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Review: Teufel Airy · Bluetooth Kopfhörer

Bluetooth-Kopfhörer sind mittlerweile nichts Besonderes mehr. Ich persönlich schätze die kabellose Freiheit am Kopf sehr und hatte mit dem Teufel Airy im vergangenen Urlaub einen geeigneten Testkandidaten an meiner Seite.

Beim Airy handelt es sich um einen On-Ear Kopfhörer, was nichts anderes bedeutet, als dass der Kopfhörer auf den Ohren liegt und diese nicht komplett umschließt.

Lieferumfang

Teufel Airy BT-Kopfhörer

sehr stabile Transporttasche

Micro-USB-Kabel

3,5 mm Klinkenkabel

Papierkram auf Deutsch und Englisch

 

Erster Eindruck

Der Teufel Airy wird in den Farben anthrazit, weiß und ivory (Elfenbein farbend) angeboten und wiegt ca. 150 Gramm. Beim Design hat man auf Experimente verzichtet, so dass der Airy ziemlich schlicht bzw. besser gesagt zeitlos daherkommt.

Der Kopfhörer selber ist in der Höhe verstellbar, besteht aus mattem Kunststoff und ist extrem flexibel. Selbst ohne Transporttasche lässt sich das Gerät problemlos im Rucksack transportieren. Trotz des Kunststoffs sieht der Airy aber sehr wertig aus und besitzt keine scharfen Kanten. Am Bügel ist zudem ein weißes Silikonband verbaut, das beispielsweise zum Waschen abgezogen werden kann.

 

Auch die aus Kunstleder bestehenden Ohrpolster lassen sich, gegen den Uhrzeigersinn gedreht, abnehmen und reinigen. Durch das im Zubehör erhältliche Airy Color Kit kann man seinen Kopfhörer sogar individuell gestalten. Die Polsterung am Ohr ist angenehm weich, so dass auch nach längerer Nutzung keine Druckstellen entstehen.

Technologie

Für die Techniker unter euch sei gesagt, dass Teufel beim Airy auf Bluetooth 4.0 mit dem aptX audio codec setzt, was ein kabelloses Streaming in CD-Qualität ermöglicht. Für den bassstarken Klang sorgen 40-mm-Linear-HD-Treiber, die von Neodym-Magneten angetrieben werden.

Der Frequenzbereich der Kopfhörer liegt zwischen 20 Hz und 19,5 kHz; der maximale Schalldruck bei 100 dB.

Im Alltag

Die Kopplung der Kopfhörer erfolgt per Bluetooth oder NFC. Beide Methoden funktionierten in meinen Tests mit verschiedenen Geräten problemlos. Einzig bei der PlayStation 4 (XBox One konnte ich nicht testen) fand ich keine Lösung, was mangels eines hinterlegtem Profils aber Sony anzukreiden ist. Dieses Problem haben leider sehr viele BT-Kopfhörer.

Sollte zur Kopplung übrigens mal ein PIN-Codes nötig sein, ist dieser werksseitig auf 0000 festgelegt. Ebenfalls komfortabel: es werden bis zu sechs unterschiedliche gekoppelte Geräte vom Airy gespeichert, was einen unkomplizierten Wechsel ermöglicht.

Möchte man seine Musik nicht vom gekoppelten Gerät aus steuern, kann man beim Airy verbaute Bedientasten an der Ohrmuschel nutzen. So lassen sich hier Befehle wie Play, Stop, Vor und Zurück umsetzen. Die Laustärke wird über ein im Teufel-Logo integriertes Rad gesteuert. Dieses Feature funktioniert allerdings nur über Bluetooth. Sobald der Kopfhörer über Klinke angeschlossen ist, wird die Elektronik umgangen.

Erwähnenswert ist auch die integrierte und leider etwas blechern klingende Freisprecheinrichtung, die sich für eingehende Anrufe eignet und die die Musik im Fall der Fälle pausiert.

