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Albert Absmeier
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Albert Absmeier

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Freizeit definiert sich über Freiwilligkeit. Freizeit ist also jene Zeit, in der man etwas tut, ohne es tun zu müssen. Dies scheint jedoch bei vielen Bundesbürgern nicht der Fall zu sein. Denn anders lässt es sich nicht erklären, dass unter den zwölf Aktivitäten, die die Bundesbürger gerne häufiger machen würden, lediglich eine Aktivität ist, die auch tatsächlich mehrheitlich ausgeübt wird: Zeit mit dem Partner verbringen [1].

 



Groß ist vor allem das Bedürfnis nach mehr Spontanität, Erholung und Geselligkeit. So wollen rund zwei Drittel der Deutschen gerne öfter spontan genau das tun, wozu sie gerade Lust haben und öfter ausschlafen. Aber auch mehr Ausflüge, Treffen mit Freunden sowie persönliche Aktivitäten wie »etwas für die eigene Gesundheit tun« und öfter mal nichts tun rangieren auf der Wunschliste weit oben.

Große Unterschiede zeigen sich innerhalb der Bevölkerung u.a. zwischen den Geschlechtern. Hierbei äußern Frauen insgesamt deutlich mehr Freizeitwünsche als Männer. Neben klischeehaft zu erwartenden Aktivitäten wie Lesen, Wellness, Einkaufen gehen oder telefonieren wünschen sich Frauen überdurchschnittlich oft mehr soziale und kulturelle Aktivitäten. Diese reichen vom Kino- oder Theaterbesuch, über Museums- oder Freizeitparkaufenthalte bis hin zu Beschäftigungen mit der Familie oder den Freunden.



Männer zeigen sich dagegen zufriedener und nennen nur in wenigen Bereichen einen überdurchschnittlichen Wunsch nach einer häufigeren Ausübung der Aktivität – u.a. bei Besuchen von Sportveranstaltungen, Do-it-yourself, Videospielen und DVD-Filmen, sportlichen Aktivitäten und Stammtischen sowie Sex und Vereinswesen.

 

Seit 25 Jahre liegt Fernsehen auf dem ersten Platz der häufigsten Freizeitbeschäftiungen der Bundesbürger.

Auf den Plätzen zwei und drei befinden sich heute mit Radio hören und Telefonieren von daheim Aktivitäten, die ebenfalls schon in den vergangenen Jahrzehnten weit vorn lagen. Vorgerückt auf den vierten Platz ist das Internet. Erstmals liegt das Internet damit vor dem Zeitunglesen.

Neben der Dominanz der Medien im Freizeit­alltag der Bundesbürger halten sich aber auch regenerative Tätigkeiten wie Ausschlafen und seinen Gedanken nachgehen sowie soziale Aktivitäten wie Zeit mit dem Partner verbringen und über wichtige Dinge reden in den Top 10 der häufigsten Freizeitbeschäftigungen.



[1] Freizeitmonitor 2015 der Stiftung für Zukunftsfragen http://www.freizeitmonitor.de/

[2] http://ap-verlag.de/die-beliebtesten-und-unbeliebtesten-freizeitbeschaeftigungen/12757/

[3] http://ap-verlag.de/freizeitstress-statt-erholung-in-der-freizeit/12765/

http://ap-verlag.de/freizeit-wunsch-und-wirklichkeit/12769/
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Albert Absmeier

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Die Innovationsbedingungen haben sich in Deutschland seit 2012 spürbar verbessert. In einem Vergleich mit 27 anderen OECD-Staaten erreicht Deutschland derzeit den vierten Platz, zwei Plätze besser als vor drei Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) [1].



Die besten Innovationsbedingungen weist Finnland auf, gefolgt von der Schweiz und Südkorea. Hinter Deutschland folgen Dänemark, Österreich, Kanada und Frankreich auf den Plätzen 5 bis 8. Großbritannien (Platz 15) und die USA (Platz 18) nehmen nur mittlere Plätze ein. Die schlechtesten Innovationsbedingungen herrschen weiterhin in Italien, Griechenland und in der Türkei.

»Innovationen sind der Kern des Deutschland-Prinzips und damit der wichtigste Treiber für Wirtschaftskraft, Wachstum, Beschäftigung und unseren hohen Lebensstandard«, erklärt INSM-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr. »Innovationen brauchen Freiheit und nicht Vorschriften und Bürokratie«, so Pellengahr. Und: »Bei den Rahmenbedingungen zur Umsetzung neuer Ideen schneidet Deutschland leider bisher nur durchschnittlich ab. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.«

Durch einen steigenden Anteil der Hochschulabsolventen an allen Erwerbstätigen und einen höhen MINT-Anteil an den Hochschulabsolventen und Promovierten hat Deutschland im Teilbereich »Innovationsrelevante Arbeitskräfte« an Boden gewonnen und erreicht einen Spitzenplatz. Ebenso positiv haben sich die PISA-Testergebnisse in den Bereichen Naturwissenschaften und Mathematik entwickelt.

Leichte Fortschritte gab es bei der Durchlässigkeit des Bildungssystems. Stagniert hat hingegen die Bewertung im Teilbereich »Nutzung der Fachkräftepotenziale«. Der Frauenanteil unter den MINT-Absolventen hat leicht abgenommen, ebenso der Anteil der Studierenden aus dem Ausland an allen Studierenden.

»Die größte Herausforderung ist der demografische Wandel, der das Angebot an innovationsrelevanten Fachkräften in Zukunft verringern wird« erklärt Studienleiter Prof. Dr. Axel Plünnecke. Deutschland ist auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen. »Durch eine bessere Willkommenskultur und ein breiteres Angebot von Nachqualifizierungen könnten die Chancen durch die in den vergangenen Jahren verbesserten Zuwanderungsregeln und das Anerkennungsgesetz noch besser genutzt werden«, so Plünnecke.
[1] Der Innovationsmonitor des IW Köln untersucht die Innovationsbedingungen in 28 OECD-Staaten anhand von 18 Indikatoren aus internationalen Datenquellen. Die Gewichtung wurde auf Basis einer Unternehmensbefragung von 2.030 Unternehmen in Deutschland gewonnen.

http://ap-verlag.de/deutschland-immer-innovativer/12780/
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Albert Absmeier

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Im Zusammenhang von Industrie 4.0 fallen auch oft die Begriffe Internet of everything (IoE) und Machine to Machine / Machine to Men (M2M). Während die M2M-Technologie enger gefasst wird und lediglich eine Teilmenge von IoT abbildet, umfasst auf der Gegenseite das Internet of everything mehr. Und zwar sowohl das Thema M2M, als auch die Deutsche Terminologie Industrie 4.0.

