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Becoming Steve Jobs

Ich bin jetzt nicht der ausgewiesene Bücherwurm. Dennoch lese ich, vorzugsweise in der Urlaubszeit, gerne mal ein Buch (so richtig mit Hardcover).

Biographien haben es mir besonders angetan; egal ob Sportler, Politiker oder eben Ikonen aus der IT-Branche…

Die wohl bekannteste Biographie über Steve Jobs stammt sicherlich von Walter Isaacson, die im Oktober 2011, kurz nach Jobs Tod, veröffentlicht wurde. Das Buch hat, meiner Meinung nach, zwar seine Längen, ist aber dennoch sehr gut geschrieben und vermittelt einen umfassenden Eindruck vom Menschen Steve Jobs.

Knapp vier Jahre nach Isaacsons Buch erschien 2015 mit Becoming Steve Jobs von Brent Schlender und Rick Tetzeli eine weitere vielversprechende Biographie.

Ohne jetzt zu viel mit Spoilern um mich zu werfen, sei gesagt, dass Schlenders/Tetzelis Werk so etwas wie ein Gegenentwurf zu Isaacsons Biographie darstellt.

Das mag zum einen daran liegen, dass Freunde oder Kollegen, mit etwas mehr Abstand zum Tod von Steve Jobs, einfach offener und vielleicht auch ohne Hemmungen über ihn plauderten. Zum anderen bildet die Zeit nach der Entlassung von Jobs bei Apple 1985 bis zu seiner Rückkehr im Jahr 1997 das Herzstück dieses Buches, für das The Lost Steve Jobs Tapes die Ausgangsbasis bildete.

Ich finde es aber dennoch schwer zu beurteilen, welche die bessere Biographie ist. Im Gegensatz zu Apple sehe ich persönlich Becoming Steve Jobs als die perfekte Ergänzung zu Isaacsons Buch, das u.a. versucht die dort vermeintlich falsche persönliche Darstellung des “esoterisch veranlagten, starrköpfigen, selbstsüchtigen und tyrannischen IT-Genies” zu korrigieren.

Auch dieses Buch hat ohne Fragen durch teils ausfüllende Erläuterungen nebensächlich erscheinender Details seine Längen. Dennoch gibts von mir eine klare Empfehlung. Das Buch sollte aber ein Muss für jeden Apple-Fan sein.

Becoming Steve Jobs erscheint in der deutschen Version beim Siedler Verlag und kostet in der gebundenen Ausgabe derzeit bei Amazon 26,99 Euro. Das englische Original liegt derzeit bei Amazon bei 21,95 Euro. Das Taschenbuch ist entsprechend günstiger.

Dazu gibt es natürlich entsprechende Versionen fürs Kindle oder als Hörbuch. Möchte man das Buch auf dem iPad, iPhone oder iPod touch lesen, ist der iBook Store der richtige Anlaufpunkt.

Becoming Steve JobsHersteller:

Freigabe:

Preis: 21,99 € Download

Becoming Steve JobsHersteller:

Freigabe:

Preis: 13,99 € Download

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Ich bin jetzt nicht der ausgewiesene Bücherwurm. Dennoch lese ich, vorzugsweise in der Urlaubszeit, gerne mal ein Buch (so richtig mit Hardcover). Biographien haben es mir besonders angetan; egal ob Sportler, Politiker oder eben Ikonen aus der IT-Branche… Bildschirmfoto 2016-07-02 um 18.58.11.
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Das Alfred Emoji Pack

Glaubt man Apples letzter Keynote, scheinen Emojis das nächste große Ding zu sein 

Möchte man unter OS X in beliebigen Apps auf diese kleinen Bildschriftzeichen zugreifen, führt in der Regel das Tastaturkürzel Ctrl-Cmd-Space zum Ziel.

Der Zugriff auf Emojis über die verschiedenen OS X Schnellstarter war bisher nur vereinzelt möglich; LaunchBar 6 ist ein schönes Beispiel.