 

Akku

Der verbaute Lithium-Ionen Akku hält laut Hersteller ca. 20h durch. Das Ganze ist aber sehr Lautstärkeabhängig. In meinen Tests brachte es der Airy immerhin auf 15 bis 18h. Das Laden dauert ca. 3h. Eine Schnellladefunktion ist integriert.

Klang

Hier kann ich natürlich nur einen subjektiven Eindruck wiedergeben. Für mein Empfinden ist der Klang bei den Höhen, Mitten und Tiefen sehr ausgewogen und keinesfalls zu basslastig (finde ich immer sehr nervig). Stimmen kommen klar rüber und ich hatte nicht das Gefühl, dass dem Airy klanglich die Luft ausgeht; egal welches Musikgenre ich auch gerade gehört hatte.

Auch Verzerrungen sind bei normaler Lautstärke absolut kein Thema und erst bei voller Lautstärke hörbar. Außerdem schirmt der Airy für einen On-Ear Kopfhörer sehr gut von Umgebungsgeräuschen ab.

Preise und Verfügbarkeit

Den Airy kann man entweder direkt bei Teufel oder auch bei Amazon kaufen. Die Preise beginnen bei ca. 127 Euro.

Ein Kauf direkt beim Hersteller hat übrigens den Vorteil, dass man den Kopfhörer acht Wochen Testen und bei Nichtgefallen zurücksenden kann. Zudem gibt es Teufel-like 12 Jahre Garantie.

-> http://bit.ly/1JxI9DQ

FAZIT

Klanglich hatte ich meine Begeisterung schon zum Ausdruck gebracht. Auch beim Sitz des Kopfhörers auf dem Kopf gibt es nichts zu meckern. Dieser ist fest sowie sehr bequem und durch das am Bügel verbaute Silikonband bzw. die sehr weichen Ohrpolster gibt es keine Druckstellen.

Kritisieren muss ich allerdings die Mechanik der Bedientasten an der Ohrmuschel, die beim Drücken recht laut sind. Auch das Drehen am Lautstärkerad, ist, je nach eingestellter Lautstärke, deutlich hörbar. Hier hätte man vielleicht doch auf ein anderes Material als Kunststoff setzen sollen. Verbesserungswürdig ist auch das mitgelieferte Klinkenkabel, das mit seine…
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Bluetooth-Kopfhörer sind mittlerweile nichts Besonderes mehr. Ich persönlich schätze die kabellose Freiheit am Kopf sehr und hatte mit dem Teufel Airy im vergangenen Urlaub einen geeigneten Testkandidaten an meiner Seite. DSCN1315. Beim Airy handelt es sich um einen On-Ear Kopfhörer, ...
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Schatz, das Baby ruft an…

Wir, das heißt meine Frau, mein knapp 9 Monate alter Sohn und ich, waren letzten Samstag auf einer Hochzeit eingeladen. Es lag ca. eine Stunde Fahrt vor uns… Nach ca. 59 Minuten (es können auch 59½ gewesen sein) schreckte meine Frau mit einem panischen Schrei das Auto auf: “Wir haben das Babyphone vergessen!!!”

Nun gut… wir behielten erst mal die Ruhe. Zurückfahren war keine Alternative und so klügelten wir insgeheim schon einen Plan zur nächtlichen Bewachung des kleinen Lords aus, der uns beiden dennoch etwas Partyleben bescheren sollte.

Yvonne Matthias #congrats http://bit.ly/1J3s21t

— Björn (Björn) 15. August 2015

Irgendwann kam meiner Gemahlin (und nicht etwa mir) die Idee eine Babyphone-App fürs iPhone zu suchen. Hier gibt es tatsächlich unzählige Lösungen. Da mein Datenvolumen durch unseren unmittelbar vor der Hochzeit stattgefundenen Urlaub extrem gelitten hatte, musste es auch eine App ohne ständig aktiver Internetanbindung sein.