Was aber ist nun M2M?

Unter M2M versteht man den hochgradig automatisierten Austausch von Informationen zwischen Endgeräten, wie zum Beispiel Maschinen, Fahrzeugen, etc. und einer Leitstellen-Zentrale. Die Kommunikation erfolgt dabei über diverse Wege, zunehmend über das Internet, aber auch über Mobilfunknetze. Als klassisches Beispiel für eine M2M-Anwendung wird die Telemetrie angeführt, die einerseits zur Fernüberwachung, aber auch zur remoten Wartung und Kontrolle von Maschinen zum Einsatz kommt. Derart gelingt aber auch der Brückenschlag zwischen der Informations- und Maschine-Technik mittels definierter Kommunikations-Standards und –Protokolle.

Soweit zu hergebrachten Kommunikation, der zwischen Maschinen. Mit dem Themenkomplex IoT erweitert sich diese Kommunikation. Neben einem reinen maschinen-bezogenen Austausch von Informationen etabliert sich die Maschine Mensch Kommunikation.

Schlagworte wie WATSON, Augmented Reality, tauchen in diesem Kontext auf.

WATSON ist ein Computerprogramm der IBM, das nach einem der ersten Präsidenten von IBM, Thomas J. Watson, benannt wurde. Das Programm wird dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz zugewiesen. Das Neue an diesem System ist die Beantwortung komplexer, in menschlicher Notation gestellter Fragen und die extrem kurze Reaktionszeit. Derart ist es in der Lage, Antworten auf Fragen zu geben, die in digitaler Form (nicht neu!) und in natürlicher Sprache eingegeben werden.

Die Softwareengine von WATSON nennt sich DeepQA, läuft auf dem Betriebssystem SUSE Linux Enterprise Server und einem Rechnerverbund aus knapp 100 Power 750 Servern mit 16 TB RAM. Jeder Server besitzt einen mit 3,5 GHz getakteten Power7 8-Kern-Prozessor, wobei jeder Kern bis zu 4 Threads gleichzeitig ausführt.

Durch den Einsatz von UIMA Asynchronous Scaleout und Hadoop wird eine massive Parallelisierung ermöglicht. Das erklärt letztlich, warum das Gesamt-Konstrukt, WATSON, derart schnell Resultate auf komplexe Fragen findet.

Neben der technischen Innovation ist aber das Thema der Anwendungen spannend.

Das System WATSON lebt von sehr großen Datenmengen und deren semantischer Korrelation. So wird zum Beispiel über eine Krebsdatenbank in den USA diskutiert, in der sowohl Krankenakten, aber auch Resultate über Behandlungsmethoden gespeichert sind. Fachärzte mit Zugriff darauf haben derart die Möglichkeit, auch ohne eine spezielle Datenbankabfragesprache zu kennen, sehr kurzfristig Erfahrungswerte aus einem breiten Wissensfundus zu erhalten.

Ein ganz anderer Anwendungsfall ist die Realtime-Beratung zu fast jeder Thematik. Denkbar sind Call-Center-Einsatzszenarien, in denen der sprechende WATSON die Kunden fachkundig und kompetent berät.

Ein anderes Szenario wird den noch existierenden Einzelhandel attackieren. Denn der Mehrwert des lokalen Einzelhandels hat sich über die Jahre oft nur noch auf die gute und Kunden-/Produkt-individuelle Beratung fokussiert. Dies lässt sich über WATSON nun quasi im Dialog auch für die großen Internetanbieter realisieren, inklusive niedrigster Preise, die kein lokaler Handel auf Grund der hohen Infrastruktur- und Personalkosten bieten kann.

Augmented Reality realisiert die computergestützte Erweiterung der menschlichen Wahrnehmung. Über Google Glass werden zum Beispiel visuelle Zusatzinformationen eingeblendet, die eine Handhabung für einen Menschen besser reproduzieren lässt.

Welches Potenzial ergibt sich da erst durch die Schnittstelle WATSON und Augmented Reality beziehungsweise die Maschine-WATSON-Mensch-Kommunikation?!

Der Techniker / Mensch wird mit zielgerichteten Zusatzinformationen versorgt, sodass er die Fertigung / Wartung / Reparatur schneller und qualitativ besser ausführen kann. Dazu erhält er zukünftig in Echtzeit WATSON-Antworten auf seine Fragen.

Ein Praxisbeispiel, noch ohne WATSON-Integration, ist bei BMW im Test. Im US-Werk Spartanburg wird der Einsatz von Datenbrillen zur Verbesserung und Beschleunigung der Qualitätssicherung getestet. In dem Pilotprojekt zeichnen BMW-Mitarbeiter per Google Glass Testreihen an Vorserienfahrzeugen auf. Abweichungen können somit fotografisch oder filmisch dokumentiert sowie anschließend analysiert und behoben werden.

M2C – Machine to Client

Doch was kommt nach M2M? Diese nächste Stufe der industriellen Kommunikation ist bereits erreicht. Man spricht von M2C – Machine to Client oder der Social Machine.

Einer Kombination von zwei entfernten, bislang getrennten und beziehungslosen Welten – der Online-Social-Network-Welt mit der Maschine, der digitalen und der physikalischen.

Das ganze Konzept der sozialen Maschinen ist einfach eine Erweiterung des sozialen Vertrags, den die meisten schon längst mit einem mächtigen Gerät geschlossen haben – dem mobilen Telefon – dem Smartphone!

Das ganze Konzept der sozialen Maschinen als logischer nächster Schritt in der Evolution unserer Beziehung zur Technologie wird, in der Tat, durch Gelehrsamkeit gefördert. Maschinen können uns viele Dinge lehren. Wir müssen sie lediglich in unsere Diskussion einschließen.

Ein Blick auf nur wenige Beispiele verdeutlicht, wie nah wir bereits heute vor dieser M2C-Technologie stehen:

Smart Car – teilt geographische, operationale und / oder Daten zur Sicherheit mit den »Freunden« in diesem Fall mit anderen Autos, die ihm auf »Twitter« folgen. Daraus resultieren bessere Benzin-Verbräuche, Parkplatz-Optionen, kürzere Reisezeiten, und die Möglichkeit freie Parkplätze zu finden.

