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OS X Tipp: Tastaturkürzel in 1Password

Dass ich ein Hardcore-1Password-Nutzer bin, sollte spätestens nach meinem Artikel zum Übertragen der Einmal-Passwörter (OTA) vom Google Authenticator auf 1Password klar geworden sein.

Damals nicht angesprochen aber mindestens genauso wichtig sind meiner Meinung nach die 1Password-Shortcuts, die in den Einstellungen der App definiert werden können.

Login-Daten auf der aktuellen Webseite ausfüllen

Hier kann man natürlich mit der Maus den Weg über die 1Password-Browsererweiterung gehen. Wesentlich schneller geht es über Shortcuts; in meinem Fall Cmd + #.

Dazu ist es wichtig zu wissen: sollte 1Password nicht entsperrt sein, wird man nach dem Drücken von Cmd + # aufgefordert das Master-Passwort einzugeben. Anschließend werden die Login-Daten zur entsprechenden Webseite ohne weiteres Zutun automatisch eingefügt. Sollten mehrere Logins für eine Webseite existieren, wählt man mit den Pfeiltasten und Enter den gewünschten aus.

Sofern die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei einer Webseiten aktiviert ist, kann daran anschließend der zweite Faktor (sofern dieser nach meinem anfänglich erwähnten HowTo überhaupt in 1Password gespeichert ist) über das Anzeigen von 1Password mini über den Shortcut Alt + Cmd + # und den Pfeiltasten, Enter und Cmd + V eingefügt werden.

Und das alles ohne auch nur einmal die Maus angefasst zu haben.

Login-Daten in eine App eingeben

Auch dieses Szenario ist gar nicht mal so selten. Ich sage nur mal das Stichwort iTunes…

Hier gibt in der Regel keine Erweiterungen aber auch hier führt der Weg über 1Password mini mit seinem Shortcut Alt + Cmd + #.

Da der Focus bei iTunes bei der Abfrage der Apple-ID schon auf dem Passwort liegt, muss man ähnlich wie bei der Eingabe des zweiten Faktors auf Webseiten vorgehen. Es gibt allerdings einen kleinen Haken.

1Passwort mini weiß im Gegensatz zur 1Password-Browsererweiterung leider nicht, zu welcher App gerade ein Login gefordert wird. Daher muss man die App zunächst über das Suchfeld suchen…

…oder über die Favoriten-Funktion von 1Password gehen.

Bei beiden Methoden liegt der Focus in 1Password mini auch direkt wieder beim Passwort, das mit Enter kopiert und Cmd + V in die App, in meinem Fall iTunes, eingefügt werden kann.

Du siehst also, dass Tastaturkürzel in 1Password durchaus eine Berechtigung haben, die bei häufigem Einsatz eine ganze Menge Zeit sparen können.

1PasswordHersteller: AgileBits Inc.

Freigabe: 4+

Preis: 49,99 € Download

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Dass ich ein Hardcore-1Password-Nutzer bin, sollte spätestens nach meinem Artikel zum Übertragen der Einmal-Passwörter (OTA) vom Google Authenticator auf 1Password klar geworden sein. Damals nicht angesprochen aber mindestens genauso wichtig sind meiner Meinung nach die 1Password-Shortcuts, ...
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Onlinebanking: MoneyMoney (Beta) mit PDF-Kontoauszügen

Schöne Überraschung in der neusten Beta zur Onlinebanking-App MoneyMoney.

Mit der kommenden Version 2.2.7 wird es möglich sein seine Kontoauszüge im PDF-Format automatisch für aktivierte Accounts abzurufen.

Dazu gibt es in der Sidebar einen neuen Punkt Kontoauszüge, der auf Klick oben rechts konfiguriert werden kann. Anschließend landen abgerufene Kontoauszüge, nach Konten getrennt, direkt in MoneyMoney und können beispielsweise über Apples Vorschau App angesehen werden.

Ist definitiv ein sehr cooles Feature, das für Bestandskunden kostenlos sein wird.

Neukunden sind, egal ob Direkt-Download– oder Mac App Store-Version, aktuell mit 19,99 Euro dabei; Studenten zahlen gar nur 9,99 Euro.

