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Albert Schweitzer Apotheke
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Eine „Grippeschutzimpfung“ ist eine vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer „echten Grippe“ - „Influenza“ genannt, die nicht auf grippale Infekte - vulgo Erkältung - zielt, und möglichst jedes Jahr im Herbst - der beginnenden „Erkältungssaison“ - von September bis November vorgenommen werden sollte; eine Impfung zu einem späteren Zeitpunkt ist noch möglich und auch sinnvoll, da der Impfschutz bereits zwei bis drei Wochen später ausgeprägt ist.

Die „echte Grippe“ ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die - besonders bei Risikogruppen wie älteren Menschen, chronisch Kranken und Schwangeren - einen schweren Verlauf, bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen, nehmen kann.

Das Robert Koch Institut - kurz „RKI“ („www.rki.de“) - weist in einem Bericht zur „Saison 2015/2016“ aus, dass es geschätzte vier Millionen grippebedingte Arztbesuche und sechzehntausend Krankenhauseinweisungen gab.

Da sich Influenza­viren konti­nu­ierlich ver­ändern, das Immunsystem „alte Bekannte“ daher nicht sofort wiedererkennt, sondern als „neuen Eindringling“ wahrnimmt, dessen Bekämpfung mit komplexen Abläufen einhergeht, die nicht so schnell ablaufen, wie gewünscht, spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO jährlich eine Emp­fehlung für die Zusammen­setzung des Impf­stoffes aus.

Eine Grippeschutzimpfung bietet aber keinen hundertprozentigen Schutz, was unterschiedliche Gründe haben kann, sei es ein Virus, welches sich ausbreitet, vor dem die Impfung nicht schützt (oder schützen kann), es „erwischt“ Sie vor der Impfung oder die Impfung spricht beim Menschen unzureichend an . . .

Wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ - Düsseldorf bieten Ihnen eine umfangreiche Beratung mit dem dazu nötigen Hintergrundwissen an, halten Informationsmaterialien und weitergehende Tipps für Sie bereit, denn:

Gesundheit braucht verlässliche Partner !

#albertschweitzerapotheken, #grippeschutz, #impfung, #influenza, #grippeschutzimpfung, #erkaeltungssaison, #immunsystem, #
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„Vitamin D“ hat unter den Vitaminen eine Schlüsselfunktion für unser gesamtes Wohlergehen, denn es hat Einfluss auf die Ausschüttung zahlreicher Substanzen im Körper, und betrifft fast alle Bereiche unserer Gesundheit.
Angefangen vom Zustand der Organe, des Herz-Kreislaufsystems, über das Immunsystem bis hin zu Muskeln, Nerven und Gehirn – Vitamin D ist an unzähligen Prozessen beteiligt.

Noch vor wenigen Jahren vertrat man die Ansicht, Vitamin D werde mit Hilfe des Sonnenlichts ausschließlich unter Mitwirkung von Leber, Niere und der Haut gebildet, und diene vorwiegend der Regulation des Phosphor- und Kalziumstoffwechsels zum Aufbau und Erhaltung der Knochengesundheit.

Die Überraschung war groß, als amerikanische Forscher um Professor Holick, Professor für Medizin, Dermatologie und Biophysik sowie „Entdecker“ der „aktiven“ Form von Vitamin D, feststellten, dass fast jede Zelle unseres Körpers über Vitamin-D-Rezeptoren verfügt, und in der Lage ist, Vitamin D zu bilden.
Dies hilft nicht nur Erkältungs- und Grippeerkrankungen vorzubeugen, sondern auch Knochenerkrankungen wie zum Beispiel Osteoporose und Rachitis.
Ein Mangel an Vitamin D ist - so die Forscher - außerdem profund an der Entstehung von Tumorerkrankungen beteiligt, weil der Vitalstoff das „ungesunde Zellwachstum“ direkt vor Ort verhindern kann. Weitreichende wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen dahingehend, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht wird, und mit „gesunden Vitamin-D-Gaben“ positiv beeinflusst werden kann.

