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Schlank und stark mit Strom: Immer mehr Menschen schwören auf das Elektro-Myo-Stimulationsverfahren. Wirklich fit macht es aber erst in Kombination mit Ausdauertraining.
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Tja, EMS ist in aller Munde - sicherlich hat dazu auch die FIBO beigetragen und die Medien greifen das "hippe" Thema dankbar auf. Leider wird deutlich zu wenig darauf hingewiesen, dass es auch EMA gibt, dass Mittelfrequenz "quasi-physiologisch" arbeitet und wir daher nicht in eine Schublade mit Niederfrequenz geworfen werden sollten.
Unsere Beobachtung: EMS Training ist ein Trainingssegment das weiter wachsen wird. Einfach, weil es zu verlockend ist für viele, mit nur 20 Minuten, ein oder zweimal in der Woche, das zu erledigen was früher stundenlangen Aufwand bedeutet hat. Dennoch sind wir aber auch der Meinung, dass viel zu viele blödsinnige Dinge hoch gespielt werden, auch diese ganze alberne Diskussion betreffend die CK-Werte ist vor allem blödsinnig. Denn letztlich ist es einfach so, dass auch bei E-Training weniger hochwertige Formen und hochwertige Formen koexistieren. Das ist doch in vielen Bereichen so. Auch im herkömmlichen Training. Da gibt es Studios und Trainer die von nichts eine Ahnung haben und billig anbieten, wofür andere viel Geld nehmen. Aber eben auch die anderen, die vielleicht ein jahrelanges Studium in Sachen Sport hinter sich haben, sich auch medizinisch gebildet haben und viel verstehen von Trainingsgestaltung, auch diese haben ihren Platz im Markt.
Es ist nicht unbedingt nötig zu polemisieren, denn letztlich ist der E-Trainings-Markt auch einfach wie alle Märkte und es wird die Discounter genauso geben wie die Premiumanbieter.
Und wenn es nur die hohen CK-Werte sind die man den minderwertigen Anbietern vorwerfen kann, dann ist doch alles wirklich mehr als in Ordnung. Ich möchte mal wissen wieso niemand danach fragt wie viele junge Menschen ihren Körper lebenslänglich schädigen weil sie im örtlichen Fußballverein von einem miserablen Trainer betreut werden. Oder wie viele Menschen sich in Fitnessanlagen schon Bandscheibenvorfälle, Herzinfarkte und allerlei noch gefährlicheres zugezogen haben. Aber bei EMS wird über CK Werte gesprochen, als hätte man eine neue Krebsform entdeckt…Wie absurd.
Meine Meinung ist, dass jeder der gewerblich oder professionell mit EMS oder EMA arbeitet selbst entscheiden darf und soll wie und in welcher Form er/sie arbeiten möchte. Ich finde es durchaus legitim, auch Discounter-Angebote mit EMS oder EMA zu etablieren. Denn wieso sollte eine so effektive und hilfreiche Trainingsform nur besser Verdienenden vorbehalten sein.
Fakt ist und bleibt, dass Personal Training Luxus ist und wie solcher bezahlt werden muss. Aber EMS und EMA sind nicht zwangsläufig an ein Personaltraining gebunden. Wer eigenständig ein Training an einem Latzug oder an einer Beinpresse absolvieren kann, der ist sicherlich auch in der Lage ein Training an einem EMS oder EMA Gerät zu absolvieren. Und wenn nur zu hohe CK Werte zu befürchten sind, dann ist eigentlich nichts wirklich zu befürchten….
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Es ist sicherlich ein hochinteressantes Thema für AmpliTrain - in wie weit die Mymomodulation bei AmpliTraining genau auf diese Strukturen (Fascien etc.) wirken kann...
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Zwei Drittel der Deutschen leiden unter Rückenproblemen. Aber trotz Röntgen- oder Kernspin-Bildern ist vielen Ärzten ein möglicher Verursacher der Schmerzen bisher entgangen: Faszien. Dieses ...
