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Ist mal wieder Zeit für dieses Bild!
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Neil Hodges (竹下憲二)'s profile photoZauber Paracelsus's profile photoSorin Alex. Ailincai's profile photoLudwig Brandt's profile photo
79 comments
 
+Karsten Rettinghausen Macht nichts. Wenn man das Dings aufs Haus bekommt, dann ist es halt so. Ich komme mit dem Rauschen besser zu Recht als ohne Strom.

Mich (und vermutlich auch +Andreas Jacob) stört die ganze Scheinheiligkeit in dieser Debatte. Meine Meinung ist; Ihr habt es so gewollt, da habt ihr es.
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+Martin Seeger Bleibt mir nur noch hinzu zu fügen, dass auch ich es so will. Und wenn ich Strom haben will, dessen Herstellung möglichst mit wenig Risiko für Mensch und Umwelt einhergeht, dann darf ich selbst auch nicht Jammern. :-)
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Marc P
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Wenn wir dafür kein Fukushima kriegen, bitte in meinen Garten. wenn wir dieselbe Kohle in grüne Technologie stecken wie in die nukleare Forschung sind wir bald da...
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+Martin Seeger Wobei ich mich dieser eher misanthropischen Sichtweise nur im Speziellen, aber nicht im Allgemeinen anschließen möchte. ;-)
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+Andreas Jacob Ich habe nix gegen die Menschen im allgemeinen. Einzelne Exemplare sind meistens niedlich und umgänglich. Daher würde ich mich nicht als Misanthropen bezeichnen. Aber wie Paracelsus schon sagte, die Dosis macht das Gift. In größeren Mengen entwickelt diese Gattung eine Art Schwarmdummheit ;-) und wir manchmal lästig.
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+Martin Seeger lol Hör uff - so pointiert wie du das immer schreibst, ist dies sehr gefährlich für meine Tastatur und den Bildschirm. ;-)
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+Andreas Jacob Kenn ich ;-). Als ich gestern die Preise für De-Mail sah, habe ich einen Keks voll auf Lunge geraucht.
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Hallo, viele Nebeneffekte der Windkraft sind noch nicht genügend erforscht. Wusstet Ihr, das die Nähe zu Windkrafträdern zu nervlichen Überbelastungen führen kann? Im Einzelnen wurde sogar berichtet, dass Leuten in Folge dessen die Köpfe wie bei dem Film "Scanners" geradezu zerplatzen. Oder wusstet Ihr, dass sich Windkrafträder bei Regen vermehren und so Ihre Schädliche Wirkung geradezu potenzieren?

Quelle: Extra3
extra3: Horror-Windrad

Wann machen wir der teuflischen Windkraft endlich ein Ende?





