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AIDS-Hilfe Bremen e.V.
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Zentrum für Suchterkrankungen und sexuelle Gesundheit
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LGBTI-Umfrage: Grüne vorn, AfD scheitert an 5% Hürde

Laut einer am Montagabend in Berlin vorgestellten Studie können die Grünen bei den Bundestagswahlen am kommenden Sonntag mit den meisten Stimmen von homo- und bisexuellen sowie trangeschlechtlichen Personen rechnen. Fast ein Drittel von LGBTI würden sich demnach für die Ökopartei entscheiden, so das Ergebnis der LGBTIQ-Wahlstudie, die von Wissenschaftlern der Universitäten von Gießen und Wien in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) durchgeführt wurde. Insgesamt hatten sich bei der Online-Befragung über 7.000 Personen beteiligt. Am Ende flossen die Daten von 5.300 LGBTI mit deutschem Pass in das Ergebnis ein.

Insgesamt liegen die Grünen mit 29 Prozent der Stimmen vorne. Auf den zweiten Platz schafft es Die Linke mit rund 23 Prozent, knapp gefolgt von der SPD mit 21 Prozent. Platz vier nimmt die FDP mit 9,5 Prozent ein. Die Union erreicht nur rund sieben Prozent. Abgeschlagen wäre laut dieser Befragung die AfD mit nur 2,7 Prozent. Die Ergebnisse sind wie andere Meinungsumfragen zur Bundestagswahl keine Prognose, da das tatsächliche Ergebnis am Wahltag von vielen anderen Faktoren abhängt.

Mehr dazu in dem von uns verlinkten Artikel!

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Mach dein Kreuz!

... Ob die Fraktion der Nichtwähler auch bei der diesjährigen Bundestagswahl die stärkste außerparlamentarische Fraktion bleiben, entscheidet jeder einzelne Wahlberechtigte am 24. September oder in den Wochen davor per Briefwahl! Also auch du!
Wir wollen eine bunte Gesellschaft, die sich durch Akzeptanz anderer auszeichnet und jedem Einzelnen ein unbeschwertes, gleichberechtigtes Leben ermöglicht. Das Recht auf Achtung der Menschenwürde und das Recht, auf freie Meinungsäußerung gehören genauso dazu, wie das Recht auf freie Wahlen!
Nicht wählen zu gehen ist dabei eine Möglichkeit, aber unserer Überzeugung nach ganz sicher nicht die beste Wahl! Wir wollen keine Nazis, keine Hassredner oder Dämagogen im 19. Deutschen Bundestag! Mach dein Kreuz!

Wir l(i)eben Vielfalt! Hier und überall! Geh wählen!

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PlanetRomeo-Umfrage

Das Dating-Portal hat seine User gefragt, welche Partei sie bei der Bundestagswahl wählen würden. Die Ergebnisse überraschen: Wählen schwule Männer die AfD mehr als angenommen, gar mutmaßlich mehr als die Durchschnittsbevölkerung? Das Dating-Portal PlanetRomeo hat am Donnerstag die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter seinen deutschen Nutzern veröffentlicht, die einige Überraschungen bieten.

Von fast 38.000 Anfang September befragten "Romeos" gaben demnach 22 Prozent an, die CDU zu wählen. Die SPD käme auf 19 Prozent, Linke auf 15 und FDP auf 13 Prozent. Grüne und AfD könnten beide mit je 12 Prozent rechnen, während sonstige Parteien auf 7 Prozent kämen.