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Schaba Dudu's profile photoTorsten Neumann's profile photoAmpliTrain's profile photo
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Hallo,
ja so ähnlich sehe ich das auch. Aber ich denke, man darf nicht den Fehler machen eine Rolfing-Behandlung als Vergleich zu nehmen. Ich finde, man sollte immer jede Art der Intervention für sich sehen und sie nicht vergleichen. Eine Massage kann regenerativ wirken, ein Saunagang enbenso, aber auch leichter Sport kann dies...
Die Idee muss stimmen. Das heißt, ich muss wissen wieso ich was und wie einsetze. Myomodulation mit eher längeren, flachen Impulsen wäre heir sicher eine gute Sache wenn man auf Fascien einwirken will. Dies dann auch noch zu kombinieren mit Fascientraining - sicher eine super Idee...
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Programm Basic 3 (zweiter Versuch)
Was könnte denn eurer Meinung nach interessant an diesem Programm sein? Wofür würdet ihr es einsetzen und wie?
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Oliver Ansorge's profile photoAmpliTrain's profile photo
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Ja das finde ich eine tolle Idee. Allerdings muss ich sagen, man hat dann einwenig den Eindruck, dass die Leute mit der ersten Sequenz dafür bestraft werden, mit NF trainiert zu haben. ;) Aber für die zweite Sequenz stimmt das sicherlich. Die erste Sequenz muss man den Leuten dann als Fettburner "verkaufen". 5 MInuten 10 Hz finde ich wirklich ziemlich unerfreulich. Wobei NF-Umsteiegr sind Schmerz ja gewöhnt...
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AmpliMix 3
Auf jeden Fall ein gutes Programm. Soviel sei schon mal gesagt. Worum geht es hier? Ein erster schneller Blick verrät: Die Sequenzen 2 und 6 sowie die letzte Sequenz sind auf jeden Fall echte Burner. Hier sind schnelle, kurze Kontraktionen die ganz offensichtlich gedacht sind möglichst viel Energie raus zu prügeln aus den Muskeln. So sollte man sie daher auch behandeln. Will heißen: Der Schweiß muss fließen. Bewegungen würde ich hier nur langsame und dehnende einbauen.
Die anderen Sequenzen sind so aufgebaut, dass einerseits strak Muskel-lastige Sequenzen wechseln mit ebenso Muskel-betonten Sequenzen in denen aber dann Neuro hinzu kommt. Einmal (Sequenz 5) als absolut Schnellkraft-Impuls. Zweimal (Sequenz 3 und 9) als eher gemäßigt und in Sequenz 7 als absolut ST- (Slow Twitch) Signal.  
In Sequenz 7 würde ich einfach nur still halten und warten bis es vorüber ist. IN den Sequenzen 4 und 8 ist die Pause abgeschaltet. Das heißt wir haben hier Impulse von 20 Sekunden in denen man ganz wunderbar exzentrisch arbeiten kann.  Hier würde ich z.B. so Sachen machen lassen wie in die Kniebeuge runter gehen, während die Arme gegen die Kontraktion strecken. Und das ganze über die kompletten 20 Sekunden. Oder wenn es ein Kunde ist dem ich richtig was zumuten möchte, dann würde ich einen tiefen Ausfallschritt machen lassen und während der 20 Sekunden wird das Becken gehoben und gesenkt (eventuell mit Beckenkippe zusätzlich). In der kurzen Pause wird das Bein gewechselt. Mit den Armen kann man in dieser Zeit auch exzentrisch über die Schulter arbeiten. Auf jeden Fall kann man hier mit großen Bewegungen arbeiten.
In den Sequenzen mit 4 Impulsen die Minute kann man entweder gar nichts machen und einfach nur Positionen einnehmen in denen man dann aber wirklich ans Maximum hoch dreht. Oder man nimmt etwas weniger Intensität und lässt dafür den Trainierenden schnelle Bewegungen ausführen. Boxbewegungen, Knieheben, Butterfly etc.. Egal was, aber eher schnell und intensive Bewegungen wenn der Strom weniger intensiv.