Ich konnte es nicht fassen.
:) Aber der Wahnsinn stirbt zuletzt.
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Wahnsinnig witziges Bild. Mir fällt aber noch eine Kleinigkeit als Argument gegen Windkraft ein: Sie kann keine stetige (also unterbrechungsfreie) und keine planbare Energieversorgung liefern. Schaut einfach aus dem Fenster: Ist jetzt Wind? Wenn nicht, dann müsstet Ihr konsequenterweise einen ausgeschalteten Computer ertragen.
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+Frank Nagel Korrekt, aber darüber beklagen sich die meisten Leute nicht. Die sind durchaus für Windkraft, aber gegen das Windrad vor ihrem Fenster. Mehr Windkraft heisst auch mehr Speicheranlagen.
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+Frank Nagel Das Windrad steht ja auch nur stellvertretend für die regenerativen Energien. Stelle dir dahinter einfach noch Solarparks, Pumpspeicherwerke, Stromtrassen zur Energieübertragung, Aufwindkraftwerke etc. pp. vor.
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man sollte mal dern Strom für eine Woche Welt weit abschallten !
( bei dennen wo man es nicht recht machen kann )
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Interessanter Weise haben diejenigen, die seit Jahren diese Technologie forderten, keine Lösung für solche Probleme. Oder hört man konkretes von den Grünen? Solar, Windkraft... Ja, aber keine Parks und hier und da nicht. Dachten die, 2 Windräder und 5 Panelen reichen für die Versorgung?
Jetzt werden sie unglaubwürdig, denn jetzt müssten sie ihre Kompetenz auf dem Sektor unter Beweis stellen. Und jetzt wird klar... Sie hatten nie eine Kompetenz, sondern krakehlten nur propagandistische Parolen ins Land. Ich hatte mir da mehr erhofft. Somit die zweite Partei, die auf den Müll sollte...
Die Frage an die Leute wäre doch viel einfacher. Wollt ihr lieber einen kleinen Atomreaktor oder ein kleines Windrad in den Garten?
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+hermann pilz Leider ist die Kompetenz "Probleme zu erkennen" keine hinreichende Voraussetzung für die Kompetenz "Lösungen zu finden". Sonst wären wir hier in DE-Land Lösungsweltmeister.
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Wieso die zweite? Ich zähle 4. CDU/CSU, SPD, FDP...
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Preisfrage: Mit welcher Energie werden die im Bild gezeigten Rotoren, Transformatoren, etc. für das Windkraftwerk hergestellt?
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Wenn wir jetzt auch noch den e-Cat schön referenzieren, rufe ich nach St. Florian auch noch St. Isidor an.
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+Alexander Görisch Deine Reaktion einen berechtigten Hinweis als 'idiotisch' abzutun, offenbart deine Unfähigkeit zur nüchternen Diskussion.
So sehr ich selbst für regenerative Energien bin, wird leider viel zu oft vergessen, dass auch die Rohstoffe für Windenergie-/Solaranlagen irgendwoher kommen und erst zum Endprodukt weiterverarbeitet werden müssen.
Des Weiteren wird auch gerne unter den Teppich gekehrt, wie es mit der Entsorgung der dabei entstehenden Abfälle aussieht. Solaranlagen sind bis dato leider nicht biologisch abbaubar und landen allzu oft in Ländern der dritten Welt, wo sie einfach verbrannt werden, wo Kinder in den (giftigen?) Rauchschwaden aufwachsen.
tl;dr: Gegen regenerative Energien spricht leider etwas mehr als nur "Es steht in meinem Garten" - was uns nicht daran hintern darf weiter zu forschen.
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+Martin Seeger Ach, Signore Rossi ist doch schon zu lange Zeit auf der Suche nach dem Glück. Ich beobachte das ab und an, denke aber nicht, dass da irgend etwas bei raus kommt. Auch wenn ich es mir wünschen würde.
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Leute ... manche von Euch wollen vor lauter Ökostrom-Begeisterung ein paar simple technische Zusammenhänge einfach nicht wahrnehmen! Mit noch so vielen Windrädern kommt man um den Fakt nicht herum, dass eine Windpause trotzdem eine Pause ist. Da gibt es keinen Wind. Um Pumpspeicherwerke zu füllen, müssten Windgeneratoren erst einmal zusätzlich zum normal benötigten Strom auch mehr Strom erzeugen, den man dann für das Speicherwerk verbrauchen kann (davon sind wir sehr weit entfernt). Pumpspeicherwerke haben insgesamt einen schlechten Wirkungsgrad. Wo sollen die vielen Pumpspeicherwerke eigentlich hin? Schon klar: In norwegische Fjorde.

In der Praxis macht man etwas ganz anderes: a) Man puffert die Pausen mit Strom aus Kohlekraftwerken. Die werden aber nicht ausgeschaltet, wenn wieder Wind kommt - das geht technisch nicht - sondern sie laufen einfach weiter. Die verbrennen also völlig sinnlos weiter Kohle! Da könnte man die Windräder auch sparen, denn sie erzeugen so gesehen Strom, der gar nicht benötigt wird, aber laut EEG trotzdem eingespeist werden muss. Völlig bekloppt, so etwas. Übrigens würden sich Atomkraftwerke mit Leichtwassergenerator recht gut für den Lastfolgebetrieb (schnelles Hoch- und Herunterfahren) eignen - das nur nebenbei ...

b) man erzeugt in den Windpausen Strom mit Gasturbinen. Aus Erdgas. Da wird also wieder fossiler Brennstoff verbraucht, der hauptsächlich aus Methan besteht ... Methan = Treibhausgas ...

Aber redet Euch ruhig ein, dass das trotzdem irgendwie ökologisch sein.
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+Christoph Engelhardt Rufst du gerade nach Münchhausen, der sich am eigenen Schopf selbst aus dem Sumpf ziehen soll? So berechtigt dein Argument mit dem Rohstoffverbrauch ist, mit welcher Energie die Rohstoffe gefördert und verarbeitet werden, spiegelt sich in einem Strom-Verbundnetz in Prozentsätzen der beteiligten Energieträger wieder. Und auch wenn uns yellow vor einigen Jahren weiß machen wollte, dass ihr Strom gelb ist, so kann man dem einzelnen Elektron nicht ansehen, wie es beschleunigt wurde. ;-)
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+Christoph Engelhardt Das ist eine ziemlich blöde Frage, die in den 80ern noch relevant war, heute aber nicht mehr. Die Energierücklaufzeit bei Windkraftanlagen liegt je nach Anlage und Standort zwischen 2 und 7 Monaten. Ein Windkraftwerk liefert viel mehr Energie als es zur Herstellung benötigt hat.