Smart Home – das Haus kommuniziert mit den Bewohnern und anderen »Facebook befreundeten Häusern«, um sich über das Heizen und Kühlen zu informieren, Verbrauchswerte, und Umfeldmesspunkte. Daraus resultieren optimierte Energieeffizienz, gesündere, sichere Häuser und Nachbarschaften.

Smart Health – Gemeinschaften älterer Menschen teilen sicher und privat ihre Gesundheitsinformationen, die aus verschiedenen Erfassungsquellen herrühren, untereinander, ihren Versorgungsdiensten, ihren Lieben. Was zu geringeren medizinischen Rechnungen, selteneren Hospitalbesuchen, einer besseren Lebensqualität und längerem Leben führt.

Smart Retail – für die Preisgabe der Lokalisierungsdaten und Einkaufshistorie auf dem Kunden-Smartphone werden Rabatte und Promotions angeboten.

Das soziale Framework stellt einen vollständig neuen Weg bereit, um Märkte zu erobern, und durch Aufzeigen von Mehrwerten diese Dienste anzunehmen.

Durch die Kombination von Techniken und Welten, die bislang keine Verbindung zueinander hatten, entstehen völlig neue Innovationen. Derart lassen sich Mechanismen und Ansätze des Teilens (Sharing), der Zusammenarbeit (Collaboration), der Kooperation mittels sozialer Online-Netzwerke in Verbindung setzen mit kraftvollen, sicheren, potenziell mobilen, physikalischen Geräten. Es entsteht eine neue Kategorie für die Erkundung dessen, was teils Business, teils Anwender ist, vielleicht irgendein hybrides Ding namens M2C – Machine-to-consumer. Das Konzept wird auf jeden Fall die artifiziellen Grenzen, die derzeit zwischen vernetzten Menschen und Maschinen bestehen, aufheben.

Die Zeit der vierten industriellen Revolution ist reif für völlig neue Geschäftsmodelle!

Dr. Michael Weiß, Experton Group

http://ap-verlag.de/4-industrielle-revolution-social-machines-im-kontext-vom-m2m/12790/
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Albert Absmeier

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Das diesjährige ÖPNV-Kundenbarometer [1] zeigt, dass die erfragte Globalzufriedenheit der Fahrgäste bei den teilnehmenden 36 Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden im öffentlichen Personennahverkehr weiter auf hohem Niveau ist. Viele lokale und regionale Anbieter im ÖPNV haben bei ihren Fahrgästen weiter Boden gut machen können. Bei drei Vierteln der Teilnehmer ist die Globalzufriedenheit im Vergleich zum letzten Jahr unverändert oder hat sich sogar noch verbessert. Für diese Ergebnisse wurden im siebzehnten Jahr des ÖPNV-Kundenbarometers insgesamt 22.000 telefonische Interviews geführt.

Nicht nur die erfragte Globalzufriedenheit ist weiter gestiegen, auch erhielten einige Verkehrsunternehmen eine deutlich bessere Beurteilung bei vielen Einzelmerkmalen von ihren Fahrgästen. Zu diesen Ergebnissen kommen die Verkehrsforscher von TNS Infratest in ihrem ÖPNV-Kundenbarometer 2015, das die Qualitätswahrnehmung der Fahrgäste von insgesamt 36 Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden in Deutschland ermittelt hat. Für bis zu 40 Leistungsmerkmale wurde jeweils die Zufriedenheit der Fahrgäste erfragt. Grundlage für die Benotung ist eine Skala von 1 für »vollkommen zufrieden« bis 5 für »unzufrieden«.

»Die Werte der Spitzenreiter für die Globalzufriedenheit sind in diesem Jahr noch enger zusammengerückt. Elf Verkehrsunternehmen haben mit einem Wert unter 2,50 sehr gute Ergebnisse erzielen können. Insgesamt fünf Unternehmen teilen sich die drei Podestplätze«, so Dr. Adi Isfort, verantwortlich für das ÖPNV-Kundenbarometer bei TNS Infratest in München.

Den Spitzenplatz für die Globalzufriedenheit mit den Verkehrsunternehmen teilen sich in diesem Jahr die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) und die Stadtwerke Münster Verkehr (SWMS) mit einem Wert von 2,30. Auf Platz 2 liegt der PaderSprinter (2,37) und den dritten Platz wiederum teilen sich die SWU Stadtwerke Ulm/Neu Ulm Verkehr und die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG (2,40). Erneut als bester Verbund zeigt sich mit 2,54 der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO), gefolgt vom Hamburger Verkehrsverbund (HVV) mit 2,60.

»Es hat sich wieder deutlich gezeigt, dass ernsthafte Bemühungen um die Fahrgäste Wirkung zeigen, unabhängig von der Größe der Verkehrsunternehmen«, so Isfort. Die Stärken der teilnehmenden Unternehmen und Verbünde sind in diesem Jahr vielfältig. Von den 36 teilnehmenden Unternehmen erreichen 24 einen der begehrten Plätze unter den ersten Drei. Zählt man die »Erstplatzierten« bei den Leistungsmerkmalen aus, rangieren in diesem Jahr die Stadtwerke Münster mit neun ersten Plätzen deutlich vor den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) und der RegioBus mit jeweils fünf ersten Plätzen. Insgesamt erreicht Dresden 16 Podestplätze, Münster liegt knapp dahinter mit 14, gefolgt von den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) mit 12 und Ulm mit zehn der begehrten Platzierungen.

Bei den Leistungsmerkmalen, die das ÖPNV-Angebot des Verkehrsanbieters beschreiben, gibt es viele Gewinner: Mit den Anschlüssen erreicht die üstra einen Wert von 2,43, das Linien- und Streckennetz wird von den Dresdnern mit Abstand am besten beurteilt (2,22). Die Taktfrequenz gefällt den Bielefelder Fahrgästen bei moBiel am besten (2,45), die sich gemeinsam mit der üstra auch den Spitzenplatz bei der Schnelligkeit der Beförderung mit 2,24 teilen. Bei der Pünktlichkeit schneiden die SWU Verkehr und die Freiburger Verkehrs AG (2,39) besonders gut ab.

