört zum Beispiel der direkte Upload von Screenshots; entweder über das Icon in der (Menüleisten-)App oder frei definierbare Tastaturkürzel in den Einstellungen. Retina-Screenshots können hier auch direkt herunterskaliert werden.

Es lassen sich aber auch sehr schnell Video-Aufnahmen mit Maus(-Klicks) und Audio erstellen. Selbst eine Umwandlung dieser Aufnahmen ins GIF-Format ist, sofern man FFmpeg auf seinem Mac installiert hat, integriert. Man kann also mit Dropshare ohne größeren Aufwand Screencasts erstellen und teilen.

Darüber hinaus kann man auch Notizen erstellen. Dropshare unterstützt in diesem Fall Markdown und wandelt die Notiz während des Hochladens in HTML um.

Sonstiges

Dropshare für den Mac bietet als Gratis-IAP Unlimited Connections an. Man kann also mehr als nur einen Server in den Einstellungen konfigurieren. Die Möglichkeit zum IAP erscheint allerdings erst, wenn man die dritte Connection hinzufügen möchte.

Außerdem werden jeder Upload und jedes Löschen von Dateien in der OS X Mitteilungszentrale festgehalten. Zusätzlich kann man sich über den Shortcut Shift + Cmd + H einen Verlauf (History) ansehen.

Ein cooles Feature ist definitiv die Möglichkeit zum Erstellen einer eigenen Landing-Page, die sich vom Einheitsbrei abhebt. Das ist gerade mit Hinsicht aufs Corporate Design eine sehr gute Idee. Hier sind u.U. aber Kenntnisse von HTML, CSS und JavaScript erforderlich.

Des Weiteren kann man Markdown-Dateien (fernab der Notizen-Funktion) direkt ins HTML-Format umwandeln, Dateinamen nach dem Upload randomisieren (komplett oder nur Suffix) und URL-Shortener für den Freigabe-Link nutzen. Dropshare bietet neben goo.gl und dem eigenen dsh.re auch eine eigene Konfiguration des Kürzers an.

Die Geeks unter euch können Dropshare auch per Shell-Script vom Terminal aus nutzen.

Die Freigabe-Erweiterung für den Safari und weitere Apps muss u.U. erst in den Systemeinstellungen von OS X aktiviert werden.

Dropshare für iPhone, iPad und iPod touch

Dropshare gibt es nicht nur für den Mac, sondern auch für iOS.

Leider hängt die App dem Mac-Pendant funktional noch ein klein wenig hinterher. So ist das Aufnehmen des Bildschirms technisch nicht möglich. Die Notizen-Funktion ist auf der Roadmap.

 

Ansonsten läuft die Konfiguration ähnlich ab wie beim Mac. Man kann sogar die Konfiguration von Mac über eine mit einem Passwort versehene Datei importieren.

Cool aber leider sehr launisch ist die Screenshot-(Browser-)Extension zum Erfassen kompletter Webseiten. Ist die Webseite, von der man einen Screenshot erstellen möchte, sehr groß, stützt die Extension kommentarlos ab. Entwickler Timo sagte mir, dass das am extrem begrenzten Speicher- und Ressourcenzugriff von Extensions unter iOS liegt. Es gibt daher auch Überlegungen die Extension in kommenden Versionen von Dropshare für iOS komplett sterben zu lassen, da sie nicht wie gewünscht funktioniert.

  

Die Einstellungen bergen wenig Überraschungen und gleichen mit dem URL-Shortener, der Dateinamen Randomisierung und der Landing Page im Grunde genommen der Mac-Version.

Ein besonde…
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Geht es um die simple Weitergabe von Daten an Freunde und Bekannte, nutze ich in der Regel Dropbox. Dieser Dienst ist durch sein Alter und die Plattformunabhängigkeit extrem weit verbreitet; hat aber auch ein großes Problem: die Sicherheit. Bei Dropbox gibt es leider keine ...
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Review: Magnet · Fenstermanager für OS X

Geht es um Fenstermanager für den Mac, setzte ich seit einigen Jahren ausschließlich auf Moom. Hin und wieder stoße ich aber, wie das nachfolgende Review zu Magnet zeigt, auf neue interessante Apps, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Damit Magnet wie gewünscht funktioniert, muss die App, wie alle Fenstermanager, in den Privatsphäre-Einstellungen von OS X autorisiert werden.

Dazu öffnet man die OS X Systemeinstellungen und setzt unter Sicherheit > Privatsphäre > Bedienhilfen bei Magnet einen Haken. Sollten die Apps auf der rechten Seite, wovon auszugehen ist, ausgegraut sein, muss man zunächst unten Links das Schloss zum Bearbeiten der Bedienhilfen mit dem Administratorpasswort entsperren.

Bedienung

Anschließend findet sich Magnet in der OS X Menüleiste wieder, von der aus die Fenster direkt oder per definierbaren Tastaturkürzel gesteuert werden können.

Darüber hinaus unterstützt Magnet auch das sogenannte snapping.