So entschieden wir uns für Babyphon vom Entwickler TappyTaps.

Was leistet die App?

Ohne jetzt großartig ins Detail zu gehen: im Endeffekt überwacht das iPhone die Zimmerlautstärke und ruft, sofern diese Lautstärke für x Sekunden einen gewissen Pegel konstant überschritten hat, ein zweites Telefon an. Dieses zweite Telefon muss kein Smartphone sein. Es kann auch eine Festnetznummer angegeben werden, was der Flexibilität zugute kommt.

 

Dazu kann man auch die eigene Stimme mit ein paar beruhigenden Worten aufnehmen bzw. ein Lied aktivieren, die, je nach Konfiguration, automatisch abgespielt werden, wenn das Baby aufwacht.

Über ein Ereignisprotokoll kann man außerdem genau nachverfolgen, wann was passiert ist.

 

Das Ganze hat während der Hochzeit wunderbar funktioniert. Wir hatten nur einen Fehlalarm, der wohl auf etwas zu laute Musik zurückzuführen war, so dass ich die App ausnahmslos empfehlen kann.

Einzig das für den Telefon-Alarm ständige an bleibende iPhone ist zu kritisieren. Das liegt aber weniger an der App, sondern vielmehr an den Beschränkungen des iPhones durch Apple. Im Ruhezustand funktioniert der Telefon-Alarm nämlich nicht. Man kann allerdings durch Abdecken des Näherungssensors am oberen Teil des iPhones das Display ausschalten und somit zumindest etwas Akku sparen. Es empfiehlt sich aber generell ein Stromkabel während des Betriebs anzuschließen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Babyphon kostet 2,99 Euro. Zur Installation wird ein iPhone (iPad und iPod touch funktionieren mangels Telefon-Funktion nicht) mit iOS 8 minimal vorausgesetzt. Eine Version für Android ist ebenfalls verfügbar.

Babyphon (Babyphone)Hersteller: TappyTaps s.r.o.

Freigabe: 4+

Preis: 2,99 € Download

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Wir, das heißt meine Frau, unser knapp 9 Monate alter Sohn und ich, waren letzten Samstag auf einer Hochzeit eingeladen. Es lag ca. eine Stunde Fahrt vor uns… Nach ca. 59 Minuten (es können auch 59½ gewesen sein) schreckte meine Frau mit einem panischen Schrei das Auto auf: “Wir haben das ...
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Kurztipp: Hocus Focus · Inaktive Fenster unter OS X ausblenden

Kurzer Hinweis auf Hocus Focus, einer kleinen Menüleisten-App, mit der man inaktive Fenster zeitgesteuert ausblenden kann.

Das ist gerade dann extrem hilfreich, wenn man viele Programme im Hintergrund geöffnet hat und den Focus auf dem gerade aktiven Programm nicht verlieren möchte.

Hocus Focus ist Donationware. Man kann die App also kostenlos nutzen; sollte den Entwickler aber dennoch über eine kleine Spende unterstützen. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

-> http://bit.ly/1Dmv2sw

(via)

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Kurzer Hinweis auf Hocus Focus, einer kleinen Menüleisten-App, mit der man inaktive Fenster zeitgesteuert ausblenden kann. Bildschirmfoto 2015-08-03 um 10.00.51. Das ist gerade dann extrem hilfreich, wenn man viele Programme im Hintergrund geöffnet hat und den Focus auf dem gerade aktiven ...
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Kurztipp: DragQueen · Zwischenablagespeicher für den Mac

Als großer Fan des Drag’n’Drop Zwischenablagespeichers Yoink, stolperte ich gestern Abend über DragQueen.

DragQueen bietet mir seiner ‘Dropzone’ ein ähnliches Leistungspaket wie Yoink an; allerdings mit dem kleinen, feinen Unterschied, dass die App kostenlos im Mac App Store angeboten wird.