Bei den Informationen im Fahrzeug hebt sich ein Spitzentrio hervor: CVAG aus Chemnitz, der PaderSprinter und die SWU glänzen mit 2,31. Bei der Bewertung der Haltestellen zeigen sich die IVB sowohl bei Sauberkeit und Gepflegtheit als auch bei Komfort und Ausstattung als Klassenbeste. Die besten Fahrplan-Informationen gibt es in Dresden, und die Münsteraner bewerten die Informationen zur Orientierung an Haltestellen besonders gut. Bei den Auskunftsmedien sticht in diesem Jahr Münster sowohl bei den Auskunfts-Apps für Smartphones (2,35) als auch – eher konservativ – bei den gedruckten Fahrplänen (2,31) positiv heraus. Das Stiefkind Fahrkartenautomaten erhält bei den Stadtwerken Augsburg (swa) mit 2,61 und bei der IVB mit 2,62 vergleichsweise erfreuliche Noten. Während bei der Freundlichkeit des Personals die Stadtwerke Münster mit 2,45 deutlich führen, liegen beim Fahrpersonal die BusfahrerInnen der RegioBus im Großraum Hannover mit 2,54 vorn.

Die größte Unzufriedenheit ruft bei den Fahrgästen auch in diesem Jahr die Informationen bei Störungen und Verspätungen hervor. Bemerkenswert sind die vergleichsweise guten Werte für dieses Merkmal in Innsbruck (2,89), aber auch die Stadtwerke Augsburg (2,96) zeigen positive Ansätze, während die übrigen Werte zwischen den Noten 3 und 4 schwanken. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ebenfalls ein kritisch bewertetes Leistungsmerkmal. Es wird in Münster (2,99) und in der Region Hannover bei der RegioBus (3,03) vergleichsweise am besten beurteilt. Das Tarifsystem ist für die Münsteraner ebenfalls mit Abstand am besten (2,85).
[1] Das ÖPNV-Kundenbarometer 2015 umfasst insgesamt knapp 22.000 repräsentative telefonische Interviews mit Nutzern von ÖPNV-Verkehrsmitteln, die im Befragungszeitraum vom 4. März bis 13. Juni 2015 durchgeführt wurden. Die Fahrgäste wurden nach ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Zufriedenheit mit bis zu 40 Leistungsmerkmalen befragt. Die Interviews wurden in insgesamt 36 Bedienungsgebieten von kommunalen Verbünden und Verkehrsunternehmen im gesamten Bundesgebiet erhoben. 2016 wird die Verkehrsforschung von TNS Infratest das ÖPNV-Kundenbarometer erneut durchführen.
Für detaillierte Informationen zu den einzelnen teilnehmenden Verkehrsbetrieben und –verbünden wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Verkehrsanbieter.

http://ap-verlag.de/zufriedenheitsmessung-oeffentlicher-nahverkehr-besser-als-sein-ruf/12807/
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Albert Absmeier

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Es ist ein beunruhigender Trend: Angriffe auf Flugzeuge und Autos sind längst keine Science Fiction mehr, ebenso wenig wie der Hack eines Fernsehsenders in aller Öffentlichkeit. Wenn man die Vorfälle des vergangenen Quartals als Anhaltspunkt nimmt, könnten sich Anwender neuen Gefahren ausgesetzt sehen, die sie direkter als bisher betreffen. Denn während Cyberkriminelle immer neue Wege finden, bestehende Technologien zu missbrauchen, sind neue Akteure aufgetaucht: Unabhängige, einzeln agierende Drahtzieher, die mithilfe »einfacher Malware« regional begrenzte Operationen im großen Stil durchführen. Weitere Informationen hierzu enthält der Sicherheitsbericht des japanischen IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro, der sich beispielsweise auch mit den Erfolgen der Strafverfolgungsbehörden, den Machenschaften im »Deep Web« und den gängigsten Schädlingsfamilien im zweiten Quartal befasst [1].

Gleich mehrere Vorfälle belegten, dass Hackerangriffe inzwischen Bestandteil des täglichen Lebens sind und sich Cyberkriminelle längst nicht mehr nur auf Desktop-Rechner und Mobilgeräte konzentrieren, sondern ihre Ziele auf öffentliche Infrastrukturen sowie auf Geräte erweitern, auf deren Sicherheit wir uns für gewöhnlich verlassen.

Öffentliche Einrichtungen und Alltagsgeräte

Nachdem in der Vergangenheit bereits automatisierte Transportsysteme Ziel von Cyberangriffen waren, ließen zuerst einige Twitter-Nachrichten des Sicherheitsforschers Chris Roberts vermuten, er mache sich an den Bordsystemen einer Maschine zu schaffen, in der er sich zu diesem Zeitpunkt befand; das FBI ging daraufhin gegen ihn vor. Kurze Zeit später sorgte ein DDoS-Angriff auf den Warschauer Flughafen dafür, dass über 1.400 Passagiere der polnischen Fluglinie LOT am Boden bleiben mussten.

Dann zeigten gleich mehrere Angriffe auf Automobil-Software, zwischen welchen beiden Extremen die Diskussion rund um »carIT« derzeit (noch) schwankt: Zwischen der Angst vor lebensbedrohlichen Katastrophen, wie bei den Hacks gleich mehrerer Fahrzeughersteller, und den Verheißungen immer besseren Bedienkomforts. Wie auch Trend Micros Experiment verdeutlicht, ist das Problem jedoch grundsätzlicher: Weniger die Software als die Vernetzung erzeugt das Bedrohungspotenzial, während es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit ist, bis Cyberkriminelle auch hier passende Geschäftsmodelle entwickelt haben.

Und schließlich kam es Anfang April zum Angriff auf »TV5 Monde«, der dessen Netzwerk außer Gefecht setzte und die Übertragungen für vier Stunden lahmlegte. Auch wenn die Gefahr besteht, angesichts der medienwirksamen Propagandaschlacht die Bedeutung eines »ganz normalen« zielgerichteten Angriffs zu überhöhen, zeigte der Vorfall doch auch, dass Cyberangriffe nicht grundsätzlich hinter den Kulissen stattfinden. Die Angreifer kaperten auch die sozialen Netzwerkkonten des französischen Fernsehsenders, um darüber Propaganda zu verbreiten und die persönlichen Daten von Angehörigen französischer Soldaten offenzulegen, die an militärischen Operationen beteiligt sind.