In der letzten Sequenz würde ich einfach nur noch Dehnungen einbauen und das Programm auslaufen lassen.
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Nils Gerken's profile photoAmpliTrain's profile photo
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+Nils Gerken
das hör ich gern...
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Liebe AmpliTrainer und AmpliTrainerinnen, jetzt seid ihr an der Reihe: Ich möchte mindestens 5 Vorschläge von verschiedenen Personen, welches Trainingsprogramme ihr als nächstes besprochen haben möchtet. Oder welches Thema für euch von Interesse wäre im Zusammenhang mit AmpliTraining.
Ich freue mich auf eure Vorschläge!
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AmpliTrain's profile photoNils Gerken's profile photoM Ra's profile photo
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M Ra
 
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Anja Spaeker's profile photoBeate Rösch's profile photo
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Hallo liebe Anja, wenn Ihr uns reichlich Kundenstimmen liefert dann werden wir euch gerne wieder weitere Trainingsprogramme besprechen.
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Nur wenige Minuten Anstrengung pro Woche, dafür ein straffer Körper: Das verspricht das Elektrostimulationstraining. Die Studios haben regen Zulauf, doch die Methode birgt Risiken.
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AmpliTrain's profile photoRene Hilgers's profile photo
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Sehr gut erklärt! 
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Liebe Kollegen, immer wieder werden wir auf das Thema Krebs und Zellaktivierung angesprochen. Ich möchte hierzu nochmals Stellung nehmen:
Jede Zelle im menschlichen Körper hat eine (gesunde) Eigenschwingung – oder anders formuliert eine Frequenz. So wie jede Zelle ein sog. Ruhemembranpotential hat. Diese Grundspannung der Zelle ist notwendig und sozusagen ein grundlegendes Vitalzeichen. Durch Belastung, Ermüdung, Erkrankung verliert die Zelle an Spannung bzw. verändert sich ihre Frequenz. Dies ist seit Jahrzehnten Gegenstand der Forschung und es gibt schon diverse erfolgreiche Versuche um an diesem System „heilend“ einzuwirken. So etwa konnte durch Studien belegt werden, dass Magnetfelder gezielt eingesetzt die Knochenheilung positiv beeinflussen können. Auch konnte man feststellen, dass Menschen die sog. „heilende Hände“ haben im Moment der Therapie von ihren Händen Schwingungen im Bereich von +-8Hz ausgehen. Auch gibt es inzwischen in der alternativen Therapie viele Verfahren die auf dem Prinzip der Schwingung aufbauen. Dabei seien Klangschalen genannt, Klangliegen, Musiktherapie, das singen von Mantras im Ayurveda und vieles mehr. Aber auch die klassische westliche Medizin nutzt Frequenzen und Schwingungen auf vielfältige Weise. Nicht nur in der Diagnostik, sondern auch zur Behandlung.
Der AmpliTrain bedient sich eines mittelfrequenten Trägersignals als Basis. Die Forschungen zu diesem speziellen Strom haben in der Vergangenheit gezeigt, dass diese Stromform zwei wesentliche Vorteile hat: Sie ist tiefenwirksam, durchströmt also alle menschlichen Gewebe, und das Signal wirkt zellaktivierend durch eine Dauerdepolarisation der Zellmembranen.
Das bedeutet, dass immer wenn der Strom des AmpliTrain fließt – auch wenn er so schwach fließt, dass noch keine Muskelkontraktionen wirken – der Strom dennoch zellaktivierend wirkt. Die Energie des Stromes wird sozusagen der Zelle zur Verfügung gestellt um sich in ihrer Eigenschwingung und Grundspannung zu regenerieren.
