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Albrecht Weinert
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Dahinter steigen (verstehen), Spaß beim Entwickeln, Freude am effizienten Funktionieren
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REM2015 in Bochum, Germany
November, 18-20, 2015, rewirpower-Lounge

This will be  the 16th international  #conference  on Research and Education in #Mechatronics.
As co-organiser I'm responsible for web publication and server. Have a look at http://rem2015.de – 
and, as an expert, feel invited to participate and contribute, please.
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node.js as web server
problems on a Windows Server 2008 R2

After having tamed #Tomcat and used #Apache on many #Windows systems over the years I wanted to give #node .js a try.

On the plus side: With only one page .js you get a fully functional server for with some extra functions, like logging etc. And adding, changing and configuring those extras by modifying the .js-source looks far easier and much more self-documenting than fiddling with Apache's config-files.

Next I wanted to add TLS, no authentication yet, just listen on 443 (https), too. I totally failed, even when following the recipes in the crypto and tls modules, including the #openssl server #certificate generation, word by word. Experiments with the googled tips for one day just revealed the choice of dying by “header too long” or by “unknown tag”.

Hence, on the minus side: Going beyond just basic functions will / may fail; even if following 8 line examples in the documentation. Having a full blown SVN-server based on node.js seems utopic, now.

Anyone having ha success on Windows servers?
Help and comments welcome.
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touch won't touch after midnight
small tools doing one thing right

After struggling (successfully in the end) with a Windows server 2008 #ACL #UAC problem one tends to like the Linux/Unix principle of small and simple tools doing just one thing. And doing it well, to be sure.

But while hailing Linux I stumbled over an old bug in a tool we have since decades – as the “touch screen” below shows. And anticipating the objection of this being an old Windows64 port of #Linux tools, I set up the experiment with an #Ubuntu Server installed five days ago with an .iso freshly downloaded:
For #touch 01:17:12 is a valid time of day,  but 00:17:12 is not.
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Aux ARMes citoyens
Von AVR zu ARM 
Von wo wir kommen
Mit der AVR-Architektur gelingt es routinemäßig 
• mit einer freien toolchain Eclipse, AVR-GCC, avrdude
• unter Linux (div. Varianten) und
• unter unterschiedlichen Windows (Win-avr)
• einen seriellen bootloader und
• nicht ganz unkomplizierte „bare metal“ software
• in 99,5% pure C plus
   • 0,5% in die C-sources eingestreuten in-line-Assembler
• auf diverse Zielplattformen mit sehr unterschiedlichen controllern einzusetzen (zu „deployen“).

Hierzu bedarf es etwas (mäßiger) Intelligenz im  makefile und etwas macro-Akrobatik im Satz der source files. Dass dies so gut geht, mag auch daran liegen, dass es bei eigentlich einer allgemein genormten Architektur (AVR) nur einen Hersteller (Atmel) gibt.

Wohin wir wollen
Die Möglichkeit bei ähnlichen Preisen und Stromverbrauch und mit teilweise weniger Chips i.A. bessere Rechen- und Peripherieleistung zu bekommen, führte zum zum Wunsch, diese – paradiesischen ? (monopolistischen) – Zustände auf #ARM   (z.B. #cortex M3) zu übertragen. Dabei sollten die bewährten Ansätze natürlich beibehalten werden. Und idealerweise sollte mit dem gleichen (Basis-) Satz von (C-) Quellen und möglichst mit einer tool chain AVR-ARM-mehrgleisig gefahren werden.

Ist dieses Ziel eine Illusion? Oder wurde es gar schon mal erreicht?

Ich stehe erst am Anfang der Klärungsarbeit mit Controllern, boards und Unterlagen unterschiedlicher Hersteller und sehr (sehr!) unterschiedlicher Qualität und Zugänglichkeit. Es gibt gute hersteller- bzw. lieferantenspezifische Ansätze mit evaluation boards und tools etc.. "Hello USB in less than 1 hour" ist gut möglich. Ein spielerischer Ansatz, wie es Arduino für #AVR wurde, ist wohl mehrfach (und teilweise besser und komfortabler)  schon da. 

Zu fehlen und somit selbst zu erkämpfen scheint ein hersteller- und plattformunabhängiger Ansatz wie oben angedeutet.
Was meine Sie?
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Stacknutzung von ATmega µControllern ermitteln
Sampling stack usage on ATmegas in system
Entwickler von embedded software fürchten schon mal einen Stack-Überlauf in den Variablenbereich. Hier ist ein Rezept zur Gefahrenermittlung.
Embedded system developers using small µControllers like ATmega may fear the stack colliding with the variables. Here's a receipe to get the stackpointers working range in system.
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Tochter Linda in Afrika - Halbzeit des Praktikums
Der Kindergarten Wattenscheid in Gambia Partner für Afrika e.V.
Lindas Blog: outofgambia.jimdo.com 
Stichworte:  #Gambia #Kindergarten #Wattenscheid
Das Auslandspraktikum ist nun schon mehr als halb rum und Linda hatte fast jeden zweiten Tag Neues zu berichten. Dank der lebendigen und auch gelegentlichen lustigen Art hat ihr Blog inzwischen eine Menge Leser.
Auslandspraktika während des Studiums sind eine gute Sache  -  aber acht Wochen soziale Arbeit unter einfachsten Verhältnissen sind schon eine besondere Herausforderung. Auch das klingt in Lindas Blog outofgambia.jimdo.com an.
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Serial bootloader ready
Open source software for 8bit ATmega

After some changes and improvements and five months trouble-free use on multiple platforms  and controllers I regard my serial bootloader mission ready. Find more on
http://blog.a-weinert.de/avrserbootl_de/
and the publication (download .pdf) indicated.

Reports and hints are welcome.

keywords: #bootlaoder #ATmega #Arduino #weAut_01
Figure: Arduinos using the bootloader via the serial2usb link.
On the automation module weAut_01 we just use the V.24 / RS232 interface.
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Serieller bootloader fertig
Open source software für 8bit ATmegas
Stichworte:   #bootloader   #atmega   #weAut_01   #arduino     #protothreads   http://a-weinert.de/pub/AVRserBootl.pdf

Nach vielen Änderungen und Verbesserungen und nunmehr fünfmonatigem problemlosen Betrieb auf mehreren Plattformen und controllern betrachte ich meinen seriellen bootloader als einsatzreif. Näheres finden Sie in  
http://blog.a-weinert.de/avrserbootl_de/ 
und der  angegebenen (englischen) Veröffentlichung.


Ein serieller und insbesondere dieser bootloader bietet folgende Vorteile:
• Besondere Programmierhardware wird unnötig
• Nutzen einer betrieblich eh vorhandenen Komminikationsschnittstelle
• Standard Programmiersoftware
• Gute Integration in / Nutzung von bootloader-Komponenten durch die Applikationssoftware
• Lizenzgebührenfrei, open source
• Flexible Abdeckung eines breiten Spektrums von ATmegas und Zielplattformen
• Arduino's “jail break”  –  Free Arduino!
• Nutzung professioneller Standardwerkzeugketten und
• -Bibliotheken   –  wie beispielsweise Protothreads

Erfahrungsberichte und Anregungen sind willkommen.

Bild: Automatisierungsmodul weAut_01
Hier nutzt der serielle bootloader die V.24-Schnittstelle (oben links).
Bei Arduinos wird das serial2usb link verwendet.
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