Einzeltäter und Erpresser

Der einfachste Weg für Cyberkriminelle, Angriffe auszuführen, besteht darin, bestehende Malware zu modifizieren – eine Möglichkeit, die auch von Einzeltätern genutzt wird. Drei von ihnen sorgten im zweiten Quartal für Furore: Während der Kanadier »Frapstar« aus dem Verkauf persönlicher Daten Profit schlug, agierte in Brasilien »LordFenix« mit einer ganzen Horde selbst erstellter Banking-Trojaner, von denen jeder sicher über 300 US-Dollar wert war; »AlejandroV« wiederum entwendete 22.000 Kreditkartennummern mit seiner PoS-Malware »FighterPoS«.

Besonders hoch war in diesem Quartal das Aufkommen von Erpresser-Software, allein im Juni waren fast täglich Ausbrüche von »TorrentLocker« und »CryptoWall« zu beobachten. Weil immer mehr Sicherheitslösungen Sandbox-Technologie einsetzen, um Code in einer abgesicherten Umgebung zu testen und gegebenenfalls unschädlich zu machen, haben die Hintermänner von »TorrentLocker« die Anwender aktiv in den Infektionsweg mit einbezogen: Die potenziellen Opfer wurden aufgefordert, ein »Captcha« einzugeben – in Deutschland wurden sie insbesondere durch gefälschte DHL-Versandbestätigungen in die Falle gelockt. In der Liste der am meisten angegriffenen Länder rangiert Deutschland an fünfter Stelle, davor die USA, Großbritannien, Südkorea und China.

Auch von der Erpresser-Software »CryptoWall« war Deutschland betroffen, hinter den USA, Kanada und Großbritannien an vierter Stelle. Die Schadsoftware verbreitete sich über einen neuen Exploit, der eine vor kurzem geschlossene Sicherheitslücke im »Adobe Flash Player« missbrauchte – weil viele Anwender erst mit zeitlicher Verzögerung auf die jeweils neueste Flash-Player-Version aktualisieren, besteht erhöhte Gefahr: »CryptoWall 3.0« sperrt den Zugang zu den infizierten Rechnern und verschlüsselt alle darauf befindlichen Dateien und Ordner.

Traditionelle Angriffsmethoden und »Angler«

Das erste Exploit-Kit, das Sicherheitslücken fast so schnell integrierte, wie sie bekannt wurden, ist »Angler«. Ein Umstand, der die Zunahme seiner Infektionszahlen vom ersten zum zweiten Quartal und den Höchststand bei URLs zwischen Mai und Juni erklären könnte: Um die Infektionszahlen nach oben zu treiben, verfeinern Hacker kontinuierlich ihre Vorgehensweise, gehen strategischer und bei der Auswahl ihrer Opfer selektiver vor. Dies spiegelt sich in der exponentiellen Zunahme bei der Verwendung traditioneller Angriffsmethoden wider – darunter die 50-prozentige Zunahme bei der Integration des »Angler-Exploit-Kit« sowie die 67-prozentige Zunahme bei allen Bedrohungen im Zusammenhang mit Exploit-Kits.
[1] Weitere Informationen enthält der Sicherheitsbericht, der hier abrufbar ist. http://www.trendmicro.de/sicherheitsinformationen/forschung/trendlabs-q2-2015-security-roundup/

http://ap-verlag.de/bedrohlicher-trend-hackerangriffe-sind-teil-des-alltags-geworden/12816/
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Fernsehen ist – gefolgt von Radio hören und telefonieren – weiterhin die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Deutschen, so die aktuelle Ausgabe des Freizeit-Monitors der Stiftung für Zukunftsfragen. Auf Platz vier liegt das Internet: 73 Prozent der Befragten gaben an, mindestens einmal pro Woche in ihrer Freizeit online zu gehen. Damit liegt das Web erstmals vor Zeitungen & Zeitschriften. Die Top fünf der unbeliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen wird von den Spielhallen angeführt, 90 Prozent sind dort nie Gast. Auf Platz zwei folgen E-Books vor Campen, Fitnessstudiobesuch und Handarbeit. Für die Studie wurden im Juli 2015 2.000 Menschen in Deutschland ab 14 Jahren befragt. Mathias Brandt



http://de.statista.com/infografik/943/freizeitaktivitaeten-der-deutschen/

http://ap-verlag.de/die-freizeitbeschaeftigung-der-deutschen/12731/
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In Deutschland geht es zunehmend gerecht zu. Das zeigt sich vor allem im internationalen Vergleich. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des INSM-Gerechtigkeitsmonitors, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) berechnet hat [1].

Dank der gesunkenen Jugendarbeitslosigkeit und einer guten Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich Deutschland am deutlichsten bei der Chancengerechtigkeit verbessert und stieg von Rang 14 auf Rang neun auf.

 



Für den Gerechtigkeitsmonitor wurde untersucht, wie es um die Gerechtigkeit in 28 OECD Mitgliedsstaaten bestellt ist. Dabei wurden zwischen sechs Dimensionen unterschieden: Chancengerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit, Generationengerechtigkeit, Regelgerechtigkeit, Bedarfsgerechtigkeit und Einkommensgerechtigkeit. Zur Berechnung des Monitors wurden alle Dimensionen gleich gewichtet.

Deutschland liegt mit Rang 7 im Gesamtergebnis deutlich über dem OECD-Durchschnitt und konnte sich in der Gesamtpunktzahl weiter verbessern. Vor zehn Jahren belegte Deutschland noch den 17. Rang. Andererseits könnten einzelne politische Maßnahmen zu einer Trendumkehr sorgen. »Die Mütterrente hat die Generationengerechtigkeit ebenso geschwächt wie der Mindestlohn die Leistungsgerechtigkeit« kommentiert der Wirtschaftsethiker und Autor der Studie Prof. Dr. Dominik Enste.

Bei der Bedarfsgerechtigkeit, die anzeigt ob jeder Mensch das hat, was er zum Leben braucht, schneidet Deutschland mit Rang sechs erneut sehr gut ab und konnte sich im Vergleich zum »Gerechtigkeitsmonitor 2013« sogar um einen Platz verbessern. Verbesserungen gab es auch im Bereich der Leistungsgerechtigkeit, sie zeigt, ob jeder Mensch das erhält, was er erwirtschaftet. Hier kletterte Deutschland um vier Plätze auf Rang neun.

