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Agnes Tillmann-Steinbuß
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Über den Gesetzentwurf für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst, über den Union und SPD am Freitag im Plenum beschließen wollen.
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Die Koalition will neben Frauen auch Männer fördern - wenn diese benachteiligt sind. Die Grünen halten das für völlig unsinnig. Nun geht es an die Entscheidung.
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Am 04.03.2015 ist im Rechtsausschuss des Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Leitungsschutzrecht, zum gemeinsamen Gesetzesentwurf von Bündnis90/Die Grünen und der Linken zur Aufhebung des Leistungsschutzrechts. Schriftliche Stellungnahmen sind online verfügbar.
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Wir brauchen eine Revolution im Gesundheitswesen!" Über die Thesen von Peter C. Gøtzsche in seinem Buch "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität" !http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631
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Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt Peter C. Gøtzsche. Der dänische Experte beobachtet die Branche seit Jahren.
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Ein schöner Film über das Kylltal, in dem ich wohne (aus der Reihe "Fahr mal hin) und eine wichtige Werbung für Bachpaten (in dem Beitrag gegen Ende über Hüttingen)

http://swrmediathek.de/player.htm?show=f97e9a70-ae2e-11e4-9e60-0026b975f2e6

 - abseits von der PFC-Problematik im Umfeld der Militärflugplätze, die sicher auch bald wieder Thema im SWR sein wird.
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Die Kyll ist niedlich und gleichzeitig kraftvoll, sie liefert Idylle pur, große Landschaften. Genug Gründe also für einen herbstlichen Besuch.
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An einer sehr interessanten Veranstaltung der Universität Trier zu aktuellen kommunalpolitischen Fragen habe ich gestern teilgenommen.  Highlight war für mich die Diskussion am Schluss über die  These “Politik machen wir nicht, das ist nicht unser Job!” von Rainer Neubert von der Zeitung Trierischer Volksfreund. Die Medien sollten sich ihrer Verantwortung bewusster sein! Das war die nach meiner Meinung hier wichtigste Gegenrede (mit konkreten Beispielen).
 
Überdies bedauere ich sehr, dass klassische  Leitartikel (wie in der FAZ) in Form von These, Antithese und Synthese heute seltner werden – auch die Unterscheidung von Sachinformation und Kommentar nicht immer sauber gezogen wird.
 
Inwieweit nehmen politische Akteure direkt oder indirekt Einfluss auf die Berichterstattung in der überschaubaren Gegend der Stadt Trier und ihrer Umgebung?  Dies war für mich die wichtigste Frage. Viele kennen hier viele andere persönlich. Ein Neuling hat geringe Chancen in den wichtigen Netzwerken akzeptiert zu werden. Durch die persönliche Nähe zwischen  Politikern und Journalisten kann es zu einem erheblichen Einfluss auf Art und Inhalt der Berichterstattung kommen.
 
Zunehmend habe ich den Eindruck, dass Dummheit regiert: Nicht jeder Journalist schaffe es, die nötige Distanz zu wahren, gab R. Neubert zu . Dass Journalisten (wie viele andere Menschen) auch faul sein können, war für mich aber nur eine unwichtige Randbemerkung – keinesfalls eine Zusammenfassung der zentralen Themen dieser hervorragenden Veranstaltung mit den Schwerpunkten
 
Kommunalfinanzen
Demografischer Wandel
Schulentwicklungsplanung
Medien und Politik
 
Auch von den Referenten (Winfried Manns, Bernhard Busch und anderen), den Studierenden und Prof. Dr. Wolfgang H. Lorig  habe ich vieles gelernt. Nur ein Gegengewicht zu dem schwarzen Landtagsabgeordneten (der sehr parteipolitisch argumentierte) hätte ich mir noch gewünscht.
http://www.trier-reporter.de/journalisten-sind-faul-das-bleibt-aber-unter-uns/
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TRIER. Welchen Einfluss haben Medien in der Kommunalpolitik? Gibt es Unterschiede zwischen der klassischen Tageszeitung und Online-Medien? Fragen wie diesen gingen in einem offenen Uni-Workshop zum Thema Kommunalpolitik rund 50 Teilnehmer nach. Als Referenten waren Rainer Neubert, ...
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Wir finden: Das ist das fortschrittlichste offizielle EU-Dokument in Urheberrechtsfragen seit das erste Katzenfoto im Internet veröffentlicht wurde.
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Spannender als ein fiktiver Krimi – aber wichtiger: Laura Poitras Dokumentarfilm „Citizen four“ , der ausführliche Bericht „die Weltflucht“ über die Odyssee von Eward #Snowden in der Süddeutschen Zeitung am 10/11.1.2015 und am Montagabend in der ARD die Dokumentation von John Goetz und Poul Heilbuth mit dem Titel  "agd auf Snowden": http://mediathek.daserste.de/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Jagd-auf-Snowden/Das-Erste/Video?documentId=25811856&bcastId=799280
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+++ Aus rechtlichen Gründen ist dieses Video nur innerhalb von Deutschland verfügbar. +++ "Jagd auf Snowden" erzählt die wahre Geschichte der Flucht Edward Snowdens. Es ist eine David-gegen-...
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Damit müssen wir uns auseinander setzen: Europtechnopanic in Germany, ugly caricatures of the frightening, breaking up Google ? Eine „Scheißebombe“ des Spiegels?
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Germany has outdone itself. In its latest issue, Der Spiegel all but portrays Silicon Valley as a nest of nerdnazis. I bought the issue online so I could translate the wackiest bits here: 