Mehr zu dem Thema in dem von uns verlinkten Artikel!
http://www.queer.de/detail.php?article_id=29696

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Acht von zehn LGBT-Jugendlichen erleben Diskriminierung

Mehr als 80 Prozent der LGBT-Jugendlichen in Deutschland werden diskriminiert – obwohl in den vergangenen Jahren die Akzeptanz gegenüber sexueller und geschlechtlicher Vielfalt zugenommen hat. Am häufigsten erleben junge Queers Diskriminierungen in der Öffentlichkeit, in Schule, Ausbildung und Beruf, aber auch in der Familie und im Freundeskreis. Diese Erfahrungen beschreiben die beiden Wissenschaftlerinnen Claudia Krell und Kerstin Oldemeier vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in ihrem neuen Buch "Coming-out – und dann…?!". Es basiert auf einer bundesweiten Online-Befragung von 5.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 14 bis 27 Jahren und 40 persönlichen Interviews.

Fast die Hälfte der Jugendlichen wird in der Schule oder am Arbeitsplatz diskriminiert. Dort sind sie teils Spott, Beleidigungen und Beschimpfungen ausgesetzt, teils werden sie sozial ausgegrenzt oder sogar körperlich attackiert. Häufig empfinden LGBT-Jugendliche den Umgang anderer mit ihrer geschlechtlichen Zugehörigkeit oder sexuellen Orientierung nicht als angemessen.

In der Familie sind die Jugendlichen vor allem damit konfrontiert, dass ihre sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Zugehörigkeit nicht ernst genommen, ignoriert oder nicht mitgedacht wird. Auch im Freundeskreis kommt es neben vielen positiven Erfahrungen auch zu Diskriminierungen. Einem Teil der Jugendlichen gelingt es, solche Erfahrungen konstruktiv zu verarbeiten. Dabei ist der Rückhalt durch Freunde wichtig.

Auch das Internet spielt eine große Rolle, um sich auszutauschen, zu vernetzen und zu informieren – zum Beispiel über spezifische Beratungs- und Freizeitangebote. Eine zentrale Strategie im Umgang mit befürchteter Diskriminierung ist jedoch Vermeidung und Verzicht: So nehmen beispielsweise überdurchschnittlich viele der queeren Jugendlichen nicht am Vereinssport teil.

Mehr zum Thema in dem von uns verlinkten Artikel!
http://www.queer.de/detail.php?article_id=29678

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Vielfalt gegen rechte Einfalt

Mit der Social Media-Kampagne „Vielfalt gegen rechte Einfalt“ setzen wir als Deutsche AIDS-Hilfe im Jahr der Bundestagswahl ein klares Zeichen für eine demokratische und vielfältige Gesellschaft. Denn nur in einer offenen Gesellschaft können alle Menschen ihre Gesundheit selbstbestimmt schützen.

In Deutschland sind in den letzten Jahren rassistische Stimmen und rechtspopulistische Meinungen lauter geworden. Sie werden auf der Straße, in Talkshows und in Sozialen Medien geäußert. Das erleben wir auch in der Aidshilfe-Arbeit – sei es bei Veranstaltungen, an Straßenständen oder in der Online-Kommunikation. Populistische Kommentare treffen die Zielgruppen, für die und mit denen wir uns starkmachen, beispielsweise Migrant_innen, trans* Menschen, schwule Männer oder Menschen, die Drogen gebrauchen. Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir daher deutlich Stellung beziehen.

Mehr zum Thema gibt´s in dem von uns verlinkten Artikel!

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Deutsche Aids-Hilfe gibt Wahl-Tipps

Die Deutsche Aids-Hilfe hat am Montag ihre Wahlprüfsteine veröffentlicht, mit denen sie die Haltung der demokratischen Parteien mit Aussicht auf den Einzug in den Bundestag zu insgesamt 18 Themen wie HIV-Prävention, der gesundheitlichen Versorgung von Menschen, der Antidiskriminierungspolitik und ähnlichen Politikfeldern abklopft. Der Verband hatte die vier im Bundestag vertretenen Fraktionen und die FDP nach ihrer Haltung befragt. In ihren Antworten konnte keine der Parteien alle DAH-Forderungen erfüllen – generell liegen Grüne und Linke vorn, während es bei SPD und besonders bei Union und FDP viele Fragezeichen oder negative Antworten gibt.