Das bedeutet in der Konsequenz nichts weiter als dass die Zelle wieder eine gesunde Zellspannung aufbauen kann, dadurch wieder besser am Stoffwechsel teil nimmt, somit wieder besser durchblutet wird und auch der Abtransport von Zellabfall wieder besser funktioniert.
Der Begriff Zellaktivierung bringt bei vielen Menschen die Frage auf den Tisch, ob denn dann nicht auch Krebszellen aktiviert werden.  
Wesentlich ist hier das Verständnis, dass Krebszellen keine „normalen“ Zellen sind, sondern Zellen die sozusagen autoaggressiv geworden sind. Sie haben sich verändert und greifen nun den eigenen Organismus an. Entscheidend ist, dass Krebszellen einen anderen Stoffwechselweg haben als gesunde Zellen. Krebszellen leben von einer sog. anaeroben Zuckervergärung – ein Stoffwechselweg der im Zellplasma abläuft und wie der Name schon sagt keinen Sauerstoff benötigt. Dahingegen ist der „gesunde“ Zellstoffwechsel ein aerober, also immer mit Sauerstoff verbunden, und findet in den Mitochondrien statt.
Wer mehr dazu wissen möchte kann die Arbeiten von Frau Dr. Budwig oder Dr. Coy lesen, die diesen Ansatz schon sehr lange verfolgen um bessere Krebstherapien zu entwickeln.
Für uns aber bedeutet das schlicht und ergreifend, die Zellaktivierung durch die modulierte Mittelfrequenz (MMF) verbessert die Durchblutung der Zellen, hilft ihr somit wieder mehr Sauerstoff zu bekommen und ihren ursprünglichen, gesunden Stoffwechsel wieder her zu stellen - oder einfach zu erhalten. Somit ist die logische Schlussfolgerung, dass die MMF den Zellen hilft sich gegen Angreifer wie Krebszellen zu wehren, und folglich die MMF den Körper dabei unterstützt gesund zu bleiben.
Hinzu kommt, dass es immer mehr Untersuchungen und Studien gibt die deutlich zeigen, dass eine kräftige und aktive Muskulatur deutlich hilft nicht an diversen Zivilisationserkrankungen zu erkranken – darunter auch Krebs. Das heißt, die Muskel-aufbauende und Muskel-aktivierende Wirkung der MMF wirkt gleich zweimal positiv für die Gesundheit … und die zellaktivierende Wirkung der MMF ist ein Feind der Krebszellen indem sie die gesunden Zellen des Körpers stärkt.
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AmpliTrain

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Liebe AmpliTrainer und AmpliTrainerinnen,
viele von euch wissen, dass ich immer wieder auf die Wichtigkeit von Vitamin D hinweise, daher möchte ich auf den folgenden Artikel aufmerksam machen.
Und bitte bedenkt: Es ist sehr wahrscheinlich, dass etwas das für Brustkrebs nachgewiesen werden konnte, auch für viele andere Krebsarten zutrifft - für die es aber einfach nur noch nie untersucht wurde. Darum möchte ich erneut und immer wieder darauf hinweisen, wie wichtig Vitamin D für unsere Gesundheit ist und dass die allgemein von Medizin und DGE vorgegebenen Werte UNSINN sind. Ab 30 ng/dl fängt eine adäquate Versorgung überhaupt erst an. Besser noch 50 bis 70 ng/dl. Und denkt immer daran, dass etwas das für Krebspatienten gesundheitsfördernd ist für Gesunde um so wertvoller sein kann!
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AmpliTrain

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Wir haben die Aktion nochmals verlängert, und hoffen, dass ihr zahlreich teil nehmt. Fragen zur Aktion bitte ausschließlich hier über Google+
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Paul Bobola's profile photoHorst Jacobs's profile photoMais Feld's profile photoAmpliTrain's profile photo
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Hallo, darf ich wissen wer diese Nachricht gesendet hat?
 Mais Feld ist wer?