»Diese Erfolge zeigen, dass die Soziale Marktwirtschaft funktioniert und unser Land gerechter macht.« erklärt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM. »Wenn sich die Politik konsequent am Deutschland-Prinzip orientiert, könnte es Deutschland beim nächsten Gerechtigkeitsmonitor sogar aufs Treppchen schaffen. Dafür braucht es eigentlich nur ein bisschen weniger Klientelpolitik und ein bisschen mehr Vertrauen in unsere Marktwirtschaft.«

[1] http://www.insm.de/



 

http://ap-verlag.de/deutschland-ist-gerechter-geworden/12774/
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Albert Absmeier

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Die Zahl der Unternehmensgründungen ist in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent gesunken und damit regelrecht eingebrochen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Eine klare Mitschuld für die auch im internationalen Vergleich geringe Zahl an Firmengründungen hierzulande, trägt die Politik, beziehungsweise die erneut wachsende Zahl bürokratischer und administrativer Belastungen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) [1].

 



Die Studie untersucht und vergleicht einschlägige Indikatoren zur Regulierung und Finanzierung des Gründungsgeschehens. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Gründer in Deutschland weiterhin deutlich größere administrative Hindernisse überwinden müssen, als Gründer in anderen europäischen Staaten oder in den USA. Durch den gesetzlichen Mindestlohn für Praktikanten und die geplante Verschärfung der Arbeitsstättenverordnung wird jungen, wachsenden Unternehmen die Situation zusätzlich erschwert. Mit jedem Eingriff verstärkt die Politik den Eindruck zunehmender Regulierung und belastet damit das Gründungsklima.

Die Studie analysiert zudem die aktuelle Einschätzung der Bevölkerung zur Gründungssituation im Vergleich zur Wahrnehmung in den Unternehmen. Den Zugang zu finanziellen Mitteln für eine Gründung schätzt die Bevölkerung demnach deutlich problematischer ein, als es die Unternehmen tun. Dadurch werden potenzielle Gründer abgeschreckt.

Die Studienautoren geben konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Situation für Gründerinnen und Gründer: So sollten unter anderem die Rahmenbedingungen für Venture Capital verbessert und an die Regelungen in anderen europäischen Ländern angepasst werden. Gleichzeitig müssten bestehende Finanzierungsprogramme besser kommuniziert werden. Gefordert werden außerdem eine Erleichterung vorhandener Bürokratie durch zentralisierte Behördenvorgänge sowie der Abbau von Bürokratie beim Mindestlohn und bei der geplanten Arbeitsstättenverordnung.

Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, fordert die Bundesregierung auf, dem Rückgang der Gründerzahlen endlich wirksam zu begegnen: »Mutige Gründer und wegweisende Innovationen haben unser Land erfolgreich und stark gemacht. Das ist der sichtbare Erfolg des Deutschland-Prinzips. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es den Mut und die Entschlossenheit von Unternehmerinnen und Unternehmern. Ohne ausreichend viele und erfolgreiche Gründer riskieren wir, dass die besten Innovationen und damit auch die zukunftssichersten Unternehmen und Arbeitsplätze künftig gar nicht oder woanders entstehen.«
[1] Der Innovationsmonitor des IW Köln untersucht die Innovationsbedingungen in 28 OECD-Staaten anhand von 18 Indikatoren aus internationalen Datenquellen. Die Gewichtung wurde auf Basis einer Unternehmensbefragung von 2.030 Unter­nehmen in Deutschland gewonnen.

http://ap-verlag.de/mehr-buerokratie-bedeutet-weniger-firmengruendungen/12783/
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Albert Absmeier

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Die private Internetnutzung ist nach Einschätzung der Befragten [1] in den letzten Jahren von rund 50 Minuten pro Tag (2008) auf aktuell 80 Minuten deutlich gestiegen. Dennoch hat die zunehmende Internetnutzung auf die Fernsehnutzung keinen Einfluss: Nach Einschätzung der Befragten ist die Fernseh-Sehdauer mit um die 160 Minuten pro Tag seit längerem in allen Altersgruppen konstant hoch.

Neben dem Fernsehen wird auch im Internet gesurft. Laut aktuellem TNS CONVERGENCE MONITOR tun dies 28 Prozent der 14- bis 64-Jährigen zumindest gelegentlich. Ein Wert, der seit 2010 auf gleichem Niveau geblieben ist.

Parallelnutzung von TV und Internet

»Die Parallelnutzung entwickelt sich weit weniger dynamisch, als es die gegenwärtige Diskussion um die Nutzung von First und Second Screen vermuten lässt«, stellt Andrea Geißlitz, Associate Director bei TNS Infratest, fest.

Gefragt nach der Dauer der Parallelnutzung von TV und Internet geben die Befragten an, lediglich zwölf Minuten der TV-Nutzungszeit zeitgleich im Internet zu surfen. Das heißt, dass über 90 Prozent der TV-Nutzungszeit ohne Internetnutzung stattfindet.

Von 68 Prozent der Parallelnutzer wird dann via E-Mail oder Chat kommuniziert. 21 Prozent tauschen sich in sozialen Netzwerken über die gerade laufende TV-Sendung aus. 28 Prozent der Parallel-Nutzer schätzen es, sich im Internet intensiver mit dem, was gerade im Fernsehen gesendet wird, auseinandersetzen zu können. Für 26 Prozent äußert sich die Impulswirkung des TV darin, dass sie sich über Produkte, die in der TV-Werbung gezeigt werden, gleich näher online informieren.

Am häufigsten wird mit 58 Prozent das Notebook für die Parallelnutzung als Second Screen eingesetzt. 38 Prozent nutzen Handy oder Smartphone parallel zum Fernsehen, 17 Prozent einen Desktop und 14 Prozent das Tablet.

Bei den Jüngeren im Alter zwischen 14 und 29 Jahren ist der Anteil der Parallelnutzer erwartungsgemäß höher. Aber auch in dieser Altersgruppe ist der Wert von 44 Prozent, die angeben, neben dem Fernsehen gelegentlich im Internet zu surfen, über die letzten vier Jahre konstant.