http://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage#Energier.C3.BCcklaufzeit

Das ist zwar länger als bei konventionellen Kraftwerken, die je nach Typ innerhalb von Tagen (Gas) oder Wochen (Kohle und Kernkraft) die in die Herstellung aufgewendete Primärenergie zurückgeliefert haben (der größere Teil der Primärenergie geht bei diesen Kraftwerken in die Herstellung des Kraftstoffs). Der Erntefaktor von Windkraft ist trotzdem mehr als respektabel und wird bei optimalem Aufstellungsort nur von der Kernenergie geschlagen (und das auch nur um einen Faktor knapp über 2):

http://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor#Erntefaktoren_und_Amortisationszeiten_einiger_Kraftwerkstypen

Es ist schon jetzt so (z.B. in München), dass Ökostrom billiger ist als konventioneller Strom. Es gibt keinen vernünftigen Grund mehr, neue konventionelle Kraftwerke zu bauen (außer bei Gas, weil da ist das Bauen so unvorstellbar billig).
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ab in richtung umweltschoneder einfach wenn wir bauen erforschenr wir sehen wir probleme ändern wir sie ! heißt also im endeffekt wir kommen weiter bleiben nicht stehen und sind schon mal auf einer sichereren art.. nehmen wir alle pro und contra argumente weg dann auf langer sicht gesehen lohnt sich der ökostrom da wir durch technologie neuerungenschafften probleme beseitigen die wir bei atomarenmüll bis heute nicht beseitigen können der wird einfach nur abgelagert und auf langer sicht bleibt er da und schadet dort ! nicht das jetzt sonder in das zukünftige sollte man investieren (:
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+Frank Nagel

Argument: Windpause

Eine Windpause dürfte aber häufig nur ein räumlich abgegrenztes Phänomen sein. Wir haben jedoch ein Europäisches Verbundnetz. Dieses ist zwar absolut nicht in einem guten Zustand, aber dies kann man ja ändern. Weiterhin existiert die HGÜ
(http://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannungs-Gleichstrom-%C3%9Cbertragung), mit deren Hilfe Strom auch halbwegs wirtschaftlich auch über größere Entfernungen transportiert werden kann.

Weiterhin sollte man natürlich auch nicht vergessen, dass tagsüber auftretende Windflauten häufig mit Sonnenschein einhergehen, was dann eine höhere Ausbeute bei den solaren Energiegewinnungsverfahren nach sich zieht.

Aber um dies klar zustellen: Mir ist vollkommen bewusst, dass es mit dem derzeitigen Ausbau beileibe nicht möglich ist, das angedeutete Szenario zu realisieren. Aber als einen wichtigen Grund, sehe ich auch das Verhalten, welches im obigen Bild karikiert wird.

Argument: Zusätzlicher Energieaufwand für Pumspeicherwerke

Ist es nicht so, dass die Dinger heute schon in der Form benutzt werden, dass die Pumpen das Wasser bei einem Überangebot von Strom in das Speicherbecken hieven, und das dafür nicht extra ein konventionelles Kraftwerk zugeschaltet wird? Ihr im Thread war schon die Rede, dass in der näheren Vergangenheit schon häufiger beobachtet wurde, dass die Räder trotz Wind still stehen, weil ein Überangebot herrscht. Genau mit diesem Strom kann man ja dann die Pumpen das Speicherkraftwerkes antreiben.

Argument: Schlechter Wirkungsgrad eines Pumspeicherwerkes

Einen Wirkungsgrad von 75-80% würde ich aber immer noch einem Wirkungsgrad von 0% vorziehen, wenn die zur Verfügung stehende Energie ungenutzt verbleibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk#Wirkungsgrad

Argument: a) b)

Hier beschreibst du den Status Quo, wie das Problem, dass Strom aus regenerativen Energien nur periodisch, und mit einem gewissen Unsicherheitsfaktor auftritt, aktuell angegangen wird. Dies ist jedoch nicht in Stein gemeißelt. Ein paar Ansätze habe ich in meinen Gegenargumenten gebracht.