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AmpliTrain

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Ein Berliner Anwalt äußert sich zum wiederholten Male zu der Qualität von EMS Studios.
http://www.123recht.net/Erneuter-schwerer-Unfall-im-Berliner-Fitnessstudio-beim-EMS-Reizstromtraining-__a154068.html
Es handelt sich hier tatsächlich nicht um einen Unfall. Auch wenn der Anwalt dies so aussehen lassen will.
Ich zitiere Wikipedia: „Ein Unfall ist ein plötzliches, unvorhergesehenes, zeitlich und örtlich bestimmbares, unfreiwilliges und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine Person einen Schaden erleidet.“
„Unfreiwillig“ und „von außen einwirkendes Ereignis“ trifft hier beides sicher nicht zu.
 
Creatinkinase (CK) ist ein Enzym, das in Muskelzellen und Gehirn vorkommt. Im Normalfall befindet sich der größte Teil der Creatinkinase im Inneren der Körperzellen, z.B. in Muskelzellen. Werden diese Zellen in irgendeiner Weise verletzt, wie es z. B. nach Muskelkrämpfen oder bei einem Herzinfarkt geschieht, gelangt die Creatin-Kinase ins Blut. Bei einer Blutuntersuchung misst man dann einen erhöhten Creatin-Kinase-Wert.
Das bedeutet, die CK kann in der Medizin genutzt werden, um z.B. Herzinfarkt oder Muskeldystrophie zu diagnostizieren, sie ist aber auch ein Wert der durch intensives (Muskel-)Training ansteigt. Auch hierzu sei nochmals Wikipedia zitiert:
„Bei allgemeinen Muskelerkrankungen, wie der Progressiven Muskeldystrophie, Post-Polio-Syndrom oder Myositis, ist die CK-Aktivität auf über 25000 U/l stark erhöht. Bei einem Herzinfarkt liegt die CK-Aktivität meistens unter 7500 U/l.
Bei intensivem, exzentrischem Krafttraining und im Spitzen-Ausdauersport werden des Öfteren Werte in Bereichen von 20.000 bis 45.000 gemessen. Ein erhöhter Wert kann also auch auf ein vorhergehendes Training zurückzuführen sein.“
 
Was also können wir aus dem Bericht des Anwalts aus Berlin schließen? Erst mal gar nicht viel, außer, dass die besagte Dame offenbar ein sehr intensives Training absolviert hat und daraus sehr hohe CK-Werte resultierten. Wenn man aber bedenkt, dass Werte von bis zu 45.000 im Kraftsport durchaus nicht unüblich sind dann erscheint die „Stimmungsmacherei“ des Anwaltes doch gleich in einem ganz anderen Licht!
 
Ich möchte an dieser Stelle auf noch einen Punkt aufmerksam machen: EMS Training – also Training mit Niederfrequentem Reizstrom, ist eine Trainingsform bei der Impulse von zumeist 85 Hz genutzt werden. Dies ist physiologisch gesehen eine hohe Frequenz die nur wenige sehr schnell zuckende Motorische Einheiten auch physiologisch nutzen. Die meisten Muskelzellen im menschlichen Organismus arbeiten mit deutlich geringeren Frequenzen (z.B. Haltemuskeln). Das bedeutet, dass für einen großen Teil der Muskelzellen 85 Hz eine Reizung über ihrem physiologischen Wert darstellt und daher kann man sagen, dass Training mit niederfrequentem Reizstrom der mit 85 Hz arbeitet ein Training auf Basis von intermittierenden Muskelkrämpfen ist. Dies ist erst mal nichts Schlimmes. Ein Krampf ist letztlich auch eine Muskelkontraktion. Allerdings – und das kennt sicher jeder – ziehen Muskelkrämpfe auch stets starken Muskelkater nach sich. Das bedeutet, dass man bei einem solchen Training durchaus damit zu rechnen hat, dass die CK Werte hoch gehen.