Solltest du also öfter Dateien aller Art oder Textschnipsel zwischen verschiedenen Apps hin- und herschieben, lohnt sich definitiv ein Blick. Zur Installation wird OS X Yosemite vorausgesetzt.

DragQueenHersteller: HAPPY CODING UG (haftungsbeschränkt)

Freigabe: 4+

Preis: Gratis Download

YoinkHersteller: Matthias Gansrigler

Freigabe: 4+

Preis: 4,99 € Download

(via)

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Als großer Fan des Drag'n'Drop Zwischenablagespeichers Yoink, stolperte ich gestern Abend über DragQueen. Bildschirmfoto 2015-07-28 um 10.59.51. DragQueen bietet mir seiner 'Dropzone' ein ähnliches Leistungspaket wie Yoink an; allerdings mit dem kleinen, feinen Unterschied, ...
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Gewinnspiel: equinux tizi Turbolader 4x MEGA

Passend zu meinem Review des tizi Turboladers 4x MEGA, einem 4-fach USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, soll nun das Gewinnspiel für dich folgen :)

Verlosung

Hersteller equinux hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei tizi Turbolader 4x MEGA zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

Frage beantworten

aptgetupdateDE bei Facebook folgen

aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 28.07.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

Möchtest du dieses Gadget lieber direkt kaufen, anstatt gewinnen, bist du aktuell mit 39,99 Euro dabei. Die kleineren Brüder, der Turbolader 3x MEGA bzw. der Turbolader Standard, schlagen mit 29,99 Euro bzw. 19,99 Euro zu Buche.

-> equinux tizi Turbolader 4x MEGA
-> equinux tizi Turbolader 3x MEGA
-> equinux tizi Turbolader Standard

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Passend zu meinem Review des tizi Turboladers 4x MEGA, einem 4-fach USB-Ladegerät für den Zigarettenanzünder im Auto, soll nun das Gewinnspiel für dich folgen :). Verlosung. Hersteller equinux hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei tizi Turbolader 4x MEGA zur Verfügung gestellt.
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Occupy Flash

Der Flash Player ist tot. Seine Zeit ist abgelaufen. Er ist fehlerhaft. Er stürzt häufig ab. Er benötigt andauernd Sicherheitsaktualisierungen. Er funktioniert nicht auf den meisten Mobilgeräten. Er ist ein Fossil, übrig geblieben aus der Zeit geschlossener Standards und einseitiger Firmenkontrollen über Webtechnologien. Internetseiten, die auf Flash vertrauen, stellen ein vollständig inkonsistentes (und oft unbenutzbares) Erlebnis dar für den rasant wachsenden Anteil der Nutzer, die keinen Desktopbrowser verwenden. Zudem beinhaltet Flash dank der Flash Cookies einige erschreckende Mängel in den Bereichen der Sicherheit und der Privatsphäre.

Ich persönlich bin ja schon seit etlichen Jahren der Meinung, dass man seine alltäglichen Arbeiten am Rechner auch sehr gut ohne Adobes Flash Player bewältigen kann. Ich weiß gar nicht wie oft ich in der Vergangenheit Freunden und Bekannten zur Deinstallation von Flash geraten hatte… Gleiches gilt übrigens auch für Microsofts Flash-Konkurrenten Silverlight und selbstverständlich Java.

In den letzten Tagen hat Alex Stamos, seines Zeichens Sicherheitschef bei Facebook, endlich ein end-of-life-date für Flash gefordert.

It is time for Adobe to announce the end-of-life date for Flash and to ask the browsers to set killbits on the same dAlex Stamosex Stamos (@alexstamos) 12. Juli 2015

In die gleiche Kerbe haut Mark Schmidt, der Support Chef bei Mozilla, der gestern per Tweet angekündigt hat, dass Firefox ab sofort alle Flash-Versionen per default blockiert.