Das heißt, dass man aktive Fenster mit der Maus in alle vier Ecken, zu den Seiten, nach oben oder unten ziehen kann, um sie ohne Shortcuts zu organisieren.

Wie in den Screenshots zu sehen spannen sich beim Snapping auf dem Desktop dunkle Bereiche auf, in denen das aktive Fenster hineingesetzt wird.

Sonstiges

Magnet unterstützt bis zu sechs externe Displays, was gerade für das snapping sehr interessant ist. So erkennt die App beim Ziehen eines Fensters an den Bildschirmrand sehr zuverlässig Displaygrenzen und sieht beispielsweise im üblichen Dual-Display-Betrieb zwei Displays nicht als ganzes an.

Des Weiteren kann man Apps von der Nutzung durch Magnet ausschließen, indem man sie über das Menüleisten-Icon ignoriert.

Preise und Verfügbarkeit

Magnet wird ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 4,99 Euro verkauft und setzt Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Installation voraus.

Eine kostenlos Testversion wird leider nicht angeboten.

MagnetHersteller: Pavel Kozarek

Freigabe: 4+

Preis: 4,99 € Download

FAZIT

Magnet konzentriert sich ohne störende Zusatzfeatures auf genau eine Sache: Fenstermanagement

Das mach die App derart gut, dass ich Moom beim Ausprobieren von Magnet nicht wirklich vermisst habe. Einzig die meiner Meinung nach bessere (OS X-)Integration von Moom mit dem Popover am grünen Symbol der Ampelknöpfe jedes Fensters, die etwas mehr Möglichkeiten bei der Organisation der Fenster bieten, fehlt etwas. Mit Blick auf den wesentlich geringeren Preis von Magnet ist dieses Feature aber zu vernachlässigen.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

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Geht es um Fenstermanager für den Mac, setzte ich seit einigen Jahren ausschließlich auf Moom. Hin und wieder stoße ich aber, wie das nachfolgende Review zu Magnet zeigt, auf neue interessante Apps, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte. 2015-07-06_14h43_24 ...
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Im Test: equinux tizi Turbolader 4x MEGA

Vor knapp zwei Monaten hatte ich in einem Review schon meine Begeisterung für den tizi Turbolader 3x MEGA, ein USB-Ladegerät, das über den Anschluss des Zigarettenanzünders im Auto betrieben wird, zum Ausdruck gebracht.

Das hielt den Münchner Soft- und Hardwarehersteller Equinux überraschenderweise aber nicht davon ab, mit dem tizi Turbolader 4x MEGA ein neues Modell auf dem Markt zu veröffentlichen.

Beim Turbolader 4x MEGA handelt es sich im Grunde genommen um eine größere Version des Turboladers 3x MEGA, der durch den zusätzlichen USB-Port mit 9,6 Ampere etwas mehr Gesamtleistung liefert.

Der zweite ‘große’ Unterschied liegt im wahrsten Sinne des Wortes in der Größe der Geräte. Während der 3x MEGA noch in einem recht kompakten Design (2,4 x 6,2 x 3,7 cm – TxHxB) daherkommt, fällt der 4x MEGA durch sein XL-Design (2,8 x 8,5 x 4,8 cm – TxHxB) ganz schön groß aus; liefert aber auch durch den großen roten Aliminium-Körper die perfekte Kühlung bei voller Leistungsbeanspruchung.

Mit an Bord ist natürlich auch wieder die vom 3x MEGA bekannte Auto Max Power™ Technologie.

Bei diesem intelligenten (Lade-)Assistenten handelt es sich, kurzgesagt, um ein dynamisches Ladeverfahren, das herstellerübergreifend immer für den optimalen Ladestrom sorgt. Will sagen: die vier hier verfügbaren High-Power USB-Ports erkennen automatisch das mobile Endgerät und teilen ihm mit, dass es mit maximaler Power (bis zu 2,4 Ampere pro USB-Port) geladen werden darf.

Im Alltag

Ich war anfangs zwecks der Größe etwas skeptisch, ob der 4x MEGA samt angeschlossener Kabel auch in jedes Auto passt. Diese Zigarettenanzünder sind ja teilweise ‘ungünstig’ zu erreichen. Doch nach dem Ausprobieren in diversen Autos (danke nochmals an die lieben Kollegen fürs Testen) erwies sich diese Angst als unbegründet. Der 4x MEGA passt perfekt; es wackelt nichts und das Laden geht zügig vonstatten.

Die wahre Stärke, und das sagte ich ja bereits im Review zum Turbolader 3x MEGA, liegt aber beim gleichzeitigen Laden von zwei, drei oder vier Geräten. In meinen Testfällen ein iPhone, iPad, LG G3 und Nintendo 3DS. Probleme traten dabei nicht auf. Alle Geräte haben sich stetig aufgeladen, wobei das Netzteil selbst etwas warm wurde. Hier hilft aber, wie schon gesagt, der große Aluminium Kühlkörper, der die Wärme gut ableitet.

Zur weiteren Sicherheit ist außerdem wieder ein Überspannungs-, Überhitzungs- und Überladeschutz im Netzteil integriert.