Allerdings wird man nie auf funktionierende Lösungen kommen, wenn man sich auf die Hinterbeine stellt, und nur Gründe sucht, warum es nicht funktionieren sollte.
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+Andreas Jacob „Eine Windpause dürfte aber häufig nur ein räumlich abgegrenztes Phänomen sein. „
Nein, absolut nicht. Wenn der Wetterbericht anzeigt: Morgen hier ein Hoch- und dort ein Tierdruckgebiet, dann ergibt das in dem gesamten Bereich dazwischen die Windstärke x. Ohne räumlich begrenztes Windpausenphänomen in Köln.
„Weiterhin sollte man natürlich auch nicht vergessen, dass tagsüber auftretende Windflauten häufig mit Sonnenschein einhergehen“

Dieser Zusammenhang ist mir neu, aber meinetwegen:

“was dann eine höhere Ausbeute bei den solaren Energiegewinnungsverfahren nach sich zieht. „

Windkraft erzeugt momentan ca. 6-7% des Strombedarfs, Solarenergie gerade einmal 2-3%. Das passt nicht ganz zusammen.

Zum Thema Pumspeicherwerke:

_„ … Ein temporärer Überschuss von Ökostrom wird dabei dazu genutzt, Wasser bergauf in eine Talsperre zu pumpen. Bei Windflaute oder nächtlichem Ausfall des Solarstroms kann das Wasser in Röhren zu Tal rauschen und dabei eine Turbine zur Stromproduktion antreiben. Aber das größte deutsche Pumpspeicherkraftwerk Goldisthal hat gerade mal eine Leistung von einem Gigawatt. Viel zu wenig, um in der dunklen Jahreszeit Solarausfälle ausgleichen zu können.
Die Größenverhältnisse beschreiben die Wissenschaftler Sven Bode und Helmuth Groscurth vom Hamburger Arrhenius-Institut: Um eine Woche lang ohne Wind, Fotovoltaik und ohne konventionelle Kraftwerke auszukommen, bräuchte man nach ihrer Modellrechnung 1260 Pumpspeicherkraftwerke vom Typ Goldisthal. "Abgesehen davon, dass es in Deutschland dafür keine Standorte mehr gibt", schreiben die Autoren Bode und Groscurth, "wären die Kosten für eine Kilowattstunde astronomisch, da die meisten dieser Anlagen nur für einige Stunden im Jahr betrieben würden."_ (aus http://goo.gl/3PBNB - auch sonst ein interessanter Artikel)

„Argument: a) b) Hier beschreibst du den Status Quo, wie das Problem, dass Strom aus regenerativen Energien nur periodisch, und mit einem gewissen Unsicherheitsfaktor auftritt, aktuell angegangen wird. Dies ist jedoch nicht in Stein gemeißelt.“

:-) Ähm … in Stein gemeißelt ist der Status Quo tatsächlich nicht, aber er ist trotzdem der momentane Stand der Dinge.
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Risiko Stromerzeugung:
http://bit.ly/zJj7AY
Jemand kann ja sonst noch die Rechnung mit Fukushima durchführen, da geht man von 100-1000 zusätzlichen Krebserkrankungen in den nächsten 60 Jahren aus(bei 878 erzeugten TWh). Natürlich stimmen diese Zahlen nur, wenn man von der LNT-Hypothese ausgeht...
Dann mit Strom aus PV vergleichen. Darüber urteilen kann dann jeder ;)

Natürlich ist Wind- und Sonnenkraft noch auf Gas, Kohle oder Kernenergie angewiesen, da keine Speichertechnologie reif genug ist oder es die geografischen Verhältnisse ermöglichen.
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Ich sehe ein großes Problem darin, dass man in den letzten Jahrzehnten die Energiekonzerne nicht dazu gezwungen hat, von den Abermilliarden an Gewinnen aus der Kernenergie einen bestimmten Prozentsatz in die Erforschung und Entwicklung von Energiespeichern zu stecken.
@[Frank Nagel]:
Das Arrhenius-Institut hat sicher recht mit der Ermittlung der KWh-Kosten für die Pumpspeicherwerke - ob die sich auch mal damit beschäftigt haben, was eine Nuklearstrom-KWh kosten würde, wenn man den Atomkraftwerk-Betreibern die vom Staat übernommenen Kosten (Entsorgung, Absicherung der Transporte, Versicherung im Störfall) aufs Auge drücken würde?
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+Hans-Joachim Vondran Es gäbe Alternativen. Schon lange bevor Strom überhaupt "grün" werden musste/sollte gab es Alternativen. Vieles ist obwohl es super funktioniert nie zum Zug gekommen, andere bahnbrechende Erfindungen schlummern in den Schubladen der Konzerne. Fand die Einführung beim Benz SLK mit dem Zusatz "Kompressor" so geil. Wurde vollmundig als "Neuheit" verkauft. Wikipedia:"Dasjenige aber, was es für den Menschen nicht gibt und auch nicht geben soll, das besteht seit einigen Jahren tatsächlich für den Motor. Es ist der Kompressor.“


– Der Herrenfahrer: Ein Kapitel vom Kompressor. Von Dr. Ritter. 1924
http://de.wikipedia.org/wiki/Motoraufladung
Bald wird noch die Schubkarre als Patent angemeldet.