Bei Alfred sah es auf diesem Gebiet bisher eher mau aus…  Zumindest bis vor ein paar Wochen, denn da betrat das brandneue Alfred 3 die Bühne.

Eine der großen Neuerungen in Alfred 3 ist die Snippets and Text Expansion, die funktional mit dem TextExpander vergleichbar ist. Das heißt also, dass man ein Schlüsselwort eintippt und dieses vollautomatisch durch etwas anderes ersetzt wird.

Genau diese Funktionalität macht sich das Alfred Emoji Pack zu Nutzen, dessen einfache Installation hier genauer beschrieben ist.

Anwendungsbeispiele

Unscharfe Suche: Über das selbst zu definierende Snippet Keyword ’sn‘ kann man nach Emojis suchen und diese mit der Enter-Taste in jedes Dokument einfügen.

Gleichzeitig wird das eingefügte Emoji in die OS X Zwischenablage kopiert und kann über den Shortcut Cmd-V mehrfach verwendet werden.

Emoji Browser: Über das Snippet Keyword ’sn‘ und einem Doppelpunkt gelangt man in den Emoji Browser und kann über die Pfeiltasten durch alle hinterlegten Emojis scrollen.

Auch hier gilt wieder: eingefügte Emojis landen in der Zwischenablage und können so mehrfach verwendet werden.

Automatisches Ersetzen: Die Königsdisziplin ist aber sicherlich das automatische Ersetzen von Schlüsselwörtern.

Wie im folgenden Beispiel zu sehen, wird aus :spacei: ein  oder aus einem :+1: ein  u.s.w… Die Schlüsselwörter lassen sich in den Einstellungen von Alfred beliebig anpassen.

Zur Installation des Alfred Emoji Packs benötigt man Alfred 3 inkl. des Powerpacks, dass als Einzelplatzlizenz für 12£ zu haben ist.

Mega Supporter aus Zeiten von Alfred 2 bekommen das Upgrade kostenlos.

-> http://bit.ly/29gsHp2 -> http://bit.ly/29gsMcx

P.S. Frage für meine weitere Planung von Artikeln: was ist dir eigentlich lieber? Ein ausführliches Review zu Alfred 3 oder ein aktualisierter Vergleich zwischen Alfred 3 und LaunchBar 6?!

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | One comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Glaubt man Apples letzter Keynote, scheinen Emojis das nächste große Ding zu sein. Möchte man unter OS X in beliebigen Apps auf diese kleinen Bildschriftzeichen zugreifen, führt in der Regel das Tastaturkürzel Ctrl-Cmd-Space zum Ziel. 2016-07-01_10h36_39.
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Ausprobiert: Brother HL-L8250CDN · Drucken im Netzwerk

Vor ein paar Wochen erreichte mich ein ziemlich großes und schweres Paket. Im Inneren befand sich der Farblaserdrucker HL-L8250CDN von Brother, der mir ab sofort den Druckalltag erleichtern sollte.

Da ich jetzt nicht der ausgewiesene Experte für Drucker bin, möchte ich auch nicht mit technischen Spezifikationen des Gerätes, die eh jeder auf der Webseite des Herstellers einsehen kann, um mich werfen, sondern vielmehr den praktischen Nutzen testen. Genauer gesagt soll es in diesem Artikel um das Drucken im Netzwerk unter Mac OS X, iOS und Android gehen.

Da der HL-L8250CDN (leider, leider!!!) kein integriertes WLAN-Modul besitzt, muss man den Drucker zunächst per LAN-Kabel mit dem Router verbinden. Ob das jetzt direkt per Kabel oder über Powerline-Adapter geschieht ist unerheblich. Hauptsache der Drucker bekommt eine gültige (möglichst feste) IP-Adresse im Heimnetzwerk.

Diese (feste) IP-Adresse ist nämlich notwendig, um sich im Backend des Druckers anzumelden und ggf. nicht aktivierte Netzwerkprotokolle zu aktivieren. Warum, wie in meinem Fall, AirPrint nicht per default aktiviert war, kann ich abschließend nicht beurteilen. Auf jeden Fall muss dort der Haken gesetzt sein; andernfalls wird es u.U. mit dem Drucken unter OS X und iOS etwas problematisch.