Skeptiker testen die App vor dem Kauf, wie gewöhnt, mit der kostenlosen Demoversion. Zur Installation wird Mac OS X 10.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

MoneyMoneyHersteller: MRH applications GmbH

Freigabe: 4+

Preis: 19,99 € Download

Und um gleich alle meine favorisierten Onlinebanking-Apps abzuarbeiten, sei auch erwähnt, dass Banking 4i und Banking 4X vor ein paar Tagen in Version 6.0 veröffentlicht wurden. Trotz großem Versionssprung wurde hauptsächlich die UI überarbeitet. Mit großen neuen Features haben sich die Entwickler vorerst zurückgehalten. Ich kann aber aus eigener Erfahrung sagen, dass unter iOS der iCloud-Sync nun wesentlich flüssiger läuft als noch mit letzten 5er Version.

Banking 4i StarterHersteller: Subsembly GmbH

Freigabe: 4+

Preis: Gratis Download

Banking 4XHersteller: Subsembly GmbH

Freigabe: 4+

Preis: Gratis Download

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Schöne Überraschung in der neusten Beta zur Onlinebanking-App MoneyMoney. Bildschirmfoto 2015-06-25 um 00.14.04-minishadow. Mit der kommenden Version 2.2.7 wird es möglich sein seine Kontoauszüge im PDF-Format automatisch für aktivierte Accounts abzurufen. Dazu gibt es in der Sidebar einen neuen ...
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Review: Revisions · Versionsverwaltung für Dropbox

Dropbox war seinerzeit einer der ersten cloudbasierten Filehosting Dienste überhaupt. Trotzdem es mittlerweile, sowohl preislich als auch funktional, bessere Alternativen gibt, halte ich diesem Dienst nach wie vor die Treue. Der Grund liegt, dank Plattformunabhängigkeit, hauptsächlich in der extrem weiten Verbreitung. Quasi jeder technikaffine Mensch hat heutzutage einen Dropbox Account, mit dem man u.a. sehr schnell Dateien tauschen kann.

Eine der coolen Features von Dropbox ist die Versionierung, mit der man gelöschte und ältere Versionen einer Datei oder eines Verzeichnisses auf Klick wiederherstellen kann.

Leider ist diese Versionsverwaltung auf die (eigene) Webseite bei Dropbox beschränkt. Hinzu kommt, dass die Benutzerfreundlichkeit dieses Features über die Webseite alles andere als grandios ist. Aus diesem Grund möchte ich heute Revisions detaillierter vorstellen, das sich genau dieser Problematik annimmt.

Oberfläche

Seit der kürzlich veröffentlichten Version 2 ist Revisions eine reine Menüleisten-App und wird komplett von dort gesteuert.

Die Oberfläche teilt sich in drei verschiedene Bereiche ein.

Ganz oben kann man den Ordner auswählen, der von Revisions fortwährend überwacht werden soll. Per Default wird die komplette Verzeichnisstruktur der eigenen Dropbox überwacht, was in manchen Fällen vielleicht gar nicht notwendig ist. Darunter kann man einen Filter nach Datum sowie über einen Slider zeitbasierte Gruppierungen der überwachten Dateien/Verzeichnisse festlegen.

Der dritte und letzte Abschnitt umfasst eine Timeline, in der der Verlauf aller Veränderungen der überwachten Dateien und Verzeichnisse chronologisch mit farblichen Markierungen festgehalten wird. Dazu gibt es einen Zeitstempel und die Anzeige der Person (extrem wichtig, sofern sich mehrere Personen ein Verzeichnissen teilen), die die Veränderung vorgenommen hat.

Indexierung

Startet man Revisions zum ersten Mal, wird die Geschichte bisher gemachter Veränderungen in der gesamten Dropbox bzw. der ausgewählten Verzeichnisse indexiert. Je nach Alter und Größe der eigenen Dropbox kann dieser Vorgang durchaus einige Stunden in Anspruch nehmen.

Vielleicht als Hinweis:
Um die Indexierung etwas zu beschleunigen, sollte man sich erst einmal auf sein wichtigstes Verzeichnis konzentrieren und den Rest später erledigen. Dazu sollte man wissen, dass Nutzer der kostenlosen Version von Dropbox die Versionierung eh nur bis zu 30 Tage in die Vergangenheit nutzen können.  Erst bei Dropbox Business kann man Daten unbegrenzt wiederherstellen.