Preis und Verfügbarkeit

Auch der tizi Turbolader 4x MEGA wird wieder ausschließlich bei Amazon für derzeit 39,99 Euro verkauft.

Die kleineren Brüder, der Turbolader 3x MEGA bzw. der Turbolader Standard, schlagen mit 29,99 Euro bzw. 19,99 Euro zu Buche.

-> equinux tizi Turbolader 4x MEGA
-> equinux tizi Turbolader 3x MEGA
-> equinux tizi Turbolader Standard

FAZIT

Ähnlich wie beim 3x MEGA kann ich auch den 4x MEGA ausnahmslos empfehlen. Die Verarbeitung ist tadellos, die Anwendung supereinfach.

Einzig die Frage nach der Nutzung aller vier USB-Ports muss sich jeder selbst stellen. Falls dir drei Ports ausreichen, geht meine Empfehlung ganz klar in Richtung Turbolader 3x MEGA.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)

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Vor knapp zwei Monaten hatte ich in einem Review schon meine Begeisterung für den tizi Turbolader 3x MEGA, ein USB-Ladegerät, das über den Anschluss des Zigarettenanzünders im Auto betrieben wird, zum Ausdruck gebracht. Das hielt den Münchner Soft- und Hardwarehersteller Equinux ...
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Angeschaut: Gestimer · Timer-App für OS X

Da ich auf der Suche nach innovativen neuen Apps ziemlich regelmäßig im Mac App Store vorbeischaue, bin ich kürzlich auf Gestimer aufmerksam geworden.

Bei dieser App, die in der OS X Menüleiste lebt, handelt es sich um einen Timer, mit dem man über eine Geste sehr schnell kleine Erinnerungen erstellen kann.

Dazu zieht man mit der Maus das Icon in der Menüleiste solange nach unten, bis die gewünschte Zeit für die Erinnerung erreicht ist. Je länger man zieht, desto mehr Zeit kommt auf die Uhr.

Anschließend loslassen, Beschreibungstext eingeben und fertig.

 

Die so erstellen Erinnerungen werden nicht mit den OS X Erinnerungen synchronisiert, sondern existieren ausschließlich in Gestimer, welches nach Ablauf des Countdowns per Ton und Mitteilung darüber informiert.

Das Ganze hat gegenüber Fantastical, welches ich normalerweise für Erinnerungen einsetze, den Vorteil, das es unheimlich schnell geht. Gerade für die täglichen ‘spontanen’ Erinnerungen, die nur ein paar Minuten oder Stunden in der Zukunft liegen eignet sich Gestimer extrem gut.

Als Kritikpunkt muss allerdings erwähnt werden, dass sich die App in der aktuellen Version 1.0.1 teilweise um eine Minute verrechnet bzw. seiner Zeit um eine Minute voraus ist. Die Screenshots weiter oben zeigen das Problem auch ganz anschaulich: Wenn ich um 13:24 Uhr die Pizza aus dem Ofen holen muss; wir aber erst 13:19 Uhr haben, trennen uns fünf und nicht vier Minuten.

Das ist meiner Erfahrung nach aber ein reines Anzeigeproblem. Die Erinnerung selber kommt zur korrekten Zeit.

Solltest du also noch eine recht coole Timer-App für den Mac suchen, lohnt sich meiner Meinung nach ein Blick auf Gestimer. Die App kostet im Mac App Store 2,99 Euro und setzt OS X Yosemite zur Installation voraus.

Gestimer - Für die kleinen Erinnerungen während des TagesHersteller: Tuan Anh Nguyen

Freigabe: 4+

Preis: 2,99 € Download

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Da ich auf der Suche nach innovativen neuen Apps ziemlich regelmäßig im Mac App Store vorbeischaue, bin ich kürzlich auf Gestimer aufmerksam geworden. Bei dieser App, die in der OS X Menüleiste lebt, handelt es sich um einen Timer, mit dem man über eine Geste sehr schnell kleine Erinnerungen ...
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Kurztipp: Loading · Einfacher Netzwerkmonitor für OS X

Kurzer Hinweis auf Loading, einer kleinen Open Source App, mit der man die Netzwerkaktivität seines Macs überwachen kann.

Die App lebt in die OS X Menüleiste und zeigt über ein animierte Icon, das Nutzern von iOS-Geräten sehr bekannt vorkommen dürfte, an, ob gerade ein Programm Daten im Netzwerk verschickt.

Mit Klick auf das Icon sieht man zudem, in zwei Gruppen getrennt, welches Programm aktuell Netzwerkzugriff hat bzw. kürzlich hatte. Hält man die Alt-Taste während des Klickens auf das Icon gedrückt, zeigt Loading außerdem die jeweilige Prozess-ID und den Dateipfad zur App an.

 

Wenn dir also die OS X eigene Aktivitätsanzeige zu unübersichtlich bzw. Little Snitch oder iStat Menus zu teuer ist, findest du in Loading eine recht unaufdringliche App, mit der sich der Datenverkehr im Auge behalten lässt.

Der Source Code findet sich übrigens bei GitHub. Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

-> http://bit.ly/1J4E2Sv

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