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Andreas-M. Selignow
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http://www.olgabaczynska.com/ – Hatte eine Menge Spaß beim Shooting – Olga ist sehr präsent und präzise. Demnächst mehr Bilder von ihr hier.
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nach wie vor mein Lieblingstangovideo: So ungefähr das will ich auch mal irgendwann hinbekommen.
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Endlich die Webseite zum Rote-Adler-Buch neu aufgesetzt und wieder in Gang – und ein Dauergast aus meiner ToDo-Liste abgereist. Uff.
http://grossfriedrichsburg.de/das-buch/
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Eben installiert. 15,99 €, die sich lohnen. Safari ist affenschnell geworden. Die Spracheingabe (Siri für Desktop) ist schnell und nahezu fehlerfrei.
Nach dem Download nur ca. 35 Minuten für die Installtion gebraucht. Keine 1000 Fragen wie bei Windows. Alles ist gefühlt schneller geworden.
http://www.apple.com/de/osx/
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jüngster Blog-Artikel über meinen Documenta-Besuch im Juli 2012: http://selignow.de/2012/07/24/documenta-13/
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dOCUMENTA (13) (10 Fotos)
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Im ICE zur Buchmesse - heute 17 Uhr Eröffnung, Mi-So Standdienst für EDDY in 4.0 F 1303. Puhhh ...
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Ein bisschen sarkastisch, aber eine ernstzunehmende Stimme – hat nicht ganz Unrecht.
Eine Art Selbstanzeige und offener Brief

Lieber Herr Alexander Skipis (Börsenverein des deutschen Buchhandels), ich habe letztens einem Bekannten ein, bereits von mir gelesenes, Buch geschenkt!
Eine Freundin hat mir eines ihrer Bücher geliehen! Und, es fällt mir schwer es zuzugeben, ich habe auf dem Flohmarkt für einen unverschämt günstigen Preis bereits gelesene Bücher erworben! (Früher hab ich auch dort welche verkauft!!!)

Sie sehen also, das Raubmordkopiererzweitlesergeschäft brummt seit Jahrzehnten ohne digitale Techniken, aber komischerweise hab ich noch nie von einer Kampagne dagegen erfahren oder Statistiken wieviele Fantastilliarden an Einnahmen und Millionen an Jobs dem Buchhandel verloren gehen weil die Leute Bücher weiterverleihen, -schenken oder -verkaufen. Wieso eigentlich? Die Musikindustrie war da fixer, die hat mich als Jugendlicher schon mit "Hometaping is killing" malträtiert.

Seit Jahren überlege ich nun mir einen Ebookreader zuzulegen, auch weil ich mal täglich 2h pendelte. Aber seit Jahren muss ich erstmal 150 € Minimum ausgeben damit ich überhaupt ein Ebook vernünftig lesen kann, eine Preisentwicklung der Geräte findet fast nicht statt, anstatt dessen bekommen Nachfolgegeräte "Features" eingebaut die ich für einen Ebookreader für total überflüssig halte, die sich aber natürlich negativ auf den Verkaufspreis auswirken.

Diese, für mich subjektiv, viel zu hohe Hürde für den Zugang zum Ebookmarkt hat mich bisher sehr abgeschreckt denn was hab ich denn davon ausser das ich mit einem Reader angeben kann? Sind die Bücher dadurch billiger? Nein. Sind sie leichter erwerbbar? Bedingt, da ich eigentlich keine Lust habe das mein Ebookreader direkt Verbindung zum Großhändler aufnimmt. Habe ich weitere Nachteile? Ja man schreibt mir vor ob und wie oft ich die Bücher auf Geräte übertragen kann, die Anbieter verwenden immer noch untereinander inkompatible Formate und DRM (man könnte ja meinen man hätte was von der Musikindustrie lernen können, aber nein) und weiterverkaufen oder verschenken kann ich das Buch natürlich auch nicht.

Nun ich gebe zu beim "Erwerb" von digitalen Gütern bzw den Nutzungsrechten daran ist es wirklich problematisch mit dem Weiterverkauf, aber lassen wir das mal aussen vor und sagen wir ich finde es ok das ich keine weiterveräußerbaren Nutzungsrechte erworben habe, dann bleiben immer noch einen Haufen Nachteile, Kosten und Probleme für mich als potentiellem Kunden über. Auf der anderen Seite hab ich nur den, vermeintlichen Vorteil, das ich xxxxx Bücher gleichzeitig dabei haben kann. Problem hierbei: Ich lese meistens maximal 2 Bücher gleichzeitig und leider kann ich nicht alle 4 Wochen für 2 Wochen in Urlaub fahren als das sich die Vorteile des großen Speichers für mich als relevant erweisen würden.

Vor einiger Zeit, als der liebe Buchhandel bemerkt hatte das es das Internet gibt, gab es ja einige Schließungen von Ebookzforen und -märkten, damals als die meisten bösen Ebookz noch von Leuten gescannt (!) wurden und dann als PDF zur Verfügung gestellt wurden. Ja sowas weiß ich, weil ich zu Zeiten als es noch gar keine Ebooks zu kaufen gab mit einem altem Tablet-Laptop "experimentiert" und schon ein paar Ebookz auf diese Art gelesen habe, und daher einen sehr oberflächlichen Blick auf diese Szene hatte. Hat es was genützt, also das Schließen? Nein, natürlich nicht, seitdem Jeder jedes Ebook von seinen digitalen Einschränkungen befreien kann steigt das Angebot an Raubmordkopien im Netz natürlich exponentiell, Erfahrungen die die Musikindustrie schon vor längerer Zeit gemacht hat.

Die haben inzwischen wenigstens angebotsmäßig ansatzweise gelernt, sind aber, wie man gestern zu lesen bekam, immer noch auf dem gleichem Holzweg wie die Filmindustrie und der Buchhandel wenn es um das Problem der Raubmordkopien geht. Und wieder wird mit viel Getöse und Lobbyismus der Untergang der Industrien heraufbeschworen wenn nicht sofort da was unternommen wird. Weil ja X Fantastilliarden an Raubmordkopien gleichzusetzen sind mit X Fantastilliarden an entgangenen Verkäufen, die gleiche Milchmädchenrechnung seit Jahrzehnten.
Ich kennen Leute die horten Filme, Serien, Musik und auch Ebooks. Hätten sie die alle kaufen müssen hätten sie einen Promilleanteil davon wirklich erworben.

Aber anstatt zu akzeptieren das es schon immer Usus war das Leute Bücher, Musik, Video kopiert, verliehen, verschenkt und weiterverkauft haben und das sich im digitalem Zeitalter nicht wirklich ändert, anstattdessen versucht ihr mittels schäbiger Kampagnen, alle nur denkbaren Maßnahmen umgesetzt zu kriegen, egal was es auch kosten möge.

Da bleibt mir dann als Fazit nur, wie schon bei der restlichen Contentindustrie: Passt euch an oder geht endlich sterben.
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