Nutzung

Dem aufmerksamen Screenshot-Betrachter sind bestimmt schon die kleinen Icons hinter den einzelnen Dateien aufgefallen. Damit lassen sich die Dateien ansehen, ohne Veränderungen in der Dropbox lokal herunterladen, in der Dropbox wiederherstellen oder per Diff vergleichen.

Leider werden für des Ansehen und Vergleichen von Dateien 3rd-Party-Apps benötigt. Zum Ansehen eignet sich beispielsweise Apples Vorschau; zum Vergleichen Apples FileMerge (aus dem Dev Toolset) oder Kaleidoscope.

Ich sprach ja anfangs schon von einer zeitlichen Gruppierung von Dateien, die über den Slider eingestellt werden kann.

Genau hier hat man über einen Pfeil im rechten Teil der Timeline die Möglichkeit ein Gruppen-Undo durchzuführen. Das hat zu Folge, dass alle Veränderungen bei den zur Gruppe gehörenden Dateien mit einem Klick rückgängig gemacht werden können.

Darüber hinaus gibt es auch Verzeichnis-Aktionen. Im Unterschied zum Gruppen-Undo können hier komplette Verzeichnisse (inkl. Unterverzeichnisse), wie sie zum Zeitpunkt X bestanden haben, bearbeitet werden.

Dazu muss man zunächst oben das Verzeichnis auswählen und die Maus zwischen zwei angrenzende Dateigruppen platzieren. Erst dann erscheinen die beiden Verzeichnisoperationen, mit denen man Verzeichnisse lokal herunterladen und wiederherstellen kann.

Revisions verfügt auch über ein eingebautes Konflikthandling.

Die App überschriebt beim Wiederherstellen von Dateien nicht blind, sondern fragt bei jeder Aktion explizit noch mal nach, ob man sich in seinem Tun auch wirklich ganz sicher ist.

Einstellungen

Die Einstellungen bieten wenige Überraschungen und sind meiner Meinung nach selbsterklärend.

Preise und Verfügbarkeit

Revisions wird sowohl im Mac App Store, als auch über die Webseite des finnischen Entwicklers Patrik Hoyer zum Herunterladen angeboten. Die App ist in der Grundversion komplett kostenlos (und werbefrei); kann aber über einen IAP von 9,99 US-Dollar mit Premium Features aufgewertet werden.

Zu den Premium-Features gehören ein schnellerer Support, das Vergeben von Spitznamen für die einzelnen Dropbox-Nutzer und verbesserte Filter. Das ist für den genannten Preis erst mal verhältnismäßig wenig aber der Entwickler hat für kommende Versionen von Revisions schon weitere (bisher ungenannte) Premium-Features angekündigt.

Revisions for DropboxHersteller: Bayesbits Oy

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Dropbox war seinerzeit einer der ersten cloudbasierten Filehosting Dienste überhaupt. Trotzdem es mittlerweile, sowohl preislich als auch funktional, bessere Alternativen gibt, halte ich diesem Dienst nach wie vor die Treue. Der Grund liegt, dank Plattformunabhängigkeit, hauptsächlich in der ...
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IMTransferAgent vs. Little Snitch

Seit einiger Zeit habe ich ein recht nerviges Problem: immer, wenn ich per iMessage ein Bild gesendet bekomme, meldet sich unter OS X Little Snitch mit einem Hinweis, dass der IMTransferAgent über Port 80 auf bit.ly/1JD5qbi zugreifen möchte.

Einige Nachforschungen brachten zum Vorschein, dass der IMTransferAgent Teil des iMessage Frameworks ist, der Zugriff auf das Internet haben muss. Andernfalls kommen keine Bilder auf dem Mac an. Aber was zur Hölle hat Kuvva, eine App, die mir alle paar Stunden ein neues Hintergrundbild auf den Desktop zaubert, damit am Hut?! Merkwürdig…

…zumindest im ersten Moment, denn schon ein Blick in die Ausgabe von nslookup brachte die Lösung zum Vorschein, die auch schon, sofern aufgeklappt, in den Details des Dialogs von Little Snitch zu sehen ist.

Wie Kuvva nutzt anscheinend auch Apple zum Speichern von Bildern Amazon Web Services, die u.a. auf die IP-Adresse 54.231.132.2 zeigen.

Aber warum die verwirrende Anzeige in Little Snitch? Wieso wird dort die Adresse von Kuvva anstatt von Amazon angezeigt?