BIG NEWS!! All versions of Flash are blocked by default in Firefox as of now. http://mzl.la/1Glxt9o #tech #infosec http://pic.twitter.com/VRws3Mark Schmidtrk Schmidt (@MarkSchmidty) 14. Juli 2015

Ich kann gar nicht genug wiederholen wie sehr mich Flash die letzten Jahre genervt hat; und das vermutlich auch die kommenden Jahre noch tun wird. Denn wer glaubt ernsthaft daran, dass dieses mit Scheunentor großen Löchern versehene, technisch komplett überholte Stück Software in zwei oder drei Jahren gänzlich von der Bildfläche verschwinden wird?!

Das Problem liegt hier einfach bei den Anbietern. Und ich meine hier nicht irgendwelche Browser-Spiele, die Flash zum Zocken voraussetzen. Viele Streaming-Portale wie YouTube, Vimeo, Soundcloud & Co. setzen seit Jahren auf HTML5. Selbst Netflix und Maxdome haben als bisher einzige Streaming-Dienste auf HTML5 umgestellt und damit Silverlight (zumindest etwas) den Kampf angesagt. Aber was ist mit dem Spotify Web Player, was ist mit Amazon Instant Video, Sky Go, Watchever und viele andere? All diese Dienste benötigen zum Funktionieren auf dem Desktop zwingend Adobe Flash oder Silverlight?! Warum?!

Das muss endlich mal ein Ende haben und daher ist der Vorstoß von Facebook und Mozilla schon als kleiner Erfolg zu werten. Auch, dass Google mit Chrome und Microsoft mit dem Internet Explorer ihre eigenen Flash-Versionen gekapselt ausliefern, ist positiv zu sehen und allemal besser als ein systemweit installiertes Flash. Dennoch sind auch diese Versionen angreifbar und bieten keinen Schutz vor Zugriff durch Dritte.

Ich kann daher nur erneut an alle Leser appellieren sich von Flash zu verabschieden, der Occupy Flash Bewegung zu folgen und moderne Web-Technologien zu nutzen. Es macht das Internet, und ich verweise in diesem Zusammenhang gerne auf einen offenen Brief von Steve Jobs aus dem Jahre 2010, auf Dauer sicherer!

-> http://bit.ly/1Glxt9r

P.S. Ich musste mich beim Schreiben des Artikels übrigens sehr zusammenreißen nicht komplett im Rage-Modus zu verfallen und 1000+ Worte zu schreiben.

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Gewinnspiel: 1Password T-Shirt · ⌘# ist mein Passwort

Hin und wieder haben wir Gewinnspiele, die man unter keinen Umständen verpassen sollte.

Trommelwirbel

Dazu gehört meiner Meinung nach definitiv dieses sehr coole T-Shirt von 1Password, das man nirgendwo kaufen und nur hier gewinnen kann :)

Ich habe mein Exemplar schon etwas länger. Die Reaktionen von Freunden und Kollegen, die mit 1Password überhaupt nichts anfangen können, sind auf jeden Fall immer sehr interessant. Aber selbst Leute, die 1Password kennen, wissen nicht immer direkt, was das T-Shirt ihnen sagen will.

Tipp: es gab vor einiger Zeit mal einen Artikel zu den Tastenkürzeln von 1Password.

 

Angezogen sieht das Ganze übrigens so aus ;)

Verlosung

In Zusammenarbeit mit dem 1Password-Entwickler AgileBits (danke Alex) verlosen wir drei T-Shirts. Es sind alle Größen von S bis XXL vorhanden.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die folgenden sechs gleichwertigen Lose enthalten sind:

Frage beantworten

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1Password bei Facebook folgen

1Password bei Twitter folgen

über das Gewinnspiel twittern

Das Gewinnspiel wird eine Woche laufen. Die Auslosung findet demnach kommenden Samstag, den 29.08.2015, statt.

Viel Glück! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

a Rafflecopter giveaway

P.S. Die Frage ist dieses Mal recht tricky und erfordert schon etwas Aufwand. Vielleicht als Tipp: die Lösung ist auf dem AgileBits-Blog zu finden und hat mit dem Masterpasswort (engl. Master Password) zu tun. Mehr Hinweise darf ich leider nicht geben.