BUMMMS=> https://data.epo.org/publication-server/rest/v1.0/publication-dates/20091104/patents/EP1582431NWA3/document.pdf
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es explodiert, läuft aus, stürzt ein oder ist an der falschen stelle^^
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+Christoph Engelhardt Solaranlagen werden verbrannt? Das kann ich mir nicht vorstellen, da ist nichts brennbares drin. Ich meine, das ist so die Art von Statements, mit denen man sich selbst völlig disqualifiziert.
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Marc P
 
Es ist doch klar dass eine neue Technologie reifen und entwickelt werden muss, vor allem wenn es ja eigentlich um mehrere Technologien geht. 10% des gesamt Stroms ist doch schonmal was. Ich frage mich was so die alternative jetzt sein soll als den weg zu beschreiten? Der Industrie weitere Milliarden hinwerfen und noch mehr Atomkraftwerke? Es ist im übrigen schon ein teil der Diskussion darauf hinzuweisen dass Atomstrom nur deshalb so billig ist weil er via Staat quersubventioniert wird. Auf die Entsorgung von Solarpanele bezogen: das mit der Entsorgung im Atombereich läuft ja auch nicht so dolle.
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ja, relativismus für alle. trivial
Marc P
 
Das ganze leben ist relativ
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+Marc P Ich komme aus der Schweiz, ich weiss nicht genau, wie es in DE ist, aber bei uns wird die Entsorgung von den Verursachern bezahlt. Zu 100%. Dennoch ist Strom aus Kernkraftwerken immer noch günstiger als Gas(CO2 muss aber hauptsächlich in der Schweiz kompensiert werden).

Hat jemand nun mal PV und Fukushima in Relation zueinander gestellt? So ein bisschen Mathe schadet niemandem ;)
PV ist sonst 0.44 Tote pro erzeugte TWh. Mit der LNT-Hypothese kommt man in Fukushima auf 100-1000 zusätzliche Krebsopfer in der Zukunft. Fukushima hat bis zum Unfall 878 TWh elektrische Energie eingespeist.
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Was sind denn die PV-Toten? Vom Dach gefallene Installateure? Sollte man dann neben Rooftop-PV nicht auch die immer populäreren Bodenanlagen stellen, bei denen man nicht vom Dach fallen kann?
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wer braucht schon strom
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dann mach ihn dir doch selbst
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Dieses Bild charakterisiert den Durchschnittsdeutschen haargenau! Erstmal gegen Alles sein ( aber nur im Schutz der Anonymität )und wenns konkret werden soll, keine Änderungsvorschläge sondern nur Ausflüchte und Beschuldigungen gegen Andere hervorbringen.
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+Mathias Berghammer kommt von hier:
http://bit.ly/xsv8RL
Einfach ein bisschen weiter unten ist es beschrieben, wie diese ermittelt wurden.
Statistisch gesehen führt jede 10'000 10kW PV-Anlage zu einem tödlichen Unfall.
Selbst wenn es nur 0.1 sind, ist PV immer noch schlechter als moderne KKWs.

Was einem ein bisschen mehr sorgen machen sollte sind da also schon die Kohlekraftwerke, oder nicht?
immerhin sind das eine ganze Million, die da Jahr für Jahr deswegen früher ableben. durch Deutsche Kohlekraftwerke sind es also jährlich etwa 4000 Tote Menschen(bessere Filter -->"nur" 15-25 Tote pro TWh)...
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Marc P
 
+Timothée Mollet und wie genau entsorgt ihr final den radioaktiven Müll? Wenn wir schon volkswirtschaftlichen schaden berechnen dann bitte im Fall von Fukushima unnutzbares Land, verseuchtes Wasser etc rein rechnen.
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400-900 Meter unter der Erdoberfläche im wasserundurchlässigen Opalinuston, der selber auch die Nuklide zurückhält. Falls diese ihn jemals erreichen, schliesslich wird der HAA(Hochaktive Abfall) in 10 cm dickem Stahl für mindestens 15'000 Jahre versiegelt. Falls dann Teile austreten, müssen die Nuklide noch durch eine Betonitfüllung hindurch um zum Opalinuton zu gelangen. Hinzu kommt, dass dann nur noch 2 Promille der Strahlung übrig sind, die am Anfang vorhanden war(bei der Einlagerung). Diese 2 Promille sind hauptsächlich Plutonium, dass sich sowieso kaum von der Stelle bewegen kann.
Nur so nebenbei, moderne Windanlagen verwenden Neodym. Bei der Förderung(hauptsächlich in China) fällt auch radioaktiver Abfall an, Thorium mit einer Halbwertszeit von 14 Milliarden Jahren. Im Moment wird dies einfach in einem See gelagert...