Laut Aussage der Entwickler von Little Snitch besteht das Problem darin, dass kurz vorher die Adresse bit.ly/1JD5qbi aufgelöst wurde (wahrscheinlich, um ein neues Wallpaper zu laden). Little Snitch hat zwar seinen eigenen DNS-Cache; allerdings kann die App beim Filtern des Netzwerkverkehrs nicht sicher sagen, welche explizite Domain von einer App angefordert wurde. Das ist technisch nicht komplett falsch aber natürlich, wie in diesem Fall, sehr verwirrend.

Dass ich mit dieser Problematik nicht komplett alleine bin, zeigt auch dieser Beitrag im Forum von Little Snitch. Es ist quasi das gleiche Thema mit einer anderen Domain bzw. IP-Adresse.

Um dennoch saubere Regeln bei Little Snitch zu haben, sollte man für den IMTransferAgent die Domain auf amzn.to/1JD5qbl ändern. Ein genauerer Blick in die Infobox zeigt dann auch, dass die betreffende IP-Adresse (54.231.132.2) abgedeckt ist. Seitdem kommen auch wieder – ohne nervige Meldungen – alle Bilder in iMessage an ;)

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Seit einiger Zeit habe ich ein recht nerviges Problem: immer, wenn ich per iMessage ein Bild gesendet bekomme, meldet sich unter OS X Little Snitch mit einem Hinweis, dass der IMTransferAgent über Port 80 auf static.kuvva.com zugreifen möchte. Bildschirmfoto 2015-06-04 um 16.59.40 ...
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Review: TextBar · GeekTool für die OS X Menüleiste

Da ich nach wie vor mit einem 11 Zoll MacBook Air unterwegs bin, ist der Platz in meiner Menüleiste doch recht begrenzt. Um dennoch recht viele Informationen und Icons dort unterbringen zu können, gehören Apps wie Bartender und iStat Menus zur Standardausstattung meines Systems.

TextBar wirkt meiner genordneten Menüleiste wieder etwas entgegen; hat aber auch etliche Vorteile, die ich in diesem Review vorstellen möchte.

Was ist TextBar?

TextBar ist im Grunde genommen mit GeekTool vergleichbar; allerdings mit dem Unterschied, dass die Ausgabe von Terminal-Kommandos oder diverser Skripte nicht auf dem Desktop, sondern in der OS X Menüleiste erfolgt.

Konfiguration

Die Konfiguration findet in den Einstellungen von TextBar statt, in denen man das auszuführende Kommando oder den Pfad zum Skript einträgt. Die Reihenfolge der Anzeige in den Menüleiste kann in dieser Ansicht per Drag-and-Drop verändert werden.

Der Haken auf der linken Seite aktiviert bzw. deaktiviert den betreffenden Befehl für die Menüleiste. Dazu lässt sich ein Icon, das vor die Ausgabe platziert wird, konfigurieren und man kann den Intervall der Aktualisierung des Befehls in Sekunden angeben sowie ggf. Notifications in der OS X Mitteilungszentrale selektiv aktivieren.

Für dieses Review habe ich einmal einen Smiley, den auf der Festplatte verfügbaren freien Speicherplatz, die Auslastung der CPU, den aktuell abgespielten Song bei Spotify und den Ladezustand des Akkus vom MacBook anzeigen lassen.

Der Fantasie sind hier, vom verfügbaren Platz in der Menüleiste abgesehen, keine Grenzen gesetzt.

So kann man sich auch seine lokale und externe IP-Adresse, den angemeldeten Nutzer, die Zeit oder das Wetter in Stadt X, das verbundene WLAN, den Inhalt der Zwischenablage, beliebigen Text, eingehängte Laufwerke oder den Status seiner Webseite in den Menüleiste anzeigen lassen. Sollte es dir an Kreativität mangeln, zeigt Rich Somerfield, der Entwickler von TextBar, auf GitHub verschiedene Beispiele der Anwendung.

Jede der Ausgaben lässt sich außerdem in die Zwischenablage kopieren und manuell aktualisieren.

Die schon angesprochenen Notifications sehen überraschenderweise wie folgt aus:

Cool ist darüber hinaus, dass sich TextBar problemlos in Bartender integriert und man so, wie ich mit meinem sehr begrenzten Platz, weiterhin Ordnung in der Menüleiste hat.