Pro-Tipp:
Da man sich eh schon im Backend befindet, kann man nun auch direkt nach neuer Firmware für den Drucker suchen. Das läuft quasi ähnlich wie bei einer Fritz!Box ab und ist sicher nicht zum Nachteil bei der weiteren Nutzung des Gerätes.

Mac OS X – AirPrint

Nachdem AirPrint aktiviert ist und der Drucker neu gestartet hat, muss man den Drucker in den OS X Systemeinstellungen > Drucker & Scanner über das Plus-Zeichen dem System hinzufügen.

Ist der Drucker richtig im Netzwerk eingebunden, wird er ohne weiteres Zutun angezeigt. Beim Punkt ‘Verwenden:’ sollte man allerdings darauf achten, dass AirPrint als Protokoll ausgewählt ist. Passende Treiber werden vom OS X automatisch installiert.

Anschließend steht dem Drucken unter OS X mit allerlei Druckoptionen nichts mehr im Wege.

iOS – AirPrint

Bei iOS läuft es, sofern man AirPrint einsetzen möchte, im Prinzip ganz ähnlich.

Man sucht sich eine Webseite oder ein Dokument und wählt über das Share-Icon den Drucken-Dialog aus. Daraufhin landet man in den Druckeroptionen, in denen man zunächst einmal den Drucker auswählen muss.

  

Auch hier sollte nun, richtige Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker angezeigt werden.

Abschließend kann man vor dem eigentlichen Druckvorgang weitere Einstellungen wie Duplex, Farbdruck u.s.w. bei den Optionen einstellen.

 

iOS / Android – Brother iPrint&Scan App

Wer nicht über AirPrint drucken möchte oder kann, findet in der kostenlosen iPrint&Scan App, die für iOS und Android angeboten wird, eine Alternative.

Nach Installation der App, wird, die richtigen Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker mit seinen Funktionen (in meinem Fall ausschließlich “Drucken“) automatisch im Netzwerk erkannt und der App hinzugefügt.

   

Anschließend bietet die App recht angenehme Zusatzfunktionen.

So lassen sich auf dem Smartphone gespeicherte Fotos, Dokumente oder E-Mails direkt anwählen und ausdrucken. Man hat aber auch die Möglichkeit die App mit Cloud-Diensten wie der iCloud, Dropbox, Evernote, Google Drive oder OneDrive zu verbinden und dort abgelegte Fotos, Dokumente etc. zu drucken. Ein Webseitendruck ist hier ebenfalls integriert.

In der Druckvorschau kann man daraufhin weitere Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Layout, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck und die Qualität anpassen. Quasi Dinge, die in diesem Umfang leider nicht von AirPrint abgedeckt werden.

 

Darüber hinaus kann man beispielsweise im Browser über den Teilen-Dialog die iPrint&Scan Erweiterung zum Drucken nutzen.

Zur Installation werden iOS 8 bzw. Android 4.0 oder höher vorausgesetzt.

WP-Appbox: Brother iPrint&Scan (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Brother iPrint&Scan (Kostenlos, Google Play) →

Android – Brother Print Service Plugin

Android-Nutzer haben mit dem Brother Print Service Plugin eine weitere Möglichkeit zum drahtlosen Drucken.

Bei meinem Galaxy S7 war nur das Druckdienste Plugin von Samsung installiert, so dass ich das Plugin von Brother aus dem Play Store nachinstallieren und als Standard-Druckerdienste Plugin definieren musste.

  

Wählt man jetzt den oben zu sehenden Drucken-Dialog im Webbrowser oder Dateimanager aus, landet man in der Druckvorschau.

Auch hier kann man wieder Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck oder die Ausrichtung festlegen.

 

Zur Installation wird Android 5.0 oder höher vorausgesetzt.