https://medium.com/change-objects/translated-the-world-government-how-silicon-valley-controls-our-future-59f6ccfcc27e

I would crosspost it all here but it depends on a few illustrations. So please go read it at the link. 

A snippet:

Digitalization, you see, is not just a spectre haunting Europe but a dark force overcoming the world. Must it be stopped? We’re merely asking.

Spiegel’s editors next fret that “progress will be faster and bigger, like an avalanche:” iPhone, self-driving cars, the world’s knowledge now digital and retrievable, 70% of stock trading controlled by algorithms, commercial drones, artificial intelligence, robots. “Madness but everyday madness,” Spiegel cries. “No longer science fiction.”

What all this means is misunderstood, Spiegel says, “above all by politicians,” who must decide whether to stand by as spectators while “others organize a global revolution. Because what is happening is much more than the triumph of new technology, much more than an economic phenomenon. It’s not just about ‘the internet’ or ‘social networks,’ not about intelligence and Edward Snowden and the question of what Google does with data.” It’s not just about newspapers shutting down and jobs lost to software. We are in the path of social change, “which in the end no one can escape.” Distinct from the industrial revolution, this time “digitization doesn’t just change industries but how we think and how we live. Only this time the change is controlled centrally by a few hundred people…. They aren’t stumbling into the future, they are ideologues with a clear agenda…. a high-tech doctrine of salvation.”
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Gute Informationen von und üer Google
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Rachel Whetstone, Senior Vice President Communications and Public Policy von Google, sprach am Abend des 6. Februars anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz (#MSC2015) im Bayerischen Landtag im Rahmen der Veranstaltung “Cyber Security, Quo Vadis”. 

In unserem Blog veröffentlichen wir die Rede in ihrem kompletten Wortlaut (deutsche Übersetzung).  

http://google-produkte.blogspot.de/2015/02/quo-vadis-cyber-security.html?source=deplus
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Hier die Rede in ihrem kompletten Wortlaut (deutsche Übersetzung; es gilt das gesprochene Wort) Vielen Dank, dass Sie mich heute hierher eingeladen haben. Es ist eine große Ehre am heutigen Nachmittag hier bei Ihnen zu sein, in einem deutschen Bundesland, in dem Innovation eine lange Geschichte ...
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Es macht mir immer wieder Freude, Wolfgang Blau zuzuhören!
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Über den Berichtsentwurf von Julia Reda zur Modernisierung des Urheberrechts mit dem Ziel einheitlicher EU-Regelungen.
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Wir finden: Das ist das fortschrittlichste offizielle EU-Dokument in Urheberrechtsfragen seit das erste Katzenfoto im Internet veröffentlicht wurde.
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Nie wieder vergessen: die Trümmerberge des 2. Weltkrieges. Auch eine Entmythologisierung des Begriffes Trümmerfrau ist wichtig.
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Sie sind ein Mythos, von dem jeder Bilder im Kopf hat: die Trümmerfrauen der Nachkriegszeit, die die Städte wieder mit aufgebaut haben. Eine Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt nun jedoch: Lediglich ein kleiner Kreis von Frauen hat maßgeblich am Aufbau Anteil gehabt.
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bei der Geschäftsführerin der TiSt GmbH für Informationssysteme. Diese Seite nutze ich für öffentliche Informationen und Diskussion zu den Themen

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last but not least: Berichte über privat Erlebtes, das vielleicht auch für andere interessant ist.
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Im übrigen bin ich stark politisch engagiert, zum Beispiel im Rahmen meines Ratsmandates für die Verbandsgemeinde Speicher
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Diese Angaben sind nicht korrekt! Wir sind keine Dr. med., sondern Diplom-Mathematiker: Dr. rer. nat. - naturwissenschaftliche Promotionen! Auch die Kennzeichnung der Lokalität ist nicht korrekt.
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