Preise und Verfügbarkeit

TextBar wird ausschließlich über die Webseite seines Entwicklers Rich Somerfield für 2,99 US-Dollar verkauft. Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion vorausgesetzt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf sieben Tage begrenzte Testversion zur Verfügung.

-> http://bit.ly/1BCAnFX

FAZIT

Ich mag ja diese kleinen Apps, die für den versprochenen Anwendungszweck kaum Grenzen haben.

Man muss natürlich etwas herumspielen, um für sich selbst einen Nutzen zu erkennen bzw. finden. Aber alleine die hier im Review vorgestellten Befehle decken eine ganze Reihe an Apps ab, die im Mac App Store einzeln für 99 Cent und mehr verkauft werden. Mit Shell Skripten, Bash, Python, Ruby oder AppleScript kann man halt sehr viel anstellen ;)

Außerdem wird TextBar sehr aktiv weiterentwickelt. Ein Blick ins Release Notes verrät, dass man seit Version 1.6.1 auch eigene Icons verwenden und diverse Bildgrößen anpassen kann. Das funktioniert momentan zwar nur über Terminal-Befehle, wird aber hoffentlich bald in den Einstellungsdialog integriert werden.

aptgetupdateDE Wertung: (10/10)
(inspired by)

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Da ich nach wie vor mit einem 11 Zoll MacBook Air unterwegs bin, ist der Platz in meiner Menüleiste doch recht begrenzt. Um dennoch recht viele Informationen und Icons dort unterbringen zu können, gehören Apps wie Bartender und iStat Menus zur Standardausstattung meines Systems.
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Kurztipp: MailBar · Mails in der OS X Menüleiste

Kurzer Hinweis auf MailBar, mit dem man relativ einfach seine E-Mails aus der Menüleiste seines Macs heraus managen kann.

Neben dem Schreiben und Beantworten von Mails unterstützt die App auch Mailanhänge, Signaturen, Kalender Events, das schnelles Filtern nach (Mail-)Accounts oder Gelesene/Ungelesene Mails, die Suche nach E-Mails, Tastatur-Shotcuts und einiges mehr.

Warum schreibe ich das?

MailBar, das normalerweise 4,99 US-Dollar kostet, wird momentan im Rahmen des aktuellen MacLegion Software Bundles gegen einen Social Media Share kostenlos verteilt.

Um an der Promo teilzunehmen muss man das Bundle selbstverständlich nicht kaufen, muss allerdings, ähnlich den Promos bei MacHeist oder Stacksocial, einen Account bei MacLegion besitzen bzw. anlegen, in dem die Lizenz zu MailBar schlussendlich zu finden ist.

-> http://bit.ly/1JWCrzN

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Kurzer Hinweis auf MailBar, mit dem man relativ einfach seine E-Mails aus der Menüleiste seines Macs heraus managen kann. Neben dem Schreiben und Beantworten von Mails unterstützt die App auch Mailanhänge, Signaturen, Kalender Events, das schnelles Filtern nach (Mail-)Accounts oder ...
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Angeschaut: Gestimer · Timer-App für OS X

Da ich auf der Suche nach innovativen neuen Apps ziemlich regelmäßig im Mac App Store vorbeischaue, bin ich kürzlich auf Gestimer aufmerksam geworden.

Bei dieser App, die in der OS X Menüleiste lebt, handelt es sich um einen Timer, mit dem man über eine Geste sehr schnell kleine Erinnerungen erstellen kann.

Dazu zieht man mit der Maus das Icon in der Menüleiste solange nach unten, bis die gewünschte Zeit für die Erinnerung erreicht ist. Je länger man zieht, desto mehr Zeit kommt auf die Uhr.

Anschließend loslassen, Beschreibungstext eingeben und fertig.

 

Die so erstellen Erinnerungen werden nicht mit den OS X Erinnerungen synchronisiert, sondern existieren ausschließlich in Gestimer, welches nach Ablauf des Countdowns per Ton und Mitteilung darüber informiert.

Das Ganze hat gegenüber Fantastical, welches ich normalerweise für Erinnerungen einsetze, den Vorteil, das es unheimlich schnell geht. Gerade für die täglichen ‘spontanen’ Erinnerungen, die nur ein paar Minuten oder Stunden in der Zukunft liegen eignet sich Gestimer extrem gut.