Das Land kann man dekontaminieren, ist nur eine Frage des Preises.(Und schon wieder kommt man an der Frage, wieviel ein Menschenleben wert ist nicht vorbei...) Generell stellt sich die Frage, welches zusätzliche Krebsrisiko man in Kauf nehmen würde. Würden sie in ihrem alten Haus leben wollen, wenn das Risiko an Krebs zu erkranken hypothetisch bei 25.1% anstelle von 25% ist(LNT-Hypothese)?
Jedoch kann es aber auch sein, dass das Krebsrisiko gleich(sicherer Grenzwert) oder gar niedriger ist(Hormesis).

Falls die Kosten von Fukushima 100 Milliarden Euro betragen würden(eher hoch), und diese Kosten auf die Stromkosten von den KKWs der Welt umverteilte, wären die Kosten bei 0.4 ct./kWh(in zehn Jahren abgezahlt)
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Marc P
 
+Timothée Mollet Naja dann scheint die Endlagerung kein Problem, Sie sollten sich mal in die Gorleben Diskussion einschalten, wobei die Diskussion in der Schweiz scheinbar ja auch noch nicht beendet ist. Aber da scheinen es die Leute auch alle überzukomplizieren, Sie haben ja die Blaupause schon zur Hand.

Ihre Annahme 100 Milliarden wären eher hoch bezogen auf Fukushima decken sich aber nicht mit den Annahmen die andere zu dem Thema treffen: http://newsonjapan.com/html/newsdesk/article/89987.php

Im Übrigen, wenn das alles so unproblematisch ist, kaufen Sie sich doch ein schönes Stück Land in Japan, die Preise da sind gerade sehr erschwinglich.

Ich teile übrigens in keiner Weise ihr Weltbild dass alles nur eine Frage des Preises und der Statistik ist.
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+Martin Seeger 54 Milliarden um alles Land im Innern der Sperrzone aufzukaufen?
Dies ist doch gar nicht überall notwendig, der grösste Teil der Sperrzone entsprechen Dosen, die man auch vielerorts in der Natur antrifft. Nötig wäre es möglicherweise bei etwa einem Drittel, aber auch hier kann man darüber Diskutieren, ob es nicht günstiger ist, diese zu dekontaminieren. Das Restliche ist auch hauptsächlich ein Ratespiel, wie teuer der Rückbau kommt.

Was soll ich mit einem Stück Land in Japan, mir gefällt es hier(obwohl ich 15 km entfernt von einem der ältesten KKWs der Welt lebe)
Zudem würde man höchstwahrscheinlich kein Land in der Sperrzone "treffen"(0.16% Des Landes ist Sperrzone)

Tja ich mag halt Zahlen ;)
Zu dem, wieviel ein Menschenleben "wert ist, kommt man leider ziemlich oft. So geht man glaub in der Medizin davon aus, dass ein zusätzliches Lebensjahr nicht mehr als eine Halbe Million Fr. "kosten" darf(möglicherweise auch 100 000 Franken). Einfach weil es bei einer grossen Anzahl Patienten nicht mehr bezahlbar ist.

Was halten Sie eigentlich von Kohle? Sollte der Kohleausstieg nicht eine höhere Priorität haben?
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Marc P
 
Ausstieg aus fossilen wie atomaren Wegen... grundsätzlich nehme ich wie es kommt, aber meine These ist eher da dass wir mit regenerativen Energiequellen den einzig zukunftssicheren Weg betreten und ich lieber erstmal eine ganze Menge Geld in der Richtung investiert sehen möchte. Was dann nicht geht/unpraktisch ist was auch immer wird sich zeigen. Erstmal machen und weiter forschen, vielleicht erwarten uns ja einige Überraschungen und wir kommen auch von Kohle schneller weg. Ich glaube auch dass hier die Energiewirtschaft extra bremst und sich auch solcher Zahlenspiele bedienen um dies zu tun.
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+Martin Möbius Na dies ist doch zumindest ein Beitrag, welcher konstruktiv nach vorne geht. Von einem Ringwallspeicher hatte ich bis eben noch nichts gehört. Danke für die Info! :-)
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+Martin Möbius Ja, auf den ersten Blick eine gute Idee. Aber auf den zweiten Blick nicht mehr: Auch wenn man ein Pumpspeicherwerk nun Ringspeicherwerk nennt, kommt man nicht um die Tatsache herum, dass es immer noch Fläche benötigt. Ich zitiere nochmal (verkürzt): "Das größte deutsche Pumpspeicherkraftwerk Goldisthal hat gerade mal eine Leistung von einem Gigawatt. Um eine Woche lang ohne Wind, Fotovoltaik und ohne konventionelle Kraftwerke auszukommen, bräuchte man 1260 Pumpspeicherkraftwerke vom Typ Goldisthal."