Dies wird ja in der Praxis auch ständig von Anbietern des EMS Trainings mit Niederfrequenz  bestätigt, da hier immer gerne auf die äußerst heftigen Muskelkater verwiesen wird, die durch das Training mit Niederfrequenz entstehen. Leider werden diese Muskelkater in diesem Zusammenhang als Zeichen für Effektivität miss-gedeutet (um als Verkaufsargument dienen zu können). Dass Muskelkater in Wahrheit ein Zeichen für übermäßige und eventuell sogar un-physiologische Belastung ist, wird gerne unter den Tisch gekehrt.
Was aber entscheidend ist: Jedes Training kann eine Überlastung sein. Und jedes hochbelastende Training (erst recht eines das zu Muskelkrämpfen führt) wird deutlich erhöhte CK Werte nach sich ziehen. Und wenn eine Kundin in einem EMS Studio in Berlin Tegel nach dem Training Beschwerden hat und sich die CK Werte in Bereichen von 7000 befinden, dann darf man davon ausgehen dass das Training nicht angepasst war an die Voraussetzungen der Kundin.
 
Tatsache ist doch, wenn jemand heute in Deutschland in ein Fitnessstudio geht oder ein EMS Studio oder ein EMA Studio, dann muss er oder sie wissen, dass unser Gesetzgeber keine spezifische Schulung für Mitarbeiter in solchen Studios vorschreibt. Unser Gesetzgeber sagt, jeder darf sich Trainer nennen. Und so lange unser Gesetzgeber hier so großzügig ist, gibt es keine Grundlage um die Überlastung von Studiobesuchern dem Personal des Studios anzulasten.
Denn in Deutschland darf jeder ein Fitnessstudio eröffnen. Es bedarf weder einer abgeschlossenen Schul- noch einer bestimmten Berufsausbildung. Das ist doch die wahre Problematik. Darum sollte sich der Herr Anwalt mal kümmern. Denn für den Laien der in ein Studio geht, ist es absolut unmöglich zu prüfen, ob hier Menschen betreuen und beraten die wirklich fundiert ausgebildet sind oder nicht. Denn es gibt keinen Schutz für das Berufsbild Fitnesstrainer oder Personaltrainer oder gar EMS-Trainer.
Und ich behaupte mal ganz freundlich, dass viele gar nicht wissen, dass sie nichts wissen, weil es für ihr Fachwissen keinen Maßstab gibt.
 
Und Tatsache ist auch, dass wir alle die wir mit EMS und EMA arbeiten, selber verantwortlich sind für den Ruf den wir uns machen. Und genau deswegen möchte ich hier darauf hinweisen, dass es unklug ist wenn Anbieter von Training auf Basis Niederfrequenten Reizstromes Muskelkater als ihr hauptsächliches Verkaufsargument nutzen. Und ich bin sicher, dass genau das auch der Beweggrund war, wieso die Mitarbeiterin in besagtem Studio in Berlin ihre Kundin besonders hoch einstellen wollte, auch wenn diese vielleicht sogar deutlich ihrem Unbehagen Ausdruck verlieh. Die Mitarbeiterin hatte wahrscheinlich gelernt, dass ein heftiger Muskelkater leicht zu erzeugen ist mit Niederfrequenz und dieser Muskelkater auf Laien überzeugend wirken kann. Und weil sie vielleicht auch noch für jeden geschlossenen Vertrag Provision bekommt, wollte sie die Kundin eben „einfach nur überzeugen“.
 
Ich weiß wie oft ich leider genau zu diesem Thema Diskussionen führen muss. Weil AmpliTraining, also Training mit modulierter Mittelfrequenz, keinen „heftigen“ Muskelkater auslöst, da diese Stromform quasi-physiologisch arbeitet. Und immer wieder höre ich von fachlich nicht allzu versierten Personen, dass ein heftiger Muskelkater aber ein „soooo tolles“ Verkaufsargument ist. Mag sein. Aber das Beispiel aus Berlin zeigt, dass Fachwissen und sinnvolles Training auf lange Sicht gesehen vielleicht sogar die besseren Verkaufsargumente sein können. Denn Kunden lassen sich nicht nur von Schmerz überzeugen, sondern auch durch ein wirklich gutes Training.
