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Anne Colwey - Autor
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Romantische Liebesromane ...von Herzen!
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Der Regency-Liebesroman "Falsches Spiel im Dienste der Krone", erschienen im Klarant Verlag, erzählt die Geschichte von Sebastian und Annabelle.
"Falsches Spiel im Dienste der Krone" ist der erste der Agents of the Crown Romane.
Etwas Historisches für den Abend?
"Falsches Spiel im Dienste der Krone" von Anne Colwey ist ein schöner historischer Liebesroman, mit dem ihr es euch auf eurer Couch gemütlich machen und in vergangene Zeiten eintauchen könnt. 
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Wer möchte, schaut mal auf meiner Facebook-Autorenseite vorbei, zu erreichen hier:
https://www.facebook.com/Anne-Colwey-1817422765152748/timeline
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Guten Morgen!
Kommt alle gut in die neue Woche!
<3
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„So“, sagte er nur, dann öffnete er seine Krawatte und ließ sie achtlos zu Boden fallen. Sandra war mit einem Schlag hellwach und geriet in leichte Panik. Was wollte er von ihr?
Olivier ließ sie keinen Moment aus den Augen. Er war mit seiner Geduld am Ende. Er würde sie zu der seinen machen. Jetzt. Wie ein hungriges Raubtier, das seine Beute umkreiste, kam er langsam, Schritt für Schritt, auf sie zu.
Sandra wurde es heiß und sie atmete flach. Sie saß in der Falle. Sein Blick, voll unterdrücktem Verlangen, verriet ihr, dass er sich seiner Beute sicher war. Schnell brachte sie den großen, runden Mahagonitisch zwischen ihn und sich. Nichts in ihrer beider Verhalten erinnerte mehr daran, dass hier vor wenigen Minuten noch ein gepflegtes Dinner stattfand.


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Mit einem leisen Klick schlossen sich die massiven Eichenholztüren des großen Chefbüros hinter Valerie Bowman. Mit geschlossenen Augen lehnte sie sich tief Luft holend für einen Augenblick mit dem Rücken an das harte Holz.
„Endlich wieder allein!“, schoss es ihr durch den Kopf. Valerie versuchte, ihren trommelnden Herzschlag zu beruhigen, den sie hatte, seitdem sie ihre Idee zur Rettung von Bowman Industries vor den skeptischen Blicken der anderen Mitglieder der Geschäftsführung präsentiert hatte. Jetzt war sie voller Erleichterung, die Präsentation hinter sich gebracht zu haben und den zweifelnden, halb mitleidigen Mienen der anderen entkommen zu sein.
Als sich ihr Herzschlag beruhigt hatte, öffnete sie die Augen und löste sich von der Tür. Zielstrebig, ohne einen weiteren Blick auf den großen Schreibtisch an der Stirnseite des Raumes zu werfen, auf dem sich Akten voller ungelöster Probleme stapelten, eilte sie mit raschen Schritten über den dicken Teppich. Ihr Ziel war die massive, antike Schrankwand, die fast die ganze Seite des Raumes einnahm und sich gegenüber der breiten Fensterfront befand, von der man einen grandiosen Ausblick über das pulsierende London und die Themse hatte.Immer noch aufgeregt von der Präsentation, zitterten ihr die Finger, als sie den Schrank öffnete. Sie nahm Puder und Lippenstift aus einem Fach und musterte kritisch ihr Spiegelbild, das sich auf der Innenseite der Tür abzeichnete.Die Erschöpfung stand ihr buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Die schlaflosen Nächte der letzten Wochen machten sich endgültig bemerkbar. Immerzu kreisten ihre Gedanken um das Problem, die traditionsreiche Firma Bowman Industries, das Erbe ihres Vaters, vor dem Ruin zu bewahren.
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Auf dem Weg in den Sommer
Liebe LeserInnen, heute ist der 31. Mai, der letzte Tag des sogenannten Wonnemonats. Schon sehr bald erreichen wir die Sommersonnenwende und steuern mit großen Schritten auf die Sommermonate zu. Ich freue mich schon sehr auf laue Sommerabende, an denen man ...
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Textschnipsel für euch aus "Falsches Spiel im Dienste der Krone"! Hier, jetzt:


Der Earl lachte leise und kniete sich zu Annabelles größter Überraschung plötzlich vor ihr nieder.
"Was machen Sie denn?", fragte sie panisch und blickte sich hektisch um. Womöglich hatten sie schon die Aufmerksamkeit der anderen auf sich gezogen. Vor Scham wollte sie am liebsten im Boden versinken. Er konnte doch nicht einfach vor ihr, einer Bediensteten, niederknien!
"Mit welchem Fuß sind Sie hängen geblieben?", fragte er, ohne auf ihre Fragen einzugehen.
"Mit dem rechten. Stehen Sie wieder auf, bitte!", flehte sie leise. Plötzlich spürte sie seine Hand auf ihrem Knöchel.
"Halten Sie sich an meinen Schultern fest und heben Sie den Fuß ein Stück. Ich möchte Ihren Knöchel abtasten."
"So hören Sie doch, es ist wirklich nichts passiert. Ich habe mir den Knöchel nicht verdreht."
"Miss Isobel, genau davon möchte ich mich selbst überzeugen." Seine Hand übte ein wenig Druck aus und automatisch hob sich ihr Fuß um einige Zentimeter. Er fuhr mit den Fingern über ihren Knöchel, ertastete, prüfte, ob auch wirklich alles in Ordnung war.
"Sehen Sie", stammelte sie hilflos, ihre Hände auf seine Schultern gestützt. "Es ist alles in Ordnung." Mittlerweile löste seine Berührung noch ganz andere Gefühle in ihr aus.
"Sehr schön", murmelte er, und plötzlich spürte sie seine Hand nicht mehr auf ihrem Knöchel, sondern an ihrer Wade.
"Aber ..." Ihr versagten die Worte, als er seine Finger weiter an ihrem bestrumpften Bein entlanggleiten ließ. Schließlich streichelte er die empfindliche Haut in ihrer Kniekehle.
"Ja?", fragte er unschuldig und blickte zu ihr auf. Sie sah das durchtriebene Grinsen in seinem Gesicht. Er wusste genau, was er mit ihr anstellte.
"Oh! Sie, Sie ... Schuft! Sie sind unmöglich!"
"Ich weiß. Und Sie lieben es", sagte er selbstbewusst. Dann schob er seine Hand auf die Innenseite ihres Beines und ließ sie in eindeutiger Absicht höher wandern. Keinen Moment lang ließ er sie dabei aus den Augen.
Annabelle stand wie erstarrt. Ihr Blick hatte sich in den seinen gebohrt, ihr Umfeld war vollkommen ausgeblendet. Ihr Herz raste vor Aufregung und ihr Mund war ganz trocken. Er würde doch nicht, hier, in aller Öffentlichkeit ... Und schon spürte sie seine Berührung, zart, dem Flügelschlag eines Schmetterlings gleich, auf ihrem Oberschenkel. Weiter, immer weiter, wanderten seine Finger nach oben, streichelten und liebkosten sie. Annabelle hielt vor gespannter Erwartung die Luft an. Eine nie gekannte Hitze breitete sich in ihrem Inneren aus, sehnsuchtsvoll, fast schon schmerzlich verlangte ein Teil von ihr nach seiner Berührung. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht doch noch einen verräterischen Laut von sich zu geben. Sein Blick hielt ihren nach wie vor fest, seine blauen Augen verfolgten interessiert ihr Mienenspiel und ihre Reaktion, während er sie streichelte.
"Mylord ... Sir ...", brachte sie mit gequälter Stimme hervor. "Ich bitte Sie ..." Er sollte aufhören. Er sollte weitermachen. Annabelle wusste es nicht. Verzweifelt blickte sie ihn an.
"Sebastian, mein Name ist Sebastian Orley."
"Seb..., Sebastian. Ähh, Mr. Orley, natürlich." Annabelle blinzelte und versuchte, einen klaren Kopf zu bekommen. Wenn nur nicht seine Hand immer noch an der empfindlichen Stelle auf ihrem Oberschenkel liegen würde. Als ob sie ihren Wunsch laut ausgesprochen hätte, spürte sie, wie er plötzlich seine Hand zurückzog.
"So leid es mir tut, leider muss ich meine Liebkosung ihrer wundervollen Beine unterbrechen." Er richtete sich auf und schickte sich an, aufzustehen.
"Es tut Ihnen nicht leid, Mylord." Annabelle nahm ihre Hände von seinen Schultern. Endlich wieder in der Realität angekommen, blickte sie scheu in die Runde, um zu sehen, ob sie Publikum hatten. Zu ihrem absoluten Entsetzen musste sie feststellen, dass Davenport sie aus dem Pavillon heraus beobachtete. Sie hatte ihn und das Tablett mit den Windbeuteln vollkommen vergessen.
"Stimmt, es tut mir nicht leid. Ganz im Gegenteil, ich wünschte, ich könnte ihren Körper ganz erkunden." Er stand mittlerweile wieder vor ihr.

"Ein falsches Spiel im Dienste der Krone"
ISBN: 978-3-95573-257-8
Verlag: Klarant, Bremen, Deutschland
Veröffentlichungstermin: 29.05.2015
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Textschnipsel aus dem Roman "Falsches Spiel im Dienste der Krone"
Liebe LeserInnen, morgen ist es soweit: Mein neuer Roman "Falsches Spiel im Dienste der Krone" erscheint im Klarant Verlag. Dieser Roman ist für mich etwas ganz Besonderes. Von der ersten Idee bis zur abschließenden Überarbeitung des Manuskripts sind mehr a...
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