Das PSW Goldisthal http://goo.gl/ucItf hat eine Fläche von 55 ha. Mit der oben genannten Zahl verrechnet ergäbe das für die obige Anforderung den Bedarf von 69300 ha. Wo sollte man derart gigantische Anlagen hinbauen? Sämtliche Umweltschutzverbände haben schon bei Goldisthal protestiert. Ringspeicherwerke sind übrigens als Kompromiss gedacht für Gegenden ohne Berge und könnten unmöglich so hohe Höhenunterschiede zwischen Ober- und Unterbecken erreichen wie herkömmliche PSW. Goldisthal hat immerhin ein Gefälle von 350 m, wodurch sich etwas mehr Energie speichern ließe als im Flachland. Wenn wir schon bei PSW mit akzeptablen Höhenunterschieden wie Goldisthal derart hohe Flächen benötigen würden - mit was für Flächen müsste man dann erst bei Ringspeicherwerken rechnen?

"Ein paar solcher Ringewallspeicher und aus die Maus."

Genau: Aus die Maus. Und zwar für den Naturschutz. Denn dann steht Deutschland unter Wasser.
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+Frank Nagel Es reicht, wenn du die letzte Seite des von Martin verlinkten Artikels liest, um deine Fragen zu beantworten!
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Ich bin G+- und Facebook-User - da liest man nur die Überschriften und kommentiert anschließend sofort!

(War'n Scherz. Ich fand die Idee mit den Ringspeicherwerken schon auf der ersten Seite unsinnig und habe den Rest daher nicht gelesen.)

Übrigens müsste es jeden Windkraft-Fan deprimieren, wenn er im angegebenen Text liest: "Im Langzeitdurchschnitt kann man feststellen, dass die vom Kollektiv der deutschen Windenergieanlagen abgegebene Leistung etwa 20% der installierten Leistung (Nennleistung) erreicht. Der Benutzungsgrad der Anlagen liegt somit bei ca. 20%."
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+Frank Nagel Nun ja, es ist dir unbenommen, eine unbekannte Sache von vornherein als unsinnig abzutun. Ein gutes Licht, wirft dies aber nicht auf deine Diskussionsbereitschaft, hinsichtlich des eigenen Standpunkts.
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Marc P
 
Ich frage mich hier zunehmend was denn die tollen Alternativen sein sollen? Weiter Atomstrom weil wir ja schon vorgerechnet bekommen haben wie harmlos das Ganze ist?
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Das Problem ist halt einfach, dass sehr grosse Speicherkapazitäten nötig sind, wir sprechen hier in der Grössenordnung von 50-100TWh, Goldisthal hat ganze 8.5 GWh.

Dass Windanlagen nicht so gut für die Vögel sind ist hoffentlich auch klar, im besten Fall kommen sie gar nicht mehr in die Nähe der Windräder(dumm nur wenn die dann überall stehen)
Stellt der radioaktive Abfall, der für die Produktion neuer Windanlagen entsteht kein Problem dar?
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Marc P
 
+Timothée Mollet nochmal, was ist denn jetzt deine Lösung, es gibt soetwas wie problemorientiert und lösungsorientiert... ich höre hier nichts konstruktives nur Rechenspiele die irgendwie die Fukushimakatastrophe im Vergleich zu PV Anlagen relativiert...
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+Marc P Ist eine Option ;), viiiel besser als Kohle oder Biomasse.
Ansonsten entwickeln die Chinesen gerade den #lftr , dann können wir ja in Zukunft nicht nur die PV-Anlagen von dort kaufen ;)
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Marc P
 