WP-Appbox: Brother Print Service Plugin (Kostenlos, Google Play) →

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother HL-L8250CDN Farblaserdrucker beginnen bei knapp 159 Euro. Achte man zudem auf Angebote (inkl. Cashback u.ä.), ist das Gerä…
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Vor ein paar Wochen erreichte mich ein ziemlich großes und schweres Paket. Im Inneren befand sich der Farblaserdrucker HL-L8250CDN von Brother, der mir ab sofort den Druckalltag erleichtern sollte. Da ich jetzt nicht der ausgewiesene Experte für Drucker bin, möchte ich auch nicht mit technischen ...
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MonthlyCal · Kalender Widget für OS X derzeit kostenlos

Wer mit diesen unzähligen Menüleistenkalender-Apps nichts anfangen kann aber dennoch seine Kalender Events im Blick behalten möchte, sollte sich MonthlyCal etwas genauer ansehen.

Bei dieser App, die aktuell kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird, handelt es sich um ein Kalender Widget für die OS X Mitteilungszentrale.

Neben dem eigentlichen (Monats-)Kalender, werden dort auf Klick auch anstehende Kalender Events angezeigt. Man kann zusätzlich zwischen den Monaten navigieren, Events im OS X Kalender oder Fantastical 2 öffnen oder auch die Anzeige nach den verschiedenen (iCloud-)Kalendern filtern.

Zur Installation wird OS X 10.10 minimal vorausgesetzt.

WP-Appbox: MonthlyCal - A colorful monthly calendar widget (Kostenlos, Mac App Store) →

Bleibt abschließend die Frage, warum Apples eigenes Kalender Widget diese Funktionalität nach wie vor nicht anbietet…

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Wer mit diesen unzähligen Menüleistenkalender-Apps nichts anfangen kann aber dennoch seine Kalender Events im Blick behalten möchte, sollte sich MonthlyCal etwas genauer ansehen. Bei dieser App, die aktuell kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird, handelt es sich um ein ...
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Calendar 366 · Menüleistenkalender für OS X derzeit kostenlos

Kurzer Hinweis auf Calendar 366, dessen großen Bruder Calendar 366 Plus wir kürzlich im Video-Review vorgestellt hatten und das derzeit kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird.

Wie damals im Review schon geschrieben, handelt es sich bei Calendar 366 um die reine Anzeige des Kalenders in der OS X Menüleiste.

Möchte man zusätzliche Funktionen wie das Erstellen, Verändern oder Löschen von Terminen und Erinnerungen sowie das Anzeigen aller Termine und Erinnerungen in einem Fenster u.s.w. haben, müssen 7,99 Euro per IAP zum Upgrade auf Calendar 366 Plus investiert werden.

Zur Installation wird minimal OS X 10.10 vorausgesetzt.

WP-Appbox: Calendar 366 (Kostenlos*, Mac App Store) →

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Kurzer Hinweis auf Calendar 366, dessen großen Bruder Calendar 366 Plus wir kürzlich im Video-Review vorgestellt hatten und das derzeit kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird. Bildschirmfoto 2016 06 12 um 13 48 34. Wie damals im Review schon geschrieben, handelt es sich bei ...
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Netzwerk-Admin Humor

(via)

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Autor: Björn. Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail. Veröffentlicht von: Björn | Unterhaltung: 0 Kommentare | Kategorie: Ohne ...
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LICEcap · Desktop Aufnahmen als animiertes GIF speichern

Zur Erstellung animierter GIFs von Bildschirmaufnahmen nutze ich unter OS X in der Regel GIF Brewery. Die App bietet unzählige Einstellmöglichkeiten; kostet derzeit allerdings auch knapp 5 Euro.

Weniger umfangreich und komfortabel aber dafür kostenlos und bestimmt auch für 80% oder 90% meiner GIF-Bildschirmaufnahmen ausreichend: die open source Lösung LICEcap

Die App, die für den Mac und PC angeboten wird, charakterisiert das für GIF-Apps typische transparente Fenster, das den Bereich der Bildschirmaufnahme festlegt.