Als Kritikpunkt muss allerdings erwähnt werden, dass sich die App in der aktuellen Version 1.0.1 teilweise um eine Minute verrechnet bzw. seiner Zeit um eine Minute voraus ist. Die Screenshots weiter oben zeigen das Problem auch ganz anschaulich: Wenn ich um 13:24 Uhr die Pizza aus dem Ofen holen muss; wir aber erst 13:19 Uhr haben, trennen uns fünf und nicht vier Minuten.

Das ist meiner Erfahrung nach aber ein reines Anzeigeproblem. Die Erinnerung selber kommt zur korrekten Zeit.

Solltest du also noch eine recht coole Timer-App für den Mac suchen, lohnt sich meiner Meinung nach ein Blick auf Gestimer. Die App kostet im Mac App Store 2,99 Euro und setzt OS X Yosemite zur Installation voraus.

Gestimer - Für die kleinen Erinnerungen während des TagesHersteller: Tuan Anh Nguyen

Freigabe: 4+

Preis: 2,99 € Download

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Da ich auf der Suche nach innovativen neuen Apps ziemlich regelmäßig im Mac App Store vorbeischaue, bin ich kürzlich auf Gestimer aufmerksam geworden. Bei dieser App, die in der OS X Menüleiste lebt, handelt es sich um einen Timer, mit dem man über eine Geste sehr schnell kleine Erinnerungen ...
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Kurztipp: Loading · Einfacher Netzwerkmonitor für OS X

Kurzer Hinweis auf Loading, einer kleinen Open Source App, mit der man die Netzwerkaktivität seines Macs überwachen kann.

Die App lebt in die OS X Menüleiste und zeigt über ein animierte Icon, das Nutzern von iOS-Geräten sehr bekannt vorkommen dürfte, an, ob gerade ein Programm Daten im Netzwerk verschickt.

Mit Klick auf das Icon sieht man zudem, in zwei Gruppen getrennt, welches Programm aktuell Netzwerkzugriff hat bzw. kürzlich hatte. Hält man die Alt-Taste während des Klickens auf das Icon gedrückt, zeigt Loading außerdem die jeweilige Prozess-ID und den Dateipfad zur App an.

 

Wenn dir also die OS X eigene Aktivitätsanzeige zu unübersichtlich bzw. Little Snitch oder iStat Menus zu teuer ist, findest du in Loading eine recht unaufdringliche App, mit der sich der Datenverkehr im Auge behalten lässt.

Der Source Code findet sich übrigens bei GitHub. Zur Installation wird OS X 10.7 Lion vorausgesetzt.

-> http://bit.ly/1J4E2Sv

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Gewinnspiel: Fantastical 2 für OS X · Kalender Events und Erinnerungen stilvoll einrichten

Dass Fantastical 2 für mich zu den Must-have Apps auf dem Mac gehört, hatte ich erst kürzlich im Fazit meines ausführlichen Reviews deutlich gemacht.

Auch Apple scheint von der App überzeugt zu sein und hat sie vor ein paar Tagen mit dem Apple Design Award ausgezeichnet, der jährlich auf der WWDC für außergewöhnliches Design und Innovation verschiedenen Apps verliehen wird.

Schaut man in die Release Notes von Fantastical 2, hat sich seit meinem Review von Version 2.0.2 auch einiges getan.

Neben etlichen Bugfixes, Stabilitäts- und Performanceverbesserungen wurden beispielsweise auch die hässlichen GUI-Fehler, die ich im Fazit des Reviews ansprach, behoben. Auch tagübergreifende Termine werden in der Wochenansicht nun korrekt als Terminblock dargestellt.

Preise und Verfügbarkeit

Fantastical 2 für den Mac wird über den Mac App Store und der Webseite von Flexibits weiterhin zum Einführungspreis von 39,99 Euro verkauft. Ein kostengünstiges Upgrade von Fantastical 1 gibt es aufgrund des Einführungspreises leider nicht. Dafür gibt es auf Zusenden passender Nachweise 20% Bildungsrabatt.

Zum kostenlosen Ausprobieren steht eine auf 14 Tage beschränkte, voll funktionsfähige Trial Version zur Verfügung. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite vorausgesetzt.

Fantastical 2 - Kalender und ErinnerungenHersteller: Flexibits Inc.