Bei einer Frage zu Ausgaben für die Präventionsarbeit versprechen etwa Grüne und Linke, das Budget aufzustocken, während CDU/CSU und SPD es zumindest nicht senken wollen. Die FDP konnte "als Partei, die derzeit nicht im Deutschen Bundestag vertreten ist, keine konkreten Zusagen zu finanziellen Förderungen aus dem Bundeshaushalt machen".

Die Wahltipps der DAH findet ihr gleich hier:
https://magazin.hiv/2017/09/04/wahlpruefsteine2017/

Mehr zum Thema gibt´s in dem von uns verlinkten Artikel!
http://www.queer.de/detail.php?article_id=29616

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Merkel: Ehe im Grundgesetz Verbindung aus Mann und Frau

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Sonntag im TV-Duell mit ihrem Herausforderer Martin Schulz (SPD) erneut indirekt betont, dass sie gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ist. In einer Kurzfragerunde wurden die Kanzlerkandidaten von Sandra Maischberger gefragt: "Die Ehe ist für mich immer noch zuerst eine Verbindung aus Mann und Frau – Ja oder Nein?"

Während Schulz kurz und knapp mit einem "Nein" antwortete, wollte Merkel schwulen und lesbischen Paaren die Gleichstellung persönlich weiter nicht zugestehen: "Die Ehe ist jetzt für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt. Aber im Grundgesetz ist sie so definiert, nach meiner Auffassung, dass es die Verbindung aus Mann und Frau ist. Ich glaube, die Entscheidung, die wir getroffen haben im Bundestag, ist eine befriedende Entscheidung."

Das Grundgesetz kennt keine entsprechende Definition der Ehe. Allerdings hatten Rechtsexperten vor allem auf Seiten der Union jahrelang betont, dass die Rechtsprechung bis zum Bundesverfassungsgericht die Ehe bislang als Verbindung aus Mann und Frau definiert habe, und deswegen eine Verfassungsänderung für notwendig gehalten. Eine Mehrheit von Experten meinte hingegen bei einer Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags, dass hier der einfache Wille des Gesetzgebers über der Rechtsprechung stehe. Auch habe das Bundesverfassungsgericht beim grundgesetzlichen Schutz von Ehe und Familie von sich aus bereits Regenbogenfamilien in die Definition von Familie aufgenommen und damit gesellschaftlichen Wandel anerkannt.

Ihre eigene Argumentation bot der Union den Vorteil, dass für eine Verfassungsänderung eine Zwei-Drittelmehrheit in Bundestag und -rat nötig gewesen wäre und sich so eine lange Blockademöglichkeit bot. Die Argumentation bot auch die Möglichkeit, Homophobie oder das Eingehen auf homophobe Wähler hinter vermeintlichen Rechtsgründen zu verstecken – so wie jetzt auch Merkel auf eine allgemeine und auch gesellschaftliche Frage mit einer vermeintlichen Rechtsansicht reagierte.

Mehr zu dem Thema in dem von uns verlinkten Artikel!

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Warum die Regenbogenflagge nicht vor der Bürgerschaft wehte

Der Mast ist kahl geblieben. Am vergangenen Sonnabend sollte anlässlich des Christopher Street Days (CSD) die Regenbogenflagge vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft gehisst werden. Dazu hatten Linke, SPD, Grüne und FDP in der vergangenen Woche einen Antrag gestellt. Doch entgegen der Ankündigung der Fraktionen passierte am Ende nichts. Das sorgte für Verwunderung – und Enttäuschung.