Jüngere surfen weitaus länger als alle anderen Altersgruppen im Internet (139 Minuten am Tag). Entsprechend wird auch mit 21 Minuten mehr Zeit für die parallele Nutzung von TV und Internet aufgewendet. Insgesamt ist die Fernsehnutzung in allen Altersgruppen stabil und wird gerne mit der Nutzung von Fernsehinhalten über das Internet ergänzt. Jüngere nehmen die Angebote der TV-Sender im Internet verstärkt wahr: So nutzen 32 Prozent in dieser Altersgruppe Mediatheken und 19 Prozent schauen zumindest einmal pro Monat den Livestream von TV-Sendungen an.

»Längere Internetnutzung beeinflusst die TV-Nutzungsdauer nicht, vielmehr koexistieren Fernsehen und Internet friedlich nebeneinander. Das Internet stellt dabei nicht nur einen zusätzlichen Verbreitungsweg für TV-Inhalte dar, sondern die Websites der TV-Sender und die sozialen Netzwerke animieren zum Ansehen von TV-Sendungen. Laut unseren Ergebnissen sagen dies 16 Prozent der 14- bis 64-Jährigen«, erläutert Andrea Geißlitz, Associate Director bei TNS Infratest.
[1] Diese und weitere Ergebnisse finden sich in der siebten Auflage der Forschungsreihe TNS CONVERGENCE MONITOR, einer Gemeinschaftsstudie von ARD-Werbung SALES & SERVICES, Deutscher Telekom, IP Deutschland, Vodafone GmbH und ZDF. Die repräsentative Untersuchung bietet einen fundierten Überblick über die Verbreitung konvergenter Techniken für Telekommunikation, Internet und Medien sowie Einstellungen und Interessen der Konsumenten.
Informationen zum TNS CONVERGENCE MONITOR
Für die Studie TNS CONVERGENCE MONITOR wurden insgesamt 1.503 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren in Deutschland befragt. Die Befragung ist repräsentativ für die deutschsprachige Wohnbevölkerung zwischen 14 und 64 Jahren in Privathaushalten in Deutschland und wurde in Form von persönlich-mündlichen Interviews (CAPI) im April / Mai 2013 durchgeführt. Der TNS CONVERGENCE MONITOR vermittelt neben der aktuellen und potenziellen Nutzung von Medien- und Telekommunikationsdienstleistungen wichtige Einblicke zu Themen und Trends rund um das Thema Konvergenz aus Kundensicht. Schwerpunkte waren u.a. die HDTV, Smart TV, Nutzung von Tablets, On-Demand Nutzung von Medieninhalten und die Nutzung von Smartphones / des Internets mit dem Handy.

http://ap-verlag.de/tv-und-internet-profitieren-voneinander-bewegtbildnutzung-weiterhin-steigend/12796/
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Albert Absmeier

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Schrittzähler, Lauf-Apps, Pulsmesser oder virtuelle Ernährungstagebücher – die Auswahl an Gesundheits-Apps ist groß. Jeder sechste Deutsche (16 %) zwischen 16 und 70 Jahren nutzt sie bereits [1] ermittelte eine repräsentative Studie.

Motivation, Bodyshaping und Gesundheit

Die drei Hauptgründe für die App-Verwendung, die von ehemaligen, aktuellen und potenziellen Nutzern genannt wurden, sind: sich zu motivieren (47 %), sich körperlich zu optimieren durch Muskelaufbau oder Fettverbrennung (36 %) und sich gesünder zu ernähren (33 %). Der Ernährungsaspekt ist für Frauen übrigens ein wichtigeres Argument als für Männer. Das »Social Connecting«, also die App mit Freunden zu teilen ist insgesamt von sehr nachrangiger Bedeutung (3 %).

Apps bringen Nutzer in Bewegung

Fast zwei Drittel der aktiven Nutzer (63 %) stufen Gesundheits-Apps als wichtig zur Erreichung ihrer persönlichen Ziele ein, bei den Frauen liegt der Anteil sogar bei 73 Prozent, für 42 Prozent ist die App sogar »sehr wichtig«. Aktive Verwender geben zudem an, dass sie seit der Nutzung körperlich aktiver sind (61 %), sich wohler fühlen (56 %) und ihre Ziele erreichen (51 %). Jeder zweite (49 %) bezeichnet sich außerdem als »organisierter« als vorher.

Immerhin 38 Prozent geben an, sich durch die App gesünder zu ernähren, bei den Frauen liegt auch hier der Anteil mit 43 Prozent deutlich höher als bei den Männern (34 %).

Apps als Stressfaktor

Dass der Einsatz von Gesundheits- oder Fitness-Apps ein gewisses Maß an persönlicher Organisation erfordert, zeigt sich darin, dass jeder fünfte aktive Nutzer (22 %) und gut jeder dritte (36 %) ehemalige Nutzer angab, er habe mehr Zeit als vorher für Planung und Organisation benötigt. Jeder vierte »Ehemalige« (28 %) fühlte sich durch die Nutzung der Apps gestresst, ebenso viele »eingeschränkt« und 17 Prozent waren überfordert.

Potenzielle Nutzer mit Ernährungstipps locken

Befragte, die sich vorstellen könnten, eine Gesundheits-Apps zu nutzen, begründen das in erster Linie mit dem Motivationsaspekt (50 %), aber auch gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle (38 %). Fast ebenso viele potenzielle Nutzer (37 %) erwarten Tipps und Informationen durch die App.



Ipsos Gesundheits-Apps: Die drei wichtigsten Nutzungsgründe
[1] Zur Studie: Die Ergebnisse stammen aus einer Kooperationsstudie von Ipsos Observer und Auszubildenden zu Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung der Beruflichen Medienschule Hamburg-Wandsbek im Rahmen einer Online-Mehrthemenumfrage im Ipsos i:omnibus.

http://ap-verlag.de/der-positive-einfluss-von-gesundheits-apps/12804/
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Albert Absmeier

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Die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen werden stärker professionalisiert. Erstmals verantworten in mehr als der Hälfte der IT- und Telekommunikationsunternehmen (51 Prozent) eigene Teams die Kommunikation in sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Instagram, WhatsApp oder Xing. Vor zwei Jahren gab es gerade erst in jedem vierten Unternehmen (24 Prozent) solche speziellen Teams, im vergangenen Jahr betrug der Anteil 35 Prozent.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen. In jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) gibt es abteilungsübergreifende Teams, die sich um Social-Media-Kanäle kümmern, in 18 Prozent der Unternehmen übernimmt die Aufgaben jeder, der möchte. »Die wachsende Bedeutung von Social-Media-Kanälen für die Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern spiegelt sich in der Professionalisierung der Social-Media-Aktivitäten der Unternehmen wider«, sagt Bitkom-Marketingexperte Markus Altvater. »Social Media ist inzwischen ein fester Bestandteil des Marketing- und Kommunikationsmix‘ der Unternehmen.«