Das Robert Koch Institut in Berlin belegt in einer vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage, dass in Deutschland in allen Altersstufen ein teilweise erhebliches Defizit an Vitamin D besteht: bei 57% der untersuchten Männer und 58% bei Frauen lag der Vitamin-D-Spiegel unterhalb der kritischen Grenzwerte - in den Wintermonaten war das festgestellte Defizit sogar noch höher.

Aber das muss nicht sein:
Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin und wird daher im Körperfett gespeichert. Der Körper kann dies - glücklicherweise - über den Sommer „ansparen“, denn Sonnenlicht, welches mit seiner UVB-Strahlung an der „Produktion“ des Vitamins beteiligt ist, gibt es gleichsam das ganze Jahr über gebührenfrei.
Fünfzehn bis dreißig Minuten „Sonnenbad“, je nach Hauttyp und ohne Sonnenschutzmittel, welches die UVB-Strahlung hemmt, wenigstens Gesicht und Arme, reichen schon aus, damit in den Herbst- und Wintermonaten ein gesunder Mensch dann von seinen Vitamin-D-Vorräten im Fettgewebe leben kann.

Wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ - Düsseldorf helfen Ihnen bei Fragen gerne weiter, denn:

Gesundheit braucht verlässliche Partner !

#albertschweitzerapotheken, #vitamind, #vitaminmangel, #herbstundwinter, #erkaeltungundgrippe, #osteoporose, #sonnetanken,
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Seit Kurzem bieten die Albert Schweitzer Apotheken in Düsseldorf
– mit ihrer besonderen Expertise in der HIV/AIDS Beratung -
als eine von wenigen Apotheken in Deutschland einen
bezahlbaren HIV Schutz an.

Die rezeptpflichtige PrEP ist für einen Preis von
50,05€ (28 verblisterte Tabletten) erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie in den
Albert Schweitzer Apotheken in Düsseldorf,

Uhlandstraße 9 und Grafenberger Allee 134.

Telefonisch erreichbar unter: 0211 - 17 99 000 oder
0211 - 660 178.
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Der Begriff „Stress“ wurde erstmals von Walter Cannon, einem US-amerikanischen Physiologen 1914 in Bezug auf „Alarmsituationen“ verwendet.(Der von ihm entwickelte Begriff und die in der Stressforschung als „Fight-or-flight“ bekannte Reaktion, bezeichnet die rasche körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen = „Stressreaktion“). Basierend auf diesen Arbeiten formulierte Hans Selye, ein ungarisch-kanadischer Mediziner, in den 1930er-Jahren die Grundlagen der Lehre vom Stress. Selye definiert ihn als „…körperlichen Zustand unter Belastung, durch Anspannung und Widerstand gegen äußere Stimuli“.

Ob Stress bei der Arbeit oder im Privatleben – jeder kennt sicherlich zahlreiche Situationen, in denen einem einfach alles zu viel wird, und man nicht mehr kann.
In gewissem Maße kann Stress durchaus anregend sein, bewirkt sogar eine höhere Leistungsfähigkeit.
In der heutigen Zeit ist er für viele allgegenwärtig, dabei häufig sehr belastend; nimmt er überhand, drohen körperliche und psychische Erschöpfung.

Die bekannteste Art einer Stresserkrankung ist das häufig erwähnte „Burnout“, die körperliche und seelische Reaktion auf eine anhaltende, berufliche Überforderung, und eine ungünstige - beziehungsweise fehlende - Stressbewältigung. Dies führt mit der Zeit zu einer so genannten „Erschöpfungsdepression“ deren typische Symptome Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, gedrückte Stimmung und sozialer Rückzug sind. Nach neuesten Erhebungen sind in Deutschland rund neun Millionen Menschen von Burnout betroffen.

„Achtsamkeit“ bedeutet, im Moment anzukommen, sich ganz auf seinen Körper zu konzentrieren. Achtsamkeit hat eine lange Tradition und geht auf fernöstliche Meditationsformen zurück, um eine Form der Bewusstseinslenkung, die ganz auf den gegenwärtigen Moment, das Hier und Jetzt, gerichtet ist.