Dieses Fenster ist in der Größe beliebig anpassbar. Dazu lässt sich unten links die maximale Bildrate (frames per second) bestimmen.

Unten rechts startet man die Aufnahme, die zunächst ein weiteres Fenster mit Optionen wie einen vorgeschalteten Titelbildschirm, automatischen Stopp nach ‘x‘ Sekunden u.s.w. hervorbringt.

Über den Save-Knopf gehts danach tatsächlich los.

Während der Aufnahme kann man außerdem das Aufnahmefenster verschieben, die Aufnahme pausieren und Textnachrichten einfügen.

Zur Installation von LICEcap werden OS X 10.4 Tiger, Windows XP oder höher vorausgesetzt. Der Quellcode zur App ist bei GitHub zu finden.

-> http://bit.ly/29iTwqP

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Zur Erstellung animierter GIFs von Bildschirmaufnahmen nutze ich unter OS X in der Regel GIF Brewery. Die App bietet unzählige Einstellmöglichkeiten; kostet derzeit allerdings auch knapp 5 Euro. Weniger umfangreich und komfortabel aber dafür kostenlos und bestimmt auch für 80% oder 90% meiner ...
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Das Alfred Emoji Pack

Glaubt man Apples letzter Keynote, scheinen Emojis das nächste große Ding zu sein 

Möchte man unter OS X in beliebigen Apps auf diese kleinen Bildschriftzeichen zugreifen, führt in der Regel das Tastaturkürzel Ctrl-Cmd-Space zum Ziel.

Der Zugriff auf Emojis über die verschiedenen OS X Schnellstarter war bisher nur vereinzelt möglich; LaunchBar 6 ist ein schönes Beispiel.

Bei Alfred sah es auf diesem Gebiet bisher eher mau aus…  Zumindest bis vor ein paar Wochen, denn da betrat das brandneue Alfred 3 die Bühne.

Eine der großen Neuerungen in Alfred 3 ist die Snippets and Text Expansion, die funktional mit dem TextExpander vergleichbar ist. Das heißt also, dass man ein Schlüsselwort eintippt und dieses vollautomatisch durch etwas anderes ersetzt wird.

Genau diese Funktionalität macht sich das Alfred Emoji Pack zu Nutzen, dessen einfache Installation hiergenauer beschrieben ist.

Anwendungsbeispiele

Unscharfe Suche: Über das selbst zu definierende Snippet Keyword ’sn‘ kann man nach Emojis suchen und diese mit der Enter-Taste in jedes Dokument einfügen.

Gleichzeitig wird das eingefügte Emoji in die OS X Zwischenablage kopiert und kann dort über den Shortcut Cmd-V mehrfach verwendet werden.

Emoji Browser: Über das Snippet Keyword ’sn‘ und einem Doppelpunkt gelangt man in den Emoji Browser und kann über die Pfeiltasten durch alle hinterlegten Emojis scrollen.

Auch hier gilt wieder: eingefügte Emojis landen in der Zwischenablage und können so mehrfach verwendet werden.

Automatisches Ersetzen: Die Königsdisziplin ist aber sicherlich das automatische Ersetzen von Schlüsselwörtern.

Wie im folgenden Beispiel zu sehen, wird aus :spacei: ein  oder aus einem :+1: ein  u.s.w… Die Schlüsselwörter lassen sich in den Einstellungen von Alfred auch beliebig anpassen.

Zur Installation des Alfred Emoji Packs benötigt man Alfred 3 inkl. des Powerpacks, dass als Einzelplatzlizenz für 12£ zu haben ist.

Mega Supporter aus Zeiten von Alfred 2 bekommen das Upgrade kostenlos.

-> http://bit.ly/29gpPZo -> http://bit.ly/29gpXIp

P.S. Frage für meine weitere Planung von Artikeln: was ist dir eigentlich lieber? Ein ausführliches Review zu Alfred 3 oder ein aktualisierter Vergleich zwischen Alfred 3 und LaunchBar 6?!