Drei Viertel der Unternehmen (77 Prozent) wollen mit Social Media ihre Bekanntheit steigern
Zwei Drittel (68 Prozent) möchten sich in der Öffentlichkeit als Experte für ihr Thema positionieren
Etwas mehr als jedes zweite Unternehmen nennt als Ziel, Bewerber (56 Prozent) oder Kunden (55 Prozent) zu gewinnen
Jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) will Kontakt zu Journalisten oder anderen wichtigen Interessensgruppen aufbauen
Nur jedes fünfte (20 Prozent) plant, den Kundenservice über Social Media zu verbessern.
Gerade einmal zwei Prozent der Unternehmen geben an, keine spezifischen Ziele mit den Social-Media-Aktivitäten zu verfolgen.

»Angesichts der immer vielfältigeren Social-Media-Plattformen, die von unterschiedlichen Zielgruppen genutzt werden, ist es wichtig, klare Ziele zu definieren. Nur so lassen sich die richtigen Maßnahmen für die richtigen Kanäle planen und die Erfolge bewerten«, so Altvater.

Die große Bedeutung von Social Media für die Unternehmenskommunikation und das Marketing zeigt sich auch im wachsenden Mittelbedarf. So gibt jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) an, der steigende Ressourcenbedarf für Social Media sei die aktuell größte Herausforderung in diesem Bereich. Das zweitgrößte Problem ist mit deutlichem Abstand der Datenschutz (38 Prozent), gefolgt vom Umgang mit Big-Data-Anwendungen (32 Prozent).
[1] Hinweis zur Methodik: Bitkom Research führt jährlich eine Umfrage zu Marketingbudgets und -maßnahmen in der ITK-Branche durch.

http://ap-verlag.de/jedes-zweite-unternehmen-setzt-auf-social-media-teams/12813/
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Albert Absmeier

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Universität Hohenheim: Befragung von 500 Führungskräften zeigt, Deutschlands Chefinnen sind nicht besser als die Chefs. Im Gegenteil.

An Deutschlands Führungsspitzen gelangen vor allem Frauen, die ihre männlichen Kollegen in Sachen Unverträglichkeit noch übertreffen und ihnen in puncto Machtwillen und Selbstdarstellung in nichts nachstehen. Diesen Schluss scheint eine Studie der Universität Hohenheim und der German Graduate School of Management and Law nahezulegen. Außerdem zahlen Frauen auf dem Weg zum Gipfel einen höheren Preis.



Streitereien mit Kollegen: Frauen in Führungspositionen wollen ihren Willen um jeden Preis durchsetzen.

 

»Anders als allgemein vermutet, sind weibliche Führungskräfte was die Kommunikation und einen weicheren Führungsstil betrifft keine Bereicherung für die Unternehmen«, so das Fazit von Prof. Dr. Marion Büttgen vom Lehrstuhl für Unternehmensführung der Universität Hohenheim. Gemeinsam mit Christian Mai von der German Graduate School of Management and Law in Heilbronn leitete sie die Studie und wertete die Daten aus.

Die Expertin geht mit ihrem Ergebnis noch weiter: Frauen in Führungspositionen seien sogar noch weniger verträglich als Männer. »Die Studie hat gezeigt, dass Frauen in einer höheren Position dazu neigen, ihren Willen um jeden Preis durchzusetzen, auch wenn sie dafür mit ihren Kollegen einen Streit anzetteln müssen.«

An der repräsentativen Studie nahmen 500 Führungskräfte aus ganz Deutschland teil, darunter 200 Frauen. Die Befragung mit Online-Fragebögen fand von September bis November 2014 statt.

Entweder Karriere oder Familie

Zwar könne man nicht sagen, dass alle weiblichen Führungskräfte narzisstische, rücksichtslose und männliche Charaktereigenschaften besitzen, betont Prof. Dr. Büttgen. »Aber genau diese Eigenschaften scheinen nützlich zu sein, wenn man an die Spitze will. Vorausgesetzt, die Frauen wollen den oftmals schweren und steinigen Weg auch gehen.«

Dazu scheinen viele Frauen jedoch nicht bereit zu sein. Ein Grund: »Frauen müssen hier oftmals größere Opfer bringen als Männer – vor allem was Familie betrifft.« Denn während die männlichen Kollegen in Führungspositionen trotzdem eine Familie haben, ist bei Frauen häufiger festzustellen, dass sie im Sinne der Karriere auf eine eigene Familie verzichten, vielleicht auch verzichten müssen. Zumindest ist festzustellen, dass weibliche Führungskräfte häufiger als ihre männlichen Kollegen nicht liiert und kinderlos sind.

»Deutlich sieht man es bei der Karriere zur Professorin«, erklärt Prof. Dr. Büttgen. »Der Weg zur Professur ist sehr lang und aufwendig, man muss sich gegen viele Konkurrenten durchsetzen lernen und beweisen, dass man den längeren Atem hat. Und das meistens in einem Alter, in welchem Frauen üblicherweise Kinder bekommen.« Oftmals heiße es dann für die Frauen: entweder oder. »Hier sehe ich auch einen Grund, warum sich viele Frauen gegen eine Führungskarriere entscheiden.«

Weitere Studienergebnisse in Kürze

Eine weitere Studie der Managementexpertin der Universität Hohenheim und ihres Doktoranden Jan Ullrich liegt bereits zur Auswertung vor. Sie wird in den nächsten Wochen publiziert.

»Wir haben untersucht, inwieweit die Meinung des eigenen Partners die Karriereplanung beeinflusst. Beispielsweise dann, wenn ein Standortwechsel einen Karriereaufstieg ermöglichen könnte.«

C. Schmid / Klebs
Textquelle: https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=28660&cHash=f2f855f015 Bildquelle: Clipdealer

http://ap-verlag.de/frauen-im-chefsessel-sind-auch-nicht-besser-als-maenner/12728/
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