Das mag sich „kompliziert anhören, gerade in „diesen Zeiten“, aber kann auch für den „Ungeübten“ einfach zu praktizieren sein.
Zum Beispiel bewusst atmen, nicht an die Zukunft denken, nur den Moment wahrnehmen und spüren.
Wie fühlt sich beispielsweise die Zahnbürste im Mund an . . . fahren Sie ganz bewusst über das Zahnfleisch, und dabei an nichts anderes „denken“ und nur fühlen.
Diese Aufzählung ließe sich unendlich fortsetzen, und wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ - Düsseldorf helfen Ihnen gerne dabei, denn:

Gesundheit braucht verlässliche Partner !

#albertschweitzerapotheken, #stress, #burnout, #stressbewaeltigung, #antriebslosigkeit, #schlafstoerung, #achtseimkeit, #buewusstsein, #bewusstleben,
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"Eintauchen in die Welt von Dr. Hauschka"

Mit der richtigen Pflege tun Sie nicht nur sich, sondern auch Ihrer "Haut im Herbst" etwas Gutes.

Lassen Sie sich von unserer Kosmetikerin Frau Bullmann individuell und kostenlos beraten, erhalten - neben wertvollen Schminktipps - ausgesuchte Pflegeanleitungen und Einblick in die vielfältigen Duftwelten von Dr.Hauschka.

Lassen Sie sich überraschen und profitieren zusätzlich von unserem Preisnachlass von zehn Prozent auf alle Artikel von Dr. Hauschka!

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Organspende schenkt Leben

Fragen zum Thema „Organspende“ sind - ähnlich wie Themen, die das Leben und den Tod berühren - niemals einfach. Gleichsam sind Fragen zum „Für“ und „Wider“ nicht mit „richtig“ oder „falsch“ zu beantworten, entscheidet dies doch jeder persönlich für sich selbst, und kann und darf von niemandem kritisiert werden.

Es gab seit 1997 von Bundestag und Bundesrat einen gemeinsamen „Ansatz“, der im so genannten „Transplantationsgesetz“ aus dem Jahre 2007 verankert wurde. Eine im Jahr 2012 in Kraft getretenen Novelle des Transplantationsgesetzes stärkte die Kontrollinstrumente und schuf Grundlagen, um das System der Organtransplantation für die Bevölkerung transparenter zu gestalten; eine weitere gesetzliche Änderung 2013 zog Konsequenzen aus den bekannt gewordenen Manipulationen an Patientendaten.

Auch die Kirchen - allen voran die „Katholische Bischofskonferenz“ und der „Rat der Evangelischen Kirche“ - setzten und setzen sich mit diesem Thema seit Jahren auseinander, und beschreiben in einer gemeinsamen Erklärung, dass eine Organ- oder Gewebespende ein „Akt der Nächstenliebe“ sein kann.

Trotzdem bleiben viele Fragen unbeantwortet !

Beispielsweise: wer kann oder darf überhaupt spenden, was hat jeder Einzelne dafür zu tun ? Vor allem aber steht die Angst, dass man - gegebenenfalls „noch lebend“ - Organe entnommen bekommt beziehungsweise die Frage nach der „Zuverlässigkeit in der Festlegung des (Hirn-)Todes. Auch, was mit der Spende danach überhaupt geschieht - Stichwort „Organhandel“. . .

Die Medizin sieht sich jeden Tag mit diesen Vorurteilen und Klischees konfrontiert. Diese beruhen meist auf unzureichende Kenntnisse, und lassen sich leider nur schwer ausräumen. Aspekte der Organ- und Gewebespende erschließen sich aber, wenn man sich genauer damit auseinandersetzt.

Wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ Düsseldorf helfen Ihnen gerne in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch, welches - selbstverständlich - unter die Schweigepflicht fällt, weiter, und halten eine kleine Broschüre für Sie bereit, die von der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ bei der Entscheidungsfindung helfen soll, denn:

Gesundheit braucht verlässliche Partner !