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Glaubt man Apples letzter Keynote, scheinen Emojis das nächste große Ding zu sein. Möchte man unter OS X in beliebigen Apps auf diese kleinen Bildschriftzeichen zugreifen, führt in der Regel das Tastaturkürzel Ctrl-Cmd-Space zum Ziel. 2016-07-01_10h36_39.
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Ausprobiert: Brother HL-L8250CDN · Drucken im Netzwerk

Vor ein paar Wochen erreichte mich ein ziemlich großes und schweres Paket. Im Inneren befand sich der Farblaserdrucker HL-L8250CDN von Brother, der mir ab sofort den Druckalltag erleichtern sollte.

Da ich jetzt nicht der ausgewiesene Experte für Drucker bin, möchte ich auch nicht mit technischen Spezifikationen des Gerätes, die eh jeder auf der Webseite des Herstellers einsehen kann, um mich werfen, sondern vielmehr den praktischen Nutzen testen. Genauer gesagt soll es in diesem Artikel um das Drucken im Netzwerk unter Mac OS X, iOS und Android gehen.

Da der HL-L8250CDN (leider, leider!!!) kein integriertes WLAN-Modul besitzt, muss man den Drucker zunächst per LAN-Kabel mit dem Router verbinden. Ob das jetzt direkt per Kabel oder über Powerline-Adapter geschieht ist unerheblich. Hauptsache der Drucker bekommt eine gültige (möglichst feste) IP-Adresse im Heimnetzwerk.

Diese (feste) IP-Adresse ist nämlich notwendig, um sich im Backend des Druckers anzumelden und ggf. nicht aktivierte Netzwerkprotokolle zu aktivieren. Warum, wie in meinem Fall, AirPrint nicht per default aktiviert war, kann ich abschließend nicht beurteilen. Auf jeden Fall muss dort der Haken gesetzt sein; andernfalls wird es u.U. mit dem Drucken unter OS X und iOS etwas problematisch.

Pro-Tipp:
Da man sich eh schon im Backend befindet, kann man nun auch direkt nach neuer Firmware für den Drucker suchen. Das läuft quasi ähnlich wie bei einer Fritz!Box ab und ist sicher nicht zum Nachteil bei der weiteren Nutzung des Gerätes.

Mac OS X – AirPrint

Nachdem AirPrint aktiviert ist und der Drucker neu gestartet hat, muss man den Drucker in den OS X Systemeinstellungen > Drucker & Scanner über das Plus-Zeichen dem System hinzufügen.

Ist der Drucker richtig im Netzwerk eingebunden, wird er ohne weiteres Zutun angezeigt. Beim Punkt ‘Verwenden:’ sollte man allerdings darauf achten, dass AirPrint als Protokoll ausgewählt ist. Passende Treiber werden vom OS X automatisch installiert.

Anschließend steht dem Drucken unter OS X mit allerlei Druckoptionen nichts mehr im Wege.

iOS – AirPrint

Bei iOS läuft es, sofern man AirPrint einsetzen möchte, im Prinzip ganz ähnlich.

Man sucht sich eine Webseite oder ein Dokument und wählt über das Share-Icon den Drucken-Dialog aus. Daraufhin landet man in den Druckeroptionen, in denen man zunächst einmal den Drucker auswählen muss.

  

Auch hier sollte nun, richtige Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker angezeigt werden.

Abschließend kann man vor dem eigentlichen Druckvorgang weitere Einstellungen wie Duplex, Farbdruck u.s.w. bei den Optionen einstellen.

 

iOS / Android – Brother iPrint&Scan App

Wer nicht über AirPrint drucken möchte oder kann, findet in der kostenlosen iPrint&Scan App, die für iOS und Android angeboten wird, eine Alternative.

Nach Installation der App, wird, die richtigen Netzwerkeinstellungen vorausgesetzt, der Drucker mit seinen Funktionen (in meinem Fall ausschließlich “Drucken“) automatisch im Netzwerk erkannt und der App hinzugefügt.

   

Anschließend bietet die App recht angenehme Zusatzfunktionen.