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Hin und wieder haben wir Gewinnspiele, die man unter keinen Umständen verpassen sollte. Trommelwirbel. Dazu gehört meiner Meinung nach definitiv dieses sehr coole T-Shirt von 1Password, das man nirgendwo kaufen und nur hier gewinnen kann :). IMG_2778. Ich habe mein Exemplar schon etwas länger.
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Neustart · aptgetupdateDE Fußball-Bundesliga Tippspiel 2015/16

Kommendes Wochenende rollt der Ball in der ersten Fußball-Bundesliga wieder, was nichts anderes bedeutet, als dass unser Tippspiel in die nächste Runde geht.

An den Spielregeln hat sich nichts verändert. Bestehende Accounts aus der letzten Bundesligasaison bleiben bestehen und können weitergenutzt werden. Neuanmeldungen sind selbstverständlich auch erwünscht :)

-> http://bit.ly/1PmwY63

Gleichzeitig gibt es natürlich die Auswertung der letzten Bundesliga-Saison 2014/15.

1. DSR (irgendwie immer ganz gut dabei)
2. rotd
3. stobbe

Herzlichen Glückwunsch an euch drei und auf eine neue spannende Saison.

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Kommendes Wochenende rollt der Ball in der ersten Fußball-Bundesliga wieder, was nichts anderes bedeutet, als dass unser Tippspiel in die nächste Runde geht. Fussball Tippspiel Bundesliga 2015 16. An den Spielregeln hat sich nichts verändert. Bestehende Accounts aus der letzten Bundesligasaison ...
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Happy SysAdmin Day 2015

Last Friday of July…

In diesem Sinne allen Systemadministratoren einen ruhigen und stressfreien SysAdminDay.

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Autor: Björn. Ich bin Björn und quasi der COO von aptgetupdateDE. Ich kümmere mich um die PR und allerlei Kontaktaufnahmen zu Firmen und Softwareentwicklern. Erreichbar bin ich bei Twitter, App.net und natürlich per E-Mail. Veröffentlicht von: Björn | Unterhaltung: 0 Kommentare | Kategorie: ...
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Video: Kinder entdecken den ersten iPod

Schöne neue Episode aus der Reihe: Kids React to Technology

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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|æpt-get ˈəpˌdāt| versorgt Euch seit 2007 mit Artikeln rund um den Mac, iOS und Netzkram. Keine nachgekauten News, dafür ehrliche Rezensionen, Tipps und Erfahrungsberichte. Folgen. RSS Feed · Twitter · Facebook · Google+. Letzte Reviews. Dropshare mac. Dropshare. Magnet. Tizi turbolader 4x mega ...
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Review: Dropshare · Dateien sicher teilen (Gewinnspiel inside)

Geht es um die simple Weitergabe von Daten an Freunde und Bekannte, nutze ich in der Regel Dropbox. Dieser Dienst ist durch sein Alter und die Plattformunabhängigkeit extrem weit verbreitet; hat aber auch ein großes Problem: die Sicherheit.

Bei Dropbox gibt es leider keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die Daten garantiert vor dem Zugriff durch Dritte schützt. Möchte man also schützenswerte Daten teilen, muss man Tools wie TrueCrypt oder VeryCrypt einsetzen oder den Weg weg von Dropbox gehen und ‘eigene’ Lösungen nutzen.

Eine dieser Lösungen kann Dropshare sein, das man, zumindest funktional, mit Droplr, CloudApp oder Cloudup vergleichen kann.

Konfiguration

Das Schöne an Dropshare: es handelt sich um keinen weiteren Filehosting-Dienst, dem man seine Daten anvertraut. Dropshare, das nach der Installation in der OS X Menüleiste lebt, setzt auf vorhandene Ressourcen und erlaubt u.a. die Konfiguration über einen eigenen Server via SCP über SSH. Dazu kann man Amazon Web Services oder die Rackspace Cloud nutzen.