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. . . nicht vergessen: die Infoveranstaltung zum Thema "Osteoporose" am kommenden Montag - Sie finden uns ab 18:30 Uhr im neuen "Uhland-Forum", direkt neben der Apotheke - wir freuen uns auf Sie!

#albertschweitzerapotheke, #uhlandforum, #osteoporose, #knochenschwund, #infoveranstaltung, #kostenlos,
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Tun Sie etwas für Ihre Zähne, solange Sie noch nicht getrennt von ihnen schlafen !

Wenigstens zweimal täglich, morgens und abends, sollten wir uns Zeit nehmen für unsere Zahnpflege, und Zahnbürste sowie eine fluoridhaltige Zahnpasta sollten für mindestens drei Minuten zum Einsatz kommen.

Studien belegen, dass eine gute elektrische Zahnbürste besser als eine Handzahnbürste reinigt, aber wer bereit ist, etwas mehr Zeit in das Zähneputzen zu investieren, kann den Nachteil der Handzahnbürste ausgleichen. Zeit ist beim Zähneputzen immer der kritische Faktor, ist es doch gemeinhin eine „lästige Pflicht“: Wer bereit ist, eine angemessene Zeit zu investieren, das können je nach Art und Stellung der Zähne auch bis zu fünf Minuten und mehr sein, sollte mit einer guten Handzahnbürste Zähne und Zahnfleisch pflegen.
Vielen Menschen fällt es aber leichter, die Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste zu reinigen, denn sie vereinfacht die Bewegungsabläufe. Zeit spart man resp. frau aber nicht, denn auch hier sollte jeder Zahn einzeln und sorgsam gereinigt werden.

Ganz wichtig: spätestens alle drei Monate - bitte auch früher, wenn die Borsten krumm und schief sind - sollte die Bürste gewechselt werden.

Beim Reinigen verbraucht jeder Deutsche durchschnittlich sechs Tuben Zahnpasta pro Jahr . . . was macht aber eine gute Zahnpasta aus ?

Der mit Abstand wichtigste Inhaltsstoff in Zahnpasta ist das Fluorid. Es hilft dabei, Mineralstoffe in den Zahnschmelz einzulagern und härtet die Zahnoberflächen. Studien belegen, dass Fluorid aus Zahnpasta bei regelmäßiger, wie oben beschrieben zweimal täglicher Anwendung das Risiko für Karies um 40 Prozent senkt.

Schleifkörper, die der Zahnpasta beigegeben sind, polieren die Zähne und entfernen wirksam Beläge - ein Kürzel auf der Verpackung, der RDA-Wert (Relative Dentin Abrasion - zu deutsch: Relativer Zahnabrieb), gibt die Stärke des Abriebs an. Die meisten Zahncremes haben einen mittleren RDA. Es gibt für empfindliche Zähne und Zahnfleisch speziell niedrigere Abriebe, die Zähne und Zahnfleisch schonen und empfindliche Zahnoberflächen versiegeln.

So genannte „Tenside“ sorgen dafür, dass die Zahnpasta gut schäumt, und damit klebrige Beläge besser entfernen kann; durch die Schaumbildung gelangt die Zahnpasta auch an schlecht erreichbare Stellen im Mund, womit Essensreste dort besser entfernt werden.

Übrigens: Wer den Frischegeschmack aus Minze, Menthol & Co. gerne mag, kann eine Zahnpasta ganz nach seinem Geschmack auswählen – denn in punkto Wirksamkeit spielen Geschmack und Farbe der Zahnpasta keine Rolle.

Wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ - Düsseldorf helfen Ihnen in Sachen Zahnpflege und Zahngesundheit gerne jederzeit weiter, denn:

Gesundheit braucht verlässliche Partner !