Freigabe: 4+

Preis: 39,99 € Download

Der Vollständigkeit halber seien auch die Versionen für das iPhone (inkl. Apple Watch-App) bzw. iPad erwähnt, die momentan 4,99 Euro bzw. 9,99 Euro kosten und iOS 8 zur Installation voraussetzen.

Fantastical 2 für iPhone - Kalender und ErinnerungenHersteller: Flexibits Inc.

Freigabe: 4+

Preis: 4,99 € Download

Fantastical 2 für iPad - Kalender und ErinnerungenHersteller: Flexibits Inc.

Freigabe: 4+

Preis: 9,99 € Download

Verlosung

Entwickler Flexibits hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel zwei Promo Codes von Fantastical 2 für den Mac zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

Frage beantworten

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Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 16.06.2015, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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2Do ++ Apples App der Woche ++

#freebies   #nobrainer   #ios  
** APP OF THE WEEK - Apple Promotion - FREE until 12th June ** Original Price $14.99 GTD®, XYZ and everything in between - it can handle it all. Seriously. See and believe: Youtube.com/The2DoApp 2Do lets you take a completely different approach to managing your tasks. With its extremely simple-to-use interface and a comprehensive and flexible set of powerful features, it lets you focus on what's most important to you: your life. There is no wrong...
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Gewinnspiel: Tower 2 · GIT GUI für OS X

Oliver hatte vor ein paar Wochen mit Tower 2 eine App für das tägliche Arbeiten mit Git schon genauer vorgestellt.

Tower 2 hinterließ dabei einen sehr ausgereiften Eindruck.

Die App ist für Terminal-Verweigerer ein sehr gutes Werkzeug, um den kompletten Git-Workflow abzubilden und erleichtert durch die im Review angesprochenen Features das tägliche Arbeiten mit seinen Git-Repositories. Die nahtlose Integration in GitHub, Beanstalk, Bitbucket, Xcode, Coda oder Kaleidoscope tut ihr Übriges.

Für einen kleinen Einstieg in Git empfehle ich die Tutorials auf der Homepage der Entwickler bzw. verweise auf diese Dokumentation.

Informationen zur Bedienung von Tower lassen sich am besten im passenden YouTube-Kanal entdecken.

Preise und Verfügbarkeit

Tower 2 wir ausschließlich auf der Webseite des deutschen Entwicklers fournova Software GmbH zum Kauf angeboten. Die App kostet 49 Euro in der Einzellizenz und 25 Euro für das Upgrade von Version 1. Studenten bekommen darüber hinaus 50% Rabatt. Skeptiker greifen, wie üblich, vor dem Kauf zu kostenlosen Testversion.

Zur Installation wird OS X 10.8 Mountain Lion minimal vorausgesetzt.

-> http://bit.ly/1G6cZIm

Verlosung

Die fournova Software GmbH hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel drei Coupon Codes für Tower 2 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem die bekannten (gleichwertigen) Lose enthalten sind:

Frage beantworten

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Die Auslosung findet kommenden Mittwoch, den 03.06.2015, statt. Viel Glück!

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Oliver hatte vor ein paar Wochen mit Tower 2 eine App für das tägliche Arbeiten mit Git schon genauer vorgestellt. working-copy_@1-minishadow. Tower 2 hinterließ dabei einen sehr ausgereiften Eindruck. Die App ist für Terminal-Verweigerer ein sehr gutes Werkzeug, um den kompletten Git-Workflow ...
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OS X Tipp: Belege vom OS X Taschenrechner einblenden, speichern und drucken

Hin und wieder kommt es vor, dass ich Werte mit dem OS X eigenen Taschenrechner ausrechne.

Völlig neu (aber ein vermutlich uraltes Feature) war mir bisher, dass man sich per Cmd-T die Belege seiner Rechnungen anzeigen lassen kann.

Über den Ablage-Menüpunkt kann man diese Belege zusätzlich abspeichern und ausdrucken.

© Björn für aptgetupdateDE, 2015. | Permalink | No comment | Die Autoren bei Twitter: Björn, Oliver & aptgetupdateDE
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Hin und wieder kommt es vor, dass ich Werte mit dem OS X eigenen Taschenrechner ausrechne. Völlig neu (aber ein vermutlich uraltes Feature) war mir bisher, dass man sich per Cmd-T die Belege seiner Rechnungen anzeigen lassen kann. Bildschirmfoto 2015-05-11 um 15.59.51 ...
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