Für dieses Review habe ich einen eigenen Server verwendet, der, wie die nachfolgenden Screenshots zeigen, recht simple per Username/Passwort oder SSH-Keys konfiguriert werden kann.

Anschließend steht der Nutzung der App nichts mehr im Wege.

Möchte man Dateien teilen, muss man diese nur auf das Icon in der Menüleiste ziehen. Jetzt wird die Datei hochgeladen und der Link automatisch in die OS X Zwischenablage zum Freigeben kopiert. Über ein Kontextmenü kann man sich den Link jederzeit erneut kopieren, eine access-restricted URL erzeugen oder die Datei mit einem Klick vom Server wieder löschen.

Screenshots, Video-Aufnahmen, Notizen

Dieser Upload funktioniert mit Dateien aller Art.

Dropshare bietet unter OS X aber noch weitere kleinere Features, die die Nutzung der App erleichtern.

Dazu gehört zum Beispiel der direkte Upload von Screenshots; entweder über das Icon in der (Menüleisten-)App oder frei definierbare Tastaturkürzel in den Einstellungen. Retina-Screenshots können hier auch direkt herunterskaliert werden.

Es lassen sich aber auch sehr schnell Video-Aufnahmen mit Maus(-Klicks) und Audio erstellen. Selbst eine Umwandlung dieser Aufnahmen ins GIF-Format ist, sofern man FFmpeg auf seinem Mac installiert hat, integriert. Man kann also mit Dropshare ohne größeren Aufwand Screencasts erstellen und teilen.

Darüber hinaus kann man auch Notizen erstellen. Dropshare unterstützt in diesem Fall Markdown und wandelt die Notiz während des Hochladens in HTML um.

Sonstiges

Dropshare für den Mac bietet als Gratis-IAP Unlimited Connections an. Man kann also mehr als nur einen Server in den Einstellungen konfigurieren. Die Möglichkeit zum IAP erscheint allerdings erst, wenn man die dritte Connection hinzufügen möchte.

Außerdem werden jeder Upload und jedes Löschen von Dateien in der OS X Mitteilungszentrale festgehalten. Zusätzlich kann man sich über den Shortcut Shift + Cmd + H einen Verlauf (History) ansehen.

Ein cooles Feature ist definitiv die Möglichkeit zum Erstellen einer eigenen Landing-Page, die sich vom Einheitsbrei abhebt. Das ist gerade mit Hinsicht aufs Corporate Design eine sehr gute Idee. Hier sind u.U. aber Kenntnisse von HTML, CSS und JavaScript erforderlich.

Des Weiteren kann man Markdown-Dateien (fernab der Notizen-Funktion) direkt ins HTML-Format umwandeln, Dateinamen nach dem Upload randomisieren (komplett oder nur Suffix) und URL-Shortener für den Freigabe-Link nutzen. Dropshare bietet neben goo.gl und dem eigenen dsh.re auch eine eigene Konfiguration des Kürzers an.

Die Geeks unter euch können Dropshare auch per Shell-Script vom Terminal aus nutzen.

Die Freigabe-Erweiterung für den Safari und weitere Apps muss u.U. erst in den Systemeinstellungen von OS X aktiviert werden.

Dropshare für iPhone, iPad und iPod touch

Dropshare gibt es nicht nur für den Mac, sondern auch für iOS.

Leider hängt die App dem Mac-Pendant funktional noch ein klein wenig hinterher. So ist das Aufnehmen des Bildschirms technisch nicht möglich. Die Notizen-Funktion ist auf der Roadmap.

 

Ansonsten läuft die Konfiguration ähnlich ab wie beim Mac. Man kann sogar die Konfiguration von Mac über eine mit einem Passwort versehene Datei importieren.