So lassen sich auf dem Smartphone gespeicherte Fotos, Dokumente oder E-Mails direkt anwählen und ausdrucken. Man hat aber auch die Möglichkeit die App mit Cloud-Diensten wie der iCloud, Dropbox, Evernote, Google Drive oder OneDrive zu verbinden und dort abgelegte Fotos, Dokumente etc. zu drucken. Ein Webseitendruck ist hier ebenfalls integriert.

In der Druckvorschau kann man daraufhin weitere Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Layout, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck und die Qualität anpassen. Quasi Dinge, die in diesem Umfang leider nicht von AirPrint abgedeckt werden.

 

Darüber hinaus kann man beispielsweise im Browser über den Teilen-Dialog die iPrint&Scan Erweiterung zum Drucken nutzen.

Zur Installation werden iOS 8 bzw. Android 4.0 oder höher vorausgesetzt.

WP-Appbox: Brother iPrint&Scan (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Brother iPrint&Scan (Kostenlos, Google Play) →

Android – Print Service Plugin

Android-Nutzer haben mit dem Brother Print Service Plugin eine weitere Möglichkeit zum drahtlosen Drucken.

Bei meinem Galaxy S7 war nur das Druckdienste Plugin von Samsung installiert, so dass ich das Plugin von Brother aus dem Play Store nachinstallieren und als Standard-Druckerdienste Plugin definieren musste.

  

In der Druckvorschau kann man auch hier wieder Optionen wie Papiergröße, Anzahl der Kopien, Duplex, Farb-/Schwarzweiß-Druck oder die Ausrichtung festlegen.

 

Zur Installation wird Android 5.0 oder höher vorausgesetzt.

WP-Appbox: Brother Print Service Plugin (Kostenlos, Google Play) →

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für den Brother HL-L8250CDN Farblaserdrucker beginnen bei knapp 159 Euro. Dazu gibt es 3 Jahre Vor-Ort-Hersteller-Garantie.

-> http://bit.ly/294oNPE

FAZIT

Was das Drucken im Netzwerk angeht, bin ich wirklich sehr zufrieden. Die hier im Test aufg…
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Vor ein paar Wochen erreichte mich ein ziemlich großes und schweres Paket. Im Inneren befand sich der Farblaserdrucker HL-L8250CDN von Brother, der mir ab sofort den Druckalltag erleichtern sollte. Da ich jetzt nicht der ausgewiesene Experte für Drucker bin, möchte ich auch nicht mit technischen ...
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MonthlyCal · Kalender Widget für OS X derzeit kostenlos

Wer mit diesen unzähligen Menüleistenkalender-Apps nichts anfangen kann aber dennoch seine Kalender Events im Blick behalten möchte, sollte sich MonthlyCal etwas genauer ansehen.

Bei dieser App, die aktuell kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird, handelt es sich um ein Kalender Widget für die OS X Mitteilungszentrale.

Neben dem eigentlichen (Monats-)Kalender, werden dort auf Klick auch anstehende Kalender Events angezeigt. Man kann zusätzlich zwischen den Monaten navigieren, Events im OS X Kalender oder Fantastical 2 öffnen oder auch die Anzeige nach den verschiedenen (iCloud-)Kalendern filtern.

Zur Installation wird OS X 10.10 minimal vorausgesetzt.

WP-Appbox: MonthlyCal - A colorful monthly calendar widget (Kostenlos, Mac App Store) →

Bleibt abschließend die Frage, warum Apples eigenes Kalender Widget diese Funktionalität nach wie vor nicht hat…

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Wer mit diesen unzähligen Menüleistenkalender-Apps nichts anfangen kann aber dennoch seine Kalender Events im Blick behalten möchte, sollte sich MonthlyCal etwas genauer ansehen. Bei dieser App, die aktuell kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird, handelt es sich um ein ...
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Neustart · aptgetupdateDE Tippspiel für die EM 2016 + Auswertung des Bundesliga-Tippspiels 2015/16

Ab kommenden Freitag rollt der Ball in der in Frankreich, was nichts anderes bedeutet, als dass unser Tippspiel mit der Fußball-Europameisterschaft 2016 in die nächste Runde geht.