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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz: DGE), stellt seit 1956 Regeln und Empfehlungen auf, die Verbrauchern helfen sollen, sich genussvoll und ausgewogen zu ernähren.
Da Experten einige Dinge als nicht mehr zeitgemäß kritisierten, wurden kürzlich Ihre Regeln hinsichtlich neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet und neu geordnet - was vordem als ungesund gehalten wurde, darf heute sorglos verzehrt werden.

Was ist neu?

Man rät beispielsweise nicht mehr dazu reichlich Kartoffeln und Kohlehydrate zu verzehren, da Kohlehydrate das Abnehmen erschweren und die Evidenz von Diabetes begünstigt.

Auch die „5 am Tag“Empfehlung wurde angepasst, und rät jetzt zu drei Mal Gemüse und zwei Mal Obst statt fünfmal Obst

Die DGE unterscheidet gegenwärtig in der Gruppe der tierischen Lebensmittel zwischen rotem und weißem Fleisch, da Studien belegen, dass rotes Fleisch und deren Fleischerzeugnisse das Risiko für Dickdarm und Mastdarmkrebs erhöhen; weißes Fleisch - hier Geflügel und/oder Fisch – gilt im Augenblick als bedenkenlos.

Die Empfehlungen zum Trinken berücksichtigen nun auch zuckergesüßte Getränke: regelmäßig und in größeren Mengen getrunken, erhöhen sie das Risiko für Adipositas bei Erwachsenen sowie für Diabetes mellitus Typ 2.

Auch bei den Themen „vollwertige Ernährung“, „vegetarisch/vegan“ und „Nachhaltigkeit“ wurde nachgebessert und auf den neuesten Stand gebracht.

Wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ - Düsseldorf und unsere geschulten Ernährungsberater erläutern Ihnen die Neuerungen und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zu Seite, denn:

Gesundheit braucht verlässliche Partner!

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Es gibt immer wieder Situationen, in denen Menschen - um überleben zu können - das Blut eines anderen Menschen benötigen.
In Deutschland werden pro Tag rund 18.000 Blutspenden zur Behandlung von Blutkrankheiten wie Leukämie oder Anämien, zur Krebstherapie, Herzerkrankungen, Operationen bei Magen- und Darmkrankheiten und - nicht zuletzt - Verletzungen aus Sport- und Verkehrsunfällen benötigt.
Es mag seltsam klingen, aber der in den vergangenen Jahren immer mehr steigende Bedarf an Blutpräparaten ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts, da heutzutage viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von bösartigen Tumoren erst dank modernster Medizin möglich geworden sind.
Blut ist durch nichts zu ersetzen: es ist ein lebenswichtiges Organ, welches aus Zellen und Teilchen besteht, die Sauerstoff und Nährstoffe transportieren, Krankheitserreger abwehren und den Wärmetransport innerhalb unseres Körpers regulieren - um nur einige wichtige Merkmale zu benennen.
Da Blut nicht künstlich hergestellt und nur vom Körper selbst gebildet werden kann, ist es ungemein wichtig, dass es Menschen gibt, die Ihr Blut spenden und anderen zur Verfügung stellen. Als aktuelle Spenderin resp. Spender helfen Sie einem oder vielleicht sogar mehreren Menschen durch das aus Ihrer Blutspende erzeugte Präparat; Sie schenken Hoffnung, handeln verantwortungsbewusst und es ist ein Ausdruck von „lebendigem Miteinander“.
Blutspenden gefährdet auch nicht Ihre Gesundheit, ist die gespendete Menge - im Verhältnis zur Gesamtblutmenge - relativ gering, so dass der „Verlust“ nicht wirklich ins Gewicht fällt und vom Körper schnell wieder ausgeglichen werden kann. Langzeitstudien an fast dreitausend Teilnehmern zwischen 40 und 60 Jahren ergaben, dass, wer regelmäßig Blut spendet, einem deutlich geringeren Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko ausgesetzt ist.

Wir von den „albert-schweitzer-apotheken“ - Düsseldorf beantworten Ihnen gerne weitere Fragen , denn:
Gesundheit braucht verlässliche Partner !

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