Cool aber leider sehr launisch ist die Screenshot-(Browser-)Extension zum Erfassen kompletter Webseiten. Ist die Webseite, von der man einen Screenshot erstellen möchte, sehr groß, stützt die Extension kommentarlos ab. Entwickler Timo sagte mir, dass das am extrem begrenzten Speicher- und Ressourcenzugriff von Extensions unter iOS liegt. Es gibt daher auch Überlegungen die Extension in kommenden Versionen von Dropshare für iOS komplett sterben zu lassen, da sie nicht wie gewünscht funktioniert.

  

Die Einstellungen bergen wenig Überraschungen und gleichen mit dem URL-Shortener, der Dateinamen Randomisierung und der Landing Page im Grunde genommen der Mac-Version.

Ein besonde…
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Review: Magnet · Fenstermanager für OS X

Geht es um Fenstermanager für den Mac, setzte ich seit einigen Jahren ausschließlich auf Moom. Hin und wieder stoße ich aber, wie das nachfolgende Review zu Magnet zeigt, auf neue interessante Apps, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Damit Magnet wie gewünscht funktioniert, muss die App, wie alle Fenstermanager, in den Privatsphäre-Einstellungen von OS X autorisiert werden.

Dazu öffnet man die OS X Systemeinstellungen und setzt unter Sicherheit > Privatsphäre > Bedienhilfen bei Magnet einen Haken. Sollten die Apps auf der rechten Seite, wovon auszugehen ist, ausgegraut sein, muss man zunächst unten Links das Schloss zum Bearbeiten der Bedienhilfen mit dem Administratorpasswort entsperren.

Bedienung

Anschließend findet sich Magnet in der OS X Menüleiste wieder, von der aus die Fenster direkt oder per definierbaren Tastaturkürzel gesteuert werden können.

Darüber hinaus unterstützt Magnet auch das sogenannte snapping.

Das heißt, dass man aktive Fenster mit der Maus in alle vier Ecken, zu den Seiten, nach oben oder unten ziehen kann, um sie ohne Shortcuts zu organisieren.

Wie in den Screenshots zu sehen spannen sich beim Snapping auf dem Desktop dunkle Bereiche auf, in denen das aktive Fenster hineingesetzt wird.

Sonstiges

Magnet unterstützt bis zu sechs externe Displays, was gerade für das snapping sehr interessant ist. So erkennt die App beim Ziehen eines Fensters an den Bildschirmrand sehr zuverlässig Displaygrenzen und sieht beispielsweise im üblichen Dual-Display-Betrieb zwei Displays nicht als ganzes an.

Des Weiteren kann man Apps von der Nutzung durch Magnet ausschließen, indem man sie über das Menüleisten-Icon ignoriert.

Preise und Verfügbarkeit

Magnet wird ausschließlich über den Mac App Store für derzeit 4,99 Euro verkauft und setzt Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Installation voraus.

Eine kostenlos Testversion wird leider nicht angeboten.

MagnetHersteller: Pavel Kozarek

Freigabe: 4+

Preis: 4,99 € Download

FAZIT

Magnet konzentriert sich ohne störende Zusatzfeatures auf genau eine Sache: Fenstermanagement

Das mach die App derart gut, dass ich Moom beim Ausprobieren von Magnet nicht wirklich vermisst habe. Einzig die meiner Meinung nach bessere (OS X-)Integration von Moom mit dem Popover am grünen Symbol der Ampelknöpfe jedes Fensters, die etwas mehr Möglichkeiten bei der Organisation der Fenster bieten, fehlt etwas. Mit Blick auf den wesentlich geringeren Preis von Magnet ist dieses Feature aber zu vernachlässigen.

aptgetupdateDE Wertung: (9,5/10)

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Geht es um Fenstermanager für den Mac, setzte ich seit einigen Jahren ausschließlich auf Moom. Hin und wieder stoße ich aber, wie das nachfolgende Review zu Magnet zeigt, auf neue interessante Apps, die ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm hatte. 2015-07-06_14h43_24 ...
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