An den Spielregeln hat sich aufgrund der fehlenden Heim- und Auswärtsspiele nur marginal etwas bei den Punkten verändert. Bestehende Accounts aus der letzten Bundesligasaison bleiben bestehen und können genutzt werden. Neuanmeldungen sind selbstverständlich auch erwünscht.

Es geht wie immer um die Ehre und darzulegendes Fußball-Expertenwissen ;)

-> http://bit.ly/22LKXsO

Dazu noch ein paar App-Tipps, mit denen man während der EM garantiert kein Tor und keine Aufstellung mehr verpasst und seine Tipps auch unterwegs abgeben kann.

Los gehts mit der leider nach wie vor katastrophalen Kicktipp-App. Für eine umfassende statistische Auswertung der Spiele empfehle ich Stats Zone und für die Spiele selber inkl. Aufstellungen, Live-Ticker oder Highlights Forza Football.

WP-Appbox: Kicktipp (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Kicktipp (Kostenlos, Google Play) →

WP-Appbox: Opta betreibt die Fußball Stats Zone von FourFourTwo (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Stats Zone: Football (Soccer) (Kostenlos, Google Play) →

WP-Appbox: Forza Football - Fußball Liveticker (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Forza Football (Kostenlos, Google Play) →

 

Gleichzeitig gibt es natürlich die Auswertung der letzten Bundesliga-Saison 2015/16.

Oliver

Stefan1904

Arjuna

Herzlichen Glückwunsch an euch drei und großen Dank an die restlichen Teilnehmer :)

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Ab kommenden Freitag rollt der Ball in der in Frankreich, was nichts anderes bedeutet, als dass unser Tippspiel mit der Fußball-Europameisterschaft 2016 in die nächste Runde geht. An den Spielregeln hat sich aufgrund der fehlenden Heim- und Auswärtsspiele nur marginal etwas bei den Punkten ...
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Flume · Instagram Viewer für OS X

Kurzer Hinweis auf Flume, einem recht schicken Instagram Viewer für den Mac, der derzeit kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird.

Beim Design legt die App sehr viel Wert auf die Fotos bzw. Videos. Ein Menü oder eine Toolbar poppen erst bei einem Mouseover auf.

Wie bei Instagram Apps von Drittanbietern üblich, kann man keine Fotos oder Videos hochladen. Dafür gibt es allerhand andere Funktionen. So kann man beispielsweise mehrere Instagram Accounts verwalten, für Fotos und Videos Herzen verteilen, kommentieren oder teilen. Man kann nach Nutzern, Schlagworten oder Orten suchen und diese für den schnellen Zugriff abspeichern. Mit einer Schnell-Ansicht kann man Fotos und Videos in voller Größe ansehen. Dazu sind eine Übersetzen-Funktion für Kommentare und Beschreibungen, VoiceOver, Gestensteuerung und vieles mehr in die App integriert.

Flume setzt OS X 10.10 zur Installation voraus und wird bei mir vermutlich Instalicious, das leider seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt wurde, ablösen.

WP-Appbox: Flume ~ Erlebe Instagram auf deinem Desktop wie nie zuvor (Kostenlos, Mac App Store) →

Und wo wir gerade dabei sind: wer noch einen passenden Instagram Viewer für das iPad sucht, sollte sich Retro ansehen.

WP-Appbox: Retro für Instagram (Kostenlos*, App Store) →

© Björn für aptgetupdateDE, 2016. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Kurzer Hinweis auf Flume, einem recht schicken Instagram Viewer für den Mac, der derzeit kostenlos im Mac App Store zum Herunterladen angeboten wird. Bildschirmfoto 2016-06-01 um 09.59.26. Beim Design legt die App sehr viel Wert auf die Fotos bzw. Videos. Ein Menü oder eine Toolbar poppen erst ...
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