Na dann, ist doch alles gut... am Besten alle machen immer gar nichts, ist am sichersten, kann am wenigsten schief gehen...
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So - habe es nun doch noch gelesen. Da wird gar nichts wirklich beantwortet, viele Aussagen sind reine Behauptungen und zu pauschal. Hier steht das Ganze noch mal etwas ausführlicher: http://www.ringwallspeicher.de/ Es ist trotzdem nichts weiter als eine hübsche, aber nur theoretisch umsetzbare Idee.
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Marc P
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Lange glaubte man das die Menschlichen Lungen bei einer Geschwindigkeit über 30 km/h platzen würden. Das haben sich auch so einige zusammengerechnet... hätten wir uns mal dran gehalten...
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+Marc P Mir ist schon klar, dass man es nicht auf die Anzahl Tote reduzieren sollte...
Aber man sollte nicht meinen, mit Photovoltaik ist alles Friede-Freude-Eierkuchen ;)
Zudem sind wichtige, grosse Probleme wie der Netzausbau oder die Speicher nicht gelöst oder kommen (zu) langsam voran.
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Marc P
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Sagt auch niemand, aber nochmal, mir ist es lieber jemand geht diese Probleme an und beschleunigt die, als fortwährend Problemwelten zu konstruieren. Bemüh doch mal die Rechenkunst um die Probleme effizienter anzugehen...
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+Frank Nagel Aber die Frage, wie viel Platzbedarf eine solche Anlage hätte, kannst du dir jetzt beantworten. Aber ich kann es auch mal kurz selbst tun: Würde man mit die Ringwallspeicher als einzigen Energiespeicher verwenden, so hätte man bei einer 100km² Flächenverbrauch für einen See mit Oberbecken in 250m Höhe, und 11km Durchmesser Dazu kämen noch einmal 10km² für die Stellfläche der Windräder. Macht als 110km². Würde man den Strombedarf komplett aus solchen Anlagen decken wollen, dann bedürfte es 30 solcher Anlagen. Was in Summe 3300km² ergibt. Dies wären dann ca. 1% der Fläche von Deutschland.
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+Andreas Jacob "Nun ja, es ist dir unbenommen, eine unbekannte Sache von vornherein als unsinnig abzutun."

Wieso denn "unbekannt"? Das Prinzip ist doch leicht verständlich. Und nach diesem Verstehen mal schnell im Kopf einen Überschlag über Flächenverbrauch und Höhenunterschiede durchzuführen, ist doch auch nicht so schwierig.
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+Andreas Jacob Ja, klar kann ich mir den Flächenbedarf selbst ausrechen. Selbst wenn wir von diesen idealisierten Darstellungen ausgehen und nur bei 1% Fläche von Deutschland landen (was ich nicht denke), kommen wir zu dem Punkt: Wo bitteschön, sollen diese riesigen Anlagen ganz konkret hin? Welche Flächen sollen da unter Wasser gesetzt werden? Denkt eigentlich mal jemand an solche Nebensächlichkeiten wie Naturschutz im Sinne der ganz konkreten Zerstörung von Biotopen?
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abgesehen von fukushima und tschernobyl find ich atomkraft spitzenmäßig :)
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+Frank Nagel
Mir ist nicht klar wofür oder wogegen du argumentierst, daher ein paar Fragen

Du willst Windkraft- und Sonnenenergieanlagen, EE im allgemeinen?
a) Wenn ja, glaubst du das wir Speichertechnologien brauchen?
----a) Falls ja, dann hat der Herr ausgerechnt das wir als Pumpspeicherwerke diese Größenordnung brauchen,
wenn wir das nicht machen können, dann können wir das mit den EE sein lassen
----b) Falls ja, aber du sagst das Pumpeicherwerke doof sind, was nehmen wir sonst? Alternativen und Gründe warum diese aus
seiner Sicht nicht sinnvoll sind findet du auch im Artikel.
----c) Falls nein, wie machen wir das?
b) Wenn nein, was nehmen wir dann?
-- Atom, Kohle, Fusion, ....
-- wir begeben uns auf das Niveau des Altertums zurück
-- wir kümmern uns nicht drum, irgendwas wird schon passieren

Naturschutz ist weniger wichtig als Menschenschutz. Wir brauchen Energie, dafür opfern wir natürlcihe Ressourcen die anderen Lebewesen nicht mehr zur Verfügung steht. Als Menschheit müssen wir nur begreifen das wir nicht mehr vom Planeten verbrauchen dürfen wie wieder reinkommt.
Ein gigantisches Pumpspeicherwerk wäre nachhaltiger als dfie Tagebaue die wir heute schon haben. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Tagebaue, wenn ich nur mal die dort genannten mit ha Größen aufaddiere komme ich auf >1000km².

Konkret könnte man die Dinger ins Meer stellen. Hat den Vorteil das das Unterbecken immer Wasser hat und das wir nicht zusätzliche Fläche auf dem Land brauchen. Der Nachteil wäre das das noch teuerer würde. Das wir noch mehr Leitungen bräuchten.

-- update--
mann, mann das g+ dingen kann nichtmal einrücken, mal -- probiert
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+Martin Möbius Oh, da verbergen sich ja wirklich eine Menge Fakten dahinter. Selbst den Pelamis habe ich schon gesichtet. Da kann man sich wirklich mal länger mit beschäftigen. Abermals: Danke für den Link! :-)
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