Es habe eine Verkettung unglücklicher Umstände beim zuständigen Sicherheitsdienst gegeben, erklärte Bürgerschaftssprecher Horst Monsees am Montag. Der Mitarbeiter, der sich um die Regenbogenflagge habe kümmern sollen, sei kurzfristig krank geworden. Sein Vertreter habe allerdings die Aufgabe nicht übernommen. Erst als es zu spät gewesen sei, habe man den Fehler bemerkt. "Das tut uns wahnsinnig leid und war bestimmt keine Absicht. Das war schlichtweg eine Organisationspanne." In den sozialen Netzwerken sei die Bürgerschaft wegen der fehlenden Flagge jedoch indirekt sogar als homophob beschimpft worden. "Das ist schon ziemlich unredlich. Darüber sind wir entsetzt."

Mehr dazu in dem von uns verlinkten Artikel!

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Liebe Leute,

das war MEGA! Was für ein Tag, was für ein toller Auftakt in ein neues CSD-Zeitalter in Bremen! Über 5.000 Besucher und das bei schönstem Wetter! Wer hätte das erwartet, wer hat damit gerechnet?!!

Wir danken an dieser Stelle dem CSD-Orga-Team, für das, was ihr in den vergangen Monaten auf die Beine gestellt und gewuppt habt! Wir danken all denen, die sich drumherum und im Besonderen am Samstag ehrenamtlich engagiert haben! Wir danken all den Teilnehmern des Christopher Street Days 2018 und den Besuchern, die die Straßen drumherum gesäumt haben! Und zu guter Letzt danken wir dem RAT&TAT - Zentrum und dem Gesundheitsamt Bremen für diesen erfolgreichen und informativen, gemeinsamen Tag! Das war großartig!

MERCI!

Ein paar Eindrücke vom CSD und der Abschlusskundgebung findet ihr gleich hier.

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28.08.17
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Wir sind startklar!

... naja, zumindest haben wir alles eingepackt, was wir für den morgigen Pride und euch brauchen! daumendrück
In diesem Jahr haben wir uns mit dem Gesundheitsamt Bremen sowie dem RAT&TAT Zentrum zusammen getan. Unseren Infostand findet auf dem Gelände des Martini Anlegers direkt vor der Rampe zur Schlachte. Zum ersten CSD seit über 20 Jahren wollen wir ein gemeinsames Zeichen setzen und euch die Beratungs- und Unterstützungsvielfalt in Bremen näher bringen!

Wir freuen uns auf euch!!!

Lest dazu auch unsere gemeinsame Erklärung:

"Queeres Leben ist nicht immer einfach! Bei Fragen zur Gesundheit oder zur Unterstützung in schwierigen Lebenslagen gibt es in Bremen deshalb auch unterschiedliche, professionelle Angebote:
• Die Beratungsstelle im Rat&Tat (Zentrum für queeres Leben e.V.): Unterstützung rund um Themen der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt. Schwerpunktthemen: psychosoziale Beratung für LGBTIQ-Personen (Einzel- oder Paarberatung), Informationen zu sexuell übertragbaren Erkrankungen, Antidiskriminierungsarbeit und diverse Fortbildungsangebote.
• Die AIDS-Hilfe Bremen e.V. – Zentrum für Suchterkrankungen und sexuelle Gesundheit: Auszüge aus dem Angebot: Schnelltests (HIV, Hepatitis, Syphilis), Beratung (persönlich, telefonisch, online), Betreuung, Aufklärungsaktionen, ambulant und intensiv betreutes Wohnen, Unterstützung bei der Wohnraumsuche, Präventionsarbeit und verschiedene Fortbildungen.
• Das Gesundheitsamt Bremen: Beratung zu sexuell Übertragbaren Erkrankungen durch ein interdisziplinäres Team mit unterschiedlichen Kompetenzen zu verschiedenen Schwerpunkten wie zum Beispiel Tests, Diagnostik, Informationen, Unterstützung und unterschiedliche Fortbildungen zu HIV und STD.

An unserem gemeinsamen Info-Stand auf der Kundgebung beim CSD-Bremen am 26.08.2017 geben wir gerne detailliertere Informationen über unsere Arbeit und die Möglichkeiten zu den unterschiedlichsten Hilfsangeboten."

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