 
Und in diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals darauf hinweisen, dass auch AmpliTrain-Anbieter es mitunter nicht für nötig halten ihre Trainer und Trainerinnen (und oft sogar ihre Studioleiter) zu uns auf die Schulungen zu schicken. Das ist sehr bedauerlich und auch sehr nachlässig. Denn wie das Beispiel aus Berlin zeigt, kann es nicht schaden, wenn die Trainer und Trainerinnen möglichst umfassend informiert sind und von den physiologischen Hintergründen Ahnung haben – unabhängig von der Stromform mit der sie arbeiten.
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AmpliTrain

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Neues Jahr, neues Glück – neue Gesundheit!
Jeder Jahreswechsel bietet sich an für Neustarts. Egal worum es geht. Aber vor allem die immer wieder zu erneuernde Beschäftigung mit dem Jahrtausende alten Wissen „Du bist was du isst“ erscheint sinnvoll.
Wir leben in einer Welt in der die Menschen immer älter werden, aber tatsächlich auch immer kranker. Im Umkehrschluss heißt das, dass wir immer mehr Menschen haben, die 10 oder gar 20 Jahre länger krank sind als noch vor 50 Jahren. Sowohl in den USA als auch in Deutschland steigen die jährlichen Neuerkrankungen an Krebs. Krebs ist neben den extrem verbreiteten Herz- Kreislauferkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt, Arteriosklerose, Angina Pectoris etc.) zu einer Art Seuche geworden.
Woran liegt das, wo doch unsere Medizin so modern ist und so viele Möglichkeiten – bis hin zum Austausch des Herzens – bietet.
Schon vor 50 Jahren haben schlaue Köpfe - die durchaus auf höchstem Niveau wissenschaftlich tätig waren - darauf hingewiesen, dass die zunehmenden Probleme mit den Zivilisationskrankheiten ernährungsbedingt sind.
Leider aber sind weder Schulmedizin noch Lebensmittelindustrie daran interessiert ein solches Wissen zu verbreiten oder dessen Verbreitung auch nur ohne Gegenangriff zu tolerieren. In den letzten 100 Jahren flossen (nachweislich) Milliarden Dollar/Euro in die Kampagnen der Industrie mit denen „besseres Wissen“ degradiert und schädliche Lebensmittel durch sog. Studien als gesund belegt wurden. Nur ein Beispiel sei genannt: Margarine. Heute wissen wir, Margarine ist im Grunde pures Gift. Margarine ist genau betrachtet ein „Trans-Fettsäuren-Produkt“ das nicht nur krebserregend sein kann sondern auch viele andere Zivilisationserkrankungen mitverursachen kann. Dennoch wurde in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts Margarine als so gesund angepriesen (und durch Studien belegt) dass man es am liebsten pur gelöffelt hätte. Und das obwohl Forscherinnen und Forscher höchster Güte schon damals die Gefährlichkeit von Margarine auf Grunde deren üblem Fettprofil nachgewiesen hatten.
Deswegen sollten wir immer sehr wachsam und bereit sein, unser angebliches Wissen zur Ernährung immer wieder zu überprüfen und vor allem auch unsere Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und vor allem auch unsere eventuellen Ernährungsempfehlungen an Kunden auf den Prüfstand zu stellen.
Wir die wir uns mit EMA Training befassen, wir sind gezwungen, uns immer auch mit den Fragen der gesunden Ernährung zu befassen. Weil unsere Kunden von uns erwarten, dass sie ein erfolgreiches Training von uns bekommen. Und Trainingsreize können nur wirklich gut wirken wenn sie auf ein Gewebe treffen das optimal versorgt ist. Das ist und bleibt eine Tatsache. Der beste Architekt und der beste Baumeister können noch so engagiert ein Haus planen und erbauen – wenn die Ziegel mit denen das Haus gebaut wurde nicht taugen und der Boden auf dem das Haus steht nicht trägt, dann wird das Ergebnis bestenfalls vorübergehend scheinbar gut – langfristig aber wenig überzeugend sein.
Genau so ist das mit Training das wir unserem Körper angedeihen lassen. Egal ob das Training dem Abbau von Fett, dem Zugewinn an Muskulatur oder einfach einer besseren Fitness und Leistungsfähigkeit dienen soll.
Deswegen möchte ich auch zum Einstieg in das neue Jahr darauf hinweisen, dass Substitution – also das Zuführen von zusätzlichen Substanzen wie Vitaminen, Mineralstoffen etc., aber auch die Einnahme von Eiweiß – immer nur der zweite Schritt sein sollte. Und sich immer nur nach einem echten Bedarf richtigen sollte. Viel wichtiger und viel entscheidender ist die grundsätzliche Ernährung, also das was jede Person sich Tag für Tag als Ernährung zuführt. Ich betone das, weil hier oft viele Fehler gemacht werden. Ein Mensch der sich grundsätzlich schlecht ernährt, wird durch Zusatz von Vitaminen, Mineralstoffen und dergleichen nicht plötzlich gesund ernährt sein – sondern ist wie jemand der versucht schlechte Ziegel mit gutem Mörtel zu verbauen – das Ergebnis wird schlecht bleiben. Substitution kann nur sinnvoll sein wenn sie als zusätzliches Plus zu einer grundsätzlich wertigen Ernährung genutzt wird. Eiweiß-Shakes für einen Menschen der den ganzen Tag nur Junk-Food, Getreide und Zucker zu sich nimmt, ist wahrscheinlich am Ende für den Körper keine wirkliche Hilfe. Oder wenn jemand über seine reguläre Ernährung zu viele Transfett-Säuren zuführt, dann kann auch Leinöl nicht mehr sinnvoll verstoffwechselt werden. Das sind Fakten und diese muss man vielen Menschen oftmals immer wieder deutlich machen.
Eine Vitamin-C-Pille kann Gemüse in der Nahrung nicht ersetzen und eine Magnesiumtablette kann nur dann vom Körper verstoffwechselt werden, wenn überhaupt ein funktionierender Stoffwechsle vorliegt.
Darum sollte Substitution nicht überbewertet werden. Sie kann z.B. im Sport sehr gut unterstützen, aber auch das nur wenn die Ernährung an sich anabol – also für den Körper aufbauend – ist.
Deswegen an alle AmpliTrainer der Appell, sich immer wieder mit den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft zum Thema Nahrung zu befassen, damit ihr euren Kunden auch hier klare Ansagen machen könnt. Denn die Kunden neigen dazu dem Trainer, dem Studio oder eben dem Trainingsgerät die Schuld zu geben wenn Trainingsziele nicht erreicht werden wie das geplant und gehofft war. Dass das erreichen der Ziel aber oft an einer völlig falschen Ernährung und einer unzuträglichen Lebensweise liegt, das blenden Kunden gerne aus – und da sind die AmpliTrainer gefragt, die das den Kunden im Vorfeld, aber auch in der Trainingsbegleitung immer wieder auch deutlich machen sollten.
In diesem Sinne uns allen also ein erfolgreiches Jahr 2014!
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AmpliTrain - weil auch EMS Training High-Tech verdient. Nicht jeder kann Mittelfrequenz - wir können!
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EMS Training ist eine Entwicklung die sich immer mehr durchsetzt. EMS Geräte gibt es inzwischen einige, doch nur der AmpliTrain arbeitet auf der Basis modulierter Mittelfrequenz - nicht nur das Trainingserlebnis wird dadurch angenehmer sondern vor allem auch die Trainingsergebnisse sind mit dieser Stromform optimal. AmpliTrain bietet EMS Training 3.0. Tiefenwirksam und überzeugend.